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Nothing Worth Having Comes Easy

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Audio-CD, 24. Oktober 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Skint / K7 P&d (Alive)
  • ASIN: B001C4Z7B0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.656 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Money wheel
  2. What your boyfriend said
  3. She looked like Audrey Hepburn
  4. Shot at politics
  5. Hey little sweetie
  6. Joined by an ipod
  7. Face on a wall
  8. A little heart
  9. Time for anything
  10. Back of the pub quiz
  11. London skies London eyes
  12. Shoulder to sigh on

Produktbeschreibungen

Die britische Indie-Rock Band LITTLE MAN TATE aus der Stahlarbeiterstadt Sheffield steht für absolut griffigen Good-Time-Brit-Rock. Das Quartett um den Songwriter, Frontmann und Sänger Jon Windle verbindet den Pop-Appeal der Kaiser Chiefs mit der schulterzuckenden Leichtigkeit der Arctic Monkeys. Ihr Debüt Album "About What We Know" auf V2 sorgte 2007 mit zwei Top 40 Singles für gewaltiges Rauschen im UK-Blätterwald. Ausverkaufte Konzerte folgten. 2008 präsentiert sich die Band euphorischer und mitreissender denn je und das überschäumende Testosteron ist auch auf dem zweiten Album überpräsent. "Nothing Worth Having Comes Easy" featured 13 gitarrenlastige sing-a-long songs, die - mit Ausnahme der hymnischen Ballade "Joined by a IPod" - immer ausgelassen und gerne mal etwas ordinär sind. Zwischenmenschliches wird schräg-witzig und mit einer ordentlichen Portion Selbstironie versehen in dreieinhalb Minuten Songs verpackt. Die Songs handeln von MädchenJungs-Geschichten, von Freundschaften und Liebe, von unheimlichen Begegnungen und dem Alltag im urbanen Sheffield

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Naja, im großen kann ich mich dem anschließen, was die anderen Rezensenten schon über das Album sagten. Doch: Ein Fünf Sterne Album ist "Nothing worth having comes easy" nicht.

Nein, im direkten Vergleich zum Debut "About what you know" schneidet das Folgealbum deutlich schwächer ab. Ich will nicht sagen, das es schlecht ist, doch es lässt einfach die Knaller Nummern vom Debut vermissen. Klar sind das weiter die melodischen Gitarrenpop Songs, aber irgendwie fehlt der Kick, alles klingt weniger überzeugend, weniger "aus dem Bauch", weniger inspiriert. Zudem wurde der Sound noch etwas mehr geglättet, und besonders Jon Windle hat stark an seiner Stimme gearbeitet - wodurch ihr was abgeht. Unterm Strich bedeutet das: Nette Indiepop Songs denen das gewisse etwas fehlt, das Etwas, das sie zur Hymne macht, das Etwas, das dein Leben rettet. Wie hier bereits erwähnt wurde ist ein Schuß Ska neu (etwas, das dem Little Man wirklich nicht so recht steht). Die Vorabsingle "What your boyfriend said" ist vielleicht der Song, der dem Debut noch am nächsten kommt. Sonst plätschert viel. Angenehme Klänge, aber wie gesagt... Ah, ja, auf dem Album probiert sich die Band etwas häufiger an Balladen, das vielleicht neu. "Joined by an iPod" klingt für mich wie der Versuch, einen Noel Gallagher Klassiker zu schaffen - will auch nicht so ganz gelingen. Hm, jetzt will ich noch irgendeinen Song nennen, der die anderen überstrahlt, aber mir will einfach keiner einfallen. Alles hält sich zu sehr die Waage.

Gut, jetzt hab ich größtenteils die Nachteile des Albums aufgezählt, aber wie gesagt: Kann man hören, besonders so nebenbei. Und was bedeutet das? Durchschnitt.
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Format: Audio CD
LMT haben mit der "About you know" schon bewiesen, dass sie hübsche Melodien schreiben können. Ehrlich gesagt, hätte ich ihnen nicht zugetraut, dass sie noch einmal ein so gutes Album hinbekommen.
Doch sie haben es geschafft. Die neue Platte ist fast noch homogener und fetziger als die letzte.

