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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
11
Notes from the Shadows
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,49 €


am 22. März 2015
! ein sänger der mich auch sehr an klaus meine (scorpions) erinnert :) !

eine klasse band, ein klasse album, ich bin stolz es im besitz meiner sammlungen zu haben...

es ist wie eine reise....fantasie gehört zu dieser musikrichtung und wirkt sehr gut angeregt durch ein gelungenes, starkes album :)

viel spaß euch beim hören metalwarriors
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 4. September 2014
Was bei diesem Silberling aus den Boxen sprudelt, hätte ich so nicht erwartet. Die Männer von Astral Doors celebrieren auf "Notes from the shadows" feinsten 80er-Jahre-Metal, wobei sich Vergleiche mit Whitesnake der frühen 80er sowie Dio geradezu aufdrängen.
Allerdings gelingt es den Jungs, nie ihre Eigenständigkeit zu verlieren und wie ein Klon zu klingen. Dafür sorgt schon die gelungene Produktion, die fett und modern ausgefallen ist und gar nicht erst versucht wird, den Sound der 80er zu kopieren.
Zu den einzelnen Songs lässt sich nur sagen, dass alle mehr als fett sind und wer wie ich auf die 80er-Jahre-Whitesnake stand bzw. steht, wird an diesem Silberling seine wahre Freude haben.
Fazit: tolles Album, welches die 80er aufleben lässt und (vor allem Whitesnake-) Fans dieser Ära erfreuen dürfte. Ich freue mich auf jeden Fall über diese Perle und kann nur satte 5 Sterne vergeben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. September 2014
Seit dem Debut 2003 wird der Band eine große Zukunft vorausgesagt.
Der Durchbruch wird auch dieses Album nicht.
Woran's liegt ?
Sicher nicht an den Songs - die sind hervorragend.
Eher schon daran, daß es bei sieben Alben erst zwei Touren als Supportact (für Grave Digger und Blind Guardian) und eine als Headliner gab - dabei ist die Band live echt toll!
Auch daß es nach elf Jahren noch immer keine Dvd gibt ist nicht gerade förderlich.
In Interviews hat das N.P.Johansen eingesehen - hoffentlich werden die Lehren daraus gezogen!

Zum Album:
Notes From The Shadows ist nicht die beste Cd der AD, aber immer noch voll mit tollen Songs.
Last Temtation of Christ ist ein guter Einstieg. Flott undmit gutem Riffing - bleibt aber bei den ersten Durchgängen nicht so hängen.
Disciples of the Dragonlord ist da schon nachhaltiger - der gesproche Anfang passt zur epischen Ausrichtung.
Die Vergleiche der Stimme mit Dio finde ich nicht unbeding angebracht, aber stellt euch mal vor, RJD hätte diese Songs gesungen...

Shadowchaser ist eine Variation des Man on the Silver Mountain Riffs - trotdem(oder gerade deswegen) sehr gelungen!

Das Herzstück der Cd ist eindeutig Die Alone.
Mal ganz langsam, dann wieder auf Speed, Midtempoparts und dann diese Bridge "In my life I was a loner and I died in solitute..."
Neun Minuten Spannung und Atmosphäre...

Hoodoo Ceremony ist das Intro von Southern Conjuration und als eigenständige Nummer unnötig.
Im Kontext atmet der Doppelpack Swampfeeling...

Desert Nights ist noch ein Song der Abwechslung bringt - lässige Gitarren zu einem ganz unlässigen Text...
Fast popig im Whitesnake-Style...

Fazit: Vor 30 Jahren wären Astral Doors wohl groß geworden und keiner hätte sie mit DIO verglichen - für heute seh ich leider schwarz...

P.S.: Viell. erbarmt sich der ROCKpalast mal und bringt die Jungs in der Crossroads-Schiene???
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 4. September 2014
Völlig zufällig beim Internetsurfen entdeckt. Bei Amazon reingehört, bestellt, super!

Es ist tatsächlich Metal in reinster Form. Also wie in den 80ern und 90ern nur technisch auf heutigem hohen Niveau.

Und wenn man sie auch mit den Bands von damals vergleichen kann, so sind sie dennoch eigenstädig und kein Abklatsch.

Man merkt, dass diese Musiker Spaß an der Musik haben und wer sich auf Youtube Child of Rock'N'Roll ansieht sieht das auch.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 31. August 2014
Die Alben der schwedischen Metal Freaks Astral Doors unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander. Gefällt einem ein Album, so sollten einem auch die anderen Gefallen.

Auch Notes From The Shadows baut auf den typischen Trademarks der Schweden auf. Druckvolle Gitarrenriffs, eingängige Melodien und den immer noch sehr eindrucksvollen Gesang von Nils Patrik Johansson, welcher diesmal deutlich weniger an Ronnie James Dio erinnert. Allerdings muss ich auch sagen, das Notes From The Shadows das gewisse Etwas fehlt, was zum Beispiel die Alben Jerusalem oder New Revelation ausgezeichnet hat.

Trotzdem findet man auf dem Album eine ganze Reihe gelungener Songs. Da wären zum Beispiel “Shadowchaser“ welches im Mittelteil mit Whitesnake Referenzen überrascht. Auch das überlange “Die Alone“ gefällt, durch sein Abwechslungsreichtum. “Hoodoo Ceremony“ sollte man sich ganz genau anhören, ob der musikalischen John Lord Huldigung. Der verstorbene Deep Purple Tastenmann hätte an diesem kurzen Zwischenspiel seine Freude gehabt. “Walker The Stalker“ ist vielleicht der heimliche Hit des Albums, auch wenn der Text eher, naja…, einfach gehalten ist!

