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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
160
4,6 von 5 Sternen
Pokémon: Weisse Edition 2
Version: Weiße Edition|Ändern
Preis:49,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Juli 2013
Da ich bereits Pokemon Schwarz 2 gespielt habe, kannte ich das meiste natürlich schon, aber für alle, die nur Schwarz/Weiß oder ältere Editionen kennen, kann ich weiß nur empfehlen. Die Grafik ist wirklich die bisher beste (auch wenn es verglichen mit anderen Nintendo DS Spielen vielleicht nicht ganz mithalten kann), und das Gameplay gefällt mir gut. Auch wenn mir persönlich die schwarze Edition besser gefällt, ist die weiße natürlich in keiner Weise schlechter.
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am 29. September 2017
Das Spiel ist mega nice, weil viele alte Pokémon im Vergleich zu S&W1 vorkommen.
Direkt am Anfang des Spiels kann man sich genügend coole Pokémon aus früheren Games fangen, ein Retroteam bauen und bis zur Liga durchmarschieren. Richtig cool gemacht. Meiner Meinung nach viel besser als der 1er.
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am 17. Juni 2014
Bei diesem Spiel bekommt man genau das, was man erwartet. Ein Pokémon-Spiel mit ein paar Neuerungen und ein paar neuen Pokémon.
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am 19. Februar 2013
ankspruch macht Eindruck

Danke im Gedicht
Ist ja keine Pflicht
Doch es macht was her
Und beeindruckt mehr
m f g
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am 11. Mai 2016
Ich weiß nicht wieso, aber aus irgendeinem Grund habe ich um die fünfte Generation von Pokémon früher immer einen riesigen Bogen gemacht. Vielleicht lag es daran, dass ich die entsprechenden Anime-Staffeln vor den Spielen kennengelernt habe und alles andere als begeistert gewesen bin. Mittlerweile weiß ich, dass es vollkommen falsch gewesen ist, von der TV-Serie auf die Spiele zu schließen. Ich hätte zwar nie gedacht, dass ich das mal schreibe, aber die fünfte Generation gehört mit zu den besten, die Pokémon zu bieten hat. Nachdem mich schon die Schwarze Edition vollkommen überzeugen konnte, war der Kauf ihrer Fortsetzung fast schon Pflicht. Aber bevor ich mich in einem viel zu langen Vorwort verliere, gehe ich lieber mal auf ein paar Aspekte dieses Spiels ein. Ich entschuldige mich hierbei schon einmal für eventuelle Spoiler.

Punkt 1: Die Einall-Region
Die Schauplätze der ersten vier Generationen befanden sich allesamt in Gebieten, die Teilen Japans nachempfunden wurden. In der Weißen Edition wurde der Spieler zum ersten Mal in eine andere, sozusagen eine neue Welt entführt: Die Einall-Region basiert auf New York. Aus diesem Grund ist es nur logisch, dass sich auch die Fortsetzung zur Weißen Edition in dieser Region abspielt. Wer allerdings denkt, dass man es hier mit einer stupiden Aneinanderreihung von Großstädten und Hochhäusern zu tun bekommt, irrt sich gewaltig. Die vielen Städte, Routen, Höhlen und Wege der Einall-Region sind dermaßen unterschiedlich, dass der Spieler wirklich das Gefühl bekommt, sich auf eine echte, weite und lange Reise zu begeben. Außerdem wurde die Karte des Vorgängers nicht einfach übernommen: In der Fortsetzung gibt es viele neue Städte und Orte zu erkunden, weshalb der Spieler sich auch auf neue Arenen und Arenaleiter einstellen muss.

Punkt 2: Der Charakter
Seit der Kristall-Edition ist es üblich, dass man dem Professor der jeweiligen Generation am Anfang des Spiels mitteilen muss, ob man männlich oder weiblich ist. (Da diese Rezension politisch korrekt sein soll, möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass die fünfte Generation mit Professor Esche zum ersten und bisher einzigen Mal eine Professorin vorstellt.) Männliche Charaktere schlüpfen in die Rolle von Tony, weibliche Charaktere in die Rolle von Rosy. Beide Figuren kommen nicht im Anime vor und können natürlich auch einen eigens gewählten Namen bekommen. Mit Matisse bekommt der Spieler zudem einen ernstzunehmenden Rivalen, der sich allerdings auch als guter Freund herausstellt und ein sehr eigenwilliges Ziel verfolgt.