Wer's nicht kennt. Das ist so vom Sound so, als würden die Buzzcocks oder Undertones heute poppige Rockmusik machen. Nicht die großen Melodien und die Genialität einiger Libertinessongs, aber hübsche Indiemusik die jederzeit rockig ist. Vom Songwriting haben sie auch nicht ganz das Potential der Fratellis, aber es ist trotzdem ein extrem kurzweiliges Album und es hat vor allem keinen Aussetzer drauf.

Einfach erfrischend!

---> Weiterhören: The Thermals
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Format: Audio CD
... zumindest vom allseits bekannten und meinerseits verhassten Sound der Rifleskillerskooks-Fraktion heben sie sich ab. Bemerkenswert sind bei den jungen Herren in meinen Augen vor allem die Texte, die mich irgendwie jedes Mal wieder zum Schmunzeln bringen - noch dazu muss ich gestehen, dass mir dieser Akzent einfach sehr gut gefällt.
Wenn man das erste Album kennt, hat das zweite in der Tat einen sehr großen Wiedererkennungswert, allerdings empfinde ich das eher als Perfektionierung, als als mangelnde Kreativität. Wenn man den Jungs unterstellt, sie wären nach ihrem ersten Hit zu faul gewesen, etwas neues zu erfinden, dann muss man das den großen 'Rocklegenden' ebenfalls unterstellen, denn sind wir mal ehrlich: Im Prinzip macht das doch jeder so. Eine Neuerfindung kann man meist erst nach etwa 5 Jahren erwarten und so gern ich die Herren mag, wage ich zu bezweifeln, dass sie dieses Alter überschreiten werden.

Alles in allem also ein gut gelungenes Album, dass der vorherigen Platte noch den Hut aufsetzt. Bestimmt keine Musik für alle Tage und nach dem ersten Durchlauf auch nicht mehr für konzentriertes hören, aber dafür wunderbare gute Laune Musik, die ich immer wieder gerne im Hintergrund laufen habe - und ich persönlich erwarte auch nicht mehr von Indiepop.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 18. September 2008
Format: Audio CD
...die nicht die charts rauf und runter hören wollen. Die Buben haben ja vor eineinhalbe Jahren mit ,What What You Got' und ,Houseparty At Boothys' schon 2 so Fixstarter für das DJ Set einer Indierock Party abgeliefert, und wenn man mal nette flotte Hintergrundmusik haben will, kann man das durchaus auch zu Hause laufen lassen. Das Problem bei denen ist halt: ja die können schon Hits schreiben, aber einerseits sind Sie nicht so originell wie die Fratellis zum Beispiel, und andererseits ist das eben alles nur mehr vom selben. Eine Weiterentwicklung, weder soundmäßig noch kompositorisch ist hier nicht festzustellen, was ja kein Problem wäre, wenn die von Haus aus irgendetwas charakteristisches, eigenständiges zu bieten hätten; so aber huscht das ein zwei mal am Ohr vorbei und morgen hat man's schon wieder vergessen. Bemühen tun Sie sich ein bißchen, aber selbst wenn Sie mal versuchen einen Ska rauszuhauen klingt das alles immer noch nach dem üblichen Durchschnitts Indiepop.

Bleibt nur die Frage: ist das mangelnder Ideenreichtum oder Faulheit, weil man mit dem ersten Album eh recht gut angekommen ist? Oder anders formuliert: was wohl der little man tät, wenn er nicht schon einen Hit g'habt hätt?
Wie auch immer: 3 abgenudelte pickups gibt's grad noch weil Sie doch einen gewissen jungenhaften Charme versprühen und die Platte soundmäßig ganz OK ist, aber für's nächste Album müssen Sie sich schon sehr ins Zeug legen.
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