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Nocturnes Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 15. August 2012
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Produktinformation

  • Komponist: Frederic Chopin
  • Audio CD (15. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Supraphon (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B0085U0GYW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

One of the first recordings that earned Ivan Moravec acclaim and secured him a position among the finest pianists of the 20th century was the album of the complete Chopin Nocturnes made in 1965 in New York (Steinway) and at Viennas Konzerthaus (Bösendorfer) for the Connoisseur Society label. Many critics have branded this recording a benchmark and consider it the ultimate account of the Nocturnes; in the words of Henry Fogel (Fanfare): This is playing that draws the listener deeply into the music - you are not drawn into Moravecs achievement, but Chopins. Ivan Moravec presents the Nocturnes in an admirable scale of colours and dynamics (down to astonishingly tender, barely touched tones), with the music flowing so naturally that it seems as though there are no bars or individual notes. Supraphon is rereleasing this legendary recording with a sensitively remastered sound, which brings out to the full the wealth of tone colours of Moravecs piano. Ivan Moravecs account of the legendary Chopin Nocturnes, in a more colourful remastered sound.


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Format: Audio CD
Ivan Moravec, ein stiller und viel zu wenig beachteter tschechischer Pianist (*1930), legte Mitte der 60er-Jahre eine Einspielung der Nocturnes von Frédéric Chopin vor, die bis heute mit Fug und Recht zu den Referenzaufnahmen dieser Werke zählen darf.
Moravecs minutiöse Beschäftigung mit sämtlichen Werken, die er einspielt, bringt ihm ein vollkommen natürliches und sicheres Gespür für Chopins Nachtstücke ein, die wie vielleicht keine zweite Werkgruppe im Schaffen des Komponisten die Quintessenz seiner Tonsprache und seiner Stilistik beinhalten. Beeinflußt von Rossini und Bellini sowie deren Belcanto-Stil schreibt Chopin ausladende Melodien über einem harmonisch schlicht anmutenden Fundament. Wenn die Nocturnes aber eine große Herausforderung für den Interpreten bereithalten, dann ist es die Tatsache, daß die Werke voller versteckter harmonischer Wendungen sind, vertrackte Mittel- und Gegenstimmen aufweisen und zudem alles andere als gefällige Salonmusik darstellen - dafür sind sie doch viel zu abgründig in manchen Passagen, dunkel und neuartig in ihrer Konzeption.
Ivan Moravec versteht es wie kein Zweiter, die Melodien scheinbar mühelos, gleichsam schwebend und doch vollkommen natürlich über dem harmonischen Fundament zur Entfaltung zu bringen und dabei gleichzeitig doch alles andere als glatt und oberflächlich zu spielen. Die sorgsam ausgeloteten dynamischen Schattierungen, artikulatorischen Variationen und subtilen Veränderungen der Balance zwischen den Stimmen lenken die Aufmerksamkeit des Hörers gekonnt auf die Stellen, die diese Piècen weit aus der Masse gefälliger Unterhaltungsmusik in den Pariser Salons herausheben. Das Cis-Dur-Nocturne op.
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Von thomasspass am 16. Dezember 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Entsprechend aller Rezensionen, aber ganz besonders aufgrund der vom geschätzten Rezensenten K.H. Friedgen, kam ich nicht umhin, mir diese Doppel-CD zuzulegen. Dankbar schliesse ich mich allen Vorrednern an. Hier möchte ich nur Details hinzufügen, die bislang nicht eindeutig waren und mir auch vor dem Kauf als Fragen durch den Kopf gingen. Der Kauf geradewegs dieser Ausgabe des Labels Supraphon aus dem Jahr 2012 lohnt sich besonders, weil durch Supraphon ein ordentliches Remastering zur Verbesserung der Klangqualität vorgenommen wurde. Die AAD-Stereo-Aufnahmen vom April 1965 aus der St. Pauls Kapelle der Columbia Universität, New York mit einem Steinway-Flügel und vom November 1965 aus dem Mozartsaal des Konzerthauses Wien mit einem Bösendorfer Flügel wurden 1966 von der Connoisseur Gesellschaft produziert. Die Supraphon-Ausgabe hier erschien als Lizenzausgabe des CD-Labels Nonesuch Records (Warner), welche 1966 die Veröffentlichung für die erwähnte Produktionsfirma Connoisseur Society, Inc. vornahm.

Das Booklet der Supraphon-Doppel-CD ist durch die Papierstärke im Grunde genommen für die Plastikhalter des Jewel Case zu dick und deshalb nur mit viel Vorsicht ohne Schaden herausnehmbar bzw. zurücksteckbar. Supraphon verfasste den Booklet-Text in englischer, deutscher, französischer und tschechischer Sprache.

Wegen des neuen Remasterings durch Supraphon würde ich die auf dem Markt erwerbbaren Doppel-CD-Alternativen für einen Kauf nicht bevorzugen (ASIN: B000005J03 Nocturnes-Comp und ASIN: B000027ETF
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Format: Audio CD
die vorliegenden aufnahmen sind keine neueren, sondern neu aufgelegte,
die der inzwischen mitachtziger ivan moravec wohl auch rein pianistisch
nicht mehr derart befriedigend bewältigen könnte.
sie enstanden mitte der 60er jahre für die priv. >connoisseur society<,
die einen teil in new york (steinway), den andren in wien (bösendorfer)
aufzeichnete. alles erschien dann bei uns anfang er 80er auf dem us-
nonesuch-label, teil der >warner<-corp., denen inzwischen auch die
berühmte >emi< incorporated ist.
nach dem fall der ost-west-mauern und sog. eisernen vorhängen hat sich
moravec, inzwischen auch europaweit reputiert, z.t. die rechte an seinen
früheren einspielungen zurück-erworben, und diese nocturne-einspielungen
seinem haus- und heimat-label supraphon zugeeignet.

ivan moravec war bis dahin weitgehend unbekannt, auch im kreis der
sog. klavierpäpste der grossen dt. fach-feuilletons, die selbst bei neuauf-
lagen ihrer verehrten schriften kaiserliche ignoranz zeigten.
wenn man den vielgerühmten chopin-spezialisten rubinstein (der die
nocturnes zweimal mit grossem abstand einspielte) einmal beiseite lässt,
muss man moravecs darstellung von 19 nocturnes (ohne die zwei posth.)
als die musikalisch ausgewogen-durchformteste ansehen.
warum? er hat chopin als einen grossen bellini-verehrer des klassischen
belcanto-gesangs auch pianistisch so verstanden, der auf strenger tempo-
vorgabe und rhythmischer konstanz seine verzierungen plaziert, immer a tempo,
agogik ja, emotionales detail-rubato no.
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