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Not Your Kind of People

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Audio-CD, 21. Mai 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Stunvolume
  • ASIN: B007R1SRIC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie so oft wird Garbage mal wieder vorgeworfen das Album sei überproduziert und wieder einmal regt mich das tierisch auf. Garbage klingen nunmal so. Das ist genau ihr Stilmittel. Sie sind keine rotzige, handwerkliche Grunge-Combo, sondern eine einzigartige Mischung aus Rock, Punk, Electro und Pop. Für mich macht exakt diese Mischung das Besondere aus und ich freue mich sehr, dass das neue Album wieder etwas kreativer produziert ist als das letzte Album, dass ich übrigens grausam finde.

"Not your Kind of people" erinnert wieder sehr an das grandiose Album "Version 2.0". Es kommen wieder vermehrt Loops und Synths zum Einsatz, die in Verbindung mit Shirleys lasziv rotziger Stimme den einzigartigen Garbage Sound erzeugen. Mal etwas poppiger (Blood for Poppies), mal etwas schrammeliger (Man on a Wire oder Battle in me) mal etwas elektronischer (I hate love) oder verträumter (Sugar oder Beloved Freak). "Automatic Systematic Habit" vermixt mal wieder alles und klingt dadurch für viele etwas verwirrend, da man keine Schublade dafür findet. Gerade das machts aber aus! Nicht zu vergessen sind die zahlreichen guten Melodien mit Ohrwurm-Potenzial.

Einige male zitieren sie sich zwar selbst (ZB erinnert "Felt" stellenweise etwas an "Stupid Girl" oder "Control" an "#1Crush"), aber das stört mich persönlich nicht wirklich. Ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die der Meinung sind, dass sich eine Band permanent neu erfinden und weiterentwickeln muss. Ich freue mich eher darüber, wenn eine Band einem gewissen Stil treu bleibt.

Zu den 4 Bonustracks:
"The One" ist recht schnell und schrammelig aber absolut genial mit guten Melodien.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die letzte Veröffentlichung mich nur halbwegs angesprochen hat, war ich einigermassen skeptisch. Es gibt einfach zu viele Bands die, obwohl man sich mit Pressewirbel etc fuer immer getrennt hat (oder auch noch eine ach so fairwellige Abschiedstournee gebracht hat) plötzlich wiederkamen, und schlussendlich nur darum, weil einzelne oder alle Bandmitglieder pleite waren. Das Resultat sind dann meist lasche Alben, bei denen man immer ein doofes Gefühl hat, einerseots muss man es haben (man ist ja Fan) andererseits...legt man es nie auf. Anders hier. Ich würde nicht sagen dass Garbage sich sonderlich weiterentwickelt haben. Ein bischen, hier und da. Aber viele der Songs könnten auch vom Erstling oder der "2" stammen, und diese beiden Platten liebe ich nunmal heiss und innig. Shirley M ist eine der wenigen Frauen im Rockbusiness die stimmlich an keiner Stelle nerven - mich wenigstens nicht. Sie kann derb wütend klingen, aber auch , wie bei "Sugar" die absolute, geniale schwüle Garbage Magie anzünden. "Sugar" ist nebenbei ein Song der absolut an FRüher erinnert, wer "Milk" mag muss es lieben. Und immer klingt sie perfekt, trägt den Song, und stellt exakt diese geniale Stimmung ein - ich könnte mit Garbage mit jemand anderem nicht vorstellen. Wer also von einer Band erwartet dass sie jede CD chamäleonartig alles alte über Bord wirft und sich (Achtung Madonna Zitat) "immer wieder selbst neu erfindet" der braucht die CD wohl nicht. Wer aber die ersten beiden Platten liebt, und einfach mehr davon will, ohne dass ein müder Aufguss serviert wird , der sollte diese Platte unbedingt kaufen.
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
... und wieder raus aus der Zeitmaschine. Das ist jetzt inzwischen auch schon wieder viel zu lange her, dass Garbage das Licht der Welt erblickten. Der gitarrenhaltende Teil der Rockwelt war in der Mitte der 90er mit zu vielen Grungebands bevölkert, die das Genre sehr in den Mainstream rückte, England erlebte seine Renaissance mit eher konservativen Britrock und wie aus dem nichts tauchte eine aufregende Band auf, deutlich alternativ Gitarrenverliebt ohne sich genau für eine Schublade festzulegen, sehr detailverliebt produziert und mit vielen elektronischen Spielereien und mit einem grossen Popappeal. Was eine Single lang nur ein Geheimnis in Clubs war, wurde schnell zu einem Massenphänomen. Vier Alben wurde diese musikalische Schablone nicht geändert und dann war plötzlich Schluss. Sängerin Shirley wird zitiert mit, dass ihr die ganzen Loops, elektronische Spielereien und verzerrten Gitarren einfach zu langweilig geworden sind.

Jetzt sind Garbabe nach 7 Jahre Pause zurück und klingen - keine Überraschung - ziemlich genauso wie zuvor. Und 'Not your kind of people' geht dich frontal an, mit - na ? - Schichten über Schichten Gitarren, elektronische Spielereien und Loops. Das hört sich beim Lesen vielleicht nicht so aufregend an, bei ersten Durchhören fand ich es auch noch uninteressant, aber die Mischung zündet eigentlich genau wieder wie gehabt. Die Single BLOOD FOR POPPIES sehe ich jetzt schon auf den Autofahr Playlists vieler Enddreissiger und Anfangvierziger. Eingängig und zum mitsingen und mir herrlich Texten ('I miss my dog, and I miss my freedom'). Weitere Song sind ebenfalls einfach stark. CONTROL klingt wie the Smiths auf Steroiden, melodiös und kraftvoll.
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