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am 7. April 2018
Die Meinung, die der Titel der Rezension wiedergibt, ist ein Stück weit von meiner Art, an neue Themen heran zugehen, gefärbt. Während einfache Code Beispiele im Buch nachvollzogen werden können, sind die komplexeren Beispiele nur auszugsweise enthalten. Und ich versuche meist, den code anhand eines kompletten listings zu verstehen. Und da das Buch weder einen Anhang mit den Listings noch einen download Link oder eine CD mit den Beispielen hat, bekommt es von mir lediglich 3 Sterne.
Ansonsten ist es was die Themen angeht, recht umfangreich und ist auch ganz gut zu lesen.
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am 25. Juli 2014
Zwar ein Buch, dass in ein paar Punkten nicht mehr ganz aktuell ist (Node entwickelt sich zur Zeit sehr schnell), doch wer bisher keinen oder nur geringen Kontakt mit Node hatte, ist dieses Buch wirklich zu empfehlen, um einen grundlegenden Einblick in Node.js zu gewinnen.
Eventuell wäre es hilfreich, wenn der Autor auf die ein oder andere alternative Template-Engine eingegangen wäre.
Generell wie bei den meisten anderen Büchern von Galileo - gute Literatur für Einsteiger und ebenso Nachschlagewerk für etwas Fortgeschrittene.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Juli 2015
Gutes Buch, vom Stil her sehr gut geschrieben. Die Details bezüglich der V8 Engine sind teils sehr detailliert, aber man muss ja irgendwo auch mal ins Detail gehen. Ich selbst bin bis dato nur in PHP unterwegs gewesen was die dynamische Webentwicklung angeht, der Umstieg auf node.js fällt mir aber bis jetzt dank diesem Buch leicht. Klare Kaufempfehlung! Hoffe auf mehr node.JS Literatur von Sebastian Springer!
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am 4. Mai 2016
Hallo Zusammen,
das Buch ist informativ. Zugegeben, das Buch war nicht für mich, sondern für meinen Sohn. Der ist Informatik- Student.
Ich denke, dass er zufrieden ist.
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am 8. Oktober 2013
Das Buch bietet einen guten Einblick in die Arbeitsweise von node.js. Es ist gut aufgebaut und selbst als Anfänger findet man sich schnell zurecht. Die Code-Beispiele sind einfach, bringen aber viele Probleme und Kleinigkeiten auf den Punkt. Dadurch ist die Lektüre nicht zu trocken oder langweilig.

Kann man auf jeden Fall empfehlen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Juni 2015
Das Buch ist didaktisch schlecht aufgebaut und ich hatte beim Lesen nicht den Eindruck, dass der Autor die Materie wirklich tiefgehend verstanden hat. Für mich leider ein Fehlkauf.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. November 2014
Ist schon etwas für Insider nichts für Sonntag Nachmittag. Wurde als Geschenk gekauft und ist gut angekommen.Der Preis ist etwas hoch allerdings auch verständlich.
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am 19. Februar 2014
Für mich, der primär HTTP-Schnittstellen auf Basis von .NET und Windows Azure entwickelt, ist Node.js nur zum Teil Neuland. Node.js habe ich bereits in einem Projekt eingesetzt, aber es ist schwer gute, insbesondere deutschsprachige, Literatur zu diesem Thema zu finden. In der Vergangenheit habe ich mich hauptsächlich mit englischsprachiger Literatur auseinandergesetzt, da die deutschen Fachbücher mir meistens zu oberflächlich und zu nachlässig geschrieben waren. Sebastian Springer ist mit seinem „Node.js – Das umfassende Handbuch“ ein guter Wurf gelungen und von ihm können sich viele Autoren noch ein Häppchen abschneiden.

Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass es primär um Node.js geht, aber auch Randthemen beleuchtet werden. Wie stellt man Qualität mit Node.js sicher? Wo sollte man Node.js einsetzen und wo nicht? Wo in anderer Literatur Node.js nur gelobt wird schafft es der Autor einen Finger zur Warnung zu erheben ohne den Leser zu verschrecken. Ebenfalls langweilt er den Leser nicht mit einer Kompletteinführung in die Sprache und Programmstrukturen. Lieber wird ein Hauptaugenmerk auf den kompletten Prozess der Node.js-Entwicklung geworfen, der bei der Fertigstellung der Anwendung nicht aufhört. Dies ist ein Punkt, der dieses Buch stark von der Konkurrenz abhebt. Insbesondere im Bereich Qualitätssicherung hören die meisten Bücher, wenn überhaupt, beim Thema Unit Tests auf. Dieses Buch geht einen Schritt weiter und stellt weitere Möglichkeiten vor, die den professionellen Entwicklungsprozess unterstützen.

