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Norfolk Coast

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 16. Februar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00015U6EO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Norfolk Coast
  2. Big Thing Coming
  3. Long Black Veil
  4. I've been wild
  5. Dutch Moon
  6. Lost Control
  7. Into The Fire
  8. Tucker's grave
  9. I Don't Agree
  10. Sanfte Kuss
  11. Mine All Mine

Produktbeschreibungen

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Hier geht es rund wie seinerzeit in Camden Town, London. Auf dem neuen Stranglers-Album Norfolk Coast feiern Drei-Akkorde, wildes Punk-Wave-Stakkato, die lärmigen, klirrenden Kirmes-Synthis und der hymnische Chorgesang fröhliche Urständ, als sei erst gestern "No More Heroes" entstanden. Auf zwei Drittel der elf Songs, wie etwa dem Opener, "Big Thing Coming" oder "I've Been Wild" stürzen sich die bösen Buben draufgängerisch in jeden Frontalkampf, und steigern sich auf "Lost Control" in ein energetisches, musikalisches Verkehrschaos zwischen Punk, Doors und Iggy Pop.

Aber die Zeit ist auch für die Stranglers nicht stehen geblieben, und das Album über fünf Jahre hinweg gar nicht so spontan entstanden, wie es klingt. Was ein paar andere, recht überraschende Stücke beweisen. Auf "Tucker's Grave" breiten sie einen epischen Teppich aus, als seien sie die Brüder von Simple Minds. Und mit dem jazzigen Lounge-Song "Dutch Moon" mit spanischer Gitarre, und dem schon rührend wirkenden "Sanfte Kuss" auf Deutsch und Französisch, werden sie dann gänzlich zu liebenswerten Romantikern. Wilde Frische von der Küste. --Ingeborg Schober

kulturnews.de

Die Stranglers waren eine Band des Übergangs. Ihr Geburtshaus stand unterm aufgehenden Stern des Punk, große Erfolge aber feierten sie erst in der Hochzeit von Post-Punk und New Wave - Genres, denen sie selber auf die Beine halfen. "Skin deep", "Nice 'n' sleazy" und natürlich "Golden brown" waren Grüße aus einer musikalischen Zwischenwelt. Heute lassen sie noch immer die Bass-Saiten gegen die Bünde donnern, den Analogsynthie pluckern und J.J. Burnel romantisch verschlungene Lieder singen - lakonisch und grabestief, als sei er gänzlich unbeteiligt. Und das entfacht trotz antiquierten Songwritings noch immer eine unerklärliche Sogwirkung. Wie eine ferne Ahnung früherer Glanztaten. (kw)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die beste Instrumentation der Stranglers seit ihrem 84er Album Aural Sculpture, einige ganz feine Songs mit ausgetüfftelten Soundarrangements, der weite Bogen spannt sich von stark hitverdächtigem Pop (Long Black Veil) mit zum Teil Jazzeinflüssen (Dutch Moon) zu düsterem energischem Rock (Norfolk Coast, I Don't Agree). Die typische Orgel Marke Dave Greenfield ist endlich wieder präsent, der schwere Bass von JJ Burnel treibt und spielt Melodien, die Gitarre von Baz Warne ist quirlig, rockt oder spielt akustisch und der alte Jet Black trommelt oder brusht wie in seinen besten Zeiten. Sänger Paul Roberts springt vielleicht erstmals über Ex-Sänger Hugh Cornwells Schatten und die Choralgesänge der Burschen sind 1a. Obwohl viele Reminiszenzen an vergangene Stranglers Hymnen hier wieder wach werden, klingt nichts alt oder abgefahren - auch dank der sehr gelungenen Produktion. Ein Album, das es nicht verdient, nur von Stranglers Fans gehört zu werden. Schade, dass der Ruf der Band offenbar viele (von den Medien bis zum durchschnittlichen Musikinteressierten) abhält, hier mal hinzuhören. Welcher Radiosender traut sich, einen Track dieses Albums zu spielen? Vielleicht dann, wenn sie wüssten, dass U2 mit Norfolk Coast ein Nummer 1 Album hätten.
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Format: Audio CD
Bei manchen Gruppen wünscht man sich, dass sie gelegentlich mal etwas innovativer werden. Nicht bei den Stranglers. Nach der langen Wartezeit auf die neue und mit 40 Minuten viel zu kurze CD freut man sich, schon nach wenigen Sekunden wieder die vertrauten Klänge zu hören.
Die Stranglers spielen wie zu ihren besten Zeiten. Sie variieren ihre bekannten Stilmittel zu immer wieder neuen, schönen Songs.
Mir persönlich gefällt "Big Thing Coming" am Besten, es ist so eine Mischung aus "Grip" und "No More Heroes".
Wer die Stranglers früher mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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Format: Audio CD
Ich muss auch nach längerer Zeit immer noch sagen - dieses Album gefällt mir ausgesprochen gut! Eine insgesamt düster-melancholische Grundstimmung nimmt mich als Hörer gefangen und spült mit frischen und doch irgendwie vertraut erscheinenden Melodien, tollen Arrangements und einer eindringlichen Stimme die Gehörgänge frei.

Es gibt heutzutage viele neue Indie-Bands mit Gitarrensounds, bei denen man ahnt, dass sich einige davon auch von den STRANGLERS haben inspirieren lassen. Trumpfen die Originale jedoch so stark auf wie hier, dann können da selbst die Jungspunte nicht mithalten, was eigentlich komisch ist...denn von gerade von jungen Leuten würde ich doch erwarten, dass sie das Zeitgefühl so einfangen und rüber bringen, dass ich als Hörer begeistert bin. Doch egal ob Interpol, Mary Onettes, Cinematics, White Lies, ja nicht mal die Dragons und Frank The Baptist können mich gefühlsmäßig derart intensiv abholen und erreichen, wie es hier die alten Herren des Düsterrocks schaffen - und letztere gehören für mich zu den positiven Ausnahmen, die auch meine Sammlung bereichern durften. Der Unterscheid wird eben erst im Vergleich richtig deutlich. Es scheint mir wie immer eine Frage der Inspiration zu sein, ob die Musik so gelingt, dass sie mich als Hörer wirklich packt und auch nach Jahren noch als etwas Besonderes empfunden wird. In dieser Phase ist das bestens gelungen. "Norfolk Coast" kann für mich mit den ersten drei oder vier Alben mithalten.

Kann ich allen Fans von düsterem Rock und Post-Punk, Dark Wave und Gothic nur empfehlen!!!
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Von Ein Kunde am 16. Februar 2004
Format: Audio CD
Klar, der jüngste unter 40, der Älteste über 60, die Gruppe existiert seit 1974 - da tut frischer Wind ganz gut. Und der weht wohl an der Küste Norfolks.... wenn auch im Titelstück der Protagonist anscheinend von den Felsen springen will....
Fünf Jahre hat es gedauert, bis die Stranglers ein neues Studioalbum, ihr 15., eingespielt hatten. Nach dem Weggang von John Ellis sah es so aus, als löste sich die Band trotz des Zugangs von Baz Warne bald auf: J.J. Burnell, Paul Roberts und auch Baz Warne investierten mehr Zeit in Solo-Projekte als in die Stranglers. Doch genau hieraus ist das neue Album entstanden. "Dutch Moon" ist aus einem Soloalbum von Baz, "Mine all mine" von Paul und die nur in England erschiene Single "Big Thing coming" von JJ.
Trotzdem: ein tolles Album, dass wie eine gelungene Mischung aus "Black and White"(1978) und "Written in Red"(1997) klingt. Sehr empfehlenswert.
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