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"Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber": Dorothy Parker. Eine Biografie Taschenbuch – 16. Oktober 2012

4.1 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Endlich! Endlich eine umfassende, mit Leidenschaft und Kenntnis geschriebene Biografie der wunderbaren New Yorker Schriftstellerin Dorothy Parker, die zu klug für Illusionen und damit für die Liebe verloren war und deren Leben und Schreiben uns zum Weinen und Lachen bringt. Man kann Michaela Karl nicht genug loben für diese überfällige Hommage. (Elke Heidenreich) (Elke Heidenreich)

Michaela Karl bringt es fertig, Parkers Leben bis zum bitteren Ende mit dem staubtrockenen Humor eines kongenialen Impresarios zu erzählen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung) (Frankfurter Allgemeinen Zeitung)

… spritzig und unterhaltsam … lesenswert und gründlich recherchiert … (Süddeutsche Zeitung) (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michaela Karl, geboren 1971, promovierte 2001 mit einer Arbeit über Rudi Dutschke. Sie ist Lehrbeauftragte an der Hochschule für Politik in München und Mitglied der Münchner Turmschreiber.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vor mehr als 80 Jahren stöckelte Dorothy Parker in maßgeschneiderten Kleidern und kessen Hüten durch New York. Das, was sie dabei erlebte, schrieb sie auf - mit spitzer Feder und noch spitzerer Zunge. Keiner hat die Atmosphäre Manhattans in den zwanziger Jahren besser eingefangen als sie. Ihre Gedichte, Kritiken und Short Storys gehören zum Besten, was über das Amerika der 20er Jahre je geschrieben wurde, und brachten ihr den Ruf ein, die geistreichste Frau der USA zu sein. Ihre Bonmots wurden legendär, so zum Beispiel: 'Wenn Du wissen willst, was Gott über Geld denkt, brauchst Du Dir nur die Leute anzusehen, denen er welches gegeben hat'. Bisher ist diese Frau in Deutschland beschämend unbekannt ' ein Umstand, den dieses Buch hoffentlich ein für alle Mal ändern wird. Denn es ist voller Leidenschaft und Witz, voller Mitgefühl und voller Bewunderung und wird der Königin der Lästermäuler mehr als gerecht. Lesen! Lesen! Lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Bin durch die lobende Besprechung in der FAZ auf das Buch aufmerksam geworden und hab es in einem Sitz verschlungen. Man fühlt sich wirklich ins New York der 20er Jahre zurückversetzt und hat das Gefühl, man sitzt mit Dorothy Parker und ihren Freunden beim täglichen Lunch am Round Table im Algonquin Hotel. Was für ein Herzchen und was für eine schräge Truppe! Fast unglaublich, dass diese Leute neben ihrer ausufernden Freizeitgestaltung noch Zeit hatten, so große Karrieren zu machen. Das Buch ist so tragikkomisch, dass man es ungern wieder aus der Hand legt. Ein echter Lesegenuss!
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Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist sie in Deutschland angekommen - Dorothy Parker. Sie, die sarkastische und geistreiche Schriftstellerin, Theater- und Literaturkritikerin im New York der Zwanziger Jahre blieb hierzulande weitgehend unbekannt. Das dürfte sich ändern, denn Michaela Karl hat eine äußerst lesenswerte Biographie verfasst. Sie nimmt die Leser auf ''Dotties'' unkonventionellen Lebensweg mit, der voller Sehnsüchte, Windungen und Brüche ist. Sie erinnert an deren Spott gegen überschätzte Machomänner, verlogene Politiker und selbstzufriedene Reiche. Und sie gibt Einblicke in ein aufregendes Leben zwischen Algonquin Hotel, Jazzclubs und Cocktails. ''Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber'' - ein anziehender Titel, der viel verspricht und vor allem auch hält.
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Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Biographie von Michaela Karl geht witzig und kurzweilig los, wird dann jedoch sehr traurig. Das liegt aber nicht an Karl, sondern daran, dass Parkers Leben immer düsterer und verzweifelter wurde. Der klebrige Staub von Depression und Einsamkeit legt sich beim Lesen auch über die eigene Seele. Doch so war Parkers Leben nun einmal. Vielleicht kann man ihr eine Art letzte Ehre erweisen, in dem man ihren Weg noch einmal mitgeht, um am Ende, wenn man an ihrem Grab steht, eine der typischen Ohrfeigen, die sie so gern austeilte, zu kassieren. "Wer dies liest, steht zu nah" ließ sie in ihren Grabstein meißeln. So blieb sie stolz und unnahbar bis über den Tod hinaus. Vermutlich war es dieser Stolz, der sie so kratzbürstig und widerborstig machte. Von der ehrfürchtigen Bewunderung, die viele ihr entgegenbrachten, hatte sie am Ende - nichts. Irgendwie tat's mir in der Seele weh, dieses Buch zu lesen. Die Geschichte einer kleinen Frau mit zarter Seele, die sich nach einer desaströsen Abtreibung von aller Hoffnung aufs Glück verabschiedete und immer härter und erbarmungsloser wurde, vor allem mit sich selbst. Michaela Karl hat eine Fülle von biographischem Material zusammengetragen und - für meinen Geschmack - genau den richtigen Ton getroffen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das wunderliche Leben der wunderbaren Mrs. Dorothy 'Dotty' Parker. Hervorragend recherchierte Biographie einer atemlosen Existenz. Hochintelligent, witzig und stets bestens gelaunt - das ist Dorothy Parker, die Königin der Tafelrunde im legendären Hotel Algonquin. Mit spitzer Zunge und spitzer Feder, gleicht sie einem intellektuellem Feuerwerk, das selbst in den Roaring Twenties noch spetakulär wirkte. In selbstentworfenen, maßgeschneiderten Kleidern und ausgefallenen Hüten war sie auch äußerlich betrachtet ein Hingucker. Als Schriftstellerin hochgelobt, Geliebte der interessantesten Männer ihrer Zeit, ebenso verwöhnt wie ehrgeizig, erklomm sie den Gipfel des Erfolgs - oberflächlich betrachtet. Zynisch und enttäuscht, durch eine traumatische Abtreibung körperlich und seelisch gebrochen, von Depression und den Folgen exzessiven Alkoholkonsums gezeichnet, wird ihr Leben zu einer rasanten Achterbahnfahrt -und sie schreibt um ihr Leben. Was ist hier Ursache, was ist Wirkung? In Dorothys Texten, die so leicht und mit einem Augenzwinkern daherkommen, schwingt die Erfahrung eines wahrhaftig gelebten Lebens mit. Michaela Karls Biographie wird dieser Frau gerecht. Was soll man Besseres über eine Biographie sagen? Spritzig und empathisch geschrieben, nähert sie sich ihrem 'Objekt' ebenfalls mit einem Augenzwinkern, das eine Träne wegblinzelt, die vielleicht den unbestechlichen Blick der Biographin trüben könnte. Man möchte beim Lesen lachen und weinen, bekommt Schutzinstinkte ("Dotty, bitte tu es nicht - nicht schon wieder!"), spürt Wut und freut sich - machmal sogar alles gleichzeitig. Für alle satuierten Schreiberlinge aus den Elfenbeintürmen der etablierten Literaturschmieden ein Muss! Alternative: Zehn Jahr Taxi fahren (und zwar nicht auf dem Rücksitz!).
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