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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
43
4,9 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 20. Dezember 2013
Es ist ein sehr schönes Buch, toll geschrieben und ergreifend. Durch die bildhafte Darstellung, kann man sich die Geschichten noch viel besser vorstellen. Ich interessiere mich sehr für solche Bücher mit so realen Ereignissen und war anfangs skeptisch wegen dem hohen Preis, jedoch ist dieser gerechtfertigt. Hatte bereits auf den ersten Seiten Tränen in den Augen, es ist nicht leicht zu lesen aber sehr interessant und es hilft sicherlich auch jedem, für sein eigenes Leben daraus lernen. Zuvor las ich '5 Dinge die sterbende Menschen am meisten bereuen' das ist ähnlich wie dieses. Und ich bin wirklich begeistert von dem Buch.
Wer sich vom Preis hindern lässt, kann es ja kaufen, lesen und dann wieder weiterverkaufen.
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am 27. Februar 2015
Beeindruckende Fotos - realistisch aber diskret und respektvoll, dazu sensible und einfühlsame Texte von oft tragischen Schicksalen - das Buch ist eigentlich ein "Muss" für alle, die mit Kranken und Sterbenden, mit Tod und Trauer zu tun haben!
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am 30. Juli 2017
In meinen Augen einmalig. Wundervoll pietät volle Bilder. Empfehlenswert für alle die sich mit dem Sterben bzw. dem Tod auseinander setzten wolllen.
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am 25. Januar 2015
Das Thea Tod ist nicht leicht und gerade in diesem Buch wird der Leser über die ausgewählten und sensiblen Fotografien eindrucksvoll mit dem Thema konfrontiert. Man sollte sich Zeit nehmen und benötigt sicher Zeit. Es hilft die kurzen Biographien zu lesen. Trotzdem ist es nicht für jeden geeignet wegen der unmittelbaren bzw. mittelbaren Einsicht in die Thematik
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am 31. Dezember 2012
Ein unglaubluch einfühlsames und eindringliches Werk!!! Es lässt einen nicht mehr los, wenn man mal angefangen hat darin zu blättern!
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am 15. November 2012
Dies ist die erste Produktrezension meines Lebens. Dass ich sie ausgerechnet für dieses Buch verfasse ist logische Konsequenz dessen, was dieses Buch, die berührenden Geschichten, die unverstellten Blicke auf die Realität des Sterbens und die würdevollen Fotografien in mir ausgelöst haben.

Jeder von uns beschäftigt sich irgendwann mit der eigenen Endlichkeit. In mir, der ich noch relativ jung und meines Wissens gesund bin, löst der Gedanke an das Ende und insbesondere den Übergang zwischen Leben und Tod sowohl eine gewisse Faszination als auch, und das vorwiegend, Angst aus. Es ist die Angst vor dem Unausweichlichen, dem Fremdbestimmten und dem Unbekannten. Oft denke ich darüber nach, wie es sein wird, irgendwann einmal nicht mehr da zu sein und genauso oft scheitere ich an diesem Gedanken, da ich mir das unendliche Nichts einfach nicht vorstellen kann. Unser Geist ist dafür zu klein. Auf der Suche nach Antworten, die ich selbst nicht finden kann, habe ich mir dieses Buch gekauft.

Kein anderes Buch zuvor weckte in mir so viele verschiedene Gefühle. Das Buch besteht aus einer Aneinanderreihung berührender Geschichten über das Sterben. Innerhalb dieser Geschichten erhält der Leser einen Eindruck über das Leben der Menschen, die porträtiert wurden. Man erhält die Möglichkeit, sich in die Personen einzufühlen, sie werden einem trotz der relativen Kürze der Abschnitte auf gewisse Weise vertraut. Die Autorin beschreibt sowohl die groben Linien des früheren Lebens der Patienten als auch die konkrete Situation unmittelbar vor dem Tod. Allen im Buch porträtierten Menschen steht dieser unmittelbar bevor, was zumindest den Erwachsenen auch bewusst ist. Die Gespräche,die in den einzelnen Geschichten wiedergegeben werden, machen mit erschütternder Schonungslosigkeit deutlich, was diese Menschen fühlen. Diese Schonungslosigkeit ist dem Thema des Buches vollkommen angemessen. Die Gefühlswelt der Sterbenden, ihre Ängste, Hoffnungen, Verzweiflung, Ohnmacht ist ebenfalls Bestandteil der Porträts wie zwischenmenschliche Beziehungen, sei es die Unfähigkeit einiger Angehöriger mit dem Sterbenden offen über den Tod zu sprechen oder das Bedürfnis nach Versöhnung am Lebensende. Das Buch beschreibt, wie selbst bis zuletzt humorvolle und scheinbar abgehärtete Menschen in Angesicht des Todes ihre Fassung verlieren. Es beschreibt, wie fast ausnahmslos alle Patienten spüren, wenn der Tod unmittelbar bevor steht, wie einige von Angstträumen geplagt werden, viele mit ihrem Schicksal hadern und einige auf Wunder hoffen.

