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Nordermoor: Erlendur Sveinssons 3. Fall (Kommissar Erlendur) Taschenbuch – 28. Januar 2003

4.0 von 5 Sternen 109 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Ein Rentner wird in seiner Wohnung mit einem Aschenbecher erschlagen. Neben der Leiche liegt ein Blatt Papier mit drei Worten, die ich nicht verraten will, weil auch der Autor den Leser über den Inhalt der Mitteilung des Mörders zunächst im Unklaren läßt. Zunächst verstehen Kommissar Erlendur und seine Kollegen den Sinn der Botschaft nicht. In der Wohnung des Opfers findet man, versteckt unter einer Schreibtischschublade, das ausgebleichte Foto eines Grabsteins. Bald erfährt Erlendur, dass das in dem Grab liegende 4-jährige Mädchen an einer seltenen Erbkrankheit verstorben ist. Der tote Rentner entpuppt sich als perverser Vergewaltiger, dessen Verbrechen allerdings Jahrzehnte zurückliegen. Erlendur stößt im Zuge der Ermittlungen auf eine Gendatenbank, in der alle Isländer erfaßt sind (hier hat der Roman Realitätsbezug: 1998 beschloss man im isländischen Parlament, unter großem Unbehagen in einem erheblichen Teil der Bevölkerung, den genetischen Code der Gesamtbevölkerung durch eine private Biotech-Gesellschaft erfassen zu lassen), auf Mißbrauch der erfassten Daten und seltsame Forschungspraktiken isländischer Pathologen. Wie das alles zusammenhängt kann ich natürlich hier nicht verraten......aber soviel sei gesagt: Indridason zeichnet gekonnt ein Drama um die Folgerichtigkeit, mit der ein Akt der Gewalt seinen Tribut nach Jahrzehnten fordert, um Lüge und Wahrheit, um Schuld und Sühne. Antike Tragödien funktionieren ganz ähnlich.
Ich hab ein paar mal gelesen, wer Mankells Wallander mag müsse Indridason lieben. Dies halte ich für einen unpassenden Bezug.
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Format: Taschenbuch
ingridason beeindruckt sehr.
über das ganze buch verteilt bekommt man ein anderes bild von der insel im hohen norden mit knapp über einer viertel million einwohnern. auch in einer isolierten und kleinen welt passiert abartiges, gibt es abartige gestalten wie den ermordeten, gibt es drogenabhängige jugendliche.
island mal anders.
obwohl komissar erlendur anfangs stark an mankells wallander erinnert: geschieden, keinen kontakt zu frau und kindern, meist in schmutzigen klamotten rumlaufend, um die 50 jahre alt, wird schnell klar, dass ingridason brutaler und klarer als mankell das elend beschreibt. erlendur ist noch kaputter und verzweifelter als wallander.
ansonsten ist die story hochspannend, und wer sich etwas mit island und der genforschung der pharmaindustrie auskennt, wird erschreckende reale bezüge entdecken. mehr sollte man aber nicht verraten.
das einzige, was anfangs nervt, ist, dass sich alles und jeder duzt, es eigentlich nur vornamen gibt. wie aber im nachspann erklärt wird, nichts verwunderliches für eine seit jahrhunderten überschaubare bevölkerung, in der im prinzip jeder mit jedem verwandt ist.
p.s.: das buch wird bald verfilmt werden! ingridason selbst schreibt das drehbuch.
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Format: Taschenbuch
Um eines vorweg zu nehmen; Nordermoor ist nicht mein erstes Buch von Arnaldur Indridason. Zuvor habe ich schon "Gletschergrab" und "Tödliche Intrige" gelesen. Diese beiden haben mich bereits fasziniert, aber "Nordermoor" übertrifft das ganze noch um ein gutes Stück.
Der Autor schafft es über die gesamte Länge der Erzählung den Spannungsbogen immer weiter anzuheben. Gerade wenn man denkt, noch mehr schreckliche Details können kaum kommen, so belehrt er den Leser eines besseren und fügt Teil um Teil dem Puzzle als großes Ganzes hinzu. So ist es denn auch kein Wunder, dass man gebannt Seite für Seite weiterlesen muss und eh man es sich versieht hat man das ganze Buch durchgelesen!
Inhalt des Romans ist der erste Fall von der Hauptfigur Erlendur, einem Kriminalbeamten aus Reykjavik, ein wenig kauzig, zerknautscht, ewig rauchend, aber doch immer mit einer besonderen Art von kriminaltechnischem Verstand. Dieser untersucht einen Mordfall im Reykjaviker Stadtteil Nordermoor. Der Mord an dem Opfer, Holberg, gibt etliche Rätsel auf und Erlendur macht sich daran den Fall aufzuklären und gerät während der Ermittlungen auf weit zurückliegende Fakten, die immer mehr Grausamkeiten ans Tageslicht fördern.
Durch den geschickten Einbau von kleinen Gedankenstützen, bleibt dem Leser die ganze Zeit über der Überblick in diesem Fall und ist sehr gut nachvollziehbar. Auch der Einbau von persönlichen Sachen, wie z.B. Erlendurs Tochter Eva Lind, geben dem Roman eine sehr menschliche Seite.
Nicht umsonst wurde Arnaldur Indridason zweimal in Folge mit dem 'Nordic Crime Award' ausgezeichnet. Etwas müssen seine Romane haben und das tun sie auch.
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Format: Taschenbuch
Von Anfang an ist es da, dieses fröstelnde Gefühl. Vielleicht, weil es so oft regnet in der Geschichte, ganz aber, weil es dem Autoren gelingt, persönliche Anteilnahme zu erzeugen.
Das unstete und problematische Leben des gestressten Kommissars sorgt in seiner detaillierten und präzisen Charakterdarstellung zudem für reale Nähe. Ein unspektakulärer Mord deutet auf die Normalität auf dem grünen Eiland hin.
Andererseits umwirkt die vom Mörder bei der Leiche zurückgelassene, unverständliche Mitteilung das Geschehen geheimnisvoll. Die perverse Sammelleidenschaft des Ermordeten kombiniert mit der häufig vorherrschenden Düsternis auf der friedlich-einsamen Insel begleitet einen während der gesamten Ermittlungen mit einem steten Schaudern.
Die Spannung steigt zwar nicht dauernd an, aber beispielsweise die eingestreuten Erkenntnisse einer Genanalyse oder die Gewissheit, dass hier ein Fall gelöst, der seit einem Vierteljahrhundert auf ein Ende wartet, lösen anhaltenden Lesereiz aus.
Ob Arnaldur Indridason für dieses Buch den Titel „Bester skandinavischer Kriminalroman“ zu Recht erhielt, möge jede und jeder selbst bewerten – meiner Ansicht nach gab es zumindest noch ein paar weitere, ebenfalls dafür prädestinierte Kanditatinnen und Kanditaten. Aber sicher ist: Nichts an der Geschichte ist kompliziert, aber auch nichts ist banal.
Der Roman verfügt über eine ausgezeichnete Geschwindigkeit, hat vieler Dialoge keine Längen und bietet beste Krimi-Unterhaltung und das auch noch zu einem angenehm geringen Preis.
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