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am 13. März 2015
Ich habe anfangs lange hin und her überlegt, welche Kamera ich denn nun nehmen soll, da dies auch meine erste eigene war. Es sollte auch keine Einsteigerkamera sein, da ich fotografisch vor dem Kauf schon einiges an Erfahrung gesammelt habe. So kam ich auf die Nikon D7000 und bestellte mir nach langem hin und her überlegen diese Kamera schlussendlich.

Es war alles super verpackt und die Kamera kam ohne Schäden bei mir zu Hause an. Auch das mitgelieferte Objektiv (18-105mm) hatte keine Mängel. Die Kamera ist super verarbeitet, es sind nirgends Rillen wo sich der Staub sammeln könnte oder Sonstiges. Ich habe, bis ich mir weitere Objektive zulegte, lange mit dem beiligenden Objektiv fotografiert und auch damit tolle Ergebnisse erzielt.

Die Kamera an sich, kann auch in hohen ISO Bereichen Punkten und weißt für eine APS-C Kamera sehr wenig Bildrauschen auf. Auch bei Aufnahmen von der Milchstraße liefert sie TOP Ergebnisse.

Die Kamera ist zudem sehr schnell und kann auch bei Sportevents mithalten, sei es Formel 1 oder wenn man Radrennen fotografiert.

Ich bin jedenfalls super zufrieden und kann diese Kamera mit bestem Gewissen weiterempfehlen!
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am 29. Dezember 2013
Obwohl es inzwischen von Nikon und anderen neuere Pixelmonster gibt, hat die D7000 meiner Meinung nach immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der Sensor der D5300 mag sogar einen Tick besser sein, aber die D7000 bietet mehr Direkttasten und ein zusätzliches Drehrad für die wichtigsten Einstellungen, was ein schnelleres Arbeiten ermöglicht, ohne sich erst mühselig durch Menüs zu hangeln. Und sofern man nicht ordentlich Geld für entsprechend hochwertige Objektive in die Hand nimmt, bietet die D7000 mehr Bildqualität, als sich mit den üblichen Kit-Objektiven ausreizen lässt. Das Rauschverhalten ist (für APS-C) gut, der Dynamikumfang ist spitze. Toll ist auch die lange Akkulaufzeit der D7000.

Da mittlerweile das Nachfolgemodell D7100 auf dem Markt ist, wird die D7000 oft für deutlich weniger Geld angeboten. Ich kann nur zum Kauf raten.
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am 23. Januar 2015
Das Amazon Angebot (Tages Deal) war so günstig, dass ich zugreifen mußte.
Im Kit ist die D7000 und das Objektiv 18-105/3,5-5,6G ED enthalten, dazu später mehr.
Schneller gewohnter Amazon Versand. Danke.

Ich habe mich für die D7000 entschieden, die ja "nur" 16 MegaPixel hat, weil sie durchschnittlich immer gut bewertet wurde
und weil ich 16 MegaPixel für vollkommen ausreichend halte.
Die allermeisten sind wahrscheinlich wie ich Hobby Photographen und drucken ihre Bilder nicht in DIN A3 aus oder für Plakatwände.
Meine Photos schaue ich am PC oder Smart TV an, also höchtens in Full HD Auflösung.

Druckt man seine Photos aus für's Familienalbum, reichen die 16 MegaPixel vollauf.
Kameras zu vergleichen indem man am PC 400-fach hineinzoomt und dann Rauschen feststellt, ist meiner Meinung nach theoretische Erbsenzählerei oder besser Prahlerei. Das sollte man den Profis überlassen.

Die D7000 macht ganz fantastische Bilder und darauf kommt es ja letzendlich an.

Die Kamera ist groß und schwer, also so einen Brummer hat man für Schnappschüsse nicht immer dabei.
Die Kamera hat ein umfangreiches Menü und sehr viele Knöpfe am Gehäuse, die einen vollkommenen Anfänger vermutlich überfordern werden.
Nach ca. 2 Tagen finde ich mich aber schon gut zurecht.

Für meine (großen) Hände ist die Griffmulde nicht tief genug, zumal die Kamera, wie bereits erwähnt, ziemlich schwer ist.
Auch da, wo der Daumen liegt, ist der Platz etwas knapp.
Der Griff an meiner Sony Bridge war das besser.