Dieses Buch ist starker Tobak. Meine Frau hat mir verboten, mit ihr über die Inhalte zu sprechen, da sie vermutlich nicht damit umgehen könne. Ich musste beim Lesen der Porträts regelmäßig Pausen einlegen, da mich die Geschichten tief bewegten und mitnahmen. Bei einigen Geschichten wurde mir förmlich heiß und kalt zugleich, da es durch die bildhafte Art des Schreibens der Autorin möglich ist, sich in die Menschen und die Situationen einzufühlen. Mehrfach musste ich während des Lesens weinen. Oft habe ich darüber nachgedacht, wie es mir ergehen wird, ob ich ebenso tapfer sein werde, wie einige der Menschen, ob ich ähnliche Gedanken haben werde. Ebenso oft habe ich einfach nur "Wieso lässt Du sowas zu" vor mich hin gemurmelt.

Ob das Buch mir geholfen hat, Antworten auf meine ungelösten Fragen zu finden, kann ich so kurz nach dem Lesen noch nicht beurteilen. In jedem Fall hat mich dieses Buch, haben mich die dargestellten Menschen und ihre Geschichten tief bewegt, mir Respekt abgenötigt. Mir ist unmittelbar deutlich geworden, was man im Alltag verdrängt oder vergisst, nämlich dass der Geschäftstermin am nächsten Tag, der Ärger über andere Menschen, die Sorge um den Verlust von Wohlstand im Angesicht des jeden Tag nahenden Lebensendes und des vermeintlich unendlichen Nichts (gläubige Leser mögen mir diese persönliche Sichtweise nachsehen) völlig unbedeutend ist. Versetzt man sich in die Situation eines der Porträtierten, geht man mit völlig anderen Augen als zuvor durch die Welt, zumindest geht mir das derzeit so. Mir hat dieses Buch geholfen, das Leben wieder mehr wert zu schätzen und bewusst wahr zu nehmen. Ich hoffe, dass mir die mit dem Buch gemachten Erfahrungen dabei helfen, mit dem Sterben besser umgehen zu können, wenn ich damit konfrontiert werde.

Nicht zuletzt habe ich durch dieses Buch Einblick in die Hospiz-Arbeit gewonnen und großen Respekt vor den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser wichtigen Einrichtungen. Jeden Tag mit Leid, Tod und Abschied umzugehen und dabei noch humorvoll und stark zu sein ohne abzustumpfen und jedem Patienten die ihm zustehende würdevolle Behandlung zu bieten ist unglaublich. Dagegen erscheint mir meine Arbeit belanglos und unbedeutend.

Mich hat dieses Buch trotz der Tränen, der Angst und der Traurigkeit über die Schicksale persönlich weiter gebracht. Ich bin mir meiner Endlichkeit wieder bewusst geworden und habe wieder gelernt das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden.
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am 27. Mai 2013
Man sagt, wenn ein Greis stirbt, brennt eine Bibliothek. Sein Wissen und seine Erfahrungen gehen verloren, sein Leben mit allen Höhen und Tiefen, Liebe, Verzweiflung, Verzeihen wird plötzlich zu nichts. Die Erinnerung an die Toten zerschellt oft an der Realität der noch Lebenden. Aber nur wer von den Lebenden ganz vergessen wird, verschwindet für immer.

Kennen Sie die Momente, in denen man sich erinnert? Kein bewusstes Erinnern, mehr ein Aufflackern, vielleicht nur ein einzelnes kurzes Bild unserer Gegenwart, das wir mit einem Menschen aus unserer Vergangenheit in Verbindung bringen? Den Geruch von frischem Pflaumenkuchen, der zum Schwelgen einlädt: "Weißt du noch, wie damals bei der Oma...?"

Die Erinnerung der Lebenden an ihre Toten ist die rationalste Form der Unsterblichkeit.

