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Nirgendwo in Afrika

4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Juliane Köhler, Merab Ninidze, Matthias Habich
  • Regisseur(e): Caroline Link
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BYVPTK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.075 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jettel und ihre Tochter Regina müssen im Jahr 1938 Deutschland verlassen und zu Jettels Ehemann Walter flüchten. Dieser versucht, sich in Afrika eine Existenz aufzubauen. Während sich Regina in der neuen Welt mühelos zurechtfindet und Freundschaft mit dem einheimischen Koch Owuor schließt, stehen Jettel und Walter vor den Trümmern ihrer Ehe.

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Nirgendwo in Afrika, Caroline Links Verfilmung von Stefanie Zweigs gleichnamigem autobiografischen Roman, ist eine Demonstration, der deutschen Filmindustrie genauso wie seiner jungen, vom Erfolg verwöhnten Regisseurin. Beide wollen sie den Beweis erbringen, dass große, epische Filme, in denen sich Abenteuer und Anspruch, Ambition und Exotik nicht widersprechen, auch in Deutschland und nicht nur in Hollywood entstehen können. Und so ist Nirgendwo in Afrika erst einmal ein barocker Entwurf, eine Antwort auf Sydney Pollacks modernen Klassiker Jenseits von Afrika. In beiden Filmen steht eine Frau im Mittelpunkt, die unvorbereitet nach Afrika kommt und dort gezwungen ist, an sich selbst und dem fremden, oft auch abweisenden Land zu wachsen. Nur wird dieser Prozess der langsamen Selbstfindung im Exil hier noch durch den mörderischen Wahnsinn der deutschen Geschichte kompliziert.

Der jüdische Anwalt Walter Redlich (Merab Ninidze) hat es 1937 noch rechtzeitig geschafft, aus Deutschland herauszukommen. Als er ein Jahr später als Verwalter einer Farm in Kenia wieder etwas Fuß gefasst hat, lässt er seine Frau Jettel (Juliane Köhler) und seine fünfjährige Tochter Regina nachkommen. Während das weite neue Land für das Mädchen einfach nur ein zauberhaftes Reich ist, das es zu entdecken gilt, kann ihre Mutter sich nicht damit abfinden, was sie durch das Exil verloren hat. Der schwarze Kontinent stößt sie ab, und ihre ungewohnte Lebenssituation macht sie unzufrieden.

