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November: Roman Taschenbuch – 2001

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustave Flaubert, 1821 in Rouen als Sohn eines Chirurgen geboren, besuchte zuerst die Schulen in seiner (durch "Madame Bovary" berühmt gewordenen) Vaterstadt, studierte eher lust- und erfolglos die Rechte in Paris und mußte sich dann aufgrund eines rätselhaften Nervenleidens aus jeder Berufstätigkeit zurückziehen. Er lebte in strenger schriftstellerischer Askese in Rouen, unternahm immer wieder Reisen in Europa, nach Nordafrika und dem Nahen Osten und starb 1880 im Alter von 59 Jahren. Flaubert war unerbittliche Präzision in der Kunst wichtiger als überhitzte Inspiration und das Suchen nach bisher unbeschriebenen Aspekten der Wirklichkeit wesentlicher als romantische Gefühlsdarstellung. Diese strenge Forderung setzte er in "Madame Bovary" in revolutionärer Weise um - doch vorher hatte es in seinem Leben eine Epoche gegeben, die in ihrer anarchischen Heftigkeit ihresgleichen sucht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 17. März 2011
Format: Taschenbuch
Rasend, rauschend und antik-tragisch in Nostalgie und Melancholie gekleidet, macht sich Flaubert in seinem frühen Werk "November" auf, die Untiefen der Jugend auszuloten; zusammen mit Das Leben ist anderswo gehört seine Darstellung dabei zu den eigenwillgsten Büchern, die ich über diese Zeit gelesen habe. Körperliches und geistiges Erwachen haben in diesen beiden Büchern etwas Schicksalhaftes, dünn Melodrames.

Eindeutig berichtet Flaubert dabei ein Stück weit von sich selbst; er malt in stürmischen Sprachmelodien ein Bild von einem empfindsamen Träumer, der in seiner Vor- und Frühpubertären Phase nichts mehr begehrt als die Vollendung seines Lebens in der Liebe. Mit großer Demut und Phantasie stellt er sich die Wonnen des Glücks und das Glück der Wonne vor, ohne natürlich zu wissen, woran er denkt. Er sieht nur die schönen Frauen und fühlt sich selbst als ein ungeheurer Wille, der doch ganz die Zartheit will:

"Ein unbestimmtes Verlangen nach etwas Leuchtendem war in mir..."
"Das Reifen des Herzens geht dem des Körpers vorauf; noch lag mir lieben näher als genießen [...]. Heute vermag ich mir die jene Liebe des ersten Jünglingsalters nicht einmal mehr vorzustellen, darin die Sinne keinerlei Bedeutung haben, der einzig das Unendliche den Inhalt gibt; sie steht zwischen Kindheit und Jugend, sie bildet den Übergang und schwindet so schnell dahin, dass man sie vergisst."

Noch ist die Welt einfach, der Lebenssommer ist ewig warm und überall sind die Räume weit, offen für Unbekanntes ...
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