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No.4

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000021XR5
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Produktbeschreibungen

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Die starke Musik dieser guten Band wurde oft durch die nur allzu gut dokumentierten Drogen und juristischen Probleme des Sängers Scott Weiland überschattet. Ganz zu schweigen von dem Debüt Core von STP aus dem Jahre 1992, das von den Kritikern als "Seattle light" verspottet wurde. Dennoch hat STP es geschafft, vier bemerkenswerte Alben zu produzieren, wobei No.4 das letzte in ihrem soliden und zusammenhängenden Gesamtwerk darstellt. No.4 ist nicht bahnbrechend, aber der aggressive, dynamische Hard Rock dieser Band ist emotionsgeladen und zeitlos. No.4 ist nicht so hitverdächtig wie seine Vorgänger, aber dennoch stark und vielfältig. Auf der sanfteren Seite findet man das heitere "I Got You" im Stil der 60er Jahre und "Atlanta", das mit seiner verträumten Stimmung geradezu an die Doors erinnert. Zu dem schwereren Kaliber gehören das Eröffnungsstück "Down" mit seinen Heavy Riffs im mittleren Tempo und das gefällige, aber nicht unbedingt subtil benannte "Sex and Violence", das ein durchgehend aggressives Gefühl mit einem coolen Punk Vibe zusammenbringt. Bei Minute 42 empfindet man bei No.4 nur ein Manko: Es hat noch nicht gereicht. --Katherine Turman

Rezension

Als eine der ersten Bands, die Anfang der Neunziger erfolgreich auf den Grunge-Zug aufsprang und sich den dummen Vorwurf des Kopistentums gefallen lassen mußte, weil sie nicht aus Seattle kamen, wurden die Stone Temple Pilots - vor allem immer abhängig vom aktuellen Zustand ihres drogenkranken, psychisch wie physisch instabilen Sängers Scott Weiland - wieder und wieder totgesagt. Und standen doch immer wieder auf. Als Talk Show z. B., mit anderem Sänger, während ihrer, in einer entsprechenden Einrichtung, noch mal davonkam. Am Ende aber hielten die Brüder Deleo und Erik Kretz stets zu ihrem Frontmann und haben sich gegen alle Unbill stetig weiterentwickelt. Ihr Ziel war weniger der kurzfristige Erfolg, denn ihre Musik als Gesamtkunstwerk zu behandeln, auch wenn sich die anspruchsvolleren Longplayer natürlich schlechter verkauften. Mit "No. 4' bleiben die Piloten auf Kurs mit den eigenen Tugenden, gleiten in handfesten Rockern durch Doors-Pathos und Lennon/McCartney-Reminiszenzen und lassen jedwede Spekulation um den (Nicht-) Fortbestand der Band verpuffen. Sollte der Sänger seine Probleme und Problemchen heuer mal länger im Griff halten, könnte man die Jungs ja vielleicht mal wieder auf hiesigen Bühnen begrüßen.

Christian Schlage / ©Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Schneeweiß, planes, Vinyl ohne große Nebengeräusche. Viele "beschweren" sich über den Klang, aber dieser entspricht der CD, die ich ebenfalls besitze. Wunder kann also auch das Label Music on vinyl nicht vollbringen, das Album wurde einfach so aufgenommen. Klingt aber immer noch besser, als viele Loudnesswar-Produktionen ab 2000.
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Format: Audio CD
Das vierte Album der Stone Temple Pilots ist mit seinen Vorgängern nur bedingt zu vergleichen. Der Sound hat sich geändert. Zwar hört man hier unverwechselbar die Weiland und Co., doch kann man eine klare Weiterentwicklung der Band feststellen. Schon der erste Song "Down" ist eines der absoluten Highlight der CD. Harter Sound prescht zum Einstieg aus den Boxen und zeigt dem Hörer unmissverständlich wo der Hammer hängt, wer diesen Song einmal Live auf einem STP Konzert gehört hat weiss wovon ich spreche. STP rocken was das Zeug hält und bieten abwechslungsreiche, sehr erwachsene, mitunter harte Rocksongs. Mit Grunge hat das ganze nichts mehr zu tun. Mit diesem Album konnten die Pilots sich von dieser Schublade endgültig lösen. Weitere Höhepunkte des Werks sind "Sour Girl", ein cooler, softer Ohrwurm, sowie "Atlanta", eine sehr emotionale Nummer, auf der Scott Weiland seine Qualitäten als Sänger beweist. "No 4" ist ein sehr gutes, rockiges Album und gehört meiner Meinung nach in jede CD-Sammlung.
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Format: Audio CD
Die Aussicht auf eine größere Karriere hatten sich die Stone Temple Pilots mit dem kommerziellen Misserfolg von TINY MUSIC ruiniert. Nachdem die kalifornische Alternative-Rock-Institution schon am Ende schien, waren die Reaktionen auf das unerwartete Comeback NO.4 (1999) dementsprechend überrascht.

