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am 29. November 2009
Ein neues Buch aus dem Hause Puhle. Der Rezensionstitel beschreibt eigentlich schon das Wesentliche. Wie die vorangegangenen Bücher richtet sich dieses Buch sowohl an den Einsteiger wie den ambitionierten Semiprofi. Neben den Über- bzw. Einblick in die Möglichkeiten der verschiedenen Kameramodelle werden auch nikoneigene sowie Blitzköpfe von anderen Anbietern untersucht und bewertet.

Wer jetzt aber glaubt es handelt sich um ein trockenes Theoretikerbuch, der irrt gewaltig. Anhand detailierter Beschreibungen und unzähliger Abbildungen bieten die Puhles Anleitungen um zum gewünschten Bild zu kommen. Besonders beachtenswerte empfinde ich persönlich das Rezeptekapitel, wo anhand auftretender Alltagsprobleme mögliche Lösungsszenarien angeboten werden. Detailierte Vorher / Nachervergleiche bieten dem Leser sofort Einblick in das zu erwartende Ergebniss.

Für mich als, der schon seid Jahren auch mit Blitz fotografiert endlich wiedermal ein Buch, welches einem zahlreiche Anregungen, Lösungsszenarien und Anwendungsfälle aufzeigt.

Summa summarum: Rundum empfehlenswert!
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am 11. Juni 2010
Ich habe mir das Buch gekauft, um schneller mit meinem SB900 vertraut zu werden. Bisher habe ich dieses Ziel leider nicht erreicht (bisher habe ich ca. 2/3 des Buches durchgearbeitet). Ich erziele zwar inzwischen ganz gute Ergebnisse mit dem wirklich guten Blitzgerät, dass liegt aber eher an der ausgezeichneten Technik und dem RAW-Modus.
Umsonst war die Anschaffung aber auch nicht, man bekommt so manchen guten Tipp. Leider sind bei den erläuternden Fotos oft kaum Unterschiede zu erkennen. Aber trotzdem ist das Buch ganz brauchbar, das Handbuch des SB900 bringt einem nicht wirklich viel, dazum ist es zu schlecht aufgebaut ....
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am 18. Dezember 2009
Also, ich bin von diesem Buch doch ein wenig enttäuscht, der Titel verspricht hier mehr als man dann wirklich bekommt.
Für Anfänger bestimmt ein gutes Buch, die Aufmachung ist ebenfalls sehr gelungen.
Ich hätte mir aber aufgrund des Buchtitels tiefere Erkenntnisse erwartet.

Korrigierte Rezension:
Nikon Systemtechnik impliziert dass man mehr über die speziellen technischen Eigenheiten der Nikon i-TTL Blitztechnik erfährt. Und zwar vor allem unter der Verwendung der externen Nikon Blitzgeräte SB-600, SB-800, SB-900 wie auch über die SU-800 und den SB-R200 Slave Blitzen die auch Makro tauglich sind. Interessante Themen wären gewsen wie sich die Blitze z.B. im AWL Einsatz verhalten, der Unterschied zum i-TTL Standard Blitzmodus und dem i-TTL-BL Blitzmodus, der automatische Zoom Modus, welche Eigenschaften deckt das Nikon CLS ab (z.B. Farbtemperatur Übertragung) oder welche neuen Möglichkeiten der SB-900 (Ausleuchtungsprofile) bietet.

Es liegt mir fern das Buch als schlecht zu bezeichnen, ganz im Gegenteil man kann einiges lernen. Aber eben über die angesprochene Systemtechnik erfährt man relativ wenig. Hier ist der Buchtitel iritierend. Besser wäre Kreative Blitzfotografie mit Nikon Kameras. Der Einsatz des internen Kamerablitzes ist eben in Anbetracht der Möglichkeiten der Nikon Blitztechnologie weder repräsentativ noch besonders kreativ - deshalb auch meine Kritik. Gut gefallen hat mir vor allem der letzte Teil des Buches mit den verschiedenen praktischen Fallbeispielen.
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am 17. Dezember 2009
Nachdem ich mich durch einen Freund angeregt nun langsam in die Fotografie hineinarbeite, muss und musste ich doch immer wieder fest stellen, welche Unterschiede es zwischen der Studioblitzanlage und meinem kamerainternen Blitz gibt. Überliess ich zunächst meinem Bekannten die Einstellungen an den Blitzanlagen ging ich ehrgeizgetrieben dazu über, selbst Einstellungen zu testen. Die Ergebnisse waren zumeist abgrundtief enttäuschend. Schlimmer noch waren die Gelegenheiten, bei denen ich nur mit dem internen Blitz der Kamera arbeite musste. Die Bilder gaben oft nicht die Stimmung wieder, wie ich sie selbst erlebte.

