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Notizen einer Verlorenen: Roman von [Vullriede, Heike]
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Notizen einer Verlorenen: Roman Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Rezension

''Notizen einer Verlorenen geht unter die Haut. Heike Vullriede gelingt es, die Spannung gegen Ende ins unermessliche zu steigern. Wer sich auf eine übliche Auflösung auf den letzten Seiten des Krimis freut, erlebt hier ein langes und dramatisches Ende.'' (Lilaluna)

Kurzbeschreibung

Lesung nach dem gleichnamigen Roman, gelesen von Kirstin Hesse, Tom Jacobs und Erich Räuker.

Im dämmrigen Licht alter Petroleumlampen in einer verlassenen Scheune entdeckt ein Unbekannter die Leiche von Sarah. Fliegen schwirren um ihren Kopf, der unter der Last eines schweren Ofens - Teil einer bizarren Maschinerie - zerquetscht wurde. Unter ihrem Körper findet sich ein rotes Notizbuch. Es enthält Aufzeichnungen der letzten Wochen ihres jungen Lebens: die Notizen einer Verlorenen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 732 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Luzifer-Verlag; Auflage: 1 (8. Juli 2016)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GK73SOC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #28.665 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Notizen einer Verlorenen" ist mein erstes Buch der Autorin. Besieht man sich das Cover (wieder einmal eine hervorragende Arbeit von Timo Kümmel), könnte man meinen, es handle sich um eine astreine Horrorstory. In gewisser Weise ist sie das auch, jedoch ganz anders, als erwartet.

Ich war zunächst etwas skeptisch: Wenn man das Ende schon kennt, worin besteht dann der Reiz, diese Story lesen zu wollen? Doch schon bald konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Heike Vullriede erzählt eindrucksvoll die Geschichte einer Frau, die sich im Leben nicht zurechtfindet und sich dann den falschen Menschen zuwendet. Wie gekonnt die Hauptperson Sarah manipuliert wird, um sich letztendlich für den Freitod zu entscheiden, ist mehr als erschreckend. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Nur eines noch: Mich hat Heike Vullriedes Schreibstil sehr begeistert, sie ist eine hervorragende Erzählerin.

Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus und bin sicher, dass dieses Buch den Leser auch nach dem Ende noch länger beschäftigen wird.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schon der Beginn von "Notizen einer Verlorenen" ist äußerst ungewöhnlich - denn wir steigen am Ende ein. Die Protagonistin ist tot, wir wissen also die ganze Lektüre über, dass die Geschichte, ganz gleich, welche Wendungen und Überraschungen sich noch ergeben mögen, nicht mehr gut ausgehen kann. Ein interessanter Stilgriff, der mir ausgesprochen gut gefallen hat.

Worum geht es nun? Sarah wird tot aufgefunden. Bei ihr liegt ein Notizbuch, die "Notizen einer Verlorenen", in dem sie beschreibt, wie es zu ihrem Schicksal, ihrem Tod gekommen ist. Aus erster Hand verfolgt der Leser, wie sie in eine seltsame Gesellschaft gerät, die sogenannten "Verlorenen". Auf den ersten Blick scheinen sie eine Selbsthilfegruppe für Selbstmörder zu sein, doch es wird relativ schnell klar, dass es nicht die Aufgabe dieser Selbsthilfegruppe ist, Selbstmorde zu verhindern. Nach und nach gerät Sarah tiefer in den Sog dieser Menschen, bis es irgendwann kein Zurück mehr gibt.

"Notizen einer Verlorenen" ist mit Sicherheit kein Buch für jedermann. Die Lektüre ist äußerst düster und bedrückend, und dass man von Beginn an weiß, dass einem ein Ende mit Schrecken erwartet, hängt wie eine dunkle Wolke über jeder Szene - gleichzeitig wünscht man sich doch wider besseres Wissen für die Hauptperson, dass all das noch irgendwie zu einem guten Ende findet.

Sprachlich hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen - Heike Vullriede hat eine sehr eingängige Sprache und einen angenehmen Stil, der sich gut lesen lässt. Obwohl sich ein paar Längen eingeschlichen haben, bleibt es doch immer spannend, obwohl im Grunde nur wenig passiert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Spoileralarm!!!