Astral Doors Anhänger werden das Album mögen, auch wenn es nicht das stärkste Album der Schweden ist
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am 23. September 2014
Und schon wieder ist es den Jungs aus Schweden gelungen so ganz nebenbei ein Album rauszuhauen, dass bei den Fans von klassischen Hard + Heavy keinen Wunsch unerfüllt läßt. Krachender Metal (Diciples Of The Dragon Lord) - Ohrwurm Riffs a la "Man On The Silver Mountain" (Walker The Stalker) - epische Powersongs (I Die Alone) - diese Album hat alles... und noch ein wenig mehr! Unbedingte Kaufempfehlung! Und wer die Band bisher nicht kannte, macht auch bei den früheren Alben keiner Fehler diese ins CD Regal zu stellen.
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am 19. Januar 2016
Erstaunlich unausgegoren, ja geradezu amateurhaft schlecht präsentiert sich das jüngste Werk, mit fast schon parodistisch anmutenden Momenten. Habe ich die Jungs wirklich einmal als würdige DIO Nachfolger verehrt? Auch der Gesang ist nur noch ein merkwürdiger Abklatsch älterer Zeiten, so alt können die doch noch gar nicht sein, dass sie dermaßen abbauen. Zur Abschreckung bitte ich alle bei "Desert Nights" reinzuhören, der wohl fürchterlichste Rock?-Song nach "Radio Gaga" von Queen.
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am 16. September 2014
„Notes From The Shadows“ heißt das mittlerweile siebte Album der schwedischen Classic Heavy Metaller ASTRAL DOORS, die sich nach dem letzten Release „Jerusalem“ (2011) etwas mehr Zeit als sonst ließen, um einen würdigen Nachfolger zu basteln. Bereits mit „Evil Is Forever“, dem zweiten Longplayer, konnten die Herren für großes Aufsehen sorgen, jedoch hatten sie es nicht immer leicht und liefen dem Erfolg etwas hinterher. Die charismatische Stimme von Tausendsassa Nils Patrik Johansson (LION'S SHARE, WUTHERING HEIGHTS, Ex-SPACE ODYSSEY) war ja mit seiner neuen Band CIVIL WAR auch gut beschäftigt.

Doch jetzt sind die Schweden wieder da und liefern genau das, was man von ASTRAL DOORS erwartet. Rockigen Heavy Metal mit viel Energie, Spielfreude, eingängigen Melodien und alles in klassischem Gewand. Vor allem die Hammond Orgel lässt an alte Tage denken, während Nils Patriks Stimme, die immer mal wieder mit einem gewissen Ronnie James Dio verglichen wurde, über allem thront. Im Vergleich zum Vorgänger, tönen die Herren eine gute Spur düsterer, beschränken sich ansonsten aber auf ihre Stärken, ohne großartig Neues in den Sound bringen zu wollen. Da haben wir hymnische Kracher wie „Wailing Wall“, furiose Heavy Rocker wie „The Last Temptation Of Christ“ oder verdammt eingängige Rock-Stampfer wie ihn „Walker The Stalker“. Das kurze Orgel-Instrumental „Hoodoo Ceremony“ ist auch ganz gelungen und hat eine kleine Überraschung in sich versteckt, während man im überlangen „Die Alone“ alle Trademarks und Stärken der Band in einen wirklich gelungenen Epos gepackt hat. Einen schlechten Song gibt es bei ASTRAL DOORS sowieso nicht und auch „Notes From The Shadows“ zeigt die Schweden in bester Form, eingespielt wie nie und als Vollblutmusiker. Ich persönlich hätte mir trotzdem etwas mehr Mut gewünscht, wie damals bei „Astralism“ oder dem umstrittenen „New Revelations“. Denn auch Nils Patrik hatte schon facettenreicher geklungen, da hier manches doch zu vertraut tönt, was aber bei der Qualität den Fan der Band wohl sicher nicht stören wird.

Das siebte Werk ist durch und durch ASTRAL DOORS auf hohem Niveau', ohne jedoch das Rad neu erfinden zu wollen oder groß Experimente zu wagen, was einerseits einen Haufen gelungener Songs verspricht, andererseits etwas schade ist. Ob „Notes From The Shadows“ zum lang überfälligen großen Durchbruch reicht bleibt abzuwarten, jedoch freuen wir uns auf eine dazugehörige Tour und weitere Kracher der Nordmänner.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. September 2014
Ein wirklich sehr gutes Album wie auch die vorherigen eine Kaufempfelung für jeden Astral Doors Fan und die die es werden möchten.

Läuft hoch und runter und wieder hoch.

Super Cover, sieht einfach top.

<3
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. August 2014
Nennt mich Oldschool – ist mir egal. Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit habe ich beim Plattenladen gehalten. Und der hatte die CD auch „abgenickt“ – denn sie stand im Regal.
Direkt in den CD Wechsler und – S U P E R G E N I A L ! ! ! ! ! !! ! !
Schon der erste Song – The Last Temptation Of Christ – ein Volltreffer.
Den 2. Song – Disciples of the Dragonlord – gab es als vorab Single bei I-Tunes.
Und es geht mit den anderen Songs genauso weiter. Wailing Wall, Shadowchaser, Die Alone – alles Treffer.
Kann man nicht alles schreiben – ich sitze hier im Büro beim 3. Durchlauf.

Gab es jemals ein schlechtes Astral Doors Album ? Ich sage NEIN !!!!!!!
Alle CDs der Band sind gut, manche sehr gut – und Notes From the Shadows ist das beste.

So – und nun – die Empfehlung an Fans dieser Rock Musik.
Kaufen – KAUFEN – K A U F E N !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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