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From Nothin' To Somethin' (Explicit Version)
 
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From Nothin' To Somethin' (Explicit Version)

8. Juni 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2007
  • Erscheinungstermin: 8. Juni 2007
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2007 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:14
  • Genres:
  • ASIN: B001SPGG40
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.547 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
1. Intro

Gewöhnliches Intro o.B.

2. Yep, I'm Back

Das Album beginnt mit einem Kracherbeat, dazu durchwachsener Rap 8,5/10

3. Change up (feat. Akon)

Guter Track mit Akon, der wirklich fast auf jedem erwähnenswerten Album vertreten ist, als Feature 8/10

4. Make me better (feat. Ne-yo)

Ein Traum von einem Beat, den Timbaland wieder hervorgezaubert hat, dazu gibt Ne-yo ein perfektes Feature ab, dritte Single 10/10

5. Baby don't go (feat. T-Pain)

Fabolous raptechnisch auch hier einwandfrei und angenehmer Beat 8,5/10

6. Return of the Hustle (feat. Swizz Beatz)

Beat geht durch, Rap auch in Ordnung, zweite Single 7,5/10

7. Gangsta Don't Play (feat. Junior Reid)

Eintöniger Beat, jedoch ist der Track aufgrund von Junior Reid, der unter anderem bei "It's Okay" von The Game ein sehr gutes Feature abgab, doch recht abwechslungsreich 8,5/10

8. Real Playa Like (feat. Llyod)

Schöner chilliger Track 8,5/10

9. First Time (feat. Rihanna)

Wunderschöner Track mit tollem Feature von Rihanna 10/10

10. Diamonds (feat. Young Jeezy)

Track mit Crunkelementen, sehr gelungen, erste Single 9,5/10

11. Brooklyn (feat. Jay-z, Uncle Murda)

Einprägender Beat wegen dem Brooklygeschreie, interessanter Track, vierte Single 9/10

12. I'm the man (feat. Red Cafe)

Toller Beat, guter Rap, jedoch kommt der Refrain inspirationslos rüber 8/10

13. Jokes on you (Pusha T)

Ordentlicher Beat mit sehr unterhaltsamen Rap 9/10

14. What should I do (feat. Lil Mo)

Chilliger track zum Entspannen 8/10

15.
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Format: Audio CD
Ein ,,Etwas" bzw. ,,Jemand" ist Johnathan David Jackson, so Fabolous' bürgerlicher Name, ja nicht erst seit gestern. Er blickt auf bereits mehrere Jahre im Game zurück und "From Nothin' To Somethin'" ist sein inzwischen 4.Album.
Sein Einstandswerk für Def Jam beginnt stark, direkt nach dem Intro geht es mit "Yep, I'm Back" los, einem verdammt lässigen Track, auf dem Fab sein Können einmal mehr unter Beweis stellt. Bis dato mag der Hörer sich noch an der ausgezeichneten Raptechnik des jungen Künstlers erfreuen, die vor allem durch Fabolous' Gabe genauestens im Takt zu bleiben lebt, doch schon mit dem nächsten Lied "Change Up" bekommt die Platte einen bitteren Beigeschmack. Zu R'n'B-lastig! Es folgt ein poppiger Song dem nächsten. Die Featureliste mit Namen wie Akon, Ne-Yo, T-Pain, Lloyd, Rihanna und Lil'Mo sagt alles. Die Hälfte dieser R'n'B/Rap-Kollabos hätte mehr als genügt, aber so werden die Titel trotz Fabs zweifelsfrei guter Raps leider durch poppige Beats und zu viele Gesangseinlagen auf ein gerade durchschnittliches Niveau runtergezogen. Auch lyrisch darf man nicht mehr viel Abwechslung erwarten. Die R'n'B/Rap-Tracks berichten in klassischer Boygroup-Manier von Girls, Babys und Shorties in allen Variationen und Situationen. Zum Glück durchbrechen immer mal wieder non-R'n'B-Songs dieses Schema, wie z.Bsp. "Return Of The Hustle", welches jedoch auch nur mittelmäßige Lyrics über Geld anbietet oder "Gangsta Don't Play", das zwar ebenfalls poplastig wirkt, aber durch Featuregast Junior Reid Reggaeeinflüsse verliehen bekommt.
Zu seinem Höhepunkt gelangt "From Nothin' To Somethin'" dann aber im letzten Drittel seiner Spielzeit.
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Format: Audio CD
Ein ganz gut gelungenes Album, Hatte aber mehr erwaret. Ich hoffe das ich echt sagen kann das ein Album von ihm mal wieder so gut sein wird wie Street Dreams. Er hat leider wirklich zuviel Rnb Auf seinem Album, die Tracks mit Rihanna, Lil Mo, Lloyd sind einfach echt zu Flach. Der Track mit T_pain ist ganz ok. Guter Beat von J.D. Produziert. Make me better wo bestimmt jeder kennt ist muss man sagen sein bester rnbTrack den er je gemacht hat. liegt auch am hervorragend Produzierten Track von Timbo. Return of the Hustle ein ganz gängiger Just Blaze beat. wo in den Clubs burnt genau so wie Brooklyn. Diamonds ein angehauchter crunk track wo auch in keinem Club fehlen darf. Mein absoluter favorite Track im the Man mit Redcafe eine absolute Bombe. Schade das er den Track i shine nicht mit aufs Album gepackt hat dann wäre es vielleicht ein Stern mehr gewesen. Der Rest ist nicht erwähnenswert.
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Format: Audio CD
Da ist er ja wieder, man könnte fast sagen, tot geglaubte leben länger. Fabolous das Rap Genie, dass mit den Street Dreams Alben glänzte, kann mit diesem Feature Album wirklich punkten. Natürlich legt er sich Größen wir Jay-Z mit rein und das soll auch so sein. Leider muss man sagen hatte Fab immer das Manko sich durch seine Stimme nicht unbedingt vom Einheitsbrei ab zu heben, gerade deswegen gefällt mir seine CD, dass was Jeezys Stimme kann und seine nicht, bringt er mit ordentlichen Rhymes und Talent heraus und macht das Ganze wieder wett. Wer nun denkt Fab wäre so schlecht, dass er sich die Beats vom Rap Buiss abschauen müsste liegt falsch, was man hier bekommt ist großartig und gelungen. Das 2007 geht gut weiter, mit Fabolous einem Ausnahmekünstler der immer noch straigt to tha street bleibt und sich selbst nicht vergiss. 5 verdiente Punkte.
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