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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2005
Unglaublich!
Nach dem Aufhorcher der "Break The Silence"-EP 2004 jetzt dieses Hammer-Album!
Nach dem doch wohl eher enttäuschenden letzten Output der FIELDS OF THE NEPHILIM im Jahre 2002 schlossen viele enttäuscht das Kapitel dieser Band.
Das aber gut 2 Jahre später der legitime Nachfolger dieser Legende auf dem Sprung steht ist doch erstens sehr überraschend und gleichzeitig sehr erfreulich.
Original-Ex-Member der FIELDS - Simon Rippen & Tony Pettitt schufen zusammen mit dem Sänger Peter White (Ex-"Sensorium")
ein Gothic Rock-Monster in allerbester "Fields"-Tradition.
Den unheimlich atmosphräischen und gleichzeitig phasenweise fragilen Spannungsbögen der alten FIELDS-Scheiben wurde auf diesem Album wieder Leben eingehaucht. Fragile Songs, wie "Stronger" oder "Hold On To The Life" lassen einen nicht glauben, dass es nicht der gute alte Carl ist, der hier atmosphärisch am Mikro leidet.
Das die Jungs aber auch heftigst Rocken können, beweisen die Knaller "Blackened", "Awaken" oder "Turbine".
In einer Zeit, in der die sogenannte Gothic-Szene sich in Techno- und EBM-Wahn ergeht und oft überhaupt nicht mehr weiss, woher sie eigentlich kommt, taucht endlich der lange erwartete Gothic-Rock-Knaller wie aus dem Nichts auf.
Die alten Gitarren- und Bass-Läufe der Fields, manchmal die gesunde Härte der Nefilim, eine moderne Produktion und vor allem diese unglaubliche Stimme... Besser geht es kaum.
Kein Album für pubertierende Tanzflächen-Girlies und Elektro-Fetischisten, auch kein weinerliches Pseudo-Gothic-Rock-Geschrammel, sondern etwas handfestes für die härteren Leute mit Hüten und langen schwarzen Mänteln gemacht. Diese neue Gruppe ist sozusagen die Harley Davidson der Gothic Rocker. Und diese Gruppe wird groß. Schneller als Ihr glaubt.
Wer also die Hochphase der Fields entweder nicht mitbekommen hat und neugierig geworden ist oder dieser Zeit wehmütig hinterher trauert, kann hier BLIND zugreifen... Starkes Debüt!
Oder wie es im CD-Inlet zu lesen ist:
"So let it end.. So let it Begin...
Dem gibt es nichts zuzufügen. Long may they reign!
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am 16. Mai 2005
Die Helden kommen. Fields Of The Nephilim, The Nefilim, Sensorium, Rubicon und jetzt NFD. Schon die Vorabsingle "Break The Silence", die auf dem Album mit keinem einzigen Track enthalten ist, war ein gelungener Vorbote. Gothic Rock, klassischen, in epischer Länge und qualitativer Tiefe, das gibt's halt nur von den alten Meistern. Einschließlich des letzten halboffiziellen Fields-Albums "Fallen" kann man gegen "No Love Lost" alle anderen CDs dieses Genres eigentlich wegwerfen, allen voran den Kram aus Finnland und leider auch die letzten Love Like Blood-Alben.
Düstere Musik ist keine Sache der Effekte; wenn man keine Atmosphäre zu schaffen weiß, klingt man eben nur flach und klischeehaft. Da greifen keine Baukastensongs zum Mitschunkeln, vielmehr müssen Grenzen überschritten werden, die nicht ins Formatradio oder -fernsehen passen. Und das geschieht hier, düster und doch hart, leise und doch rockig. Aber es überzeugt ja auch schon die Liste der Mitmusiker: Peter White, Simon Rippin, Tony Pettit und sogar bei drei Stücken Peter Yates.
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am 3. Juli 2014
Ein Klasse Album der Band, kann man vergleichen mit Fields of Nephilim, wer die mag der mag auch Nfd, kann ich nur jedem empfehlen, einfach ein muss für jeden Sammler. Ein absolut erstklassiges spitzen Hammer Album
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am 25. Juli 2010
Wenn man lange nix mehr von den Fields gehört hat, kann man sich die scheibe ruhig öter's reinziehen.
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am 15. Oktober 2010
Die CD ist okay, mir fehlen jedoch die "Ohrwürmer". Und natürlich muß sich die Band auch dem Vergleich zu Fields Of The Nephilim stellen: Die sind leider unerreichbar!
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