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Novum Initium

Novum Initium

14. Juni 2013
4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Juni 2013
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2013
  • Label: AFM Records
  • Copyright: AFM Records, a division of Soulfood Music Distribution GmbH
  • Gesamtlänge: 50:53
  • Genres:
  • ASIN: B00CZRUIDU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfangs vielversprechnendes masterplantypisches, eingehendes,an das 1.Album erinnernde Material (die ersten 4 Songs),lässt dann aber stark nach(durchschnittl. Masterplangerocke).Geht sogar in gewisse Langeweile über.Nervt nicht,bleibt aber auch nicht im Ohr hängen.
Schade.Daher nur Durchschnitt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Masterplan Fan hat man es nicht ganz so leicht, nach zwei genialen Veröffentlichungen kam der erste Wechsel am Mikro, Jorn Lande stieg aus, ein Neuer kam und sorry, ich hab mir nicht mal den Namen desjenigen gemerkt, so übel fand ich das Teil. Dann wieder mit Jorn Lande und ein weiteres absolutes Highlight der Truppe um Roland Grapow wurde mit Time to be KIng veröffentlicht. Nun mit Spannung erwartet und nach langer Lieferzeit dreht sich das Teil nun mehrere Male bei mir im Player, aber...irgendwie 08/15 Metal, alles schon tausendmal gehört und das auch noch besser. Wobei der Stimmenvergleich Rick Altzi vs. Jorn Lande gar nicht mal so schlecht für den Neuling bei Masterplan ausfällt. Insgesamt würde ich das Album als Pop-Metal einstufen, nicht mehr, nicht weniger.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die neue Masterplan-Scheibe ist zwar in fast allen Belangen überzeugend. Aber für mich kann sie nicht an die legendären ersten Veröffentlichungen anschließen. Von daher „nur“ 4 von 5 Sterne.
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Format: Audio CD
Der neue Sänger:

Nach den ersten Durchgängen hoffe ich inständig dass die Zeit der ewig wechselnden Musiker nun vorrüber ist. Sicher ist und bleibt Jorn ein genialer Sänger, aber wie bei jeder guten Metal Band spielen bei Masterplan die Kompositionen eine größere Rolle als die Stimme des Sängers - viel mehr oder weniger hineininterpretieren sollte man in die Feststellung das Masterplan mit Rick Altzi (At Vance, Epysode, Herman Frank) exakt genauso gut funktionieren wie zu alten Glanzzeiten garnicht. Der Mann hatt eine weniger schneidende, dafür aber vollere Stimme als Jorn und Vergleiche anzustellen ist hier Zeitverschwendung. Die beiden klingen toll, ähneln sich ein wenig und alles was es darüber hinaus zu sagen gibt ist: Rick singt auf Novum Initium mit viel Soul, ist extrem variabel, beherrscht die Höhen und Tiefen, die harten sowie die soften Passagen perfekt.

Musikalisch:

Der Sound auf Novum Initium ist angenehm Modern (was größtenteils den Keyboardsounds zuzuschreiben ist), die Produktion lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig, jedoch würde ich mir wünschen dass Masterplan auf dem nächsten Album mal wieder ein kleinen Schritt zurück machen - seid Time to be King, finde ich, sind die Vocals ein wenig zu leise und das Keyboard wirkt auf mich etwas zu stark komprimiert.
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Format: Audio CD
Es ist immer das selbe, erst freut man sich auf das neuste Werk einer genialen Band um dann nach 2-3 Durchläufen zu merken wieder nur Mittelmaß mehr nicht. Es ist wirklich so was die anderen alle schreiben zurück zu den ersten beiden genialen Masterplan Alben von wegen es klingt alles Überproduziert und langweilig. Es liegt wirklich nicht an Rick Alzie der macht seine Sache sehr gut wie auch schon bei At Vance da war er vorher, es liegt vor allem an den mega identisch klingenden Stücken. Richtig gut gefallen mir nur der Opener The Game , Keep your dream alive sowie Betrayel und das hymnische Black night of magic. Nur leider kommt danach irgendwie nicht mehr viel. Alles zieht sich in die Länge besonders zu merken beim Titeltrack Novum Initium ich hörte mich sagen ist das Lied noch nicht zu Ende. Das ist wirklich nicht gut für eine Platte wenn man davon müde wird. Und das ist mir bei der neuen Masterplan mehrmals passiert. Selbst der Vorgänger Time to be king konnte mich richtig flashen nach einer Weile. Selbst MK2 war besser und das fällt ja unter die Kategorie schlechtestes Werk von Masterplan. Bleibt nur zu hoffen das es noch einen Nachfolger nach diesem Mittelmäßigen Album geben wird. Nur Herr Grapow bitte wieder Ulli Kusch zurück holen der war ja bekanntlich hauptsongwriter der ersten beiden Kult Werke. Und bitte an Alzie festhalten als Sänger an ihm liegt es wirklich nicht das ,das neue Werk so schlecht ist. Gerade so 3 mikrige Sternchen eins für das tolle Artwork des Digipack. Der Rest für die paar guten Songs.
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Format: Audio CD
Masterplan sind wieder zurück! Mal wieder mit einer anderen Besetzung :)
Das soll aber auch alles nicht stören, solange die Musik überzeugen kann. Erstmal zu Rick Altzi, dem Neuzugang am Mikro.
Dieser hat es definitiv auf dem Kasten und steht einem Jorn Lande oder Mike DeMeo in nichts nach. Egal ob rau, balladesk oder melodisch, dieser Mann
beherrscht sein Handwerk in wirklich jeder Hinsicht.
Doch wie schlägt sich das Album im Gegensatz zu den letzten Werken. Ich persönlich kenne den Vorgänger "Time To Be King" nicht, somit kann ich nicht
sagen wie sich "Novum Initium" gegenüber dem direkten Vorgänger entwickelt hat. Verglichen mit "MKII", "Aeoronautics" und dem Debüt "Masterplan" würde
ich das Album gleich hinter dem bisher stärksten Album "Masterplan" einordnen. Nicht das "MKII" oder "Aeoronautics" schlechte Alben wären, allerdings
befinden sich auf diesen einfach auch paar Lückenfüller. Auch muss ich betonen, dass das erste Album in meinen Augen zwar ein richtig starkes Melodic-Metal Album
und im Jahr der Veröffentlichung mit Sicherheit ein absolutes Highlight war, jedoch kein Meilenstein der die Melodic-Metal Szene nachhaltig geprägt hätte. Damals wurden ja Masterplan als "the next big thing" gepusht, was von Anfang an sicher etwas übertrieben war.
Auch "Novum Initium" ist definitiv ein starkes Album geworden, welches einem viel Freude und Spaß bereitet. Was positiv auffällt, sind die ausgefeilteren Melodien
und Hooklines. Die gehen auf "Novum Initium" richtig gut ins Ohr. Doch Obacht, dass bedeutet nicht das hier einen immer simple Strophe/Refrain/Strophe Muster erwarten, die Songs sind teilweise progressiv angehaucht.
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