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am 25. April 2016
Der Klassiker, wenn man sich mal richtig gruseln will und Gänsehaut-Feeling erleben will. Man kann den Film auch wiederholt schauen, das Grauen bleibt.
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am 14. Januar 2014
1. Kopiertes Cover
2. Schlechte Kopie
3. Keine Originalmusik

Leider tauchen sämtliche Nosferatu-Rezensionen bei ALLEN Fassungen auf, was EXTREM irreführend ist. Ich weiß nicht, ob amazon damit die Kunden bewusst verwirren möchte oder ob das unabsichtlich passiert. In jedem Fall ist es falsch und verleitet zu Fehlkäufen.
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am 10. Oktober 2007
Es ist vollbracht! Lange hat der deutsche Markt auf eine diesem Meisterwerk aus der goldenen Zeit des deutschen Films adäquate Veröffentlichung warten müssen. Angesichts der unzulänglichen Fassungen ausländischer Labels war man schon ungeduldig geworden. Doch nun liegt mit dieser jüngsten Edition von Transit-Classics endlich eine Aufnahme vor, die den restaurationstechnisch derzeit höchsten Stand gewährleistet, so dass es eine wahre Freude ist, sich den Film auch zum x-ten Mal anzusehen. Einen großen Beitrag dazu leistet auch die neu eingespielte Originalmusik von Hans Erdmann, deren Noten lange offenbar nicht auffindbar waren.
Weit mehr als eine schlichte Verfilmung der Romanvorlage Bram Stokers - erweist sich F. W. Murnaus "Symphonie des Grauens" auch dank seines genialen Drehbuchautors Henrik Galeen als eine Komposition von Bildern, die ein regelrechtes System von Bezügen bilden und den Film so zum Kunstwerk werden lassen, in dem der Vampirismus als eine Metapher menschlichen Begehrens fungiert, das gestillt werden will wie Nosferatus Durst auf Blut ("Blut ist Leben!" lautet ein Zwischentitel.). Dass "Nosferatu" späteren Generationen auch wie ein Reflex auf das unsinnige Blutvergießen des Ersten Weltkriegs erscheinen mag, findet seine Bestätigung darin, dass Murnau und sein Produzent Albin Grau offenbar einen Film über die Gräuel dieses Krieges geplant hatten, der sich jedoch nicht verwirklichen ließ (s. Bonusmaterial).
Außer dem hervorragend restaurierten Film bietet die vorliegende DVD neben dem üblichen Bonusmaterial wie Produktionsdaten, Biografien und Bildergalerie eine sehenswerte Dokumentation des spanischen Murnau-Experten Luciano Berriatua über das frühe Werk des Regisseurs bis einschließlich "Nosferatu". Obgleich die Mehrzahl der frühen Filme Murnaus heute als verschollen gelten, gibt es doch zumindest einige Standbilder bzw. Fotos von der Produktion zu sehen sowie eine kurze erotische Szene (in bewegten Bildern) aus dem ersten Teil von "Satanas". Darüber hinaus berichtet Berriatua über die Entstehung von "Nosferatu", wobei Aufnahmen von den originalen Schauplätzen in Lübeck, Wismar und der Slowakei gezeigt werden, sofern diese heute noch existieren. Von Interesse sind auch die Ausführungen über mögliche Beziehungen des Films zum Okkultismus, dem vor allem Albin Grau - als Mitglied eines Geheimbundes - zuneigte. Weitere Informationen, insbesondere zur Musik von Erdmann, finden sich im Booklet, das ebenso wie das Steelbook sehr ansprechend gestaltet ist.

Fazit: Die vorliegende Edition von Transit-Classics im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung stellt in jeder Hinsicht eine lohnenswerte Investition dar und ist ein Muss für jeden (Stumm-)Filmliebhaber.
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am 5. Juni 2004
Ich habe länger nach einer guten Fassung von "Nosfratu" auf DVD gesucht. Diese Fassung kann durchweg überzeugen. Es ist zwar eine Übersetzung des deutschen Originals, aber stimmt exakt mit der deutschen Fassung auf meinem Video überein. Wie ich verstanden habe, ist die deutsche Fassung auch nur eine Rückübersetzung aus dem Englischen, da die Originale zum Großteil zerstört wurden. Auch die Texttafeln sind im Design übereinstimmend, lediglich die Tafeln, die den nächsten Akt ankündigen, fehlen hier.
Auch noch interessant ist, dass im Gegensatz zu früheren englischen Übersetzungen die deutschen Namen der Figuren nicht durch die (eigentlich richtigen) aus Stokers Roman ersetzt wurden und so der Film authentisch bleibt. Ebenfalls sind die Szenen in einer der Tageszeit entsprechenden Farbe gezeigt, wie im Original beabsichtigt.
Die Musik finde ich gut, nicht hervorragend, aber sie passt gut zum Film und ist keine Synthesizermusik wie bei anderen Fassungen, die ja nicht unbedingt zu einem Film von 1922 passt. Auch die beiliegende Doku ist sehr informativ. Wer also eine gute Kopie dieses expressionistischen Stummfilmklassikers sucht, ist mit dieser DVD gut beraten!
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am 14. August 2011
Als Hilfe bei der Kaufentscheidung, hier ein Überblick über 4 verschiedene Nosferatu-Eine Symphonie des Grauens-DVD-Veröffentlichungen:

