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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2011
Meine Erinnerung: Die LP "Photo- Finish" war bei Erscheinen für uns pickelige Nachwuchsgitarristen vom Lande damals nach der Entdeckung von "What`s going on" von Taste das zweite mal dass Rory Gallagher sich , trotz zahlreicher vorausgegangener Solo -Werke, massiv auf den Heldensockel hievte und dort auch blieb. Das ganze Album von Shadow Play bis Fuel to the Fire war eine Offenbarung.
"Notes from San Francisco" liefert die Erklärung. Nach dem Besuch eines Konzertes der Sex Pistols in San Francisco war Rory von deren Energie und Präsenz offenbar so beeindruckt -der Text von "Brute ,Force and Ignorance" war mir immer ein Rätsel, jetzt ist mir klar um welche Band es geht- dass er das Projekt "American Recording" einstampfte und sich wieder auf die Power Trio Zeiten von Taste besann. Resultat war "Photo Finish".
Die Entscheidung war wohl karrieretechnisch absolut richtig, die Studio-Aufnahmen aus San Francisco haben aber dennoch ihren eigenen Reiz und machen den Hardcore- Gallagher Fan (okay, gibt`s andere?)trotzdem glücklich. Der sensationelle Live- Mitschnitt auf CD 2 macht deutlich, wie befreiend der Schritt für Gallagher war.
Da das Ganze auch noch in einer der tollen Aufmachung kommt bleibt nur noch eine Entscheidung: Erwerben -oder wie die Alten sagen: "I don`t need no doctor, I don`t need no pill, just give me Rory Gallagher and I will never be ill". RIP, Rory !
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Doppel CD "Notes From San Francisco " beinhaltet eine Studio- und einen Livemitschnitt. Die Aufnahmen unterscheiden sich besonders durch die Instrumentierung. Ich habe gelesen, dass Rory Gallagher mit der Veröffentlichung der Studioaufnahmen so seine Probleme hatte und dass das Album erst nach seinem Tode erschienen ist. Die Diskussion, ob er sich hiermit hätte anfreunden können, ist meinem Erachten nach müßig. Mir jedenfalls kommt es darauf an, ob mir die Musik gefällt oder nicht. nach mehrmaligen hören kann ich jedenfalls sagen, mir gefallen die Stücke sehr. Die zusätzliche musikalische Unterstützung seiner Musik durch Saxophon, elektrische Violine und Keyboards machen die ganze Sache doch interessant. Ansonsten ist der Sound unverkennbar der gewohnt gut Gallagher Sound. Und dieses Album bietet denn auch ein paar ganz außerordentlich schöne Aufnahmen, wie z. B. "Fuel To The Fire". Diese Ballade ist wunderbar und herzergreifend schön. Ich kann mich hieran nicht satthören. Auch die Aufnahmen von "Wheels Within Wheels" und "Brute Force & Ignorance" sind sehr klasse. Sehr gelungen ist auch "Overnight Bag".
Die zweite CD mit den Liveaufnahmen rechtfertigen aber erst recht die Anschaffung des Albums. Mit "Follow Me" startet das Konzert im "Old Waldorf" in San Francisco voller Elan. "Off The Handle" ist ein tolles Bluesstück und Rory brilliert an seiner Gitarre. Von "Tattoo'd Lady" ist eine tolle Version zu hören. Eine wunderbare Fassung gibt es auch von "Calling Card". Und mit "Shadow Play" ist meiner Meinung nach das beste Stück des Albums zu hören. Genial ist auch der fetzige "Bullfrog Blues". Nein, es wäre wirklich schade gewesen, wenn diese Aufnahmen im Archiv verschwunden wären. Jeder, der gerne Rory Gallagher hört, wird (zumindest) an der Liveaufnahme aus dem Jahre 1979 seine Freude haben. Für mich hat das Album satte fünf Sterne verdient.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2011
Endlich, das Album Torch! Das Büchlein (Booklet wäre hier eine Untertreibung) macht einen edlen Eindruck: Hardcover, dickes Papier, Texte in Rory's Handschrift, Studio-Notize, Bilder von Rory und den Bandmitgliedern, Postkarten und einen Aufkleber direkt auf dem Buch, damit man den nicht in mühevoller Arbeit von der Folie kratzen muß (sorry, als Fan habe ich sogar Preisaufkleber auf einigen LP's gelassen oder Quittungen aufgehoben, daher -> WICHTIG :-). Oja, und natürlich zwei CD's. Die beide Vorworte vom Studio-Eigentümer Elliot Mazer sowie vom Rory's Bruder sind sehr interessant und ehrlich. Rory wollte dieses Album nicht veröffentlichen, weil er sich nicht wohl dabei fühlte, weder mit der Ausführung der Songs noch mit seiner damaligen Band. Wer sich die Studio-Aufnahmen anhört, fragt sich wirklich was da wohl faul gewesen sein soll an diesen Songs. Es sollte ein 'American Recording' werden und da kann ich nur sagen: Ziel erreicht. Was Rory und seine Mitarbeiter da auf die Beine gestellt haben, ist ein Meisterwerk. Es grooved, fetzt, rockt, bietet Gänsehaut und Rory als Master of Ceremonies in Topform (Vergleiche mit der Band Little Feat dringen sich auf, nur rockiger und immer Rory). Ja, ich denke, das Album wäre Rory's Durchbruch als Superstar in Amerika gewesen. Hiernach wäre jedes neue Album ein Multi-Millionseller geworden, jedes Jahr eine Amerika-Tour durch die größten Stadien, hier und da eine Welt-Tour, Medien-Aufmerksamkeit soweit das Auge reicht usw. Und genau das wird der Knackpunkt gewesen sein. Rory war (und ist) einzigartig, ließ sich nicht zwingen, schon gar nicht von Plattenbossen, und wollte seine Visionen umsetzen können. Als Superstart ließe sich sowas nicht so leicht machen, hätte er unendlich Verpflichtungen und Termine die er nicht selbst beeinflüssen konnte. Das wäre sowas von Nicht-Rory gewesen. Wer so zu seinen Prinzipchen steht verdient ein großes Lob. Aber es tut weh, wenn man einen Song wie Wheels within Wheels hört und sich fragt, wie wäre es ihm ergangen wenn er über seinen Schatten gesprungen wäre ohne sich zu verkaufen, weiterhin doch seinen Weg gegangen wäre usw?

