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Kommentar: gebundene Ausgabe 2005 bei Archiv der Jugendkulturen - wirkt ungelesen - mit Lesebändchen - in tadelloser Erhaltung
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No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz: Ein Skinhead-Roman Gebundene Ausgabe – 2005

3.6 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 2005
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Historienfreak am 20. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
es wimmelt von Plattheiten, bzw dem Wunschdenken von so manchem Oi! Proll. Aber realistischer Bezug zur Szene?
Kaum zu glauben, dass der Autor kein Hippie sein soll. Die 18jährigen Modeskins werden es aber trotzdem kaufen, da ja "Skinhead Roman" draufsteht. Ansonsten fehlt dem Buch der durchgehende Spannungsbogen, die Stil ist sicher ausbaufähig und was der Geschichte an Schwung fehlt versucht der Autor durch besonders rüde Ausdrucksweise wieder wett zu machen.
Fazit: Da ich selber lange ein Teil der Szene gewesen bin weiss ich nicht, was der Autor wirklich ausdrücken will. Finde das Buch pupertär.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bevor ich mit der Rezension zu „No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz“ beginne, sollte ich euch erklären, wieso ich diesen Skinhead-Roman besitze. Ich habe eine tiefe persönliche Bindung zum Thema des Buches, zu der Szene, in der und für die der Autor André Pilz es geschrieben hat. Ich war selbst jahrelang in der linken bzw. unpolitischen Skinhead-Szene aktiv. Ich war ein Renee, ein Skingirl, mit allem, was dazu gehört: Musik, Kleidung, Lebensstil. Mittlerweile habe ich die Szene verlassen, weil ich mit der Stagnation selbiger nicht zurechtkam. „No llores, mi querida“ war das letzte ungelesene literarische Überbleibsel dieser Zeit. Als ich es von meinem SuB befreite, war ich extrem gespannt, wie es auf mich wirken würde. Eine Reise in meine Vergangenheit stand bevor.

Skinhead, Skinhead, Oi Oi Oi! Diese Worte sind Ricos Schlachtruf. Jahrelang war Rico schwach, wurde geschubst und getreten, als er am Boden lag. Er schwor sich, niemals wieder so verletzlich zu sein. Er ist ein Skin, ein Krieger im täglichen Kampf gegen die brutalen Anforderungen einer Gesellschaft, in die er nicht passt. Gewalt und Exzess bestimmen seine Existenz. Seine Freunde sind ebenso Ausgestoßene wie er. Doch tief in seinem Herzen verzehrt sich Rico nach Hoffnung. Als er die Mexikanerin Maga kennenlernt und sich rettungslos in sie verliebt, stellt er sich zum ersten Mal die Frage, ob es nicht auch anders geht. Muss er die lähmende Verzweiflung, den Zorn, die giftige Bitterkeit ertragen? Gibt es keinen Ausweg aus der Abwärtsspirale seines Lebens? Entgegen aller Widerstände wird Maga zu Ricos Licht in der Dunkelheit und lehrt ihn, dass jeder Mensch eine Chance auf Glück verdient, sogar ein Skinhead.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jetzt ist es echt schon zehn Jahre her, dass der erste Skinhead-Roman in Deutschland von einem deutschsprachigen Autor (und Skinhead) veröffentlicht wurde. Ich hab ihn neulich noch mal gelesen, als Andrés neuer Roman erschien, und war immer noch genauso begeistert wie die meisten Kritiker damals zur Erstveröffentlichung:
"Ein Buch das bewegt.– Lesenswert!" meinte Radio Fritz" damals und andere schrieben: "Einfach faszinierend, spannend bis in die letzte Sequenz!" - "Das Buch ist echt absolut durchgeknallt, so etwas habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Für mich ist Pilz der deutsche Welsh." Autorenkollege Klaus N. Frick schrieb: "Ums kurz zu machen: Ich fand es extrem spannend, konnte die Lektüre kaum beenden und verpasste sogar einmal eine Bahn-Haltestelle, weil ich erst das Kapitel beenden wollte. Dabei ist der Held namens Rico ein über das Böse in der Welt jammernder und hoch moralisch daherkommender Skinhead, der aber ständig säuft und sich mit anderen Leuten prügelt. Allerdings sind seine sogenannten Freunde ein Haufen von Widerlingen, lauter Glatzen voller Hass und Gewalt. Und als Feinde hat der Skin natürlich Punks oder die örtliche Türkenbande. Die Geschichte ist hart und kompromisslos, sprachlich dabei absolut überzeugend. Gekrönt wird das Buch von einer Liebesgeschichte, die ich beeindruckend fand, die auch zeigt, dass es unter der Schicht des harten Prügelmannes auch einen einigermaßen vernünftigen Charakter gibt."
Inzwischen ist das Buch KULT, der Autor hat drei weitere spannende Romane veröffentlicht und diverse Literaturpreise erhalten, demnächst startet die erste Verfilmung. Und das alles zeichnet sich schon in seinem Erstlingswerk ab: Dieser Autor hat noch ein großes Potenzial!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Weine nicht mein Schatz" war mein erster "Skinhead-Roman".

Vielen die das Buch gelesen haben fehlt die Authentizität, die Tiefe, die Realität oder der Bezug weil man selbst mit der Szene nichts zu tun hat/hatte - mir nicht.

Ich war jede Sekunde bei Rico. Habe mit ihm gelitten, mich mit ihm gefreut, mit ihm gefühlt als er verprügelt, gedemütigt und isoliert wurde. Ich habe mich zusammen mit ihm verliebt, wieder einmal. Und ganz besonders war der Verweis auf die Skinheadszene in den 80zigern. Ich war damals Teil dieser Szene in einer deutschen Großstadt. So wie Rico, nur 30 Jahre früher, habe ich es auch erlebt; Gewalt, Drogen, Sex, Rassismus, Ausläderfeindlichkeit und auch im Besonderen Inländerfeindlichkeit!!

Andre Pilz beschreibt die Gewaltexzesse nah an der Realtität, ich habe es so gelebt und erlebt. Natürlich ist das nicht Jedermanns Geschmack und nichts worauf man stolz sein kann, aber es zu beschönigen oder es harmloser zu beschreiben fände ich falsch. Eine Prügelei ist niemals harmlos und immer brutal. Und es gibt Viertel in Großstädten, in denen sich zu behaupten nicht leicht fällt. Gewalt ist dann das Mittel der Wahl! Das war vor 30 Jahren so, das ist heute noch so, und wird sich wohl auch nicht ändern.

Skinhead zu sein bedeutete damals wie heute Zusammenhalt, Freundschaft, Rebellion, anders zu sein als die Anderen, Lebensgefühl, Gemeinschaft und Familie, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Die politische Ausrichtung spielte eine untergeordnete Rolle, Boneheads gab es zumindest bei uns keine. Es ging um Spaß haben, Musik hören, Mädchen - so wie bei Rico auch! Da haben die letzten 30 Jahre nichts geändert.
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