Der Sucher ist gut und hell und es werden die wichtigsten Informationen eingeblendet.
Ein Knopf (FN Frontseite) lässt sich so belegen, dass eine Waage oder Raster eingeblendet werden kann.
Der Sucher hat einen Dioptrienausgleich, kann also auf die individuelle Sehstärke eingestellt werden.

Am guten Display hat man auch die wichtigsten Einstellungen auf einen Blick. Einfach die Info Taste drücken.

Die zunächst unüberschaubar vielen Tasten am Kameragehäuse lernt man schnell zu schätzen, da man viele Einstellungen bequem vornehmen kann ohne sich durch diverse Menüebenen hangeln zu müssen.

Das Photographieren mit der D7000 macht richtig Spaß.
Für Schnappschüsse stelle ich die Automatik ohne Blitz ein. Wenn ich Zeit habe, eine Szene auszusuchen, bevorzuge ich die Zeitautomatik (A = Aperture Priority).

Natürlich habe ich auch hohe ISO Werte ausprobiert und finde, dass die D7000 bis ISO 3200 gute Ergebnisse liefert.
Aber das Kit Objektiv (18-105/3,5-5,6) kann das Vermögen der Nikon gar nicht ausschöpfen.

Deshalb und weil ich viel drinnen ohne Blitz und Abends im Freien knipse, habe ich mir das Nikon mit der Festbrennweite 35mm/1,8G zugelegt. Wow, da sieht man schon den Unterschied und begreift, wie viel von einem guten Objektiv abhängt.

Da ich den Sternenhimmel mit Langzeitbelichtung aufnehme, wollte ich mir zunächst einen Fernauslöser kaufen.
Die Kamera steht auf einem Stativ und wenn man den Auslöser mit der Hand drückt wackelt es ja.

Es gibt aber eine kostenlose Android App, mit der man die D7000 über Infrarot steuern kann (sofern man ein Smartphone mit IR Led besitzt, Samsung oder LG). Das funktioniert ganz hervorragend und mit der App kann man auch Intervallaufnahmen programmieren.
Intervallaufnahmen (Timelapse oder Zeitraffer) gibt es aber auch im Menü der D7000.
Darüber hinaus viele Motivprogramme, die die Kameraeinstellungen automatisch anpassen, z.B. Nachtporttrait oder Sonnenuntergang.
Mehr Spass macht es aber, die eigenen Einstellungen im manuellen Modus zu finden.

Wer nicht stundenlang am PC RAW Dateien nachbearbeiten will, sollte die Einstellungen für JPG kontrollieren sowie mit Active-D-Lightening und verschiedenen Weißabgleichen herumexperimentieren.

Die Kamera bietet sehr viele Funktionen, auch interne Bildnachbearbeitung.

Die Nikon D7000 ist eine Top Kamera, die ganz tolle Bilder machen kann, wenn man etwas Zeit in die Bedienung investiert.
Wer Schnappschüsse für Facebook oder WhatsApp machen will, sollte eine Kompakte oder sein Smartphone nehmen.

Aber eine Aufnahme mit einem lichtstarken Objektiv ohne Blitzlicht nur bei Kerzenschein mit einem atemberaubenden Bokeh Effekt...das kann man mit der D7000.

Kaufempfehlung!
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am 30. Januar 2015
Diese Kamera wäre perfekt für mich...wäre da nicht das Fokusproblem. 90% der Objekte im Sucher knackscharf fokussiert, am Bildschirm dann der Schock. Wie wenn man eine fremde Brille aufhat. Diese feine Unschärfe macht die Augen ganz verrückt. Das nimmt natürlich komplett die Freude am Fotografieren. Leider zurückgeschickt, hoffe der Ersatz ist besser.

