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The Nobody Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2013

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeff Lemire, geboren 1976 am Eriesee in Kanada, ging zunächst zur Filmhochschule, doch da er ein eher stiller Mensch ist, entschied er sich schließlich für die Comics. In dieser Branche ist er einer der bemerkenswertesten Newcomer der vergangenen Jahre. Bereits für seinen Erstling Lost Dogs erhielt er den Xeric Award. In den Jahren 2008 bis 2009 folgte die Trilogie Essex County für Top Shelf, die für einen Eisner und einen Harvey Award nominiert wurde und mehrere weitere Preise und Nominierungen erhielt. Die Verfilmung des ersten Teils von Essex County ist in Vorbereitung. Bei Vertigo erscheint seit 2009 seine Scifi-Reihe Sweet Tooth, und außerdem arbeitet er intensiv am Relaunch des DC-Universums mit: Animal Man, Superagent Frankenstein und Justice League Dark zahlen zu den bei Publikum und Kritik beliebtesten Serien. Bei Top Shelf ist zuletzt seine Graphic Novel Underwater Welder erschienen. Jeff Lemire lebt in Toronto/Kanada mit Frau und Sohn.

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Top-Kundenrezensionen

Die geordnete Welt von Large Mouth, einer Kleinstadt irgendwo in den Vereinigten Staaten, wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als eines ein Zimmer im örtlichen Motel von einem seltsamen Gast bezogen wird: ein in Mullbinden eingewickelter Mann mit einer Schweißerbrille. Trotz Misstrauens der Dorfbevölkerung scheint die heranwachsende Vicki ein gewisses Vertrauen zu diesem Mann gefunden zu haben. Als eine Frau spurlos verschwindet, scheint das Dort den Unbekannten als Verdächtigen schnell gefunden zu haben. Als die Ereignisse sich überschlagen, entdeckt Vicki sein schreckliches Geheimnis.
Large Mouth ist eine der Kleinstädte in den Weiten der Vereinigten Staaten, die uns immer wieder in Filmen, Büchern oder Comics begegnen: Dogville, American Gods, Freaks of the Heartland sind nur ein paar, die mir einfallen. Hier herrscht die heile Welt, jeder kennt jeden, die Kinder sind wohlerzogen, und am Abend sitzen die Männer in der einzigen Kneipe zusammen. Die größte Attraktion scheint ein riesiger Barsch zu sein, der vor vielen Jahren einmal im See der kleinen Stadt gefangen worden ist. Ansonsten ist außer ein paar Angelurlaubern nicht viel los.
Jeff Lemire hat sich diesen zwar nicht neuen, aber interessanten Hintergrund ausgesucht und lässt eine Figur, die stark an H.G. Wells Der Unsichtbare" angelehnt ist, in diesen in sich abgeschlossenen Mikrokosmos als Fremdkörper eindringen. Dabei entsteht ein Kette von folgenschweren Entwicklungen, die das Misstrauen der Menschen schließlich in extreme Hassgefühle gegenüber dem Unbekannten wandeln lassen. Jeder Bewohner sieht sich plötzlich als eine Art Rächer, der verfolgen und strafen will und sich dabei glaubt sich im moralischen Recht wähnt.
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Jeff Lemire ist lange kein Unbekannter mehr in der Comicszene: Der 1976 geborene Zeichner und Autor wurde bereits für mehrere renommierte Comicpreise nominiert, unter anderem den Eisner Award und den Harvey Award; inzwischen arbeitet er auch an verschiedenen DC-Serien. Zuletzt machte Jeff Lemire mit der großartigen Reihe "Sweet Tooth" von sich reden. In "The Nobody" hat er seine eigene Version von H.G. Wells' Klassiker "Der Unsichtbare" aus dem Jahr 1897 geschaffen. Ein mit Mullbinden verhüllter Fremder kommt in die Stadt und weckt dort Ängste, Misstrauen und schließlich Feindseligkeit. Was versteckt er unter seiner bizarren Verkleidung? Ist er durch einen Unfall entstellt, ist er auf der Flucht vor der Polizei, ist er ein Perverser? Gerüchte und Spekulationen beginnen zu schwelen und nehmen rasch überhand, bis am Ende alles offen gelegt wird – nicht nur das Geheimnis des seltsamen Mannes namens Griffen, auch das wahre Gesicht des geruhsamen kleinen Städtchens Large Mouth.
Die Handlung ist der Vorlage in ihren Grundzutaten zunächst recht ähnlich, Jeff Lemire hat aber verschiedene neue Zutaten, Personen und Wendungen hinzugefügt, die sie einzigartig machen und doch sehr stark von Wells' Roman abheben. Wo Wells den moralischen Verfall seiner Hauptfigur in den Mittelpunkt gerückt hat, konzentriert sich Lemire mehr auf die menschliche Tragödie, auf die Qualen, die der "Nobody" erleidet. Eine andere, aber eben nicht weniger interessante Sichtweise, zumal auch Lemires Griffen ganz und gar kein Heiliger ist.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 25. März 2013
Die "Essex County"-Trilogie (2009) war zweifellos ein großer Wurf. "The Nobody" knüpft in mehrerlei Hinsicht an die Trilogie an. Die Geschichte spielt in einer gottverlassenen Gegend, einer trostlosen Kleinstadt. Das Leben scheint im Wesentlichen aus Routine, Lethargie sowie aus unterdrückten Erinnerungen, Gefühlen und Träumen zu bestehen. Zur 'Vergletscherung' des Lebens passt, dass die gesamte Geschichte im Winter spielt. Dass Lemire für die Kolorierung seiner Zeichnungen ausschließlich ein eisiges Blau verwendet, macht die Unwirtlichkeit des Kleinstadtlebens sehr sinnfällig. Eine Hölle für Heranwachsende und so auch für Vicky, die streckenweise die Erzählerin der Geschichte ist.

Bewegung kommt durch die Ankunft von John Griffen in die Geschichte. Er ist vollständig bandagiert, will zurückgezogen leben und schweigt weitestgehend über seine Vergangenheit. Die Kleinstadtbewohner reagieren mehrheitlich gleichgültig, während einige das übliche Misstrauen gegenüber Fremden hegen. Allein zu Vicky knüpft Griffen zaghaft Kontakt, ohne dass allerdings wirkliches Zutrauen entsteht. Im weiteren Verlauf wird Griffen einerseits von seiner Vergangenheit eingeholt, andererseits gerät er aufgrund eines Irrtums in das Visier der Kleinstadtbewohner.

Die Figur des Griffen ist aus H. G. Wells' "The Invisible Man" (1897) entlehnt. Lemire benutzt Namen und Handlungselemente der Wells-Erzählung. Wells' Interesse an der Figur des Unsichtbaren konzentriert sich auf das Problem des moralischen Verfalls: Wer unsichtbar ist, kann tun, was er will, das heißt: sich der sozialen Kontrolle entziehen.
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