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No More Hell to Pay

No More Hell to Pay

1. November 2013
4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit dem Comeback im Jahre 2005 haben STRYPER eigentlich nichts wirklich Großartiges auf die Reihe bekommen. "Reborn" war bestenfalls Durchschnitt, "Murder By Pride" war zwar etwas besser und gab Anlass zur Hoffnung, die beiden Coveralben ließen aber vermuten das es mit der Kreativität von STRYPER nicht mehr weit her war. Mit "No More Hell To Pay" ist ihnen leider auch nicht der große Wurf gelungen, mit diesem Album etablieren sich STRYPER höchstens noch im Mittelmaß, irgendwie ist bei den Jungs um MICHAEL SWEET die Luft raus. Die Songs wirken auf mich uninspiriert, lustlos und ausgelutscht, das habe ich alles schon einmal gehört. Wer daran zweifelt, der soll sich nur einmal "Jesus Is Just Alright" anhören. Mal ehrlich, das ist die Coverversion eines Gospelsongs die an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Auf "No More Hell To Pay" kann man jede Menge diesen seichten und belanglosen Nummern finden, wie kann man beispielsweise auf die Idee kommen einen Langweiler wie "Revelation" als Einstieg in ein Album zu wählen, mir unverständlich! Der Titelsong "No More hell To Pay" kommt auch nicht wirklich aus den Puschen, wenn man Pech hat landet man schon nach dem zweiten Song im Land der Träume. Erst mit "Saved By Love" kommt etwas Leben in die Bude, der Song rockt und bringt meinen Puls wieder etwas auf Trab - definitiv eines der Highlights. Über "Jesus Is Just Alright" möchte ich eigentlich nichts mehr sagen - unterirdisch wäre noch freundlich! Mit "The One" folgt ein weiterer Langweiler, ehrlich, der Refrain ist wirklich lächerlich, was haben sich STRYPER denn dabei gedacht? "Uhuuhuuhuuuhuuu" ..... alter Schwede!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"No more Hell to pay" ist mittlerweile bereits das fünfte Studioalbum seit dem "Reborn"- Comeback. Mehr Studioplatten haben sie vor dem Split auch nicht aufgenommen. Dabei müssen sie sich natürlich immer am Megaseller "To Hell with the Devil" messen. Diesmal haben sie diese Herausforderung sehr bewusst und planmäßig angenommen, das beweisen bereits Titel und Cover der CD, die sich klar auf den alten Klassiker beziehen.

Die CD beginnt mit einem wohlig retrolastigen Twinguitar- Intro; der unauffällige Midtemposong "Revelation" wirkt jedoch irgendwie gebremst und gewollt konstruiert. Darauf folgt der Titelsong in ähnlichem musikalischen Gewässer. Hm, hatte die Band nicht rockige Härte versprochen? Ah, "Saved by Love" rockt endlich richtig vorwärts. Das Sixties- Cover "Jesus is just alright" zeigt die Band dann spiel- und interpretationsfreudig, bevor mit "The one" die obligatorische Ballade folgt - es bleibt erfreulicherweise die einzige. Dann zieht das an "Soldiers under Command" erinnernde "Legacy" das Tempo wieder an... und jetzt endlich hat es mich gepackt. Praktisch alle Songs stammen aus Michael Sweets Feder und enthalten neben gewohnt eingängigen Melodien und den großen Refrains auch griffige Riffs. Die Rhythmusgitarren klingen trocken und direkt; herausragend sind die exzellent durchkomponierten Gitarrensoli, Hut ab vor Oz Fox. Schön ist, dass Robert Sweet wieder auf dem Drumhocker sitzt; sein präziser, technischer Stil passt einfach besser als der von "Murder by Pride"- Ersatzmann Kenny Aronoff. Leider ist seine optische Selbstinszenierung mehr als peinlich, aber auch das kennt man ja. Dass Bassist Tim Gaines ebenfalls wieder an Bord ist, ist eine nette Dreingabe.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stryper habe ich schon in den 80er - Jahren gerne gehört und habe mich deshalb über deren Silberling "Second Coming" mit all ihren alten Sahnestückchen tierisch gefreut.
Und nun "No more hell to pay" als Nachschlag. Was will man mehr. Und die Jungs klingen auch heute so wie früher. Natürlich wurde die Produktion heutigen Maßstäben angepasst, aber ohne das 80er - Jahre - Feeling zu verlieren. Dadurch ist für alte und neue Fans gleichermaßen ein tolles Album entstanden, bei dem man wirklich keinen Song besonders hervorheben kann, da alle gut sind. Ich bin beim Hören dazu weit davon entfernt, einfach einen Song wegzudrücken. Und da sind wir auch schon beim Problem:es ist auf der Scheibe für viel Abwechslung gesorgt, aber mir persönlich fehlen 1 - 2 Sahnestückchen, die man auch gerne ein zweites Mal hintereinander hören will. Deshalb "nur" 4 Sterne.
Fazit: Nicht nur für Fans ein gutes Stück 80er. Viel Spaß damit.
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Format: Audio CD
Das neue Stryper-Album beeindruckt mich über die Maßen!
Aufgewachsen mit Stryper, habe ich sie leider in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Mit No More Hell To Pay haben sie sich aber wieder ganz nach vorne in meinen CD-Player gespielt.

Das Michael Sweet noch dermaßen hohe Töne rausbekommt ist wirklich der Wahnsinn.
Das Album allgemein ist auf einem extrem hohen Level und die Jungs von Stryper rocken sich hier wirklich den Ar... auf!!

Bleibt nur zu hoffen das sie nochmal den Weg nach Deutschland finden!

Fazit:
Als wenn Stryper nicht gealtert wäre! Heavy Metal vom allerfeinsten! KAUFEN!
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