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am 18. September 2017
Sebastian Fitzek steht für mich für außergewöhnliche Verschwörungstheorien, Psychothriller und Spannung pur! Auch hier wurden meine hohen Erwartungen mal wieder bei weitem übertroffen! Da er sich hier doch mal wieder mit aktuellen Problemen der Wirklichkeit befasst, regt er damit durchaus zum Nachdenken an. Wie viel Wahrheit steckt hier wirklich drin?

Ich habe dieses Werk natürlich wieder verschlungen und kann es daher nur jedem zum Kauf empfehlen! Besser geht nicht!

Wenn Ihnen meine Bewertung weiter geholfen hat würde ich mich freuen wenn Sie diese als nützlich bewerten! Vielen Dank!
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am 22. Dezember 2014
Ich bin erst seit kurzer Zeit auf Sebastian Fitzek aufmerksam geworden. Mein erster Roman von ihm war "Passagier 23" und ich war derart begeistert, dass ich von diesem Autor mehr lesen wollte. Zuerst sollte es nicht "Noah" sein. Aus der Beschreibung dachte ich zuerst, es geht in Richtung "Endzeitroman" so à la Mad Max (die "älteren" wissen was ich meine ;-) ) - aber ich riskierte es. Das Buch ist ein Volltreffer. Zum einen ein sehr spannender Thriller. Sehr spannend geschrieben, die Protagonisten kommen real rüber, die Geschichten der Protagonisten werden fein miteinander verwoben. Aber dieser Roman macht auch sehr nachdenklich. Freilich muss unterschieden werden, was Tatsachen sind und was fiktiv ist, aber hierzu gibt der Autor am Ende des Buches ein ausführliches Interview. Für mich, die ich mich gerade mehr und mehr damit befasse, ob es denn in der heutigen Zeit noch "moralisch" sein kann, Fleisch zu essen und ich mir die Frage stelle, ob es denn normal sein kann, dass man in der heutigen Zeit Fleisch / Wurst für wenige Cents kaufen kann - schließlich war das "Ausgangsprodukt" ein lebendes Tier (!) dass dann billig verspeist wird. Frei nach dem Motto, dass "Geiz angeblich geil sei". Muss das sein? Wobei bleibt der Respekt den Tieren gegenüber? Freilich kein einziger kann die Welt retten - aber wenn jeder einfach ein bissel mehr nachdenken würde und sein Handeln danach ausrichtet, würde die Welt mit Sicherheit ein kleines bißchen besser. Ich finde es klasse, dass es Bücher gibt, die spannend und unterhaltsam sind, aber gleichzeitig auf so ein elementares Thema unserer Zeit hinweist, ohne dass man das Gefühl hat, belehrt zu werden Chapeau, Herr Fitzek!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. März 2014
Sebastian Fitzek hat mich mit seinen Thrillern noch immer gefesselt und auch Noah hat meine Erwartungen keineswegs enttäuscht, auch wenn der Autor mit Noah nicht den gewohnten Gang geht.
Noah erwacht mit einer Schussverletzung und hat keinerlei Erinnerung. Der Obdachlose Oscar nimmt sich seiner an und so ziehen die beiden gemeinsam durch Berlin. Der Name Noah ist auf seiner Hand tätowiert und damit die einzige Verbindung zur Vergangenheit. Wer bin ich, wo komme ich her, warum kann ich mich nicht erinnern? Genau diese Fragen stellt sich natürlich Noah und gemeinsam mit Oscar macht er sich auf die Suche nach seiner Identität. Diese Suche ist alles andere als einfach, äußerst gefährlich und führt durch mehrere Länder, um dann letztendlich ein schreckliches Geheimnis aufzudecken. Aber mehr soll an dieser Stelle gar nicht verraten werden.

Anfangs wusste ich überhaupt nicht, wo der Autor mit seinem neuen Roman mit mir hin will. Aber spätestens als die ersten Zeichen in Richtung Identität auftauchen, war ich gefangen von der Story. Sebastian Fitzek verpackt hier ein interessantes Thema in einen Thriller und die Story hat mir sehr gut gefallen. Auch Noah und vor allem Oscar sind mir beim Lesen sehr ans Herz gewachsen und ich habe wirklich mit den beiden nicht nur einmal gezittert.

