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am 10. Juni 2007
Es gibt sie doch noch, die „normalen“ Jugendlichen, die sich Gedanken über die aktuelle Politik machen, müsste man meinen. Moritz Waldhauser hat einen Roman geschrieben, der zwischen Tagebucheinträgen und Reflektion über die uns bestimmenden Tages- und Gesellschaftspolitik. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählstilen lässt den Leser gut erkennen, wie die aktuellen politischen Entscheidungen unserer tägliches Leben beeinflussen. Nichtsdestotrotz oder gerade aus diesem Grund wird deutlich, wie wenig sie mit den Menschen zu tun haben. Konsequent erscheint es deshalb, dass Moritz Waldhausen das Manuskript des Romans während einer Sitzung des Bundestages abgeworfen hat. Die Bewohner des Pantheons wurden seit langer Zeit wieder mal von sich selbst abgelenkt und mit dem wahren Leben konfrontiert.

Fazit: erfrischend zu lesen, macht Appetit auf mehr

Frank Makert
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am 31. Oktober 2010
Das Buch ist ein Durcheinander von Gedankensplittern, in schlechtem Deutsch geschrieben, der Text strotzt vor Rechtschreibfehlern. Das Buch mag hilfreich für den Autor gewesen sein, um die eigene Lebensgeschichte aufzuarbeiten. Aber kein großer Fortschritt für die Literatur. Reine Zeitverschwendung.Notizen eines Einzelgängers: Eine Skizze
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