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am 18. Juni 2016
Reading from the present perspective into the past's, you see on the surface a reflection of 'small town' values and the concerns of a very tiny cosmos. Emma's world is indeed very small, restricted with social conventions which she manages to circumvent a little by declaring she'll never marry. She wouldn't need to as she has the security of wealth and comfort , which is in contrast to two other young women whose financial futures are not so certain.
It is a delightful piece of literature whose characters are good observations of people you might know today.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2013
"Northanger Abbey" ist eines meiner Lieblingsbücher von Jane Austen, denn es ist mit viel ironischem Humor ausgestattet und zieht Gruselgeschichten gekonnt witzig durch den Kakao. Geschrieben und mehrfach überarbeitet hat Austen (geboren 1775) den Roman in ihren 20ern zwischen 1798 und 1803, veröffentlicht wurde es jedoch erst posthum. (Austen verstarb 1817 im Alter von nur 41 Jahren.)

Inhalt:
Catherine Morland ist die aufgeweckte Tochter eines freundlichen Pastors und seiner patenten Gattin, die behütet in ländlicher Idylle aufwächst. Einzig die Tatsache, dass Catherine weder schön ist noch Interesse an "hausfraulichen" Tätigkeiten zeigt, bereitet ihren Eltern Sorgen. Catherine stromert lieber mit ihren insgesamt zehn Geschwistern durch die Gegend, als Klavier spielen oder sticken zu lernen, außerdem reitet und spielt sie - wenig damenhaft - lieber Cricket mit ihren Brüdern, anstatt sich mit lehrreichen Büchern zu beschäftigen.

Mit 17 Jahren hat sich Catherine dann doch zu einem hübschen Mädchen entwickelt und wird von ihren wohlhabenden Nachbarn eingeladen, sie nach Bath zu begleiten. Catherine ist sehr glücklich, die ersten Tage sind jedoch ernüchternd, da sie niemanden kennt und sich wie ein Eindringling vorkommt. Als die ichbezogene und wenig intelligente Mrs Allen jedoch ihre alte Schulfreundin Mrs Thorpe trifft und Catherine sich sofort mit deren ältester Tochter, Isabella, einer Schönheit, anfreundet, beginnt sie ihren Aufenthalt mit all seinen Vergnügungen, wie Bällen oder Theaterbesuchen, die für die dörflich aufgewachsene Catherine etwas ganz Neues sind, zu genießen.

Vor allem aber verliebt sie sich in den mehrere Jahre älteren Pastor Mr Henry Tilney, der dem Leben mit feiner Ironie begegnet. Dessen Vater General Tilney behandelt Catherine ausgesprochen höflich und lädt sie als Gesellschaft für seine Tochter Eleanor auf sein düsteres Anwesen, das ehemalige Kloster Northanger, ein, um die Beziehung Catherines und Henrys zu forcieren. Sein Verhalten ändert sich jedoch schlagartig, als er erfährt, dass Catherine nicht die reiche Erbin ist, für die er sie gehalten hat. Dann zeigt er sein wahres Gesicht - mit für Catherine sehr unangenehmen Folgen.

Während Elizabeth Bennet oder Elinor Dashwood eher gefestigte, kluge Persönlichkeiten sind, ist Catherine Morland naiv und leichtgläubig. Sie liebt ihre Schauergeschichten und macht sich selbst mit ihren Hirngespinsten verrückt. Sie fällt zunächst auf Isabellas süßliche Freundlichkeit ebenso herein wie auf General Tilneys vornehmliche Höflichkeit ihr gegenüber. Erst mit der Zeit lernt Catherine die Aussagen ihrer Mitmenschen auf ihre Wahrhaftigkeit zu prüfen und nicht alles unbesehen zu glauben. So muss sie schmerzlich feststellen, dass weder Isabella noch General Tilney sind, was sie zu sein vorgeben.

