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Normal ist das dicht!: Hilfe, Handwerker - ein Überlebensführer Gebundene Ausgabe – 10. September 2009
Kaufoptionen und Plus-Produkte
- Seitenzahl der Print-Ausgabe176 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberVerlag Herder
- Erscheinungstermin10. September 2009
- Abmessungen12.6 x 2 x 19.7 cm
- ISBN-103451298562
- ISBN-13978-3451298561
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Verlag Herder; 1. Edition (10. September 2009)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 176 Seiten
- ISBN-10 : 3451298562
- ISBN-13 : 978-3451298561
- Abmessungen : 12.6 x 2 x 19.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,607,340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 380 in Handwerk
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

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Mark Spörrle arbeitet als Redakteur bei der Wochenzeitung Die ZEIT und verfasst verarbeitet den irrwitzigen Alltag in Büchern. Zu seinen bekanntesten zählen »Ist der Herd wirklich aus?« – satirisch-humorvolle Kurzgeschichten –, »Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!« – ein Werk zur Bewältigung der Nebenwirkungen der Weihnachtszeit und der Kurzgeschichtenband »Kommt Oma auf den Kompost, wenn sie tot ist?«, mit den besten Stücken aus Spörrles Kolumne »Familienglück« auf ZEIT Online.
Das (irrwitzige wie alltägliche) Thema Bahn beschäftigte Spörrle in mehreren Büchern. Der satirische Bahnführer »Senk ju vor träwelling - Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen«, den er mit Lutz Schumacher verfasste, stand mehr als ein Jahr unter den Top 20 der SPIEGEL-Bestenliste. Zuletzt erschien, mit dem ZEIT-Kollegen Claas Tatje verfasst, »Tschusing Deutsche Bahn today«, das dabei ist, die Nachfolge von "Senk ju vor träwelling" anzutreten.
Parallel veröffentlichte Spörrle mit "Unten ohne - Geschichten aus dem Homeoffice“ ein so spaßiges wie unverzichtbares Buch mit Kurzgeschichten für alle, die schon mal im Homeoffice arbeiteten – oder es zumindest versuchten…
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Ist doch klar! 'Dann hat auch keiner was dagegen, wenn wir ins Stehcafé gehen und Pause machen. Im Gegenteil, alle freuen sich.' So treffsicher wie Spörrle bringen es die wenigstens auf den Punkt. Um im Handwerker-Jargon zu bleiben und dennoch die Brandmarkung von Handwerkern nicht zu weit zu treiben, kann man sagen: 'Spörrle und Ohl treffen mit 'Normal ist das dicht' den Nagel auf den Kopf! ...Nicht, dass Handwerker immer und überall faul, ungeschickt, dreckmachend und abzockend sind ' gewiss nicht, aber ganz sicher sind sie es hin und wieder und genau damit bringen sie einen zum Lachen. Ob man mit der Lektü're nun das eigene Überleben sichert, sich einzelne Ratschläge heraus pickt oder ob man einfach nur lachen möchte, ist ganz egal. In jedem Fall beweisen beist Mark Spörrle mit 'Normal ist das dicht' aufs Neue, dass er seine Leser unterhalten kann und schon allein darum lohnt es sich, das Buch zu lesen....oder jemand anderem zu Weihnachten zu schenken...
Positiv: Humorvoll-bissig wie immer. Negativ: Das Erläuterte wird in 48 Fußnoten noch einmal erläutert - und das wirkt ermüdend. Abgesehen davon, dass diese Fußnoten sehr klein und sehr dünn gedruckt sind, machen sie - vor allem bei Lampenlicht - Schwierigkeiten, sie zu entziffern.
Ich konnte mich leider des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor mit diesem Buch versucht hat, aus dem Thema herauszupressen, was herauszupressen war - wenn nötig, mit "Gewalt." Das tut weder dem Thema noch dem Stoff gut.
All das hört sich in der Zusammenfassung an, als seien alle Handwerker gewiefte Betrüger, wenn nicht gar Verbrecher. Und in der Tat handelt es sich nicht unbedingt um erbauliche Lektüre für jene, die "auf die Schippe" genommen werden. Da wird, wie es sich für eine Satire gehört, kräftig pauschalisiert, auf bekannte Tatsachen witzig eins draufgesetzt (oder auch zwei) und keine Rücksicht auf Verluste genommen. Installateure, Elektriker, Malermeister und ihre Kollegen aus verwandten Sparten benötigen ein enormes Maß an Humor, um dieses Buch beziehungsweise Hörbuch amüsant zu finden.
Wer freilich schon Opfer von pechschwarzen Schafen im Handwerk geworden ist - und dass es diese gibt, lässt sich nicht leugnen -, bedarf ebenfalls einiger Eigenironie, um das Buch zu genießen. Im Prinzip wird wohl jeder Leser, der nicht in der Branche arbeitet, die ein oder andere Szene des Buchs zumindest in einer "Light-Version" erlebt haben und sich köstlich über das satirische Element amüsieren. Und wenn der "Überlebensführer" somit auch nicht ganz ernst genommen werden will, so macht er doch dem unbedarften Haustechniknutzer Mut, beim nächsten Notfall zu versuchen, sich mit dem Handwerker zu messen.
Robert Atzorn liest kurzweilig vor. Es gelingt ihm auch, die pointierten, sarkastisch konzipierten Dialoge mit ihrem schwarzen Humor so spritzig zu präsentieren, wie sie gedacht sind.
Wer wie die Rezensentin sowohl gedruckte als auch Hörbücher konsumiert, sollte vielleicht überlegen, auf die Printversion zurückzugreifen - trotz Atzorns vorzüglicher Lesung. Denn die klare, ratgeberähnliche Struktur des Buchs lässt sich im Hörbuch nicht so recht umsetzen, und zu manchem Detail würde man gern noch mal zurückblättern.
Insgesamt ein gelungenes Hörbuch und eine gute, zielgenaue Satire.