Dieses Buch ist ein Stück Unsterblichkeit. Gleichzeitig ist es eines der härtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Es sind dabei nicht allein die Fotos, die auf wunderbar ästhetische, würdevolle Weise Leben und Tod - jeweils gegenübergestellt - dokumentieren. Es ist nicht allein die dargestellte Trauer und Ratlosigkeit der Hinterbliebenen, die berührt. Es ist die Fülle von Leben, die Vielgestaltigkeit der Lebensläufe, die die Sterbenden wie einen letzten vielstimmigen Schwanengesang vorbeiziehen lassen, während andere lieber schweigen möchten - oder müssen. Doch jeder ist auf seine Weise einzigartig; das ist die Botschaft, die das Buch unmissverständlich übermittelt. Niemand ist unwichtig, kein Leben wurde umsonst gelebt, auch wenn so mancher Lebensweg einem Unweg oder einer Sackgasse gleicht. Und gerade diese Erkenntnis ist es, die einem manchmal beim Lesen die Kehle zuschnürt.
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am 19. Dezember 2006
Ein Buch mit einer solchen Ausdruckskraft ist mir bis her noch nicht begegnet. Das Thema Tot und Sterben betrifft Jeden und dennoch wird es auf verschiedenste Weise angegangen und behandelt. In diesem Buch findet man den Weg von einer Vielzahl an Menschen , die genau wissen das der Tot auf sie wartet und in keinster Weise konnte ich mir vorstellen, welche Kraft in den Worten dieser Menschen stecken und welche Emotionen vermittelt werden. Diese Buch ist nichts für Menschen die kritisch die stylistischen Mittel des Autors hinterfragen, sondern es ist ein Buch für Menschen die mit dem Herzen sehen und an Inhalten reifen. Tot bekommt in diesem Buch keine neue Definition, aber viele neue Nuancen. Die Bilder und Texte blättert man immer wieder durch und man erkennt eigene Gedanken in den Worten der Verstorbenen wieder.
Die Botschaften begleiten einen in den Alltag hinein und man betrachtet vieles als nicht mehr so wichtig bzw. bewertet vieles neu!
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am 2. Dezember 2012
die Geschichten dieser Menschen und die würdigen und ergreifenden "Vorher" - "Nachher" Bilder haben mich immer wieder zu Tränen gerührt. Mach dem Tod meiner Mutter, die ich bis zuletzt pflegte, wollte ich mich mehr mit Sterben und Tod beschäftigen, dieses Buch nimmt einen mit auf eine Reise, oft sind die Tränen geflossen, oft hatte das Gelesene aber auch eine heilende, tröstende Wirkung auf mich. Es wird niemanden unbewegt lassen. Ich werde es immer wieder mal anschauen und es noch mehr genießen, noch lebendig zu sein.
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am 13. Juni 2016
Manche Bücher kann ich nicht im Büro besprechen, sie nehmen mich so gefangen, dass ich sie nicht aus der Hand legen kann, oder sie berühren mich so sehr, dass ich sie deswegen lieber mit nach Hause nehme. „Noch mal leben vor dem Tod“ ist so ein Buch. Als ich darin herumblätterte und anfangen musste zu weinen, fragte mich mein Mann, was ich denn da lesen würde. Ich sagte ihm, dass in dem Buch Fotos von Menschen wären, die vor und unmittelbar nach dem Tod aufgenommen worden waren. Da wandte er sich sofort ab und murmelte „Das ist ja pervers“. Eine Reaktion, die ich von vielen hörte, mit denen ich über das Buch gesprochen habe. Der Tod ist den meisten zuwider, Bilder darüber – solange es keine Reportagefotos aus Kriegsgebieten oder Unfallbilder aus den Medien sind – finden viele abstoßend.

„Noch mal leben vor dem Tod“ ist kein Buch für einen Abend, dafür wühlt es den Betrachter viel zu sehr auf. Es ist ein Buch, an das man sich stückweise herantasten muss, das man immer wieder in die Hand nimmt, um sich einem anderen Kapitel zu widmen. Und es ist ein Buch, das einen in den Tiefen der ureigensten Ängste berührt: der Angst vor dem eigenen Tod. Den meisten wird es so gehen wie mir: Man blättert den Bildband erst einmal durch und sieht sich fast neugierig die eindrucksvollen Aufnahmen an, die Fotograf Walter Schels gemacht hat. Auf einer Doppelseite sind sie jeweils gegenüber gestellt: Ein Portrait zu Lebzeiten, Gesichter, auf denen manches Mal die Krankheit ihre Spuren hinterlassen hat, und ein Portrait nach dem Tod. Letzteres berührt – und erstaunt. Die meisten sehen wirklich friedlich aus, einige scheinen fast zu lächeln, nur ganz wenigen ist anzusehen, dass auch der Tod eine Qual und keine Erlösung war. Manchmal finden sich noch zusätzlich kleine Schwarzweiß-Bilder zwischen den Texten.

