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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
9
November Red
Format: MP3-Download|Ändern


am 17. Januar 2014
Schade, nachdem alle Rezensionen zum Album recht positiv bis ausgezeichnet waren, habe ich auch zugeschlagen.
In vielem kann ich den Vor-Rezensenten zustimmen. Gutes musikalisches Material, handwerklich gut gespielt da passt vieles.
ABER :
Gesanglich passt das leider nicht in den Rahmen. Stimmliche Variation, melodische Bögen oder Abwechslung ist so gut wie nicht zu hören.
Durch das Album hindurch , verdammt ähnliche Gesangslinien mit limitiertem totalem Ausdruck. Phrasierungen , Betonungen und Ideen in der Vokal-Line fehlen . Dazu kommt leider der sehr starke deutsche Akzent welcher mir , bei bestem Willen diesen zu negieren, den Spaß dann am Ende komplett verdorben hat.
Als Tipp für die weiteren Alben, welche sicher kommen werden und reifer in der Gesamtheit sein werden, zieht einen Sprachcoach hinzu und schellt am Akzent und der Aussprache. Ein deutliches mehr (Potenzial ist da sicher vorhanden) im Vocal-Range und Stimm- Melodiespektrum kann ein Vocal Coach auch rausholen. Dann wird das auch was.
Ansonsten schade, denn ich war nicht in der Lage die Gesangsperformance so in den Hintergrund zu schieben um das Album zu behalten.
Schade, ich hoffe auf den nächsten Wurf.
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am 17. Oktober 2016
habe schon öfters bei empor bestellt
bin total zufrieden auch mit der kurzen lieferzei
werde auch weiterhin bei empor bestellen.
gruß Wolfgang bösel
November red von dante
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am 15. Juli 2013
sehr anspruchsvoller, progsound. bin begeistert. hier sind meister des faches am start. super enddeckung. danke diese jungens dafür und weiter so.
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am 3. Februar 2013
Ich bin 2010 mit dem zweiten Album saturnine mit Dante in Berührung gekommen - und es war damals ziemlich schnell um mich geschehen - "saturnine" ist bis heute ein zwingender Bestandteil meiner Progsammlung - und hat meiner Ansicht viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Ganz klar - Dante sind bis heute ein Insidertipp geblieben- eine Band die es zu entdecken gilt. Es wäre den Jungs mehr als zu gönnen, dass eine breitere Öffentlichkeit auf ihre Alben aufmerksam wird - denn was Dante bisher abgeliefert haben, war stets von schwindelerregender Qualität - großartige Musik irgendwo zwischen Progressive Rock (eher weniger) und Progressive Metal (eher mehr). Meiner Ansicht nach hatten sie mit "saturnine" vielleicht sogar das beste Prog Album 2010 vorgelegt. KLar, dass ich auf das neue Album mehr als gespannt war - und.. was soll ich sagen... Ich bin einmal mehr begeistert. Das Album ist eigentlich auf einem Niveau mit dem großartigen Vorgänger. Anders vielleicht - der Metaleinfluss hat etwas zugenommen wie ich finde. Das großartige "The lone and Level Sands" oder "shores of time" sind gute Beispiele für diese Entwicklung. Ein wahres Fest für die Ohren jedes Fans progressiver Musik ist das geniale "The Day that bled", "Birds of passage" bereitet einen Einstieg nach Maß und -mit dem Titeltrack "november red" befindet sich einmal mehr ein Meisterwerk auf dem Album das alleine den Kaufpreis rechtfertigt. Ganz ähnlich wie das bei "Vanessa" vom Vorgänger der Fall war. Für das Fehlen eines reines Intrumentals, wie man es auf dem Vorgänger noch finden konnte, bin ich persönlich recht dankbar. Produktionstechnisch hat die Band auch noch angezogen - das Album ist eine richtig runde Sache geworden.

Kann mich meinem Vorredner nur anschließen - dieses Album ist auch für mich ganz klar das erste Progressive Highlight des noch jungen Jahres. Ein wenig länger dauert es schon, bis november red richtig zündet - aber wenn es das erstmal tut, dann brennt die Hütte aber lichterloh. Ausfälle auf dem Album: meiner Ansicht nach: NULL. Dafür zwei überragende Highlights: The Day That Bled und der Titeltrack.

Die Höchstwertung von mir ist da nur noch Formalität. Ich glaube jeder, der nur halbwegs diese Musik schätzt kann nichts aber auch wirklich gar NIX falsch machen.