Punkt 3: Die Ziele des Spiels
Hierbei dürfte es sich um den einzigen Punkt handeln, der sich seit der ersten Generation so gut wie nie geändert hat. Ziel des Spiels ist es in erster Linie, die acht verschiedenen Orden zu sammeln, die Pokémon-Liga herauszufordern und den Pokédex von Professor Esche zu vervollständigen. Aber auch die finsteren Machenschaften von Team Plasma stehen wieder auf dem Programm, denn G-Cis hat seine skrupellosen Pläne immer noch nicht aufgegeben und schreckt mit den Resten seiner Gefolgsleute vor nichts zurück, um die Einall-Region ins Chaos zu stürzen.

Punkt 4: Die Pokémon
Durch die Einall-Region wurde die Anzahl der Pokémon auf 649 Exemplare erweitert. Das heißt im Umkehrschluss, dass die fünfte Generation dem Spieler 156 neue Pokémon bietet. Und das ist wörtlich gemeint, denn die neuen Exemplare enthalten keinerlei Vor- oder Nachentwicklungen zu bereits bestehenden Pokémon. Dadurch kam es hier und da leider zu einzelnen Remakes alter Motive, aber das kann man den Produzenten nur schwer vorwerfen. Am Anfang des Spiels hat man die Auswahl zwischen den Startern Serpifeu (Pflanze), Floink (Feuer) und Ottaro (Wasser). Im Gegensatz zur Schwarzen Edition wird der Spieler hier allerdings nicht dazu gezwungen, die Hauptstory mit neuen Pokémon zu absolvieren. Man trifft schon relativ früh auf Pokémon aus älteren Generationen.

Punkt 5: Editionsspezifische und nicht verfügbare Pokémon
In der Fortsetzung zur Weißen Edition gibt es folgende Pokémon nicht zu fangen: Bibor, Magmar, Mogelbaum, Skaraborn, Magby, Plusle, Volbeat, Spoink, Groink, Registeel, Latios, Haspiror, Schlapor, Skunkapuh, Mobai, Magbrant, Waumboll, Elfun, Mollimorba, Hypnomorba, Morbitesse, Skallyk, Grypheldis, Zekrom und das Schwarze Kyurem. Bei diesen Pokémon muss man auf andere Editionen oder Tauschgeschäfte zurückgreifen, um sie auf die Fortsetzung zur Weißen Edition transportieren zu können. Hinzu kommt, dass man manche Pokémon nur durch Events erhalten kann.

Punkt 6: Die Kämpfe
Auf der Reise durch die vielen Städte und Routen wird der Spieler natürlich wieder oft von anderen Trainern und wilden Pokémon zum Kampf herausgefordert. Hier gibt es zwei grundlegende Änderungen zu erwähnen: Erstens wurden mit dem Dreierkampf und dem Reihumkampf zwei neue Kampfarten eingeführt, und zweitens sind erstmals Doppelkämpfe gegen wilde Pokémon möglich. Außerdem gibt es wilde Exemplare, die auch gerne mal von Höhlendecken oder der Luft aus angreifen, was die Kampfbegegnungen auf jeden Fall vielseitiger macht.

Punkt 7: Nicht nur eine Zusatzedition
Die Editionen "Weiß 2" und "Schwarz 2" tanzen im Vergleich zu den anderen Zusatzeditionen ein wenig aus der Reihe, da es sich wirklich um Fortsetzungen und nicht einfach nur um Ergänzungen handelt. Die ehemaligen Rivalen, Cheren und Bell, agieren mittlerweile als Arenaleiter und als persönliche Assistentin von Professor Esche, die Drachen-Trainerin Lilia ist zum Champ der Einall-Region geworden, die Städte haben sich stellenweise verändert oder weiterentwickelt und die Geschehnisse aus den Vorgängern werden oft zitiert. Die Zeitspanne zwischen dem Erscheinungsdatum der beiden Spiele (2010 und 2012) ist gleichzeitig auch die Zeit, die in den Spielen vergangen sein soll.