Nachtrag: So nun ist die Ersatzlieferung ausreichend getestet und jetzt bin ich sehr sehr glücklich mit der D7000!!!! Diese fokussiert auf den Punkt genau und man sieht jedes Häarchen in einem Gesicht..soooooo MUSS das sein! Deshalb habe ich aus 2 Sternen 5 gemacht. Großes Lob auch an den Amazon-Service!!!! Unkomplizierte Reklamation und anstandslose Rücknahme und Ersatz. Ich bin begeistert.
Wenn jemand mit der D7000 liebäugelt: Wenn ihr eine ohne Backfokusproblem erwischt, werdet ihr sie lieben! Absolute Kaufempfehlung!
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am 16. November 2014
Mit der Nikon D7000 habe ich eine der Besten Spiegelreflexkameras meiner Meinung nach in dieser Preisklasse und im DX Format gekauft. Nach fast zwei Jahren und ca 10000 Auslösungen habe ich den Kauf noch keine Sekunde bereut. Die 16 Megapixel genügen auch für großformatige Ausdrucke. Und das Iso-Rauschen hält sich in Grenzen.
Alles in Allem. Tolle Kamera zu einem Guten Preis.
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am 27. September 2015
Die Kamera erfüllt völlig meine Erwartungen. Ich konnte sie jetzt in meinem Urlaub testen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Farben, Tiefenschärfe und Nachtaufnahmen sind topp.Bedienung ist gut verständlich. Diese Kamera kann ich nur weiter empfehlen.
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am 23. Dezember 2013
Ich habe die D7000 nicht über Amazon gekauft, jedoch sind die Preise höchst interessant geworden, denn die Kamera im Kit mit dem 18-105 mm kostete noch im Sommer 2013 an die 1100.- Euro. Wer gerne eine sehr gute digitale Spiegelreflexkamera sucht, ist mit dieser sehr gut bedient.
In meiner Jugendzeit fotografierte ich sehr gerne mit einer Ziehharmonika Kamera, wobei man manuell sehr wenig einstellen konnte im Vergleich zu heutigen Möglichkeiten, aber dazwischen liegen über 30 Jahre. Eine Kompaktkamera ist auch eine tolle Sache, weil es natürlich sehr platzsparend ist, aber man kommt sehr schnell an die Grenzen, wenn man im Raum und mit Blitz fotografiert.

Wer gerne auf Qualität setzt und einen schönen großen Sucher will, der kommt nicht an der D7000 vorbei, denn ich habe so einige Kameras in dieser Preisklasse angeschaut und da waren alle Sucher doch wesentlich kleiner. Live View ist ja ganz nett, aber ich nutze doch lieber den Sucher direkt. Mit 39 Messfeldern und 100% Bildabdeckung ist man einfach begeistert, wenn man durch den Sucher schaut. Der Akku hält schön lange durch, wobei man mit Blitz natürlich weniger Fotos schafft als ohne, aber das erklärt sich von selbst. Man schafft locker mal an die 500 Fotos ohne Blitz und das ist ein Wort. Der Akku ist auch mit dem Schnellladegerät zügig aufgeladen. Die Ergebnisse sind einfach klasse in Schärfe und Farbe, wobei das Objektiv, welches im Kit dabei ist, mich doch sehr überrascht hat in der Schnelligkeit und Qualität. Ich hätte eher ein "billigeres" erwartet, weil bekanntlich gute Objektive ihren Preis kosten. In diesem Kit wird man aber nicht enttäuscht und macht einen guten Fang.

Man ist auf jeden Fall mit dem Objektiv bereits gut bedient und hat eine gute Abdeckung ideal für Urlaubsfotos. 18-105mm ist meines Erachtens auch vom Gewicht und dem Gesamtgewicht mit dem Body noch im Rahmen des "Tragbaren", wobei ich inzwischen zum Fotorucksack tendiere. Wer gerne fotografiert, nimmt dies aber in Kauf, denn man wird mit den schönen Fotos belohnt und kann auch munter drauf los knipsen. Mit 2 Speicherkarten Steckplätze wird man vermutlich länger brauchen bis die mal voll sind (ich habe derzeit 2 mal 16GB drin). Das erste Fach für Fotos und das 2. Fach für Videos. Es lässt sicher aber auch als Sicherungskopie von der ersten Karte einstellen, bzw. man kann die Bilder im RAW Format speichern, oder als JPEG und RAW zusammen, oder nur als JPEG. Das 2. Fach kann als Spiegelung dienen und man kann auch von einem Fach zum anderen kopieren.