Wie in Stefanie Zweigs Roman ist auch in der Verfilmung Regina die Erzählerin. Caroline Link schaut durch die Augen des Mädchens auf das Land und seine Menschen, deren von Staunen und Neugier geprägter Blick gibt ihre Sicht vor. So sind Gernot Rolls Einstellungen auf eine für das Kino typische Art pittoresk und exotisch, zugleich wirken sie aber auch neu und ungewohnt. Auf der Ebene der Bilder gelingt Caroline Link ein eindrücklicher Balanceakt, den sie auch auf der Ebene der Erzählung zu wahren versucht. Nur verliert sie dort immer wieder das Gleichgewicht. Regina ist zwar ihre Erzählerin, aber das eigentliche Augenmerk der Filmemacherin gilt Jettel, die zunächst nur aus Afrika weg will und schließlich, als es so weit ist, gar nicht mehr fort möchte. Mit dieser doppelten Perspektive, die auch zwei ganz unterschiedliche Reaktionen auf das Exil offenbaren soll, wagt Caroline Link einen packenden Gang auf einem filmischen Drahtseil, dem Nirgendwo in Afrika zweifellos seine gelungensten Momente verdankt. Aber um nicht abzustürzen, muss die Regisseurin und Drehbuchautorin immer wieder auf Vereinfachungen zurückgreifen. Letztlich formt sie weder Jettels noch Reginas Figur ganz aus. So haftet beiden etwas Klischeehaftes an, das auch Juliane Köhler und die beiden Darstellerinnen des Mädchens, Lea Kurka spielt die fünfjährige Regina, Karoline Eckertz später dann die Jugendliche, nicht ausgleichen können. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Videokassette.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Geschichte der jüdischen Familie die in den 30er Jahren aus Deutschland nach Kenia emigriert, wird auf dieser DVD sehr gefühlvoll erzählt.
Dabei ist großer Teil des Films in Kiswahili und Englisch mit deutschen Untertiteln. Dies trägt zu der intensiven Stimmung des Filmes bei, und macht ihn authentischer.
Für Cineasten dürfte der Audiokommentar der Regiseurin und Drehbuchautorin Caroline Link (Jenseits der Stille, Pünktchen und Anton), der Schauspielerin Juliane Köhler, des Produzenten und des betreuenden Ethnologen sehr interessant sein.
In einen lockeren Gespräch erfährt man zu jeder Szene interessante Details.
Die zweite DVD enthält noch mal Informationen und Interviews, wenn man den Audiokommentar gehört hat sind zwar einige Infos redundant, aber dennoch würde ich sagen ist diese DVD rund um gelungen.
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Format: DVD
Eine jüdische Familie entflieht dem Holocaust nach Kenia und erlebt dort dramatische Höhen und Tiefen des doch eigentlich geretteten Lebens.
Für einen deutschen Film ist der Streifen ziemlich gelungen. Herrliche Aufnahmen von dem wunderschönen Kenia, verzwickte menschliche Beziehungen, vorurteilsbehaftete Charaktere und widrige Lebensbedingungen formen ein einfühlsames Drama, welches die Judenverfolgung als Aufhänger nimmt, sie aber glücklicherweise nur im Hintergrund behandelt. Zuviele "Schindlers Liste"-Elemente hätten den Film zerstört und dem Exil Afrika seine Intensität genommen.
Die Schauspieler harmonieren zwar nicht immer einwandfrei und zeigen auch nichts unbedingt Herausragendes in ihren Leistungen, geben der Geschichte dennoch zu jeder Zeit den nötigen Halt. Bemerkenswert ist, wie die Familie einerseits die ganzen Probleme bewältigt, die ihnen der fremde Kontinent Afrika in den Weg stellt, und andererseits jene, die in den eigenen vier Wänden stattfinden. Kulturschock trifft Familienprobleme, so lässt sich das komplexe Handlungsgerüst am ehesten beschreiben.
Es scheint eben alles zum Scheitern verurteilt, obwohl man den Nazis entkommen und mit dem Leben davon gekommen ist. Diverse Schicksalsschläge schlagen auf die Protagonisten ein wie die Bomben im Deutschland des Zweiten Weltkriegs. Dass man aber trotzdem weiterhin versucht etwas aufzubauen, trotzdem um die schwindende Liebe kämpft, trotzdem einfach nur weiterleben will, eben trotzdem mit allem weitermacht, was es zum Leben braucht, macht den Film eigentlich aus. Dieses "trotzdem" macht ihn zu etwas Besonderem.
Für geschichtlich Interessierte und leidenschaftliche Afrika-Puristen ist "Nirgendwo in Afrika" ein Pflichtfilm!
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Von Kai M. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2003
Format: DVD
In Deutschland steht der Krieg vor der Tür; für die jüdische Familie Redlich bleibt nur die Flucht nach Kenia.
Während der Mann bereits einige Zeit im fernen Afrika lebt und sich mit den Gegebenheiten engagiert hat, fällt es der Frau, Jettel, sehr schwer, sich an das neue Leben in der Fremde zu gewöhnen - zumal zunächst die Einsicht fehlt, warum die Flucht aus Nazideutschland sein musste.
Die kleine Tochter hingegen findet sich in der ungewohnten Umgebung schnell zurecht und legt ihre Scheu ab.
---
Der Film zeigt in beeindruckender Weise, wie sich die Familie mit den Gegebenheiten in Kenia anfreundet (oder auch nicht) und welche Entwicklung im Laufe der Jahre stattfinden.
Wenig sentimental und doch sehr einfühlsam - deutsches Kino, wie wir es nicht kennen.
Das Niveau des Films kann sich mit großen Hollywood Produktionen messen und wurde zu Recht als bester ausländischer Film mit dem Oscar ausgezeichnet.
Meine Vorbehalte, es handle sich um einen reinen Frauenfilm, gab ich bereits nach wenigen Minuten auf, so sehr hat mich der Film und dessen Atmosphäre gefesselt.
Die DVD im Digipack ist sehr liebevoll umgesetzt; schöne Menues und massenhaft Material unterstreichen den Wert dieses Films.
Für Filmliebhaber und Sammler ist diese DVD ein MUST HAVE !
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Format: DVD
NOWHERE IN AFRICA certainly deserves the Academy Award for Foreign Film 2002 it won. This is an epic story about the human condition that transcends even the semibiographical time it addresses. In short, a happy and well-to-do German family (who happen to be Jewish, mostly in name only) 'escape' to Africa in 1938 just as Hitler is beginning to unfurl his blanket of the Holocaust. The father has proceeded the mother and daughter to find a place to live and a means of support. He is aided (importantly) by a native cook named Owuor (the symbol of universal mankind and spirit) in creating a home away from Germany. The basic theme of the story is how the transplanted Germans adjust to their new home, how the mother (not at all happy about giving up the good life in Germany to dwell among the natives whom she considers inferior people) attempts to inculcate her young daughter on how to stay separate from these 'dirty,untrustworthy' lower caste types. The daughter immediately relates to the gentle Owuor and falls in love with her new life. Matters drive husband and wife apart, they eventually are 'detained' (by the British who see them as Germans not unlike what the US did to the Japanese in WW II)in a camp which for all the world looks like a luxury hotel - without a sense of home. The husband joins the military and eventually the family moves back to their litlle home in the wilderness, survive locusts and famine, and through many trials find each other again. The bite to this film comes mostly from the mother's attitutde towards the Africans: it mirrors the attitude of the Nazis toward the Jews in Germany. How that bite is resolved contains some of the more sensitive movie making in a long time.Lesen Sie weiter... ›
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