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Noch viel mehr von Sie und Er: Neue Botschaften aus parallelen Universen Gebundene Ausgabe – September 2008

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen von der Lippe, Jahrgang 1948, ist seit Jahrzehnten als erfolgreicher Comedian und Moderator auf Bühnen und im Fernsehen unterwegs. Bei Eichborn zuletzt erschienen: Noch viel mehr von SieundEr (2008). Jürgen von der Lippe ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden und lebt in Berlin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"SIE Pflanzen Pflanzen und Frauen verstehen sich, sie sind Seelenverwandte allerersten Grades. Sie verbindet eine ursprüngliche Freude an Wachstum, an Samen, Keim- und Schösslingen, Knospen, Blüten, Früchten und jungen Trieben. Ihre Welt ist zart, bunt und wild, voller Schönheit und Intelligenz, sie spenden Nahrung, Energie, Medizin, Liebe und Schutz und sie haben in vielen wichtigen Dingen des Lebens ähnliche Strategien. Mit Düften, Farben und Formen betören sie andere Lebewesen und bringen sie dazu, bei der Vermehrung behilflich zu sein. Beide gründen Lebensgemeinschaften, die wir in der Flora Symbiosen und bei uns Ehe nennen. Männer und Pflanzen? Dazu fällt mir auf Anhieb nur die Schwarze Rose ein, eine Herrenhemdmarke aus den 60er-Jahren, der Rosenkavalier von Richard Strauss und Tangotänzer, die mit einer Rose zwischen den Zähnen überschäumende Leidenschaft vortäuschen. Aber außer ständig ans Fortpflanzen zu denken, haben Männer mit Pflanzen sonst wenig zu tun. Sie beschäftigen sich mit ihnen nur, wenn etwas Hochprozentiges dabei herauskommt. An ihren beruflichen und privaten Wirkungsstätten findet sich kaum Grünes, und falls doch, ist es meist in einem erbarmungs- würdigen Zustand. Selbst Jesus ließ bei seinem Einzug in Jerusalem absichtlich einen Feigenbaum verdorren, der ihm gar nichts getan hatte, nur weil er gerade keine Früchte trug (Matthäus 21, 18 - 22). Nun sind verlässliche Fürsorge und Geduld nicht gerade männliche Stärken. Ist wohl nicht spektakulär genug und man kann damit nicht angeben. Der Satz:"Boh, heute hab ich vierzig Liegestütze geschafft, einarmig, auf den Fingerspitzen", passt. Der Satz:"Boh, hab ich heute meinen Ficus gegossen", nicht. Sie halten die These, dass Wachstumsprozesse allein durch die Kraft liebevoller Zuwendung gefördert werden, natürlich für Esoterikerinnengesülze. Das erstaunt umso mehr, als sie diesen Vorgang doch jederzeit in intimen Stunden am eigenen Körper bzw. Geschlecht nachvollziehen können. Weil aber der"lästige"Bewuchs auf der Erdoberfläche nun mal da ist, erfand der Mann Maschinen, um ihn zu bearbeiten. Der Gerätepark, den sie für einen Rasenschnitt benötigen, ist oft größer als die Rasenfläche selbst. Männer operieren an der offenen Grasnarbe mit elektrischen Sichel-, Spindel- und Luftkissen-Rasenmähern, die zusätzlich mit integrierten Moosrupfern ausgestattet sein müssen. Überschreitet die zu bearbeitende Fläche die Größe des Gartentisches, liebäugeln sie schon mit Rasenmähertraktoren, weil sie da aufsitzen können. Kommt noch ein wenig Gartenarbeit mit Hecken, Obstbäumen und Blumenbeeten hinzu, geht ohne elektrische Motorhacke mit mindestens 10 cm Hacktiefe und schwenkbarem Führungsrad, Motorsäge und dazu passendem Sägekettenschärfgerät, Holzspalter mit mindestens 20 Tonnen Arbeitsdruck, Tisch-Wippkreissäge, Elektro-Vertikutierer, 1000 Watt stark mit Totmannschaltung, Häcksler mit Schneid- und Quetschtechnik und ohne elektrische Heckenschere mit mindestens 60er Schwertlänge gar nichts. Das alles geht nicht ganz ohne Geräusche vonstatten. Der bevorzugte Zeitpunkt dafür ist natürlich ausgerechnet der Samstag, an dem die Gleichgesinnten aus der Nachbarschaft zufällig mal Ruhe geben, weil sie im Baumarkt nach Hochdruckreinigern, Laubbläsern, Feuerschwertern und 2-Takt-Motor-Giftspritzgeräten mit 4-fach-Dosierung suchen, die dann garantiert am folgenden Wochenende zum Einsatz kommen. Die Suche und Auswahl, Reparatur und Pflege all dieser Maschinen beansprucht mehr Zeit als die eigentliche Gartenarbeit selbst."

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Miriam am 7. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was ist der Sinn von dem Buch ? Es ist gepflegter Unsinn. Ich werde beim Lesen in urkomisch gestrickte Geschichten verwickelt und gerate darüber herzhaft ins Lachen.