Dieses Buch wurde für mich geprägt von einem beständigen Auf und Ab. Der Anfang ist großartig und macht sofort Lust auf mehr, danach gibt es allerdings eine ganze Zeit lang erst mal... Langeweile. Man lernt das "Haus" kennen und dessen Mitglieder, es werden auch recht interessante Charaktere eingeführt, die jedoch für meinen Geschmack zu oberflächlich bleiben.
Die Protagonistin fand ich persönlich einfach nur bescheuert. Dass man einen solchen Fehler begeht wie den mit Manuel, wenn man jung, leichtsinnig und verliebt ist, kann ich nachvollziehen. Aber später noch, im Erwachsenenalter? Irgendwie ist sie nie so wirklich erwachsen und vernünftig geworden, sondern wirft sich sofort Manuel Nummer zwei an den Hals und lässt ihn praktisch alles mit sich machen, was er will. Auch empfand ich Sarah als wenig empathisch. Ihre Gewissensbisse, weil sie dem Tod mehrerer Menschen untätig zuschaut und teils sogar selbst aktiv wird, nahm ich ihr in keinem Moment ab, denn schwupps! kam Alex zur Tür herein, und alles andere war vergessen. Gegen Ende wurde es dann noch einmal recht unlogisch; sie hört, wie Alex ihren Tod geplant hat und dass er sie von Anfang an nur benutzt hat, steigt dann aber trotzdem zu ihm ins Auto und ist dann überrascht, als er sie zur Scheune zurückbringt. Dann gibt es da noch den kleinen, aber feinen Logikfehler, dass eine Frau sich mitsamt ca. 35-Kilo-Rottweiler an ihren Armen in die Höhe zieht. An der Stelle hab ich herzlich gelacht, trotz der Dramatik.
Ich hatte gerade ziemlich viel an dem Buch auszusetzen - warum dann vier Sterne?
Weil ich die Idee klasse fand und diese einfach mal was ganz Neues ist.
Weil das Cover genial ist.
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Format: Kindle Edition
Der Roman erschien im Luzifer-Verlag, welcher bislang hauptsächlich Horror-Romane veröffentlich hat. Dennoch ist dies hier kein klassischer Horror. Wer also auf Dämonen, Monster, Blut und Gekröse hofft, kann sich das weiterlesen eigentlich sparen. Hier geht es vielmehr um den Kampf mit den inneren Dämonen. Und was dabei herumkommen kann, gehört für mich persönlich schon in die Sparte Horror. Wobei man das Buch wirklich nicht kategorisieren kann. Drama? Thriller? Horror? Irgendwie von allem ein bischen. Ach ja: Ein Teil Liebesgeschichte ist auch dabei, aber die stört nicht und paßt perfekt in die Story.

Zur Geschichte selbst kann ich eigentlich nicht wirklich viel sagen. Jedes Wort wäre ein Spoiler zu viel. Ganz grob kann man vielleicht sagen, dass es um Selbstmord geht. Direkt zu Beginn wird die Leiche einer Frau gefunden, die sich mit Hilfe einer bizarren Maschinerie selbst getötet hat. Direkt bei ihr findet sich ein Notzibuch. Dieses enthält die "Notizen einer Verlorenen", also ihre Geschichte, welche der Roman von nun an erzählt.

Selten hat mich ein Buch so gefangen genommen. Man kennt das Ende und sieht die Protagonisten in ihr Verderben rennen. Dabei fühlt man sich nur noch hilflos. Und ein Hoffen auf ein anderes Ende ist nicht gegeben, da der Leser dieses ja schon kennt. In ganz ruhigen Tönen baut Heike Vullriede dabei ihre Geschichte auf und stellt die Protagonisten vor. Und ganz langsam nimmt der Leser an deren abrutschen teil. Das ist teilweise schon harter Tobak, denn Heike Vullriede geht hier wirklich kompromisslos vor. Ganz so, wie es die Geschichte will. Für mich war das streckenweise ein ziemlicher Schlag in den Magen.
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