Fazit: Man wird den Kauf nicht bereuen, denn die Kamera kann alles, was man von einer DSLR erwartet. Stabiles Gehäuse, sehr gute Technik drinnen und viele viele Einstellmöglichkeiten, die man kaum ausschöpfen kann. Ich habe es noch keinen Tag bereut und kann die D7000 nur jedem empfehlen, der es nicht nur als Spielerei sieht, sondern für den die Fotografie auch eine Leidenschaft ist. Die 16 Megapixel sind mehr als ausreichend, auch wenn jemand von einem Bild ein Wandposter machen will. Schöne und warme Farben, wie man es von Nikon kennt und die Bedienung der Kamera und dem Menü finde ich sehr gut ausgedacht und angeordnet, wobei dies sicherlich wie bei all den anderen Punkten eine reine Geschmackssache ist.
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am 5. Oktober 2011
Nach einigen kleinen D-Kameras kam ich vor 3 Jahren auf die Canon Powershot G9. Ich war und bin damit recht zufrieden. In diesem Sommer sah ich vermehrt D-SLR-Kameras, und meine Frau meinte das auch. Warum also weiter zögern?
Im Schrank noch eine Nikon F90 mit u.a. zwei lichtstarken Festbrennweiten (1.8/85 mm, 2.8/180 mm), da lag die Präferenz für diese Marke auf der Hand. Die D7000 im Vergleich zu älteren Modellen von Nikon zwischen den Fingern ließ auch die Qual der Wahl zwischen Formaten (DX/FX) und Modellen verkürzen. Gleich mit dem einfachen 18-105 mm bestellt. Die beiden Festbrennweiten sollten bei besonderen Situationen (i.W. Porträts eingesetzt werden, und für den Extremismus noch den alten Telekonverter (2x, macht aus dem 180er an der D7000 ein 540er) rausgekramt.
Eigene Testbilder mit den verschiedenen Objektiven und der G9 geschossen. Ich muss sagen, unter optimalen Bedingungen ist die G9 in der Auflösung kaum schlechter, allerdings mit erkennbarem Rauschen in den Details, und das schon bei etwa ISO 200. Zwischen den Festbrennweiten und dem neuen Zoom zeigten sich eigentlich keine Unterschiede, eventuell wurde bei extremen Vergrößerungen ein Saum um scharfe Kanten mit den Festbrennweiten sichtbar, was aber keinen wirklichen Qualitätsunterschied bei 100% Vergrößerung (= Pixel-Auflösung des Bildschirmes) darstellt. Beruhigend, denn so konnte ich das Zoom für fast alle Urlaubsbilder drauf lassen und musste nicht wechseln.
Mein Fazit nach rund 1000 Bildern ähnelt dem der letzten Ausgabe von 'Test': Die Aufnahmen gelingen fast immer, d.h. schön belichtet, praktisch nie verwackelt, kein Rauschen (wenn man es nicht absichtlich darauf anlegt). In der Handhabung super schnell (z.T. schwirrt wohl ein Druckfehler in der Auslösezeit rum). Den Klappbildschirm vermisse ich nicht. Im Vergleich zur analogen Kamera viel leichter, viel schneller, und natürlich viel mehr Möglichkeiten.
Zwei Nachteile sehe aber schon: Das Drehen am Blendenring mit dem kleinen Finger der linken Hand wie ehedem geht nicht, weil die Blende immer über die Kamera gesteuert werden will. Auch der 'Programm-Shift', also das Verändern der Blende/Zeit-Kombination geht nur, wenn man 'Iso-Auto' ausgeschaltet hat. Das ist aber eher mühsam; ich finde zudem das ausschalten von Iso-Auto für eine D-SLR eher unlogisch. Man könnte so eine Möglichkeit aber auch auf die Individual-Programme legen. Andererseits hat die D7000 viele 'Motiv-Programme', deren Anwahl geht recht flott und das Ergebnis ist überzeugend, vor allem die Nacht-Programme. Jedenfalls finde ich die Motiv-Programme empfehlenswert, in der Analogzeit war ich da noch sehr skeptisch.
Warum dann nicht eine neue Powershot oder andere kompakte semiprofessionelle Kameras: Für mich geben die vorhandenen Festbrennweiten mit Ihrer großen Lichtstärke den Ausschlag; damit wirken Personen stets plastischer. Wenn man von kompakten Systemen abgeht, wird die Kamera ja auf jeden Fall deutlich größer.
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am 14. Juli 2014
Vorweg, ich bin kompletter DSLR-Neuling. Ich bin also immer noch am Lernen, zusätzlich zum Kit-Objektiv habe ich mir noch eine 35mm Festbrennweite gekauft. Die technischen Daten will ich hier nicht breittreten, die kann man auf der Nikon-Webseite nachlesen. Vielmehr möchte ich erzählen, wie mir die Kamera gefällt.