Brilliant! 5 Sterne
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. April 2013
Dieses Album kommt für mich subjektiv um einiges härter daher als sein Vorgänger. Dies ist aber keinesfalls negativ. Ich sehe das eher als eine Art Weiterentwicklung. Die Songs wirken auf mich etwas gereifter und weniger verspielt. Die Produktion ist auch subjektiv empfunden etwas klarer. Insgesamt ein absolut ordentliches Album und eine klare Kaufempfehlung.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 1. Februar 2013
Wie schon der Vorgänger eine rundum gelungene Produktion ohne Schwächen. Dante zeigen was sie können. Vom Opener 'Birds of Passage' über das ruhige 'Beautifully Broken', bis zum abschließenden Titelsong 'November Red'. Mein persönlicher Lieblingssong ist 'The Day That Bled'. Zuhören und Spaß haben.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Februar 2013
Mit diesem Album haben sich Dante endgültig etabliert in der Progressiv Rock Branche. Wer Musik von Dream Theater mag, muss sich die Platten dieser Band auch zulegen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Februar 2013
Dante, leider eine gegenwärtig noch recht unpopuläre Formation aus dem weitläufigen Genre des Progressive Metal. Die Gruppe ist sogar eine deutsche; aus Augsburg, um ausführlich zu werden. Vorerst möchte ich hier zu einem kurzen Ruhegedanken anregen. „November Red“, nun das dritte Album der Gruppe, ist entstanden aus der Arbeit von fünf Musikern. Anfang Januar dieses frischen Jahres hat die Band jedoch den Tod von Bassist (ehemals Gitarrist), Songwriter und Bandgründer (zusammen mit Keyboarder Markus Maichel) Markus Berger bekanntgegeben. Rest in Peace.

Nun zum Album:
Punkt eins auf meiner Liste der Lobeshymnen ist definitiv das Cover-Artwork. So ein Entwurf macht direkt schöne Augen und lässt eine weitaus vorfreudigere Herangehensweise an eine neue Veröffentlichung zu. Dante ist noch eine der Gruppen wo das Gesamtpackage stimmt, so sollte man sich auch (zu empfehlen) mal die Texte zu Gemüte ziehen (Verlust, Liebe, Entfremdung und emotionale Isolation).

Was hier fabriziert wird bewegt sich in den Gefilden zwischen Dream Theater (durch das Treffen der beiden Markusse auf einem Konzert derer kamen Dante erst zustande – Inspiration!), Porcupine Tree, Neal Morse und anderen vergleichbaren Genrepartnern. Dennoch erschaffen sich die Augsburger deutlich hörbar ihre eigenen Vorlieben und kreieren einen eigenständigen Sound, welcher auch Einflüsse gänzlich anderer Richtungen nicht scheut.
Nun sind die Musiker dieser Scheibe allesamt firm an ihren Instrumenten, dennoch besticht man in erster Linie durch intelligentes Songwriting.
Selbstredend, ein paar rasante und technisch überaus anspruchsvolle Soli (z.B. „Birds Of Passage“ oder „The Day That Bled“) sind gegeben, passen dann aber auch gut an ihrer Stelle in Melodie und Harmonie und fallen dem Hörgenuss des Songs nie zur Last – im Gegenteil, echte Leckerbissen!

Die Musik ist stellenweise vertrackt, jedoch mit gelungen leichter Entfesselung, kann aber auch (oder besonders) durch Phrasen gezielter Eingängigkeit agieren. Durch die Bank verfügt das Songmaterial über einen wunderbar arrangierten Spannungsaufbau, man bekommt in jedem Stück einen durchbrechenden Höhepunkt zu spüren und immer kriegt man die Kurve – trotz diverser Stücke mit Überlänge (eben üblich für das Genre) – vor der Langatmigkeit.
Besonders das entblößen mitreißender Gänsehaut-Parts, oft pünktlich zum Refrain, ist ein großer Genuss!

„November Red“ deckt das ultimative Potenzial auf, welches auf den Vorgängern nie ganz ausgeschöpft wurde. Hier wirkt die Szenerie allerdings hochprofessionell und in die Gehörgänge dringt das Handwerk wahrhaftiger Vollblutkünstler vor.
Ihrem Faible entsprechend haben Dante hier besonders für Rhythmiker eine schöne Atmosphäre gegeben. Nicht nur die ausgefeilten ungeraden Takte, auch der Komplex aus kniffligen Breaks, ordentlichem Groove und rhythmischer Vielfalt stimmt. Ebenso dominieren verzerrte Gitarren ihr Spiel in allen Belangen Weltklasse: Riffig, kraftvoll, besonders (auch mal ein Ungewöhnlicher Akkord darf die Bühne stürmen) und auch technische Appetithäppchen (nie überflüssig oder hochgestochen) finden ihren Weg aus den Boxen.
Das Sahnehäubchen ist meines Erachtens jedoch die Arbeit vom Tastenmeister Markus Maichel, welcher alles Erdenkliche von den Leinen lässt. Die Hammond Sounds (im Hintergrund flächendeckend sowie auch in Führungsposition) sind besonders häufig und manifestieren sich im Kopf schon schnell als großer Bestandteil des Gesamtklanges auf „November Red“. Synthie-ähnlichere Elemente (glücklicherweise nie der unglücklich neumodischen Art) sind aber ebenso elementar und treten auch als Hauptmelodie gerne und erfolgreich auf. Last but not least: Das Klavier, wunderschön (z.B. „Beautifully Broken“ und „Shores Of Time“).
Auch unübersehbar zählt Frontmann Alexander Göhs längst zur Elite, wobei ich mich an einigen Passagen an der Stimme störe, die Ursache ist mir immer noch fremd. Der Charakter gefällt (mir) schnell und die Vielfältigkeit des Organs, von stürmischen und kräftigen Vocals durch einen aufbrausenden Klangsturm (Refrain von „Shores Of Time“, zeitlos und unübertroffen!) bis hin zu einer beruhigend warmen Tonlage („Beautifully Broken“), haut amtlich aus den Socken.

