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Nosferatu

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Nosferatu
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Audio-CD, 18. November 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade Deutschland (SPV)
  • ASIN: B000001CAP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Mitte bis Ende der Achtziger schossen in den USA talentierte Thrash-Kapellen wie Pilze aus dem Boden, um den durchstartenden Genre-Innovatoren Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth das Leben schwer zu machen. Geschafft hat dies rückblickend allerdings kaum jemand, und auch Helstar, die zeitgleich mit den oben genannten Megasellern starteten, sind an ihrer chronischen Erfolglosigkeit zugrunde gegangen. Den endgültigen kommerziellen Todesstoß versetzte man sich selbst mit dem vierten Album Nosferatu ('89), weil man vom ewigen Hoffen auf den großen Durchbruch die Nase gestrichen voll hatte und deshalb ohne Rücksicht auf Verluste den Stil spielte, auf den man am meisten Bock hatte. Das Resultat war eine progressive, von pfeilschnellen Frickelriffs geprägte Scheibe, der die meisten Thrash-Fans nicht sonderlich viel abgewinnen konnten. Dafür liebten die Techno-Thrash-Freunde das Album um so mehr, denn so fantastische Gitarrenparts wie die von Larry Barragan und André Corbin hat die Metal-Welt selten gehört. Wer auf alte Fates Warning oder die unerreichten Psychotic Waltz steht, sollte hier mal ein Ohr riskieren. --Michael Rensen


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die 5 Mannen rund um "Helstar" bereits drei - durchgehend starke - Alben veröffentlichen durften, trumpften sie im Jahre 1989 mit ihrem Magnum Opus "Nosferatu" auf und schufen nebenbei eines der grandiosesten Metalalben der Musikgeschichte. Aber der Reihe nach...

"Nosferatu" bietet dem geneigten Zuhörer während seiner dreiviertelstündigen Laufzeit Metal in einer Form, die bis heute wahrscheinlich einzigartig ist. Wollte man dieses Album einem Genre zuordnen, müsste man wohl zu kryptischen Begriffen wie "Technical Thrash/Speed Metal with Neo-Classical Influences" greifen, denn auf "Nosferatu" werden präzise, messerscharfe Riffs - "Watchtower", "Sieges Even" oder auch "Annihilitor" ähnelnd - mit, an klassischer Musik angelehnten, Melodien gemischt und dabei obendrein in ein Vampir-Konzept gebettet, das besonders durch die gelegentlichen Sprechpassagen vor und nach einigen Lieder eine ungemein dichte Atmosphäre aufbaut.
André Corbin und Larry Barragan, die beiden Gitarristen der Band, schaffen es dabei jederzeit solcherlei Klänge auf ihre Griffbretter zu zaubern, die einem jeden Hobbyshredder unweigerlich den Neid ins Gesicht steigen lässt. Die geballte Spielkunst der beiden tritt dabei besonders im 4:16 Minuten langen Stück "Perseverence And Desperation" in den Vordergrund, welches ein vielversprechender Anwärter für das beste Metal-Instrumental aller Zeiten ist. Doch auch die anderen Instrumentalisten (Frank Ferreira: Drums und Jerry Abarca: Bass, Piano, Keyboard) machen deutlich, dass sie ihr Handwerk aufs äußerste beherrschen und tragen somit ungemein zu der, zu jeder Zeit faszinierenden, Musik von "Nosferatu" bei.
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Format: Audio CD
Warum müssen solche genial Bands wie Helstar untergehen, während viel untalentierte Bands weiterhin bestehen? Diese Frage stelle ich mir auch heute noch, Jahre nachdem sich diese phantastische Band aufgelöste hat. Dieses Album gehört in jede seriöse Heavy Metal Sammlung. Die Songs sind allesamt unglaublich musikalisch und technisch versiert, ohne das die Nachvollziehbarkeit darunter leiden muß. Helstar spielen locker 90% ihrer Konkurrenz an die Wand und lassen keine Wünsche offen. Auf dieser tollen CD sind alle variantent des H.M. vertreten, schnelle Stücke, ebenso wie Mid-Tempo Nummern und balladen hafte Sachen. Wer diese Band noch nicht kennt, und daß dürften wohl jede Menge Leute sein - ansonsten kann ich mir den kommerziellen Mißerfolg dieser genialen Band nicht erklären -, sollte diese Album auf jeden Fall hören. Eigentlich kann man getrost jede Helstar CD kauf, da sie alle sehr gut sind, bis auf das angebliche offizielle Live Album, welches nur auf Grund von Geldgier veröffentlicht wurde, mit dem die Band aber nichts zu tuen hat; ab zuraten ist von diesem Live Album wegen dem absolut miserabelem Sound. Ansonsten kann man alle Alben der Band blind kaufen.
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Format: Audio CD
1989 erschien das vierte Album von Helstar. Es trug den Titel *Nosferatu* und wurde in der Besetzung James Rivera (vocals), Larry Barragan (guitars), Frank Ferreira (drums), Andre Corbin (guitars) und Jerry Abarca (bass, keyboards) eingespielt.

