Wählen Sie Ihre Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Tools, die erforderlich sind, damit Sie Käufe tätigen können, um Ihr Einkaufserlebnis zu verbessern und unsere Dienste bereitzustellen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Wir verwenden diese Cookies auch, um zu verstehen, wie Kunden unsere Dienste nutzen (z.B. durch Messen der Website-Besuche), damit wir Verbesserungen vornehmen können.

Wenn Sie damit einverstanden sind, verwenden wir auch Cookies, um Ihr Einkaufserlebnis zu ergänzen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Dies umfasst die Verwendung von Cookies von Drittanbietern zum Anzeigen und Messen von interessenbasierter Werbung. Klicken Sie auf "Cookies anpassen", um diese Cookies abzulehnen, eine detailliertere Auswahl zu treffen oder mehr zu erfahren.

Sie befinden sich momentan im Ausland oder leben nicht in Deutschland? Die Verfügbarkeit von Videos außerhalb von Deutschland kann variieren. Melden Sie sich an, um Videos anzuzeigen, die für Sie verfügbar sind.

Nordwand

 (733)7,42 Std. 6 Min.2008X-Ray12
Die berühmt-berüchtigte Eiger Nordwand als Erste zu bezwingen - im Sommer 1936 ist das der Traum vieler Bergsteiger aus ganz Europa.
Regie
Philipp Stölzl
Hauptdarsteller
Benno FürmannFlorian LukasJohanna Wokalek
Genre
Action
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.
Trailer ansehenTrailer
ansehen
Zur Watchlist hinzufügen
Zur Watchlist
hinzufügen
Chatten Sie mit anderen und sehen Sie sich zusammen etwas anWatch Party
Alle Preise inkl. MwSt.
Mit der Bestellung oder Wiedergabe erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden. Verkauft durch Amazon Digital Germany GmbH.

Weitere Informationen

Studio
Paramount Pictures
Inhaltsempfehlung
DrogenkonsumGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

733 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 79% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 11% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne

Wie werden Bewertungen berechnet?

Amazon Kundenrezension schreiben
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus den Deutschland

TheClientAm 12. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 SternenHistorisch in großen Teilen falsch
Verifizierter Kauf
Der Film an sich ist nicht schlecht, die Schauspieler sind gut. Aber es ist mE sehr schade, dass nahezu alle der Begleitumstände falsch dargestellt werden. Teilweise ist dies dann auch schlicht albern, insbes. dass eine Zeitungspraktikantin als Freundin von Toni Kurz dargestellt wird, welche ihren Freund natürlich in der Wand entdeckt und fast rettet (tatsächlich wurde er durch einen Streckengeher der Jungfraubahn entdeckt und es waren Schweizer Bergführer in der Nähe, die herbeigerufen wurden).

Aus Kurz und Hinterstoißer werden im Film kurzerhand überzeugte Anti-Nazis gemacht, die im Kleinen stets rebellieren und nicht zum Heer passen. Tatsächlich waren beide freiwillige Berufssoldaten bei den Gebirgsjägern (und waren nicht für die Besteigung ausgetreten). Die Leiche von Toni Kurz wurde tatsächlich auch von anderen Gebirgsjägern später geborgen.