Mit Blick auf die Songs kann ich nur den grünen Daumen geben. Der große Opener „Birds Of Passage (Caught In A Dream)“ startet gewagt mit mehr als 10 Minuten Spiellänge, danach fehlt dem Hörer jedoch die Luft. Wow, und aufgrund des genialen Refrains erklärt sich nun auch der Nebentitel in Klammern („Caught In A Dream“). Mein Favorit nach dem genannten „Shores Of Time“. Auch „The Lone And Level Sands“, “The Day That Bled” und der wohlverdiente Titeltrack “November Red (In Praise Of Dreams)” sind Musikgrößen in der Geschichte des deutschen Progressive-Metals und jeweils ein Phänomen für sich wie ich finde.

Lediglich die Ballade „Beautifully Broken“ (mit einem wunderbar organischen Klang inklusive Celli vertont) und der Song „Allan“ fallen etwas ab, sind in ihrer Rundumgestaltung schön aufgemacht, lassen aber irgendetwas in der Komposition vermissen. Zumindest setzt man sie in Referenz mit dem restlichen musikalischen Inhalt dieses Albums und da können diese beiden Stücke schlichtweg nicht mitziehen. Jedoch kein Schaden, der dem Gesamtwerk beim Durchhören auffallend schlechtes draufgeben könnte. Trotzdem schade.

Im Fazit: Geniales Album. Melancholisch, progressiv, ruhig, energiegeladen, stürmisch, episch, nachdenklich und doch auch ein Anlass für körperliches Mitgehen (sei es nun der Kopf oder nur der Fuß, es bleibt nicht aus!). Mit dem Drittwerk „November Red“ haben Dante ihr können in ganz großen Lettern geschrieben. Dieses Release sollte viel Aufsehen in der Prog-Szene erregen, Dante gehören für meinen Teil jetzt zu den ganz Großen und „November Red“ wird sicherlich einer der Top-Prog-Outputs, wenn nicht sogar DIE Top-Prog-Langrille des Jahres 2013 sein. Kann ich wirklich jedem Gemüt (mit großem Ausrufezeichen!) empfehlen, besonders sind allerdings natürlich Dream Theater-, Porcupine Tree- und Neal Morse-Fans betroffen. Wunderbar!

17/20 Punkten
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Top-Beitragender : BackenTOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 25. Januar 2013
Wenn der Erfolg des dritten Album, welches eine Band veröffentlicht, darüber entscheidet, ob eine Band den Durchbruch schafft, dann sollten die Bayern Dante ganz ordentliche Karten haben.

November Red bügelt konsequent die einzige Schwäche, welche die teilweise etwas biedere Produktion der Alben war, aus. Der packende Mix aus Power und Progressive Metal klingt nun richtig gut und tönt warm aus der Stereoanlage. Die Band hat immer noch die leichte Savatage Schlagseite, welche insbesondere durch den Gesang von Alexander Göhs erzeugt wird. In manchen Refrains meint man Zak Stevens am Mikrofon zu hören. Nun, es gibt bestimmt schlechtere Referenzen.

"Birds Of Passage" eröffnet den Reigen an ausnahmslos gelungenen Songs. Der Zehnminüter fasst alle Stärken der Bayern zusammen. Mit rhythmischen und kleinen melodischen Ideen stricken Dante einen komplexen Song, welcher allerdings zu keiner Zeit in progressives Gefrickel ausartet. "The Lone And Level Sands" zieht im Härtegrad ein wenig an, allerdings schaffen es Dante auch hier immer wieder dem Zuhörer eine roten Faden zu liefern und mit wunderbaren Gesangmelodien in den Bann zu ziehen.

Das Highlight des Albums wartet am Ende von November Red. Der überlange Titelsong erfreut das Ohr mit sanften und harten Klängen, welche im stetigen Wechsel für reichlich Abwechslung sorgen. Garniert mit schönen Keyboardmelodien und raffinierten Gitarrenbreaks, werden Prog Metal Fans wohl hier nahe an einen akustischen Höhepunkt geführt!

Empfehlung!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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