Northanger Abbey ist eine witzige Persiflage auf die in Jane Austens Jugend so beliebten Schauerromane, die auch im Buch immer wieder Erwähnung finden. Austen spricht den Leser/die Leserin sogar persönlich an, erklärt ihm/ihr etwa, dass der sehr selbstironische, intelligente Henry Tilney sich nicht sofort in naive, kleine Catherine verliebt habe, sondern erst, nachdem ihm die offensichtliche Verliebtheit Catherines geschmeichelt habe. Wer noch nie etwas von Jane Austen gelesen hat, dem kann ich "Northanger Abbey" als Einstieg sehr empfehlen.
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am 12. Februar 2012
Emma

Cover:

ein wenig zu modern und ein bisschen zu langweilig, aber noch wesentlich ansehnlicher als die anderen Cover vom selben Verlag.

Inhalt:

Die hübsche, reiche Emma verbringt ihre Zeit gerne damit sich mit Hilfe ihrer Phantasie auszumahlen welche Dame und welcher Herr in ihrer Nachbarschaft ein schönes Paar abgeben würden.
Ihre neue beste Freundin gibt natürlich ein perfektes Objekt ab und so vertreibt Emma ihre Langweile gerne damit diese gewissen Herren bekannt zu machen und mit viel Feingefühl zu versuchen die Gefühle der beiden Auserwählten in die, ihrer Meinung nach, richtigen Bahnen zu lenken.
Sie spielt mit den Schicksalen anderer, was damit endet dass Emma erst bemerkt wie viel ihr ein bestimmter Gentleman zu bedeuten scheint, als sie ihn schon an eine andere verloren glaubt...

Meine Meinung:

Erst einmal zu dem wichtigsten Punkt: Die Übersetzung.
Ich habe leider keine andere zum Vergleich, kann aber sagen, dass mir zumindest diese sehr gut gefallen hat und auch nicht zu modern übersetzt wurde, sodass der Schreibstil immer noch sehr schön und angenehm zu lesen war.
Die Handlung ist amüsant und beinhaltet viele Überraschungen und Wendungen.
Das schönste an dem Roman sind aber zweifellos die liebevoll gestalteten Charakter, die zwar nicht alle sympatisch sind, aber in ihrer Verschiedenheit und den Wandlungen die sie im Laufe der 550 Seiten durchmachen durchaus realistisch wirken und einem nicht als oberflächliche und perfekte Mary Sues in Erinnerung bleiben.
Und obwohl Emma mit ihrer Eitelkeit und Selbstüberschätzung nicht die sympatischste Protagonisten ist, habe ich sie gerade wegen dieser Fehler so lieb gewonnen, sodass es mir beim Beenden der letzten Seite und dem lesen des letzten Satzes so vorkam als hätte ich aus den Fehlern und dem Erlebten einer guten Freundin, gemeinsam mit ihr, etwas gelernt.
Trotzdem bekommt das Buch von mir einen Stern abgezogen, weil ich, sobald ich das Buch einmal weggelegt habe nicht das dringende Bedürfnis gespürt habe unbedingt weiterzulesen.
Das allerdings auch nur bei der ersten Hälfte, ab dem Zweiten konnte ich es nur wiederwillig aus der Hand legen :)
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am 5. Januar 2017
Sehr gut. Es ist spannend, diesen Text im englischen Original zu lesen. - Nicht zufrieden war ich mit der Darstellung in der Kindle-App auf meinen Geräten: Diese Darstellung war fehlerhaft (Wörter oder Zeilen am Seitenende fehlten mitunter). Ich habe diese App inzwischen gelöscht und nutze andere Wege, die Bücher zu lesen :-)
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am 18. Juli 2013
Emma ist ein Buch, das die Hauptperson kritisiert und darauf achtet, dass sie nicht als perfekt dasteht, auch wenn sie selbst sich ab und an so sieht. Die Person ist gerade wegen ihrer Fehler sehr angenehm und man bekommt Mitleid mit ihr, als man den Wandel ihres Hochmutes in Bescheidenheit mitverfolgt. Die Liebe scheint ihr erst nicht nage zu sein oder sie sogar zu meiden, aber die Entdeckung der Liebe ist wirklich hervorragend rausgestellt, das Gewirr, das sich lösen lässt ist ebenfalls ein hervorragend durchdachtes Gespinst, welches Austen einfach nur gelungen ist!
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am 23. Oktober 2017
What a wonderful read! I found Emma much better than Pride and Prejudice. It was very well written and the characters were also very well depicted. I will probably read it again, despite the fact that the protagonist Emma is a selfish, hypocrite young lady. This piece of literature has become one of my favourites.
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am 5. Januar 2017
Es ist toll, diesen Text auf englisch lesen zu können. - Nicht zufrieden bin ich mit der Darstellung in der Kindle-App: Am Seitenende werden gelegentlich Wörter oder ganze Zeilen "unterschlagen". Ich habe die App inzwischen gelöscht und lese meine Bücher anderweitig :-)
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am 24. Juli 2004
Emma ist keine gewöhnliche Heldin für einen Roman aus dem frühen 19. Jahrhundert. Ganz im Gegenteil! Emma ist absolut nicht die perfekte Frau für damalige Verhältnisse: sie ist nicht immer höflich, sie will absolut nicht heiraten und verhält sich oftmals ziemlich dickköpfig und unvernünftig. - Vielleicht ist genau das der Grund, warum dieser Roman auch heute noch einfach Spaß macht zu lesen!
Denn Emma wächst zwar in der besseren Gesellschaft Englands auf (und ist deshalb auch oft ziemlich versnobt!), aber durch ihre Augen sieht man das alles ein bisschen ironisch und lustiger. Die Unehrlichkeiten und der Hochmut der anderen werden dem Leser so deutlich vor Augen geführt, dass man einfach lachen muss.
Hinzu kommt, dass Charaktere beschrieben werden, wie sie vermutlich jeder kennt: die ewig plappernde Nachbarin, die hochmütige, ewig auf andere herabsehende Ehefrau eines Freundes...
Emma stellt da eine schöne Abwechslung dar: sie will ja selber nicht heiraten und versucht statt dessen, ihre Freundin Harriet zu verkuppeln. Leider ist Emma nicht besonders feinfühlig und so klappen ihre Kuppelversuche nie so richtig. Dann aber verliebt Harriet sich in Emmas Schwager, George Knightley, und Emma erkennt ihre eigenen Gefühle...
Man sollte nicht vor dem Roman zurückschrecken, weil er ein Klassiker ist. Wer den Roman liest, dem wird nämlich ganz schnell klar, warum das so ist!!!
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am 24. Juli 2013
emma ist einfach ein "muss"!!!

jane austen, wie toll sie schreiben konnte!
sie ist vorbild für frauenliteratur geblieben.

ich spinne mich ein in "ihre" andere welt, bin
glücklich und zufrieden.

traurig, dass die menschen so früh sterben mussten,
früher!, wen die götter lieben!, darüber könnten wir
lange philosophieren.

kurz und schmerzlos: ein superbuch!,
ich kann es hundertpro empfehlen.

marie
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am 21. Mai 2008
Diese Hörbuch-Version mit Prunella Scales ist sicherlich nichts für Englisch-Anfänger. Wenn man aber das Buch kennt und über fortgeschrittene Englischkenntnisse verfügt, ist diese CD ein wahrer Hörgenuss! Herrlich, wie die Schauspielerin (die übrigens in der Film-Adaption mit Kate Beckinsale die Rolle der Miss Bates spielt) allein durch ihre Stimme die einzelnen Charaktere mit Leben füllt! Besonders gefallen haben mir ihre Interpretationen von Mr. Woodhouse, Mr. Weston und eben Miss Bates, die tatsächlich wie ein Wasserfall redet - aber genauso stellt man sie sich nach der Lektüre vor!
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