Punkt 8: Medaillen
Für Sammler hält die Fortsetzung zur Weißen Edition ebenfalls eine tolle Neuheit parat: Neben Pokémon, Orden und Items kann man nun auch Medaillen sammeln. Sie lassen sich in fünf Kategorien unterteilen: Spezial, Abenteuer, Kampf, Spaß und Herausforderungen. Um eine Medaille erhalten zu können, muss der Spieler verschiedene Aufgaben bewältigen. Für manche muss man lediglich eine bestimmte Anzahl an Schritten absolvieren, die Superangel benutzen, mit dem Fahrrad fahren oder ein paar Mal speichern, andere Medaillen erfordern allerdings viel Zeit, Mühe und Geduld. Sobald man die Voraussetzungen für eine Medaille erfüllt hat, kann man sie sich im Pokémon-Center abholen.

Punkt 9: Von TMs und VMs
Die sogenannten technischen und verstecken Maschinen begleiten den Spieler schon seit der ersten Generation. Hinter beiden Bezeichnungen verbergen sich bestimmte Attacken, die man seinen Pokémon beibringen kann. Bisher waren die TMs immer eine Art Extra, das man auch gerne mal verkaufen konnte, wenn die Attacke nutzlos war und das Geld knapp gewesen ist. Im Gegensatz zu einer VM, die im regulären Spielverlauf wesentlich nötiger sind, konnte eine TM nur einmal eingesetzt werden. Dieser Umstand hat sich in der fünften Generation geändert: Die TMs und VMs unterscheiden sich hier nur noch dadurch, dass durch VMs erlernte Attacken ausschließlich mit Hilfe des Attackenverlerners vergessen werden können. Auf der einen Seite finde ich diese Änderung gut, da man am Ende eine schöne Sammlung hat, die besten TMs auswählen kann und darüber hinaus die Möglichkeit bekommt, bestimmte Attacken gezielt für einen Kampf einzusetzen. Auf der anderen Seite waren überflüssige TMs aber auch immer Bargeld, das nun, wo man sie nicht mehr verkaufen kann, fehlt. Allerdings sorgen andere Faktoren dafür, dass der Kontostand an anderen Stellen wieder aufgestockt werden kann: Es gibt sehr viele Trainer, ein paar Rückkämpfe, ein angehobenes Geldlimit und mit dem Münzamulett ein Item, das die Preisgelder verdoppelt, wenn das Pokémon, das es trägt, an einem Kampf teilnimmt.

Punkt 10: Die Grafik
Wenn man sich die schlichten räumlichen Darstellungen der ersten Generationen nochmal vor Augen führt, wirkt das, was man hier sehen kann, schon wesentlich realistischer. Während sich die Kameraposition bei den Vorgängern überwiegend in der Vogelperspektive befand und man fast direkt von oben auf die verschiedenen Karten blickte, ist die Sicht nun schräger, wodurch ein dreidimensionaler Effekt entsteht. In Kämpfen bewegen sich die Pokémon nun dauerhaft, wodurch die Kämpfe wesentlich dynamischer und schwungvoller wirken. Außerdem reagieren Pokémon nun auf verschiedene Interaktionen. Wird ein Pokémon beispielsweise in den Schlaf versetzt, schließt es seine Augen, und große bzw. schwere Pokémon wirbeln bei ihrem Einsatz Staub auf. Ferner sind die Umgebungen nun dermaßen realistisch ausgestattet, dass man manchmal tatsächlich stehen bleibt, um sich eine Sehenswürdigkeit anzuschauen.

Punkt 11: Der Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels entspricht ungefähr dem des Vorgängers. Wer die dritte und die vierte Generation gespielt hat, wird mit der fünften Generation keine Probleme haben. Die verschiedenen Trainer sind nur in seltenen Fällen eine echte Herausforderung. Allerdings kann man sagen, dass die Trainer die Kämpfe im Allgemeinen nun wesentlich taktischer angehen als vorher. Manche Fähigkeiten, eingesetzte Items und passive Attacken können den Spieler hier und da schon einmal zur Weißglut treiben.

