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Not Everything's Just Grey

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Antstreet Records (Membran)
  • ASIN: B001HV252W
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Panica aus Österreich veröffentlichen mit "Not everything's just grey" ihren dritten Langspieler. Musikalisch tendiert man stark Richtung melodischen US-Skatepunk. Besonders Hörer von Green Day, NoFX oder sogar den Ramones sei diese Platte ans Herz gelegt.

Seitens der Produktion macht man keine halben Sachen, sowohl Klang wie musikalische Umsetzung sind durchweg im grünen Bereich. Da gibt es nichts zu meckern. Mit dem Partykracher "Gotta stay" legt man in typischer NoFX Manier den Grundstein zum Album. "Silence" ist schon etwas emotionaler und ruhiger. Bei "Optimistic" kommen erstmals die bereits erwähnten Ramones Einflüsse zum Ausdruck. Auch "By me fame" ist sehr ruhig, vor allem durch den Einsatz von akustischen Gitarren und leicht melancholischem Gesang. Diesem Prinzip folgt auch "Something to give", wobei ich diesen Song beinahe zu schnulzig finde. Schließlich haben wir es mit Punk und nicht mit der Heulboje James Blunt zu tun.

"What i want" erinnert mich etwas an Blink 182. Die Ramones klingen dann nochmals beim Ohrwurm "Better than nothing" durch. Ähnlich furios wie zu Beginn lässt man die Platte mit "Think of you" ausklingen, auch wenn es hier ausgeprägte langsame Parts gibt. Prinzipiell muss man sich mit dem Album vor internationelem Vergleich nicht verstecken. Und auch wenn meine metallisch geschädigten Ohren nur ausreichende bis mangelhafte Kompetenzen im Punk Gewerbe besitzen kann ich doch einem grundsätzlich guten Album reden.
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Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 19. Dezember 2008
Format: Audio CD
So, gibt es in Österreich also auch Punks? Wer hätte das gedacht, das solch rebellisches Liedgut aus der beschaulichen Alpenrepublik kommt? Zumindest wird Panica vom Label in die Kategorie 'Punkrock' eingeordnet, ob das wirklich so treffend ist, wird der folgende Text näher beleuchten.
Panica; das sind vier junge Herren aus Österreich, die schon seit 1999 zusammen musizieren und die jetzt mit 'Not Everything's Just Grey' ihr drittes Album vorlegen, ihr erstes für Anstreet Records. Darauf bieten sie dem Hörer locker-leicht vorgetragene Kost, irgendwo zwischen Gitarrenpop und Unterhaltungspunk, der Begriff 'rebellisch' aus der Einleitung ist also wohl etwas überzogen. Recht nette Melodien können die Jungs schreiben, das steht außer Frage, den Songs wie 'What I Want' oder 'Better Than Nothing' kann man zur Untermalung einer gepflegten Party durchaus im Hintergrund laufen lassen. Das ist zwar nichts, was mich besonders beeindruckt, aber zumindest passabel und massentauglich, ohne zu sehr zu langweilen. Allerdings gibt es dann auch Stücke wie 'Silence' oder 'Optimistic', die einfach nur dahinplätschern und mich spätestens nach 60 Sekunden massiv langweilen. Bei diesen Stücken passiert einfach nichts, was meine Aufmerksamkeit länger auf sich ziehen kann. Diese Stücke sind dem Pop dann auch wesentlich näher verwandt als dem Punk und könnten auch ohne aufzufallen im Supermarkt als Hintergrundbeschallung gespielt werden, das würde sich nicht mal Oma Schmitz aufregen.
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Von uruz am 6. November 2008
Format: Audio CD
Erfrischender Surf- und Skatepunk erreicht uns dieser Tage aus unserem Nachbarland Österreich. Panica nennt sich die Firma hinter den Songs, die mit "Not Everything's Just Grey" bereits ihr drittes Album veröffentlicht. Im Großen und Ganzen klingt die Band oft wie Blink 182, es werden aber auch Erinnerungen an NOFX aufgetischt, wobei die Leadvocals sehr häufig an Rotzlegende Mike Ness erinnern. Was die Aufmerksamkeit betrifft, die durch die einzelnen Nummern angeregt wird, ist das Stimmungsbild eher wechselhaft. Der Opener 'Gotta Stay' geht schön nach vorne und ist absolut partytauglich. Leider sind Track zwei und drei eher belanglos, 'All Messed Up' ist dann jedoch wieder ein voller Erfolg. Der Sound ist absolut vertretbar, könnte, was meinen persönlichen Geschmack angeht, aber gerne noch etwas wuchtiger sein. Textlich ist nicht nur Partyalarm angesagt, sondern man widmet sich auch sehr ernsten Themen, was dem Album sehr gut tut. Abschließend eine Scheibe, die man sich ruhig mal reinfahren sollte. Können und Stimmung sind da - also Rock'n roll!
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Format: Audio CD
Seit wann liegt Kalifornien denn in Österreich? Das war mein erster Gedanke, als die ersten Töne von "Not Everything's Just Grey" an mein Ohr drangen. Die im oberösterreichischen Schwanenstadt heimischen Panica legen unter diesem Titel ihr bereits drittes Album vor und haben sich offenbar ein ganzes Stück weiterentwickelt. Schenkt man nämlich dem Promo-Schreiben Glauben, scheinen die ersten beiden Scheiben sehr vom typischen Skate Punk-Gebretter gefärbt zu sein, wie es von Genre-Legenden à la Lagwagon, Millencolin, NoFX, Face To Face und Konsorten bestens bekannt sein dürfte.
Aber keine Sorge, solch ausgetretene Pfade wollen René, Foeny, Gonzo und Pene zukünftig nicht mehr beschreiten, weshalb sie ihr Spektrum auf dem neuen Werk um entscheidende Nuancen ergänzt haben. Deshalb regiert hier weniger gutgelaunter 'Sommer-Palmen-Sonnenschein-Punk', sondern es klingen im Großen und Ganzen nachdenkliche, ernste Stimmungen an.
Diese Sounderweiterung hat dem Vierer sehr gut getan. Es macht somit auch im Jahre 2008 noch Spaß, einen Musikstil zu hören, der seine Hochphase ungefähr vor zehn, zwölf Jahren erlebte. Außerdem können durch die verschiedenen Klang-Facetten vielleicht auch andere Hörerkreise erobert werden.
Klar, im Grunde genommen ist das noch immer Punk, wenn auch im etwas weiteren Sinne gesehen. Denn das Gaspedal wird hier nicht bis zum Anschlag durchgetreten, sondern es werden häufig moderate Töne angeschlagen. Das hier kann man vielleicht als emotionalen 'Erwachsenen-Punk' bezeichnen, wenn man denn will. Soll heißen: Fröhliche Teenie-Hymnen klingen anders - hier steckt ganz viel Reife und Ernsthaftigkeit drin.
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