Zu den Songs: einige sind ja auf das offizielle Album Photo Finish veröffentlich worden. Meiner Meinung nach sind die Ausführungen auf diesem Album besser (Ausnahme: Schräges Intro Fuel to the Fire), sie grooven einfach mehr.

Die Live CD ist ein wahrer Bonus und der schrille Kontrast zu dem Studio-Album.

Einziger Minuspunkt ist wie die CD's in dem Büchlein gepackt sind. Also, welcher Vollidiot (sorry, aber dafür gibt es keine Entschuldigung) läßt die CD's so einquetschen? Meine Live CD hat schon ein Kratzer weil ich die nur mit Gewalt aus der Hülle bekommen habe! Vielen Dank auch. Also, sofort ein 2-CD Hülle besorgen und separat zu dem Büchlein packen. Kein Grund zum Sternenabzug nur ein Appèl am gesunden Menschenverstand.

Kaufen, freuen und trauern. Was für ein Klasse-Album!!!

If you keep on walking, you'll walk right out of sight
If you keep your eyes closed, you will never see the light (Wheels within wheels, Rory Gallagher)
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Mai 2015
...wollte ich Rory Gallagher immer hören! Auch wenn in der Wolle gefärbte (im Demin, sollte man hier sagen) Gallagher-Fans das sicher ganz anders sehen: mir gefällt es sehr, dass hier insbesondere Bläser zum Einsatz kommen und die Musik des Iren amerikanisiert wurde. Ein Hauch von Stax und Motown, Little Feat und J.Geils Band...Es swingt, es groovt und nicht alles hängt nur am nächsten Gitarrensolo. Die Soli wirken im Gegenteil hier noch besser, frischer und inspirierter als sonst. Wie auch schon beim geistesverwandten Frankie Miller hat die staatenseitige Frischzellenkur Rory Gallaghers Musik sehr gut getan und ich wünschte, es gäbe noch so einen Dachbodenfund! Mein Favorit aus Gallagers Katalog, ganz klar. Ach ja: die Live-Aufnahmen auf der 2. CD sind natürlich wie Gallaghers Live-Aufnahmen eben so sind: bltzend, donnernd, famos.
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am 7. Juni 2011
Wer weiß, welche Schätze noch lagern? Live: nie habe ich Rory als rockiger empfunden. Wahnsinnige Gitarrensoli, die ihresgleichen suchen. Allerdings geht dadurch natürlich auch etwas die Abwechslung, durch die sich Rorys Alben sonst auszeichneten, verloren. Bei den Studiosongs merkt man wieder einmal, dass Rory der absolute Livemusiker war. Sie sind gut, aber etwas "schaumgebremst", wobei ich die "Brute force and ignorance" und "Mississippi sheiks"-Versionen aus dem Photo Finish-album vorziehen würde.
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"Smile", "Celebration of the Lizard", "First Rays of the Rising Sun", "Black Album", "Notes from San Francisco", "Torch"... das sind Mythen, Legenden, Sagen. Fast fertige Alben, aus dem ein oder anderen Grund unveröffentlicht geblieben. Was hätte nicht alles werden können? Und wenn das Produkt dann nach langer Zeit doch noch den Weg ans Licht findet, muss es sich an der eigenen Legende messen lassen.