Nachdem ich mir nun einen großen Teil des Buches durchgelesen habe erkenne ich, was ich vorher oftmals falsch gemacht hatte. Zusammenhänge z.B. zwischen Verschlusszeiten und Blitzleistung wurden mit klar und ich kann nun anhand der anschaulichen Beispiele beginnen, nicht mehr ungeführt und zufallsgetrieben mit dem Blitz zu arbeiten sondern mich über Praxisbeispiele systematisch mit der Materie auseinander zu setzen. Die Klärung der Begriffe, Einführung in die Zusammenhänge und aufbauende Techniken lassen auch mich als Laien nicht im Regen stehen...ganz im Gegenteil! Ich bin froh, mir dieses Buch zugelegt zu haben, hat es mich jetzt doch deutlich in meinen Kenntnissen nach vorne gebracht. Besonders praxisnah empfinde ich, dass ich immer wieder einzelne Themen gezielt nachschlagen konnte, ohne alles im vorhinein gelesen haben zu müssen.
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am 9. Dezember 2009
An alle, die sich das erste Mal eine Kamera kaufen möchten und nicht viel Ahnung im Bereich Blitzlicht haben.
Oft gibt es nur Bücher, die sich an 'Profis' orientieren, was mich ärgert, da es doch auch immer wieder Einsteiger gibt.
Genau so einer bin ich. Mit dem Buch Nikon Systemblitz-Technik habe ich einen super Kauf gemacht. Es beschreibt genau, welche Einstellungen wichtig sind, und welche 'Spielereien' man auch ausprobieren kann, damit man auch mal außergewöhnliche Fotos machen kann, die nicht jeder bei sich zu Hause hat.
Es ist das erste Buch, das ich von diesen Autoren gekauft habe - ich kann aber sagen, das es bestimmt nicht das Letzte gewesen ist.
Vielen Dank für dieses tolle Buch.
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am 22. Januar 2010
Also ich habe schon viele Bücher zu dem Thema gelesen und bin leider nicht so begeistert von dem Buch.
Viele Dinge werden immer wieder wiederholt anstatt sie einmal deutlich zu schrieben. Somit könnte man bestimmt einige Seiten einsparen.

Weiters wird der Unterschied zwischen den Programmen i-TTL und i-TTL BL nur sehr wenig erklärt und merkwürdiger Weise beinahe IMMER BL verwendet, dafür aber dann stärkere Blitzleistungskorrekturen eingestellt. (Laut Nikon ist BL NUR für Gegenlichtsituationen sinnvoll sonst kommt man zu eher Zufallsergebnissen)
Auch hätte ich mir gewünscht das die Auswirkungen von Blende, Zeit, ISO und Blitzbelichutngskorrektur und Belichtungskorrektur besser und deutlicher (vielleicht auch tabellarisch) dargestellt werden. Was wirkt auf was.

Und leider ein Fehler: Wie Nikon schriebt (oder auch Joe MacNally und ich auch selber probiert habe) wirkt sich die Belichtungskorrektur auch auf den Blitz aus!! Das habe ich nirgens lesen können.

Für den kompletten Einsteiger aber dennoch ein nettes Buch weil viele so Standardtips enthalten sind.
Jedoch wird mir zu wenig speziell auf Nikons CLS eingegangen. Es ist eher so ein Blitzeinsteigerbuch.

Kein Vergleich (wenn auch für Canon) zum Buch "Heute schon geblitzt)
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am 18. Februar 2014
Ich besitze das Buch schon seit mehreren Jahren, habe mir aber erst vor kurzem einen Systemblitz "gegönnt" und es wieder hervorgekramt.

Insgesamt gibt das Buch einen ganz schönen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Blitzlichtfotografie.

Schnelles Nachschlagen ist aber eher schwierig: Wahrscheinlich muss man das Buch wirklich von der ersten bis zur letzten Seite lesen. Bei Praxisbüchern ist das nicht unbedingt mein Anspruch. Das Register hilft nicht immer weiter. Wenn ich z.B. wissen möchte, was TTL überhaupt ist, muss ich im Inhaltsverzeichnis nachschlagen, da der Begriff zwar im Glossar steht, im Register aber fehlt.

Die hier bereits geäußerte Kritik falsch gesetzter Schwerpunkte kann ich bestätigen: Die ausführlichen Kameragrundlagen hätten gekürzt werden können, ebenso die Ausführungen zum internen Blitz der Kamera, den man ja nicht wirklich verwenden möchte, wenn man sich ein solches Buch kauft. Das gleiche gilt für die Motivprogramme!

Dagegen wüsste man gerne mehr über die Menüführung der Nikonblitze und über die entsprechenden Einstellungen an der Kamera: Im Idealfall in Kombination mit Beispielbildern und Exif-Daten. Ob ein "Blitzbuch" sich auch noch mit den Grundlagen der Bildbearbeitung befassen muss, sei dahingestellt.

Die "Rezepte" geben einen schönen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten des Blitzens mit Beispielbildern und Schemazeichnungen zur Anordnung der Blitzgeräte. Hier findet man einige gute Anregungen.

Insgesamt überzeugen mich die Beispielbilder im Buch aber gar nicht, was vielleicht auch an Mängeln im Druck liegt. Bei manchen Vergleichsbildern erkennt man fast keine Unterschiede. Andere Bilder wirken unterbelichtet, trostlos oder sogar unscharf. Portraitfotos (z.B. auf S. 225) zeigen deutliche und sehr dunkle "Nasen-Schatten", die man durch gekonnte Lichtführung ja eher vermeiden möchte.