Für wen ist dieses Buch geeignet? Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene werden in diesem Buch fündig. Sebastian Springer gelingt es jeden an einem Punkt abzuholen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juni 2014
Mir ist nicht klar für welche Zielgruppe das Buch ist. Gehe ich jetzt davon aus das ich die Zielgruppe bin, dann komme ich zu folgenden Ergebnis:

* Ein Stern Abzug dafür das erst ab Seite 385 "real world examples" zu finden sind und es erst richtig los geht (aber auch schon auf Seite 546 zu Ende ist).

* Ein Stern Abzug dafür das die Beispiele nicht als Code heruntergeladen werden können.

* Ein Stern Abzug dafür das die Code-Beispiele nicht funktionieren weil die verwendeten APIs veraltet sind. Wenn der Verlag es nicht schafft, ein Jahr nach dem Erscheinen seine Leser noch mit Updates für die Beispiele zu versorgen, prophezeie ich, das sie bald keine IT-Bücher mehr verkaufen werden, da die Online-Doku zwar nicht auf Deutsch ist, aber wenigstens aktuell.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Dezember 2013
Mein guter Freund und ehem. Arbeitskollege hat mir mit dem Buch echt etwas gutes getan. Als erfahrener LAMPer fiel mir der Umstieg in diese ganz andere Welt der serverseitigen Programmierung doch etwas schwer. Dass sich Probleme wie asynchrones oder eventgesteuertes Entwickeln mit Hipsterfaktor so einfach lösen lassen, war für mich aus meiner sequentiellen Welt schwer verständlich. Doch da lag es, und ich habe folgendes darüber zu sagen:

Ich wünsche mir gerade in der heutigen Zeit etwas mehr Bücher mit Nachschlag-Faktor. Mit viel Fingerspitzengefühl wird der Leser hier an die Software NodeJS herangeführt, und hier und da im Fließtext sind wichtige Kommentare zu finden, welche für das Betreiben der Plattform nützlich sind. Es wird beispielsweise genauer auf das Release Management der SanFranziskaner Joyent eingegangen. Auch die Geschichte wird ausführlich erläutert, was eindeutig aufzeigt, warum die Plattform Schritte in diverse Richtungen macht, und welche Probleme das damalige Aufsetzen von Node verursachten. Schon ein paar Seiten weiter wird ausführlich über die Installation referiert. Node ist Plattformübergreifend verfügbar, und so wird hier die Installation nicht wie bei anderen Büchern mit "*nix: apt-get install, windows: weiter klicken bis fertig" abgetan. Gerade die Ausführlichkeit mit den vielen Screenshots ist für Anfänger sehr nützlich.

Es bleiben eigentlich kaum Fragen offen, das Ecosystem wird als ganzes gut erklärt. Auch wenn ich den PackageManager schon eine Weile benutze, dient das Buch doch noch hier und da als Referenz (beispielsweise beim Release nach npmjs.org).

Vom Qualitätsaspekt wird über BDD / Unittests mit Jasmine oder Nodeunit auch weiter auf Linter und Hinter eingegangen. Die Integration in gebräuchliche IDEs vermisst man hier zum Glück, denn es gibt so enorm viele Entwicklungsumgebungen dass es hier einfach keinen Sinn gegeben hätte. Wer nach seinem favorisierten Editor und der Anbindung an die Qualitätsmessung seines node-codes googlet wird sowieso von Ergebnissen erschlagen.

Vom Buzzword-Bingo werden für mich als PHP-Menschen eigentlich alle Themen abgedeckt. Vom Deployment (VCM, SCP...) über Proxies (HAProxy, Nginx), liesst man von alternativen Node-gebräuchlichen Template engines (hier: Jade) oder Cloudhosting (Heroku wird behandelt). Datenbank-Schnipsel werden entweder in MySQL oder SQLite veranschaulicht, auch wenn dem Thema ein ganzes Kapitel gewidmet ist und auch hier und da auf Mongo und Redis eingegangen wird. Auch der TaskRunner Grunt ist hier und da aufzufinden.

Zum Schluß liesst der Nutzer noch von der Umsetzung einer Multi-, einer Singlepage und einer Chatanwendung auf Basis des Express-Frameworks ([...]) und Websockets. Was will man mehr?

Ich bin gespannt welche Wege node noch in nächster Zeit einschlagen wird. Die adoption der Plattform NodeJS ist ja regelrecht explodiert, und in der Webagentur möchte man auf Dinge wie Bower auch nicht verzichten.

Alles in allem ein gutes Buch, das den erwähnten Nachschlag-Faktor nicht vermissen lässt. Diverse Tabellen mit Erklärungen von Kommandozeilen-Parameter oder Funktionsnamen sind hier super veranschaulicht. Eine Alternative wäre hier eine TL;DR Zusammenfassung in einem Gist.

Alles in allem bin ich bin begeistert. Dringenste Empfehlung.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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