Wie die restlichen Alben von Scott Weiland & Co. ist auch das viertes Studioerzeugnis zwar kein Meisterwerk, verdient aber Lob und Anerkennung. Zwar setzt sich der STP-Sound auch hier aus den bewährten Zutaten zusammen: Hardrock, Classic Rock, Pop, Psychedelia. Sänger Weiland, die de-Leo-Brüder und Drummer Kretz aber mischten bei den Aufnahmen die Ingredienzien neu. Das Ergebnis: STP klangen muskulöser und vitaler als zuvor. "Down", "Heaven & Hot Rods" und das punkige "Sex & Violence" sind virile Hardrocksongs, angetrieben von Dean De Leos Brachialgitarre. Der eigenständige Sound des Albums aber entfaltete sich am besten, wenn die vier Musiker schwere Gitarrensounds mit einem deutlich psychedelischen Feeling paarten. In "Pruno", "Church On Tuesday" und "No Way Out" gehen zupackende und schwebend-entrückte Klänge merkwürdig ansatzlos ineinander über.

Die Highlights von VOL.4 drängen sich aber am Ende. "Glide" besticht mit einer hymnischen Melodie, "I Got You" ist ein schöner Country. Und mit dem abschließenden "Atlanta" glückte den Stone Temple Pilots ein echtes Meisterstück: der getragene Gesang Scott Weilands, der an Jim Morrison denken lässt; und die sehnsüchtigen Worte, mit denen Weiland im Kopf des Hörers auf geniale Weise eben jene Bilder hervorruft, die er besingt: "Visions of Mexico seduce me, it goes to me head, so carefully...".
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Format: Audio CD
Eher hätte ich eine Pressemeldung erwartet, die das Ende der STP oder gar das Ableben von Scott Weiland verkündet. Stattdessen gibts ein neues Album, das -um es vorwegzunehmen- ein Hammer ist. Auch wenn mir die Texte mitunter ein wenig zu abgründig sind (niemand sollte Scott Weilands Aufforderung "will you follow me down" in dem Opener "Down" wörtlich nehmen !),so glänzt die Band mit wirklich guten Songs, die kraftvoll und einfallsreich die konsequente musikalische Weiterentwicklung unterstreichen. Und das trotz der immensen Probleme, die die Drogensucht Scott Weilands zur Folge hat und die eine geregelte Zusammenarbeit fast unmöglich macht. Es müssen also kein Stillstand oder Rückschritt beklagt werden. Vielmehr geben uns STP wieder Nahrung für unsere hungrigen Ohren, ja sie verwöhnen uns sogar. Ich hoffe, daß Scott Weiland es schaffen wird, in Zukunft auch ohne Drogen starke Texte zu schreiben und STP diesem Album noch viele weitere folgen lassen werden. Mein Lieblingssong ist der Titel "Atlanta", nicht weil ich ihn für den besten halte, sondern weil er mir Schauer über den Rücken jagt. Zuweilen glaube ich, Jim Morrison von den Doors aus dem Jenseits zu hören, dessen Tod mir als damals 14-jährigen unheimlich nah ging. Scott Weiland klingt nicht nur wie Morrison, er befindet sich auf auch derselben Straße ins Nichts. Mögen ihm Jim Morrisons Schicksal erspart und uns STP noch lange erhalten bleiben. =Chris=
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Format: Audio CD
Hat ja nun lang genug gedauert bis die Jungs um Sänger Scott Weiland sich nochmal dazu aufgerafft haben ein neues Album aufzunehmen(Tiny music vergisst man am besten!!!).Der Sound hat sich seit Purple und Core klar weiterentwickelt,aber es kommt noch oft genug der alte STP Sound durch der die Band berühmt gemacht hat,zum Beispiel bei Songs wie Sex and Violence oder MC5, aber der eine oder andere Song ist sicher ein bischen schwer verdaulich. Wir sollten aber dankbar sein dass Scott Weiland noch nicht neben Jim Morrison im Himmel der Drogentoten weilt und uns Hoffnung macht dass der Rock auch im 21ten Jahrhundert den Ton an gibt! Trotzdem die schwächste CD im Vergleich zu Core oder Purple,dennoch hörenswert!!!
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