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Nikon TC-17E II Linsen-Adapter für AF- S und AF- I

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 3,2 x 6,6 x 6,6 cm ; 249 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 440 g
  • Modellnummer: 2151
  • ASIN: B0002WT6S8
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Dezember 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

NIKON AF S TC-17 E II Tele Converter

Der AF-S Telekonverter TC-17E II ist der erste Konverter mit einem Brennweiten-Verlängerungsfaktor von 1,7. Der Lichtstärkeverlust beträgt lediglich 1,5 Blendenstufen. Durch den ausschließlich für die Verwendung mit AF-S- und AF-I Teleobjektiven entwickelten AF-S Telekonverter TC-17E II wird die Reihe an Nikon AF-S Telekonvertern auf nun insgesamt drei Konverter ergänzt, die die Brennweitenverlängerungen um den Faktor 1,4 bzw. 1,7 bzw. 2,0 bieten.
Mit den Abmessungen von 66 x 31,5 mm und einem Gewicht von nur ca. 250 g ist der AF-S-Telekonverter TC-17E II kompakt und leicht in der Anwendung. Der AF-S-Telekonverter TC-17E II ist vollständig kompatibel mit der exklusiven Nikon VR-Technik zur Verwacklungsreduzierung.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Katze Grelly TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2013
Ich kann die beiden ausführlichen Vorrezensionen ("H.G." und "H.Hain "zx10r"") grundsätzlich, aber nicht einschränkungslos bestätigen.

Bekannt ist, daß Konverter idR mit Festbrennweiten besser klarkommen als mit Zoomobjektiven, selbst wenn sie sehr hochwertig sind. Da meine beiden Vorrezensenten über die Verwendung mit Festbrennweiten geschrieben haben, fällt ihr Urteil erwartungsgemäß besser aus als das meine, welches sich auf die Verwendung mit einem Zoomobjektiv, nämlich dem optisch ausgezeichneten AF-S-Nikkor 4/70-200 VR, bezieht. Die verwendete Kamera ist die D800.

Bei den Aufnahmen mit Konverter bei f4 (=6,8) und 4,7 (=8) zeigt sich über dem gesamten Bild bei allen Brennweiten ein leichter Unschärfeschleier im direkten Vergleich zu den Aufnahmen ohne Konverter. Der Kontrast der Kombination ist bei f4 (=6,8) deutlich eingeschränkt, wobei zu sagen ist, daß er auch beim Grundobjektiv etwas schlechter ist als bei f5,6. Der Kontrast wird besser bei f4,7 (=8). Betrachtet man nun Aufnahmen mit Konverter ab f 4,7 (=8) ohne direkten Vergleich mit konverterlosen Aufnahmen, so wirken diese von Schärfe und Kontrast ordentlich, aber nicht überragend und zudem etwas unruhig. Von der Offenblende sollte man bei dieser Kombination die Finger lassen; moderate Abblendung verbessert das Bild deutlich.
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Verifizierter Kauf
Ich habe den Adapter gekauft, um bei der Makrofotografie ein bischen "NÄHER" zu kommen.
Da ich zur Zeit keine Insekten vor die Linse bekommen habe, habe ich Bilder eingestellt,
die meines Erachtens nach den Unterschied zwischen dem Micro Nikkor 105mm mit und ohne
TC-17E II zeigen. Weitere werden folgen, damit ein Interessent sich ein Bild von der
Leistungsfähigkeit des Adapters machen kann, bevor er "zuschlägt".

Wie nahe komme ich nun heran?
Mit dem TC-17E II wird die Naheinstellgrenze nicht verschoben. Bei mir sind dies ca. 24cm von
der Linse an gerechnet (wurde mit einem Lineal gemessen).

Die Brennweite?
Wird um den Faktor 1.7 verlängert. Jedoch vorsicht, nicht alle Objektive sind hierfür geeignet!
Auf der Homepage von Nikon ist eine Tabelle vorhanden, die alle Objektive auflistet, die mit dem
Adapter gemeinsam genutzt werden können. Interessant ist, daß Nikon schreibt, daß der Autofokus
mit dem Adapter nicht mehr funktioniert. Bei mir geht der Autofokus, jedoch sehr langsam!

Was ist bei den eingestellten Bildern zu beachten?
Stativ nutzen oder Kamera auflegen! Im Bereich der Makros ist auch an Fernauslöser und Spiegelvorauslösung
zu denken. Nach mehreren Versuchen in der Natur sind Aufnahmen möglich, ohne daß ein Stativ vorhanden sein
muß. Voraussetzung: Das Licht ist ausreichend. Der Prozentsatz der unscharfen Bilder ist doch recht hoch,
wenn mit TC-17E II ohne eine stabile Auflag Bilder geschoßen werden. Dies erkennt man aber meist zu spät erst am Computer.
Im Makrobereich sind o. g. Hilfsmittel unerläßlich. Alleine wegen der Scharfstellung, welche im Millimeter-
bereich schwankt.
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Verifizierter Kauf
Vor 3 Jahren habe ich den 17er verkauft, weil er nicht das leistete was ich mir damals von ihm versprach. Ich hatte bereits das TC14 und TC20. Das TC14 ist sehr gut einsatzbar, das TC20 für den Notfall, wenn mehr Brennweite dringend notwendig sind. Allerdings sollte man das zu fotografierende Motiv dann auch fast formatfüllend damit unterbringen können. Hieraus nochmals einen Ausschnitt zu erstellen ergibt ein klägliches Ergebnis, das eher meine Augen beleidigt.
Sehr unzufrieden war ich damals mit dem TC17 am alten 70-200 und am 2/200. Sah gar nicht gut aus und so entschied ich mich das 20er (sehr gute am 2/200 mit dem neuen TC20EIII klasse, alles an D3/D700) zu behalten und das 17er zu verhökern. Mittlerweile habe ich das TC20EIII und damit bin ich so zufrieden, daß ich das alte 20er sofort verkaufte. Mittlerweile habe ich meinen Objektivpark erweitert und verbessert. Das 17er habe ich ausschließlich für das 2.8/300 gekauft und ich muß sagen: Es hat sich gelohnt. Das 300er ist ein echtes optischen Sahnestückchen, welches selbst mit dem TC17E eine sehr gute Leistung abliefert. Es mutiert damit zu einem 500er mit Offenblende 4.8, die man getrost so belassen kann. Das gilt alles für den Sensor D3/D700. Seit kurzem verwende ich auch die D7000 und dort habe ich dieses "4.8/500mm" ebenfalls eingesetzt. Hier merkt man schon wie kritisch die hohe Pixeldichte ist, auch wenn Nikon hier eine gute Arbeit geleistet hat. Je nach Lichtverhältnissen machen sich deutlich gewisse Unschärfen bemerkbar (100% Ansicht!), die dann mindestens ein Abblenden von +1 erforderlich machen. Laut einem Test von M. Weber ist das 2.8/300 + TC17E an einer D3X immer noch sehr gut zugebrauchen. Dem stimme ich zu.
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