Dieser CD gelingt das recht ordentlich. Zwar sind die meisten Songs vom Nachfolger "Photo Finish" in anderen Versionen bekannt, aber der Unterschied ist doch klar genug erkennbar, um NFSF eine eigene, unverwechselbare Note zu verleihen. Im direkten Vergleich enthalten die "Photo Finish"- Versionen weniger Vokal- und Instrumentalspuren, insbesondere keine Keyboards - Lou Martin wurde in der Zwischenzeit entlassen.

Das soll nicht heißen, dass NFSF überproduziert ist, die CD bleibt erdig und bodenständig. Bloß ist NFSF eben auch nicht so roh und wild wie der in Deutschland produzierte Nachfolger. Roh und wild wollte Gallagher sein Album aber haben, nachdem er die Sex Pistols live gesehen hatte und von deren Energie tief beeindruckt worden war. Deshalb verschwand NFSF erst mal im Archiv... bis heute. Also schlagt zu, ihr Gallagherfans - ihr werdet es nicht bereuen.

Mein Gott, wie traurig ist es auch heute noch, dass ein so begabter, sympathischer und integerer Musiker sich mit Alkohol- und Medikamentenmissbrauch selbst zerstört hat. Ohne Rory ist die Welt einfach nicht mehr dieselbe.
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am 27. Februar 2015
aber nur auf der live-scheibe. und wie! wo nimmt dieser mann nur diesen enthusiasmus und diese energie her?! diese cd kann ich rauf und runter hören: sie haut mich jedes mal wieder um, ach weil sie mich an ein konzert in hamburg etwa zu dieser zeit erinnert.
als sich gallagher ende der siebziger im sterilen, bestuhlten hamburger cch selbst von der leine ließ, war die stimmung wie auf dieser cd. die sicherheitskräfte gaben es irgendwann auf, uns wieder zum sitzen zu bewegen. der sog in richtung bühne war einfach zu stark.
und warum also nur vier sterne? weil mir die studioeinspielungen des herrn g. nicht sonderlich zusagen. ihnen fehlen die kraft und der zauber der bühne.
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am 14. Juni 2014
Ein Künstler der sein eigenes Produkt wieder einstampft ? Das kann ja nix sein..dachte ich zumindest . Aber dem ist bei "Notes..." überhaupt nicht so. Man bemerkt bei dem Output Gallaghers innovative Ideen, Songs auf verschiedene Weise zu spielen und zu betrachten. Da werden Violine und Bläser eingesetzt, aber immer so dezent , das sie in Szene gesetzt werden und dem jeweiligen Lied dienen und damit dem Hörer Spaß bereiten. Die Abmischung ist toll und die Stücke sind durch die Bank nix exotisches , sondern einfach nur eine Entwicklung der unzähligen Vor - Veröffentlichungen wie "Calling Card , Deuce" usw.

Warum hat er denn dann diese nicht veröffentlicht ?

