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Northanger Abbey (Penguin Classics) (Englisch) Taschenbuch – 29. April 2003

3.7 von 5 Sternen 164 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 29. April 2003
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Though Northanger Abbey is one of Jane Austen's earliest novels, it was not published until after her death--well after she'd established her reputation with works such as Pride and Prejudice, Emma, and Sense and Sensibility. Of all her novels, this one is the most explicitly literary in that it is primarily concerned with books and with readers. In it, Austen skewers the novelistic excesses of her day made popular in such 18th-century Gothic potboilers as Ann Radcliffe's The Mysteries of Udolpho. Decrepit castles, locked rooms, mysterious chests, cryptic notes, and tyrannical fathers all figure into Northanger Abbey, but with a decidedly satirical twist. Consider Austen's introduction of her heroine: we are told on the very first page that "no one who had ever seen Catherine Morland in her infancy, would have supposed her born to be an heroine." The author goes on to explain that Miss Morland's father is a clergyman with "a considerable independence, besides two good livings--and he was not in the least addicted to locking up his daughters." Furthermore, her mother does not die giving birth to her, and Catherine herself, far from engaging in "the more heroic enjoyments of infancy, nursing a dormouse, feeding a canary-bird, or watering a rose-bush" vastly prefers playing cricket with her brothers to any girlish pastimes.

Catherine grows up to be a passably pretty girl and is invited to spend a few weeks in Bath with a family friend. While there she meets Henry Tilney and his sister Eleanor, who invite her to visit their family estate, Northanger Abbey. Once there, Austen amuses herself and us as Catherine, a great reader of Gothic romances, allows her imagination to run wild, finding dreadful portents in the most wonderfully prosaic events. But Austen is after something more than mere parody; she uses her rapier wit to mock not only the essential silliness of "horrid" novels, but to expose the even more horrid workings of polite society, for nothing Catherine imagines could possibly rival the hypocrisy she experiences at the hands of her supposed friends. In many respects Northanger Abbey is the most lighthearted of Jane Austen's novels, yet at its core is a serious, unsentimental commentary on love and marriage, 19th-century British style. --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Jane Austen is the Rosetta stone of literature.” —Anna Quindlen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Alleine das gelungende Cover von Northanger Abbey kommt sehr modern daher. Das Cover hat mich angeregt das Buch in die Hand zu nehmen und diesen Roman zu lesen – es verspricht auf den ersten Blick viel Spannung.

Am Anfang wird gut die Hauptperson Cat eingegangen. Auch die Geschichte beginnt ganz interessant. Bald geht es dann zum Kulturfestival nach Edinburgh. Hier träumt Cat schon von Abenteuern in der großen Stadt.

Viele weitere Personen kommen in Edinburgh hinzu, aus meiner Sicht jedoch durch sehr viele Zufälle. Und wie der Zufall es so will, lernt Cat den charmanten jungen Mann Henry kennen und verliebt sich Hals über Kopf in Ihn. Henrys Familie gehört das große Anwesen Northanger Abbey, dass so erst nach einigen Seiten ins Spiel gebracht wird. Cat lernt ebenfalls Henrys Schwester kennen, die gehört natürlich ebenso schnell zu ihrer besten Freundin.

So geht die Geschichte immer weiter bis über 2/3 des Buches. Cat träumt weiter ihre Tagträumerein, unter anderem von Vampiren im Herrenhaus. Erst nach langer Zeit wird Cat nach Northanger Abbey eingeladen und es verspricht etwas spannender zu werden.

Leider bin ich mit dem Roman nicht ganz warm geworden. Mir persönlich sind viele Passagen in dem Buch zu sehr auf Zufall ausgelegt. Eine rechte Spannung beim Lesen der Geschichte will bei mir nicht aufkommen. Auch der Ort Northanger Abbey kommt mir in dem Buch viel zu kurz, hieraus hätte man mehr machen können.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Northanger Abbey ist ideal um sich in den Stil und das immer ähnliche Thema von JA einzulesen.

Über die Werke von Jane Austen existiert eine ganze Bibliothek voll von Kritiken und Interpretationen. Daher möchte ich hier nicht die Millionste verfassen.
Ich finde es eine herrliche Einrichtung von Amazon, die Literaturklassiker als kostenfreie Kindle Version für jedermann bereitzustellen.
Dazu braucht's natürlich einen solchen und schon aus dem Grund sollte man sich diesen unbedingt kaufen! Oder sich schenken lassen!