Die Nosferatu - Master of Cinema Series (2DVDs) von Eureka und die Nosferatu - Stellbook Deluxe Edition von Transit sind in Sachen Film, Musik und Extras identisch (restaurierte, getintete Fassung mit deutschen Zwischentiteln, Originalmusik von Hans Erdmann, Extrafilm Die Sprache der Schatten und Film über die Restaurierung). Unterschiedlich sind die Gestaltung der Menüs, das dickere Booklet bei der Master of Cinema-Version und die Stellbook-Hülle bei der Transit-Version.

Die Nosferatu DVD von bfi (des British Film Institute) ist eine andere, ebenfalls restaurierte und getintete Version mit englischen Zwischentiteln und Musik von James Bernard, sowie einigen Extras zum Film, zu F.W.Murnau und zur Musik von Bernard.

Die alte Nosferatu (UK Import) 2 DVD-Version von Eureka besitzt eine eher wenig restaurierte Version des Films in getinteter (DVD1) und sepia-farbener (DVD2) Form. Die Zwischentitel sind englisch-sprachig. Die Musik stammt von Art Zoyd. Die Extras hier sind eine Dokumentation zum Film, Bildergallerie und ein Trailer zu Shadow of the Vamyre.
Was ich ebenfalls anmerken muss, ist, dass ich bei 2 von 3 Exemplaren dieser DVD-Veröffentlichung Sprünge von bis zu 1cm Länge im Innenring der DVD2 feststellen musste. (Vermutlich durch Abpacken der Disks im Werk bzw. durch die DVD-Halterung verschuldet)

Subjektives Fazit:
Wer Nosferatu mit deutschen Zwischentiteln, Originalmusik und guter Bildqualität erleben möchte, sollte zur Transit-Steelbook-Version oder zur Eureka Master of Cinema-Version greifen, da diese wohl am authentischsten sein dürften. Ich persönlich würde (sofern die Preisdifferenz nicht zu hoch ist) eher zur Master of Cinema-Version raten, da diese noch ein dickeres Booklet dabei hat.

Von der musikalischen Untermalung des Films her, empfand ich übrigens die grauenhafte Musik von Art Zoyd noch am ehesten als passende "Symphonie des Grauens". Die Orignalmusik war mir leider viel zu harmlos um Grauen zu verursachen bzw. das gezeigte Grauen zu verstärken.
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am 23. Juni 2017
Dieser deutsche Horror-Stummfilmklassiker von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1922 mit Max Schreck in der Hauptrolle, der wohl den meisten ein Begriff ist, lehnt sich an Bram Stokers "Dracula" an, war jedoch keine autorisierte Adaption, weshalb die Namen der Charaktere auch abgeändert wurden.

Mir hat er ausgesprochen gut gefallen, dramaturgisch, inszenatorisch und visuell kann er auch heute noch überzeugen, wenn auch der Gruselfaktor nach heutigen Maßstäben nicht mehr sehr hoch ist. Dennoch ist Max Schreck die Idealbesetzung für den Grafen Orlok/Nosferatu und sicherlich einer der überzeugendsten Dracula-Darsteller der Filmgeschichte.

Auf der DVD liegt die restaurierte Fassung des Films vor, die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung herausgegeben und aus verschiedenen vorhandenen Filmfassungen zusammengesetzt und digital überarbeitet wurde. Fehlende Zwischentitel und Einblendungen wurden im gleichen Schriftbild neu erstellt und als solche gekennzeichnet eingefügt. Das Ergebnis ist - wie schon bei Fritz Langs "Metropolis" - erstaunlich gut, wenn man das Alter des Films bedenkt.

Auch die originale Filmmusik wurde neu eingespielt unterlegt, so dass auch der Ton sauber klingt.