Simon Jäger ist es auch gelungen, die Spannung und die Dramatik um Noahs Gedächtnisverlust gekonnt umzusetzen. Ein wahrer Hörgenuss, den ich nur empfehlen kann.
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am 30. Oktober 2017
Eine gewagte Idee! Aber neben der Spannung macht das Buch nachdenklich, man packt sich an die eigene Nase und kauft sich dennoch das neueste Smartphone und bucht eine Fernreise, denn wir sind ja noch in der Generation die aus dem Vollen schöpfen kann. Kaufempfehlung!
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am 5. Juni 2018
Mensch Sebastian - was hast du nur angestellt mit diesen deinen Zeilen? Wie immer hast du die Spannung rasch aufgebaut und gehalten, so dass ich in einen Zwiespalt des "unbedingt weiterlesen wollen" und "Angst, dass es einfach zu schnell ausgelesen ist" geraten bin. Aber das "Anliegen", welches du so nebenbei verarbeitest, hat mich wirklich ins Mark getroffen. Hatte ein Deja Vu mit meinen Gedanken. Dabei bin auch ich nur ein Mensch, der mehr falsch als richtig macht.....
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am 15. Juni 2018
Ich bin vor ein paar Monaten auf Sebastian Fitzek aufmerksam geworden.
Dabei ist "Noah" das erste Buch gewesen, welches ich von dem Autoren gelesen habe. Es folgten in den letzten Wochen noch ein paar weitere wie "Der Augensammler", "Das Joshua-Profil" oder "Passagier 23", aber Noah hat mich bisher am meisten gefesselt.

Ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass das Buch eine recht gesellschaftskritische Botschaft vermittelt. Es wird auf politische Verschwörungstheorien, aber auch auf den Notstand in manch armen Regionen eingegangen. Und all das, ohne sich zu sehr aufzudrängen.
Fitzek verwebt diese Kritik gekonnt mit einer fesselnden Geschichte mit vielen unerwartenden Wendungen, was ein sehr stimmiges Endprodukt liefert.

Es lohnt sich zudem auf jeden Fall, auch das Nachwort des Autors zu lesen. Hier schildert er nochmal gezielt seine Sicht auf die zuvor beschriebenen Inhalte und differenziert zwischen Realität und Fiktion.

Alles in allem: Sehr lesenswert!
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am 3. November 2016
Vorweg: den Roman zeichnet ein hoher Unterhaltungswert aus.
Auf der zweiten Ebene zeigt er etliche Fragen auf zum Thema "warum Haushalten wir, als ob wir eine zweite Erde in der Hinterhand hätten?"
Daraus (und mit den bekannten Kniffen Fitzekscher Spannungsbogendrexelei) einen spannenden Thriller zu machen ist Herr Fitzek (mal wieder) 1a gelungen. Bravo.
Wenn der geneigte Leser das nebenher vermittelte Wissen jetzt noch in zukünftig verantwortlicheres Handeln FÜR die gebeutelte Mutter Erde und ihre wachsende Bewohnerschar umsetzt: dann hat Fitzek seinen Job doppelt gut gemacht.
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am 27. Januar 2017
Dieses Buch ist wahnsinnig gut geschrieben, mein erstes Buch von Fitzek!
Ich wollte eigentlich eine ganz andere Richtung lesen, nun hab ich dieses fälschlicherweise gekauft und bin überrascht! Das Thema ist echt und regt definitiv zum nachdenken an!!!
Ich werde mir jetzt noch ein Buch von Fitzek gönnen, diesmal hoffentlich in der richtigen Kategorie!

Ich kann das Buch empfehlen!!!!
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am 16. Juli 2016
Eines der besten Bücher von Herrn Fitzek, tiefgründig mit einem erhobenen Zeigerfinger für die Ausbeutung der armen Länder, die uns T-Shirts nähen und wir kaufen sie für 2,99 € , ich mache es ja auch, sehe Werbung durch, wo es billig ist und kaufe es dann, ohne nach zudenken, wer daran gearbeitet hat und nur einen Bruchteil bekommen hat für sein Überleben. Ein Schriftsteller, der immer wieder für Überraschung sorgt, einfach fantastisch.
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am 30. November 2016
Für mich wieder ein Thriller der mich in seinen Bann zieht. Spannend bis zum Schluss. Sebastian Fitzek ist einer der besten, einfach mal lesen und selber urteilen.
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