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Noli me tangere: Aufhebung und Aussegnung des Körpers (quadro) Broschiert – 1. November 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie kaum ein anderer Philosoph, mit Ausnahme allenfalls von Derrida selbst, von Maurice Merleau-Ponty oder Gilles Deleuze, übereignet Nancy sein Denken den Bildern, denkt er mit ihnen und durch sie.« (Michael Mayer, artnet)

»Ein meisterhaft ins Deutsche übersetzter Essay, in dem sich einer der letzten Meisterdenker der Postmoderne als rhetorisch überaus geschulter Prediger präsentiert. Jean-Luc Nancy gewährt dem, der Augen hat zu lesen und Ohren hat zu hören, eine geistvolle Offenbarung über Kunst und Glauben.« (Christiane Tauber, FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Luc Nancy (*1940) zählt zu den bedeutendsten Denkern der Gegenwart. Er lehrte bis zu seiner Emeritierung Philosophie an der Université Marc Bloch in Straßburg und hatte Gastprofessuren in Berkeley, Irvine, San Diego und Berlin inne. Sein vielfältiges Werk, das international weit über die Grenzen der Universität hinaus rezipiert wird, umfasst Arbeiten zur Ontologie der Gemeinschaft, Studien zur Metamorphose des Sinns und zu den Künsten, Abhandlungen zur Bildtheorie, aber auch zu politischen und religiösen Aspekten im Kontext aktueller Entwicklungen. Seine jüngsten Texte kreisen um eine Dekonstruktion des Monotheismus.


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Format: Broschiert
"Eh ihr den leib ergreift auf diesem stern
Erfind ich euch den traum bei ewigen sternen."
(Stefan George)

Am Tage der Umarmung ein Buch zu rezensieren, welches das Gegenteil postuliert, scheint frevelhaft. Und doch, folgt man Nancy, können sich in den vermeintlichen Gegensätzen stabile Gemeinsamkeiten zeigen.

Jean-Luc Nancy (1940- ) ist französischer Philosoph. Begegnet ist der Rezensent diesem Autor in einem interessanten Werk von Derrida: "Schurken: Zwei Essays über die Vernunft". Die Dekonstruktion als Anliegen im Sinne Derridas ist auch Nancys Feld. Die Ambivalenz der Bibel in den beiden Termen: "Noli me tangere" und "Hoc est enim corpus meum" ist zu betrachten als Oxymoron oder als Paradoxon. Dieser Idee folgt Nancy bravourös, leicht und doch konsequent. Das Gleichnis als Lehrmodus aus dem Johannes Evangelium von der Auferstehung Jesu (Joh 20,11-18) wird sehr genau untersucht, mannigfaltig aus anderen Quellen gespeist und es wird in Bezug auf die Personen vielfältig profiliert. Nancy schärft dabei den Blick auf die Kunst, nämlich auf all die Gemälde im verwandtschaftlichen Verhältnis zum Titel des Buches (Rembrandt, Tizian, Dürer, u. a.) und er stellt fest, dass gerade dort, wo der Aufruf: Berühr mich nicht! präsent ist, höchste Berührung folgt. "Berühr mich nicht" wird fast zur Warnung vor einer Gefahr, nämlich zu verletzen oder verletzt zu werden. Der Imperativ ist ein Satz, der einfach berührt und letztendlich etwas sagt über das Berühren im Allgemeinen.
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