Bei den diversen Fotos war mir nicht klar, ob sie nun Positiv- oder Negativbespiele darstellen sollen. Auf Seite 177 findet man ein Foto mit einem deutlichen Schlagschatten und dem wenig hilfreichen Hinweis, dass eine "nachträgliche Retusche kein Problem" darstelle.

Von einem "Blitzbuch" erwartet man doch irgendwie ein bisschen mehr!

Mein Fazit:
Das Buch ist lesenswert, kann aber nicht völlig überzeugen.
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am 15. Dezember 2012
Von dem Buch war ich etwas enttäuscht.
Es ist grundsätzlich zwar schön aufgemacht, inhaltlich bleibt es aber ziemlich an der Oberfläche.
Auch die Bildbeispiele fand ich nicht sonderlich übezeugend.
Da gibt es mittlerweile besseres auf dem Markt.
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am 16. Februar 2010
Nachdem ich Besitzer einer Nikon D80 mit Blitz SB-800 und Remote Blitz SB R200 bin, wollte ich mich näher über die Einsatz- und Einstellmöglichkeiten dieser Gerätschaften informieren.
Dieses Buch erläutert beide Gebiete hervorragend. Anhand von Beispielbildern, in Verbindung mit detailiert beschriebener Einstellung der Menues bei diversen Nikon Kameras, werden sehr viele, unterschiedliche Anwendungen der Nikon Blitzwelt anschaulich erklärt.

Das Buch half mir die Welt der Nikon Blitze technisch zu verstehen und die Möglichkeiten in der Praxis richtig einzusetzen.
Eine gute Wahl, die ich nicht bereue.
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am 29. September 2010
Für Eilige:
Das Buch von R.+G.Puhle ist inhaltlich schwach, vom Aufbau her unausgereift, vom Layout her lesehinderlich statt lesefreundlich und sprachlich eine Katastrophe. Wer Informationen zu Nikons Systemblitz-Technik sucht, lese lieber das Handbuch zum Blitz und zur Kamera, das ist günstiger, informativer und dünner.

Ein paar Details:
Inhaltlich erfährt der Leser zu den Blitzmodi der Nikon Blitzgeräte fast nichts. Das Creative Lithing System (CLS) wird schlecht vorgestellt. In einem für Fortgeschrittene konzipierten Buch finden sich stattdessen seitenweise Ausflüge in die Menüs der Kamera und Ausführungen zu den Motivprogrammen der D60. Ich würde erwarten, dass Fortgeschrittene(!) über ihre Kamera und deren Einstellungsmöglichkeiten Bescheid wissen. Ausführungen zum Menü der Nikon Blitze, wo und wie dort welche Einstellung vorgenommen wird, sucht man dagegen vergebens. Es lohnt auch nicht, sich durch die vorderen Kapitel hindurch zu quälen, in der Hoffnung, dass in den «Rezepten für Blitzsituationen» noch Brauchbares zu finden sei. Die «Rezepte» bringen wenig wirkliche Hilfestellungen - und die Bilder zu den Ergebnissen sind meist dergestalt, dass auch gar kein Grund besteht, diese nachahmen zu wollen. Das gilt übrigens nicht nur für diesen Teil des Buches.
Der Aufbau entbehrt jeder klaren Strukturierung und Gliederung. An keiner Stelle gewinnt man beim Lesen den Eindruck, das Autorenpaar habe sich überlegt, an welcher Stelle des Buches welche Informationen erscheinen müssen, um darauf aufbauen oder verweisen zu können. Entsprechend wirr wirkt das Ganze denn auch.
Das Layout hilft in keiner Weise, sich im Text zu orientieren. Die Titel der Unterkapitel und Zwischentitel im Text sind kaum zu unterscheiden. Wird ausnahmsweise im Text auf S.125 auf «Unterkapitel 4.3» verwiesen (bis dahin stand nur ein «früher» oder «später» im Text, insofern ein richtiges Highlight!), bleibt der Leser und die Leserin ratlos, denn die Kopfzeile verrät noch nicht einmal das aktuelle Kapitel, eine Nummerierung der Unterkapitel ist sowieso nicht vorgesehen.
Sprachlich ist der Wortschatz des Autorenpaares derart klein und demzufolge die Wiederholung der immer selben Wendungen derart häufig, dass beispielsweise im ersten Kapitel bald einmal klar ist, wie der letzte Abschnitt einer Sinneinheit beginnt, nämlich mit «abschliessend» oder «zum Abschluss». Dumm wer dabei schon an einen Schluss denkt; der liegt ja noch über 200 Seiten entfernt. Noch viel häufiger aber beginnen in Teilen des Buches Abschnitte mit «Lassen Sie uns ...». Die sprachliche Armut, wofür die beiden Hinweise nur Beispiele sind, macht das Lesen beschwerlich und zur Qual.

Fazit:
Einen Stern erhält das Buch nur, weil es Null Sterne nicht gibt. Ich habe mich geärgert, soviel Geld für so wenig brauchbaren Inhalt ausgegeben zu haben.
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