Ein Erfolg hatte sich bei der Band bis zu diesem Zeitpunkt nicht eingestellt. Daran nutzte auch der Labelwechsel von Combat Records zu Metal Blade wenig. Der Vorgänger *A Distant Thunder* war zwar musiklisch sehr ausgereift, um das Wort genial zu vermeiden, aber die breiten Massen der Metal-Fans konnte man nicht erreichen. Böse Zunge würden wohl auch von einer gewissen Beratungsresistenz in Punkto musikalischer Ausrichtung sprechen, denn die Band zog einfach ihr Ding durch und das war weit weg von kommerziellen Strömungen.

Musikalisch legten Helstar mit *Nosferatu* ihr reifstes und bestes Werk vor und stellten damit die drei Vorgänger in den Schatten. Kompositorisch schöpfte man ein weiteres Mal aus den Vollen und legte elf geniale Metalsongs auf, die 1989 in diesem Genre keine gleichwertige Konkurrenz fanden (die britischen Sabbat mal ausgenommen). Barragan und Corbin zündeten ein Feuerwerk nach dem anderen und James Rivera war gesanglich sowieso immer über jeden Zweifel erhaben. Produzent Bill Metoyer fand dafür den entsprechend düsteren Sound, der die elf Meisterwerke veredelte.

In den Zusammenhang von einem Meilenstein zu sprechen würde fast nahe liegen, aber dafür war der Bekanntheitsgrad der Band nur auf die Stammhörerschaft beschränkt. Ich bleibe daher besser bei der Bezeichnung Meisterwerk. Es sollte für lange Zeit das letzte Helstar-Album sein. Die darauffolgenden Demos fanden kein Label.
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Format: Audio CD
"Dieses Album, ein CD-Spieler und ein großer Karton von Batterien."

Ich kenne alle Passagen, Riffs, Soli, Texte in und auswendig, Note für Note, Zeile für Zeile und ich liebe dieses Album nach all den Jahren immer noch. Warum? Weil es eine perfekt gelungene eierlegende Wollmilchsau für Metal-Genre ist:

* Unendlich viele, anspruchsvolle, wunderschöne Staccato-Riffs.
* Unendlich viele, perfekte Solo-Attacken, eins nach dem anderen.
* SEHR komponente Musiker.
* Songs, die alle ihren eigenen Charakter haben.
* Beispielslose Unison-Riffs und Läufe, oft mit allen 4(!) Instrumenten. So viele "Unison-ität" ist unerhört.
* Perfekte Kombination aus Power, Progressive, Heavy, Thrash, Neoclassical, Tech... Metal. Die jenigen, die dieses Album mit wenigeren Genres beschreiben, kennen sich mit Metal nicht aus; sofort Freundschaft beenden.
* Ein Sänger, der am Anfang gewöhnungsbedürftig war, aber ganz oben auf selber Höhe wie Dickinson, Halford & Dio ist, mir ständig Gänsehaut bereitet, und den ich "hasse" weil Mitsingen unmöglich ist.
* Abschnitte von kultigen Horror-Filmen, die ich liebe.
* Texte über Vampire, Religion, mysteriöse Wesen.

Dieses Album ist wirklich einzigartig, nicht nur in Helstars Reportoire, oder in 80ern, sondern bis dato im ganzen Metal-Genre. Leider waren Helstar zu Ihrer Zeit dermaßen voraus und ungewöhnlich, dass sie aus Geheimtipp-Status nie rausgekommen sind. Sehr sehr schade. Aber so ist es halt mit Helstar, Coroner, Toxik und all den genialen Bands aus der Ära. Ob einem ihre Musik gefällt oder nicht, spielt keine Rolle, dieses Album muss man haben! So einfach ist es.

"Time is on Nosferatu's side. In a century when we are dust, it shall be raised from its grave and set above them all."
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