Als Anglistin kenne ich natürlich das Werk von Jane Austen im Detail, denn eine meiner Hauptseminar Arbeiten hatte das Thema, aber jetzt habe ich eine veritable Online Bibliothek in komprimiertester Form, die ich auch am Strand lesen kann/könnte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung
Lesen ist gefährlich! Zu gern verliert die 17-jährige Pfarrerstochter Cat Morland sich in der Welt der Bücher und träumt von aufregenden Abenteuern. Die sie im ländlichen Piddle Valley niemals finden wird! Doch dann darf sie ihre Nachbarn, die Allens, zu einem Kulturfestival nach Edinburgh begleiten. Wo sie nicht nur unerwartet in Bella Thorpe eine neue Freundin findet, sondern sich in den jungen, aufstrebenden Rechtsanwalt Henry Tilney verliebt. Als Henry und seine Schwester Eleanor sie auf den schönen, aber düsteren Familiensitz Northanger Abbey einladen, geht Cats Fantasie mit ihr durch. Was, wenn hier ein Verbrechen stattgefunden hat? Und tatsächlich wird es für sie gefährlich – wenn auch auf unerwartete Weise.

Meinung
Die Autorin Val McDermid kennt ja jeder aus dem Genre Krimis und Thriller. Bei diesem Buch versuchte sie sich an einer Neufassung von Jane Austens Northanger Abbey. Ich habe diesen Klassiker noch nicht gelesen, aber schon viel davon gehört. Also war ich natürlich ganz gespannt, was daraus geworden ist.

Der Einstieg ins Buch fiel mir schon ziemlich schwer, ich verstand lange den Sinn hinter der Geschichte nicht. Es gab zwar einige spannende Szenen, aber im großen Ganzen erschien mir dieses Buch nur als eine nervige Beschreibung von Teenagern, die nichts anderes zu tun hatten, als sich ständig an zu zicken und zu prahlen. Mir fehlte die Tiefgründigkeit eines solchen Klassikers, auch wenn er modernisiert wurde.

Zu den Charakteren kann ich nur sagen, sie passten nicht in das Gesamtbild der Handlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Stellt euch vor, ihr habt eine verstorbene Lieblingsautorin, deren Bestseller seit Jahrhunderten die (Mädchen-)Massen begeistern. Stellt euch vor, eine ihrer Geschichten adaptiert eine eurer Lieblingskrimiautorinnen und verlegt die Handlung in das CYA-Genre. Wer von euch würde da nicht hinter der Gardine lauern, um den Postboten abzufangen oder vor Buchhandlugnen campen gehen – vor allem, wenn es sich bei ersterer um, na klar, Jane Austen handelt und bei zweiterer um Val McDermid. Gegensätze ziehen sich an? Der Beweis ist endgültig vollbracht!

Die siebzehnjährige Pfarrerstochter Catherine Morland – genannt Cat – wird von ihren Nachbarn mitgenommen zum berühmten Kulturfestival ach Edinburgh. Dort begegnet sie bei den Tanzvorbereitungen zum großen Ball dem schnittigen Henry Tilney. Obwohl sie während des Festivals stets Ausschau nach ihm hält, sieht sie ihn zunächst nicht wieder – macht aber dafür Bekannschaft mit Bella Thorpe, die mit Catherines Bruder James anbändelt und Bellas Bruder Johnny Thorpe, der ein Auge auf Catherine wirft. Diese ist von dessen prahlerischem Gehabe schnell genervt und schließt Freundschaft mit Eleanor Tilney – der Schwester von Henry, die sie einlädt, mit ihr und ihrem Bruder Zeit auf ihrem Anwesen Northanger Abbey zu verbringen… Puh! Soweit – so gemäß der Vorlage. Was nun kommt, kann man sich entweder denken, oder sollte man selbst lesen, denn jedes weitere Wort wäre zuviel verraten.

Grandios ist die Adaption aus Feder McDermids natürlich vor allem, wenn man Jane Austens Original, entstanden etwa um 1798, kennt.
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