Das ursprüngliche Schwarzweißbild wurde in der Bearbeitung auch wieder viragiert, wie es damals auch üblich war. Dies war meine Premiere, was die Viragierung eines Films als dramaturgisches Hilfsmittel angeht. An den Anblick der je nach Stimmung im Film wechselnden Farben der Weißanteile des Bildes, z.B. in blau oder orange, muss man sich erst gewöhnen, aber dann überzeugt m.E. diese Art der visuellen Darstellung - im Gegensatz zur eher überflüssigen Nachkolorierung von ursprünglichen Schwarzweißfilmen, nur um anschließend einen "Farbfilm" zu haben, bei dem aber der künstlerische, auf das Schwarzweißbild ausgerichtete visuelle Aspekt weitgehend verloren geht und den Film verfälschen kann.
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am 10. Januar 2003
Klassiker der Filmgeschichte erscheinen häufig in stark unterschiedlichen Umsetzungen auf DVD.
Insbesondere bei Stummfilmen sind die Qualitätsunterschiede von Ausgangsmaterial, Abtastung für DVD und musikalischer Begleitung frappierend.
Die erste Verfilmung des Draculastoffes bildet hier keine Ausnahme. Dies ist umso ärgerlicher, da die vom Regisseur intendierte Stimmung natürlich gerade bei einem Publikum, das nach 80 Jahren Horrorfilmgeschichte schon so Einiges gesehen hat, stark unter schlechter Bildqualität und inadäquater Musik leidet.
Das British Film Institute hat NOSFERATU für die Zukunft gerettet. Die Restauration des Bildmaterials ist vorbildlich. Und der grandiose Score, die letzte Arbeit von James Bernard, Komponist des Christopher-Lee-DRACULA (1958), erweckt Graf Orlok zu neuem Leben.
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am 18. Dezember 2010
Murnaus Film ist ein absolut sehenswerter Klassiker, ein cineastisches MUSS - allerdings NICHT in dieser billigen Ausgabe für 5,99 Euro.
Schlechte Bildqualität, Aussetzer in Bild und Ton - nur ein sehr fragwürdiger Genuss in dieser Ausgabe.
Alleine für den Film gibt es hier 2 Sterne, der allemal mehr als 5 verdient.Nosferatu
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am 11. Juli 2006
Jedenfalls, - im Vergleich z.B. mal zu "Shadows of the Vampire" bzw. "Nosferatu - Phantom der Nacht"(Version mit Klaus Kinski) gesehen.

Eines der wenigen, aussagekräftigen Beweise dafür, was der deutsche Film früher noch zu leisten imstande war. Ein sehr gutes Beispiel dafür wären auch die beiden Filme "der Golem" oder "Metropolis".

Die 1993er Version des "Dracula" Stoff's von Francis Ford Coppola war hier zwar schon ansatzweise auf den richtigen Weg. Aber eine wirkliche fesselnde Atmossphäre konnte auch hier nicht unbedingt aufgebaut werden. Diese zwar uralte, aber immer noch zeitlose Version hier hat da schon ein völlig anders Kaliber. Sie fasziniert von Anfang an und zwingt durchgehend zur absolute Aufmerksamkeit.

Fazit: nicht nur für Film, - Kunststudenten geeignet, sondern sollte jeder echte Cineast wenigstens 1x in seinem Leben gesehen haben.
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am 6. März 2003
Viel ist geschrieben worden über diesen Klassiker des deutschen Stummfilms. Über die Entstehung, die Odyssee der verschiedenen Fassungen und über die Thematik des Stoffes.
Die vorliegende DVD Fassung, die aufwändig und mit höchster Präzision durch das British Film Institute restauriert wurde, ist wohl mehr als Beispielhaft und lässt keinen Zweifel aufkommen, das hier eines der bedeutendsten Werke in der Geschichte des Films in jenen Zustand zurückversetzt wurde, der einstmals durch Murnau beabsichtigt war.
Die "Specials" beschränken sich auf eine gut 25 minütige Dokumentation, sowie auf einige Fakten über den Regisseur F.W. Murnau und den Komponisten James Bernard, der eigens einen symphonischen Score für diese restaurierte Fassung geschrieben hat. Er liegt in bester Hifi-Stereo Qualität vor und bildet eine adäquate Verbindung zum vorliegenden Bildmaterial.
Alles in allem kommt man schwerlich an dieser mustergültigen Fassung des Urvaters aller Vampirfilme vorbei. Von seiner beklemmenden Atmosphäre und den teilweise alptraumhaften Szenarien hat dieser Film bis heute nichts an seiner Wirkung verloren.
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