Ich schlage Bücher immer zufällig auf und nehme erst mal eine 'Probe' - wenn mir die gefällt, lese ich weiter. Die Modeartikel-Probe verlief zugunsten des Buches. Frau Cleves spitzbübische Ansichten über Mode, teure Designer-Klamotten und das ganz normale Leben machen Mut - 2 Zitate: ' . . . manchmal ist auch einfach die Zeit nicht da für einen Trip nach Mailand oder Paris, um sich mit dem allerletzten Schrei einzudecken, weil man da gerade wieder Bügeln muss...und 'Mit Pushup-BHs komm ich mir vor wie eine Seifenblase, die jeden Moment platzen kann.' Zum gleichen Thema Mode erzählt von der Lippe einen Witz: Ein Stammkunde kommt zu seinem Schneider und sagt: 'Mach mir eine Hose, aber so eng, dass man kann sehen mein Geschlecht!' Sagt der Schneider: 'Mein Lieber, werde ich dir machen eine Hose so eng, dass man sieht deine Religion!'

Na, da las ich doch das ganze Buch. Jede der kleinen Geschichten die Sie und Er zu ihren Themen gewählt haben, wird präzise auf einen Erheiterungshöhepunkt getrieben.
Nirvana, kristalline Intelligenz, Testosteron - als Kämpferbenzin, Joggen bis zum Kotzen, eine fleischfressende Pflanze als Erziehungs-Hilfe, Druiden, schwarze Löcher, viereckige Brüste, der heilige Antonius, ein fliegendes Baby - und eine Menge mehr Zündstoff für Lachanfälle 'lauern' zwischen diesen beiden prall gefüllten Buchdeckeln.

Zum guten Schluss erhalte ich Tipps zum 'selber Gedichte schreiben' und zum 'etwas anderen Schenken' aus zwei kicherspitzen Schreibfedern, die scheinbar mit Humorquotienten reichlich gesegnet sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Fortsetzungen sind bei Filmen bereits Usus und auch im literarischen Terrain nichts ungewöhnliches, auch wenn man es eher aus der kriminalistischen Ecke gewohnt ist. Nun hat Jürgen von der Lippe zusammen mit Monika Cleves das eigene Erfolgswerk "Sie und Er - Botschaften aus parallelen Universen" mit "neuen Botschaften" ergänzt, erweitert, fortgesetzt.

Jürgen von der Lippe hat, Zuschauer seiner Lesesendung "Was liest Du?" im WDR werden es wissen, eine Affinität für Klolektüre, also Büchern, die in kleinen Happen lesbar sind und vor allem durch einen hohen Amüsierfaktor bestechen. Letzten Endes hat er nun mit "Sie und Er" praktisch seine eigene Klolektüre geschaffen, denn auch wenn die einzelnen Kapitel hier etwas länger als ein fluffiger Vierzeiler geraten sind, liest es sich auch in vielen Etappen sehr bequem. Wie gewohnt wechseln sich zum jeweils selben Thema Herr von der Lippe und Frau Cleves mit ihren Stellungnahmen ab und führen durch weitere Untiefen des ewigen Themas "Mann, Frau und die Unterschiede".

Ich muss, trotzdem ich seit Jahren ein großer Fan von Deutschlands berühmtestem Hawaihemden-Träger bin, zugeben, dass der Einstieg in dieses Buch etwas zäh war. Eine Wiederholung bzw. Zusammenfassung des ersten Bandes leitet dieses ein. Etwas kontraproduktiv, könnte es den Neu-Leser zu dem Gedanken verleiten er könne sich das erste Buch nun sparen. Von meiner Seite eine klare Absage an diesen Verdacht!

Spätestens mit Kapitel 3 hat man dann aber doch die Aufmerksamkeit von JedermannFrau, schließlich geht es um das zeitlose Thema Sex.
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Format: Audio CD
Die Geschichten sind altbekannt, aber einige Formulierungen sind sehr witzig und originell.
Jürgen von der Lippe liest auch sehr gut - aber Monika Cleves kann es leider gar nicht: sie kiekst und betont zu betrieben.
Sehr sehr schade....
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Format: Audio CD
Vorweg: die Geschichten sind teilweise komisch, teilweise hintersinnig witzig, teilweise auch eher belanglos.

Was für dieses Hörbuch allerdings (für mich) von zentraler Bedeutung ist, ist die Art des Vortragens. Und da ist JvdL gerade in Bezug auf komische Texte nahezu unerreicht. Man merkt ihm den Spaß daran deutlich an und kann ihn jederzeit nachvollziehen. Seine feine Nuancierung, seine kleinen Spitzen, seine bewussten und immer korrekt angesetzten Betonungen machen den Text (auch wenn er mal nicht soo lustig ist) zu einem wahren Hörvergnügen. Wer genauso empfindet, kennt sicher auch die von ihm genial vorgetragenen Geschichten von Arto Paasilinna (z. B. Der liebe Gott macht blau).

All dies hat MC nicht. Selbst wenn eine ihrer Geschichten komisches Potenzial hat, geht dieses durch den Vortrag unter.

So bleibt man beim Hören zwiegespalten. Was natürlich schade ist, da der Witz dieses (Hör-)Buches ja gerade darin besteht, Geschichten von Ihm und Ihr zu hören.

5 Sterne für Er, 1 Stern für Sie, macht zusammen 3 Sterne.
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