Punkt 12: Der Soundtrack
Meiner Meinung nach gehört der Soundtrack zur fünften Generation zu den besten der gesamten Pokémon-Reihe. Ich habe mich bereits im Vorfeld darauf gefreut, die altbekannten Städte, Routen und Orte besuchen und dabei die entsprechenden Lieder hören zu können. Wer jetzt allerdings glaubt, dass man die Musiktitel einfach nur übernommen hat, der irrt sich: Die Fortsetzungen bieten wieder über 100 neue Soundtracks mit einer Gesamtlaufzeit von über vier Stunden. Da im Vergleich zum Vorgänger viele geographische Änderungen vorgenommen wurden, waren neue Kompositionen unumgänglich. Diese Edition sollte auf jeden Fall mit Ton gespielt werden, denn der Soundtrack untermalt die verschiedenen Stimmungen der Einall-Region optimal.
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am 10. April 2017
Für mich persönlich ist dies das schlechteste Pokémon Spiel😫 Es hat mich überhaupt nicht gepackt und die Story-ich konnte leider keine Story finden...
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am 26. November 2014
Geschmacksache auf jedenfall eine Verbesserung zum ersten Teil aber nicht perfekt ich habe jede Edition bisher gespielt aber es ist nicht so das es eine schlechte gibt oder gab es liegt im auge des Betrachters
Mal ist ein Pokemon Spiel wie ein wildes Tauros und andere male wie ein kleines bummelz :)
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am 14. November 2012
Normalerweise gab es nach zwei sich ähnelnden, gleichzeitig herausgekommenen Spielen, ein Remake.
Das war früher schon so. Ich kenne Pokemon seit Rubin & Saphir. So war es immer.
Als es dann Gerüchte über Pokemon Schwarz und Weiss 2 gab, war ich zunächst erstaunt. Das ich sowas noch erleben darf!
Nachdem mein Bruder sich Pokemon Schwarz 2 gekauft hat, brauchte ich natürlich den Partner.

Als ich das Spiel zum ersten Mal spielte, war ich erstaunt: Neuer Startort, neuer Rivale, alles echt geil!

Ich habe das Spiel zwar noch nicht durch, habe aber auch so viel Spaß.
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am 26. September 2013
Ich finde, Weiß 2 und Schwarz 2 sind ganz klar die besten Pokémon Spiele überhaupt. Bei keinem DS-Spiel ist der Umfang größer als bei SW2 und auch keins macht mMn so viel Spaß. Habe schon über 100 Stunden gespielt und es wird einfach nicht langweilig. Klare Kaufempfehlung!
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am 4. April 2013
Nach Weiß 1 war ich mir eigentlich sicher, dass ich Pokemon jetzt Pokemon sein lasse, aber ich habs dann doch wieder vorbestellt. =)

Die Geschichte ist ganz nett, aber das ist ja auch kein Kaufgrund.
Pokemon ist und bleibt einfach ein geniales Rollenspiel für jedermann!
Es fasziniert mich einfach von Generation zu Generation aufs Neue...

Der Schwierigkeitsgrad wurde zum Glück wieder ein bisschen angehoben. In Weiß 1 konnte man mit einem gut sortierten Team einfach komplett durchrushen ohne zu trainieren.

Bei Weiß 2 hatte ich endlich das Gefühl, dass das Spiel zwar fair bleibt, man aber trotzdem ein wenig gefordert wird.
Fazit, obwohl das Spiel in der selben Region spielt wie Weiß 1 ist es für trotzdem ein eigenständiges Spiel, das genauso verschlungen wurde, wie alle Anderen zuvor.
Für Fans also ein Muss und auch für die, die seit Stunde 1 dabei sind. Es hat auch nach 5 Generationen nicht an Charme eingebüst, auch wenn man sich nicht mehr alle Pokemon merken kann.

Pokemon wird für immer in meinem jung gebliebenen Herzen bleiben! =)
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