Diese Frage ist der Zeit geschuldet. Denn 78/79 merkte Gallagher, daß sich die Szene , wesentlich härteren Klängen widmete..die Gitarren wurden verzehrter denn je..Bands wie "Def Leppard..Iron Maiden..Samson..Judas Priest" fluteten die Musikwelt mit Heavy Rythmus. Dem konnte und wollte Gallagher sich nicht entziehen und holte sich Ted Mckenna an die Drums und mit ihm kam auch die wesentlich rockigere Auslegung der Songs die auf den folgenden Vinyplatten zu hören waren. Auf der beiligenen 2.CD ist dann auch ein Live Mitsschnitt in San Francisco zu hören. Sehr rockig und in bestechender Qualität. Mckenna spielte dann später bei Gary Moore, Michael Schenker , Ian Gillian usw..
Fazit : Absolut empfehlungswürdig !
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am 4. November 2013
Nicht umsonst hatte Gallagher diese Produktion abgelehnt,begründet,es sei zu sehr Mainstream,zu glatt,zu amerikanisch....zu Recht.Diese Aufnahmen wirken regelrecht verunstaltet.Wer die Originalaufnahmen kennt und Gallaghers Linie kennt und schätzt,kann diese Songs nicht mögen.Mich wundert nur,dass sein Bruder Rorys Meinung nicht respektierte,na ja,das wird dann wohl finanzielle Argumente gegeben haben,Schade.Die Live Cd so wie man den Gitarrengott liebt:roh,rauh und ehrlich...Gallagher eben!!!
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Posthumen Veröffentlichungen lastet häufig nicht zu Unrecht das Image an, zu versuchen aus dem Nachlass eines Künstlers, der dann mehr oder weniger zur einzigartigen Legende aufgebaut wird (ob dies seinem Wirken entspricht oder nicht), die letzten möglichen Cents herauszuquetschen. Gerade in den letzten Jahren gab es eine Reihe von Rory Gallagher Aufnahmen, die aus den Archiven gekramt wurden und die entsprechend auch nicht vom Saitenkünstler autorisiert sind.
Interessanterweise sind es aber gerade diese Aufnahmen, die eine besondere Qualität zu haben scheinen. Wie auch immer, das vorliegende Doppelalbum ist vielleicht die Krönung all dessen.
Und gleichzeitig wird auch deutlich warum es kaum möglich war das San Francisco Album in den 70ern heraus zu bringen.
Die Aufnahmen stammen genau aus der Schnittstelle zwischen seiner alten Band und der Endsiebziger Triobesetzung. Vom Songmaterial liefert Gallagher hier quasi den Korpus der etwas späteren Photo Finish und zur Hälfte andere Stücke. Aber anders als Photo Finish spielt hier die bekannte Quartettbesetzung mit Unterstützung einiger Studiokräfte. Entscheidender aber dürfte noch sein was am Mischpult passiert ist. Anders als bei Rory Gallagher gewohnt gibt es hier eine Menge Overdubs. Es wird nicht damit gespart mehrere Gitarrenstimmen übereinander zu legen. Dazu eine Band die hervorragend tight spielt und mit viel Bass und Drums im Vordergrund aufgenommen sind. Der ganze Klang ist fetter, südstaatenmässiger. Obwohl der Künstler auch hier vorwiegend auf seiner alten Stratocaster spielt (wenn auch nicht ausschließlich) klingt der Sound komprimierter, dicker, obwohl die Gitarre im Gesamtklangbild im Vergleich zu den anderen Studioveröffentlichungen eher in den Hintergrund gemischt ist. Bisweilen vielleicht ein wenig so, als ob Lynyrd Skynyrd eine Tribute Platte zu Rorys Ehren aufgenommen hätten (worauf diese wohl im Traum nicht gekommen wären). Die Soli klingen inspiriert, rhythmisch exakter als gewohnt.
Eigentlich stimmt alles. Aber Rory auf Steroiden ist einfach nicht mehr Rory. Und möglicherweise ist das auch der Grund, weshalb die Tapes wieder in den Regalen verschwunden sind.
Es ist eine Lust die Platte anzuhören, aufzudrehen, Spass zu haben. Aber gleichzeitig merkt man auch: das ist etwas ganz anderes als der gewohnte Gallagher. Das ist amerikanisch, nicht irisch.
Das war die Idee der Platte und das hat geklappt... und dem Meister offenbar nicht gefallen.

Auf der zweiten CD sind Liveaufnahmen aus vier Abenden in SF aus 1979 versammelt. Und nach den ersten Tönen merkt man sofort, warum Gallagher seine Band umbesetzen musste. Hier ist die Antithese zum American Album. Pure Spielfreude. Es werden keine Gefangenen gemacht. Entgegen dem Eindruck der meisten Fans konnte ich bislang mit den Liveplatten des Iren nicht so viel anfangen. Wenngleich er beim Singen nicht immer jeden Ton 100%ig trifft, das hier reisst einfach mit. Die Soli im Vollgas, totale Emotion. Die Gitarre weint, schreit, flucht und beißt dass es eine Freude ist. Die Band will immer vorwärts. Ein Vermächtnis!

Drei bis vier Sterne für eine gute Studio Scheibe und glatte fünf für Rorys beste Livescheibe.
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