Als meine Großmutter vor kurzem starb, war die Familie in den letzten Stunden an ihrem Bett. Ich fuhr nach Mitternacht nach Hause und bat meine Mutter mich anzurufen, wenn sie sterben sollte. Um 3.30 Uhr klingelte das Telefon, meine Mutter sagte, dass meine Großmutter nun gestorben sei. Mein Mann fuhr mich nochmals zur Wohnung, denn ich wollte mich davon überzeugen, dass sie friedlich gestorben war. Das war ganz wichtig für mich, sie noch mal zu sehen, gleich nach dem Tod, nicht erst Tage später im Sarg. Meine Großmutter ist sanft gestorben, sie sah ganz „entspannt“ aus, irgendwie fast „schön“ – Autorin Beate Lakotta hat genau dieses Bild in treffende Worte gefasst: Es ist „tröstlich zu sehen, wie der Tod ein Gesicht zur Ruhe bringt.“ Und genau dieser Trost mildert die eigene Angst.

23 Menschen standen mit ihren Geschichten Beate Lakotta und Walter Schels zur Verfügung. Geschichten wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Männer, Frauen und zwei Kinder, die Jüngste 17 Monate, die Älteste 83 Jahre, sehr viele Mitte 50, und sie alle eint eine Gewissheit: Sie sind ins Hospiz gekommen, um zu sterben. Sie werden diesen Ort nicht lebend wieder verlassen, auch wenn Zuwendung und Medikamente viele erneut zu Kräften kommen lässt und damit auch die Zuversicht geschürt wird, doch noch länger leben zu können. Sie alle haben von ihren Ängsten und Hoffnungen erzählt, ganz offen. Einige waren fast zornig, dem Tod bald gegenüber treten zu müssen, andere nahezu unfähig, sich der Thematik überhaupt zu stellen, wieder andere verloren nie ihren Humor. Die Autorin begleitete manchen über einen längeren Zeitraum von Wochen und Monaten, dabei war der Kontakt oft intensiver. Bei anderen machte der Tod einen Strich durch die Begegnung, sie starben schon wenige Stunden oder Tage nach dem ersten Porträt. Beate Lakotta hat alle 23 Geschichten einfühlsam in Worte gefasst, sehr bewegend. Genau das macht sie zu einem so persönlichen Dokument, fast fühlt man sich, als säße man am Bett der Person und höre ihr selbst zu.

Beate Lakottas Texte sind aber auch eine Hommage an die Arbeit, die im Hospiz geleistet wird, und ein Plädoyer für würdevolles, humanes Sterben. Auf den letzten Seiten des Buches widmet sie sich in einem Extrakapitel „Der „gute Tod“ – und was Hospizbewegung und Medizin dabei vermögen“ nochmals eingehend dieser Thematik. Und: „An diesen Orten, wo der Tod ständiger Gast ist, kam niemand auf die Idee, es sei pietätlos oder voyeuristisch, Menschen in der letzten Phase ihres Lebens und im Tod zu porträtieren, im Gegenteil“, weist Beate Lakotta den Leser schon in ihrem Vorwort hin. Bleibt zu hoffen, dass „Noch mal leben vor dem Tod“ dafür sorgt, das Thema Sterben weiter zu enttabuisieren, damit der Tod nicht mehr verschämt versteckt wird. Denn trotz aller Traurigkeit steckt in den Seiten dieses gelungenen Werks ganz viel Leben.

„Noch mal leben vor dem Tod“ ist ein Bildband, der erst abstößt und doch neugierig macht, der auf der einen Seite bewegt und auf der anderen Seite beruhigt, ein Buch, das einen zum Weinen bringt und doch manches Mal auch zum Schmunzeln, das den Betrachter aufwühlt und nicht zur Ruhe kommen lässt – ein mutiges und vor allem ein wirklich wichtiges Buch!

© Steffani Lehmann
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