In den erfundenen Teilen der Story stecken dann auch logische Fehler. Am absurdesten fand ich, dass die Zeitungspraktikantin ihrem Chef mitteilt, sie gehe nicht wieder nach Berlin (sondern zurück nach Berchtesgaden), da in Berlin zu viele wie er seien. Als echte Großstadtkritikerin berichtet sie die Geschichte dann im Rückblick aus ... New York...
10 Personen fanden das hilfreich
Pitt61Am 2. Februar 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 SternenAnsich gut gemacht. Historisch nicht korrekt
Verifizierter Kauf
Warum unbedingt die Praktikantin einer Zeitung als Freundin von Toni Kurz erscheinen muss ist mir unverständlich. Diese Frau taucht auch -historisch völlig falsch - während Kurz' letzter Stunden in der Wand in seiner Nähe auf. So wird das wirklich dramatische Potential , was der Film haben könnte verwässert und vertan. Die Ereignisse waren schrecklich genug ....und hätten ... an der Wahrheit angelehnt viel Stoff für einen besseren Film geboten .
6 Personen fanden das hilfreich
Thomas ZeschkyAm 30. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 SternenNeue deutsche Katastrophe
Verifizierter Kauf
Den Film erträgt man keine 3 Minuten. Wieso kann man in Deutschland Schauspieler nicht anständig casten? Das läuft doch scheinbar so ab. Es soll ein Movie gedreht werden und dann holen wir mal die 10 Schauspieler die das Land für Mainstream Kino zur Verfügung hat aus dem Mallorca Urlaub zurück. Wenn man in Bayern einen Film spielen lässt, müssen die doch den Dialekt können. Geht doch bei Dampfnudelblues u.a. auch. Da kann die Hauptdarstellerin, obwohl nicht gebürtig, den Dialekt sprechen. Aber scheinbar geht das nicht wenn man immer nur die gleichen 10 Pfeiffen castet. Und das Beste an dem Film ist die ironische Einblendung zu Beginn. Nach einer wahren Begebenheit. Nach dem Lacher sollte dann jeder sich ausblenden, bevor die Schauspieler übernehmen und alles in Grund und Boden spielen.
3 Personen fanden das hilfreich
MerelAm 20. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 SternenSehenswertes Bergsteigerdrama, aber warum hielt man sich nicht an die wahren Ereignisse?
Verifizierter Kauf
Ich hatte den Film im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt. Genauere Angaben zum Inhalt des Films spare ich mir an dieser Stelle, da man sich den Trailer angucken kann.

Optischen gesehen bekommt man hier tolle Bergsteigeraufnahmen zu sehen, wodurch der Film eine gute Atmosphäre hat, wirklich grossartige Kulissen.
Auch der Wechsel zwischen den Ereignissen auf dem Berg und den Reportern ist gelungen, weil man dadurch auch die Gegensätze sieht. Die Bergsteiger sind dort oben in der Kälte und unter schweren körperlichen Anstrengungen am kämpfen und die Reporter usw. lassen es sich im Hotel bei Wärme und Speisen gut gehn.

Von der Filmlänge her, hätte man einiges kompakter machen können. Alleine die Einleitung und Einführung der Charaktere geht knapp 50 min., bis es dann eben zum Hauptkern des Films übergeht.

Ein großer Kritikpunkt ist auch, dass sich Regisseur Philipp Stölzl nicht ganz an die realitätsnahen Aufzeichnungen gehalten hat und eine sinnlose Liebesgeschichte dazugedichtet hat.
Ich fragte mich sowieso, warum Luise (Johanna Wokalek) da OHNE Bergsteigererfahrung am Ende dort mit rumklettert. Die ganze Szenerie mit ihr am Ende ist totaler Blödsinn o_O
Ich hatte dann erst im Nachhinein gelesen, dass das eben alles mit ihr erfunden war und auch einige andere Sachen mit den Bergsteigern nicht stimmten.
Natürlich ist das alles nicht genau zu rekonstruieren, aber wenn ich einen Film mache, der auf wahren Begebenheiten beruht, sollte man sich doch auch daran halten und nicht so viel dazudichten. Der Zuschauer weiss doch dann gar nicht, was real war und was nicht. In dem Fall sind künstlerische Freiheiten einfach fehl am Platz : (

Nichtsdestotrotz bekommt man hier ein sehenwertes Drama präsentiert, was für mich eine sehr gute Abendunterhaltung war. Man muss sich natürlich auch in die Situationen hineinversetzen können bzw. sich auf den Film einlassen können, dann funktioniert die Geschichte auch ganz gut.
Bis auf die besagten Kritikpunkte gibt's nichts zu meckern ; )
Eine Person fand das hilfreich
Martin HüblerAm 23. März 2015 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 SternenDramatisch und atmosphärisch dicht
Verifizierter Kauf
Die Vorwürfe der Kritik in Sachen Nazi-Ästhetik und Nazi-Schwiemelei kann ich nicht nachvollziehen. Stölzl hat eben die Stimmung und Atmosphäre der damaligen Zeit wiedergegeben und wollte dabei möglichst authentisch sein - ohne den hierzulande so beliebten, oberlehrerhaft erhobenen Zeigefinger. Eine richtige Entscheidung - kritisch reflektieren kann der mündige Zuschauer auch selbst. Als Zeitdokument mit fiktiven Elementen (Liebesgeschichte), die aus dramaturgischen Gründen durchaus vertretbar sind und dem Film guttun ohne kitschig zu sein, ist der Film erstklassig.
An der Wand kommt richtig Spannung auf und das bittere Ende kann niemanden kalt lassen. Die schauspielerischen Leistungen sind ausgezeichnet, ebenso wie Regie und Kamera.
20 Personen fanden das hilfreich
RainerjosefAm 12. April 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 SternenDer Ruf der Berge und die Nazizeit
Verifizierter Kauf
Vielleicht der beste Bergsteigerfilm überhaupt.
Da ist einmal die Rahmenerzählung der beiden Bergsteiger Kurz und Hinterstoisser und der Beziehung von Kurz und der Bildredakteurin der Berliner Zeitung, die ihren linientreuen Naziredakteur in die Schweiz zur Berichterstattung geschickt hat. In diesem Rahmen, der eigentlich ein Dyptichon ist, gibt es die beiden Seiten der das Schauspiel am Berg beobachtenden Hotelgesellschaft einerseits und dann die Geschichte der beiden eigentlichen Helden am Berg.
Zu Kurz, dem Verantwortungsvollen und Hinterstoisser, dem Leichtsinnigen, gesellen sich während der Besteigung ein österreichisches Konkurrenzteam. Die beiden letzten und ihr Versagen sind dann neben dem Leichtsinn Hinterstoissers am Ende der Grund für den tödlichen Ausgang des Erstbesteigungsversuchs.
Ein ergreifendes Schicksal und ein mitreißendes Miterleben des Mutes und des Durchhalteswillens der Bergsteiger. Großartige Bergaufnahmen.
Für mich einer der besten deutschen Filme überhaupt, der das Genre Bergfilm übersteigt.
BSInitAm 23. September 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternenhistorisch wohl nicht ganz korrekt
Verifizierter Kauf
Der Film ist an sich gut gemacht, dies sei vorangestellt. Da ich sehr viel Bergsteigerliteratur gelesen habe, muss ich allerdings sagen, dass die Geschichte wohl nicht ganz korrekt erzählt wurde und aus dramaturgischen Gründen ein paar Halbwahrheiten dazu erfunden wurden. Denn ich kann mich nicht erinnern, dass eine Frau dort oben herumgeklettert ist und versucht hat, Toni Kurz zu retten, schon gar nicht im Sturm, ausgesetzt in der Eiger Nordwand.
2 Personen fanden das hilfreich
FKAm 8. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 SternenEin Dilemma
Verifizierter Kauf
Dieser Film mag gerade dort, wo er historisch nicht korrekt ist (was aber insgesamt ok ist), Schwachstellen haben, was Nachvollziehbarkeit und Logik angeht. Dramaturgische Schwächen hat er allerdings kaum und deshalb auch überhaupt keine Längen. Was mir als geborenem Voralpenländer allerdings weh tut, ist jegliches Fehlen von Dialekt auf der deutschen Seite. Während die Schweizer sogar mit schwer verständlichem und die Österreicher zumindest noch mit starkem Akzent sprechen, sind Kurz, Hinterstoißer und Fellner so hochdeutsch synchronisiert, dass ich mich schwer tue, sie authentisch zu finden. Mit ein wenig Dialekttraining hätten es Fürmann, Lukas und Wokalek bestimmt ganz gut hinbekommen. Vielleicht wär es nicht perfekt geworden und dann hätte das wiederum Kritik hervorgerufen. Tja... Letzte Lösung: Andere Besetzung? - Aber wäre NORDWAND dann so gut geworden? Und v. a. so erfolgreich? Oder wäre er dann als Heimatfilm wahrgenommen worden...? Ein Dilemma eben.
2 Personen fanden das hilfreich
Alle Rezensionen ansehen