Ich liebe die D7000. Sie hat einen grossen, hellen Sucher, der praktisch 100% Bildabdeckung bietet. Das ist mir sehr wichtig, da ich LiveView absolut nicht mag (und es war für mich der Grund, gleich mit der D7000 einzusteigen). Im Sucher kann man Gitternetzlinien sowie eine Wasserwaage einblenden und alle wichtigen Parameter werden angezeigt. Ebenfalls wird angezeigt, ob das Objekt, auf das der aktive Autofokusmesspunkt zielt, scharf ist (in diesem Fall wird ein ausgefülltes grünes Bällchen eingeblendet), oder man den Fokusring nach links oder nach rechts drehen muss (in diesem Fall werden entsprechende Pfeilsymbole eingeblendet).
Die Kamera bietet verschiedene Motivprogramme, die ich noch nie benutzt habe und deswegen nicht beurteilen kann.
Da ich sehr gerne manuell fokussiere, kann ich den Autofokus ebenfalls nicht beurteilen.
Daneben bietet die D7000 die üblichen Automatiken (Vollautomatik, Blenden- sowie Zeitvorwahl) wobei ich momentan
ausschliesslich im M-Modus arbeite.
Das manuelle Fokussieren gelingt dank dem grossen Sucher gut. Der Akku scheint sehr langlebig zu sein, ich habe die Kamera schon über eine Woche und schon viele Fotos gemacht, der Akku war am Anfang nicht voll geladen und ist jetzt etwa in der Hälfte.
Die Bedienung ist sehr gut: 2 Rädchen für Blende und Belichtungszeit, mit einem Iso-Knopf kann letzteres Rädchen auch noch den Iso-Wert regulieren. Nur die Abblendtaste ist etwas ungünstig gelegen für meinen Geschmack, aber mit etwas Übung kriegt man das hin. Dank der Rädchen kann man Blende und Belichtungszeit verändern während man durch den Sucher blickt, und mit der Abblendtaste die Schärfentiefe (zumindest ansatzweise) kontrollieren.
Die eingestellten Werte werden auf einem separaten LCD-Display auf der Oberseite der Kamera angezeigt. Sehr praktisch, wenn man die Kamera einschaltet kann man so gleich sehen wie sie eingestellt ist.
Wenn man dennoch einmal etwas im Menü einstellen muss, so geht das dank der guten Struktur desselbigen ziemlich schnell.
Besonders mit dem 35mm Objektiv drauf liegt die D7000 angenehm schwer in der Hand, für mich genau richtig. Sie fühlt sich wertig und gut an.
Den Monitor verwende ich, um Einstellungen vorzunehmen, oder um das erste Bild einer neuen Einstellung zu kontrollieren. Letzteres kann man mit einem einzigen Tastendruck erreichen - wirklich sehr intuitiv.
Die Bildqualität finde ich sehr gut, besonders mit dem 35 Objektiv. Ich denke mal, der Faktor der die Bildqualität am meisten einschränkt sitzt momentan noch HINTER der Kamera...
So, man verzeihe mir diese "untechnische" Rezension. Kurz, ich finde die D7000 eine tolle Kamera, bisher sind mir keine nenenswerten Mängel aufgefallen.
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am 27. Oktober 2013
the first camera went back to amazon, the package was in a very used state and there were already 30 photos on the camera. When I spend 800 euro on anything it must be brand new and unopened. The first unit I received also had backfocus problems.

The second camera was ok. The 18-105 kit lens is great for a general all-purpose lens.

For me personally I am happy with this camera. There are some small points which I would like to improve upon for example:

- the direction of rotation for exposure compensation is reversed to many other dslr cameras I have used
- a "klappbildschirm" would be great
- the menu setup is quite complicated, but I think there are just so many functions with the camera that I am in a new league and must simply learn the new system.

quality of the photos, especially in low light conditions is wonderful. I would probably not buy this camera again but I am happy with the choice I have made for now. Would I recommend NIKON? Probably not. This is my first NIKON camera and this is what I have discovered:

- accessories for NIKON tend to be more expensive than for the other top brand.
- if you have a lot of older lenses of other makes such as Helios, Zuiko etc., and you want to use these vintage lenses with your new camera, then NIKON is NOT the right choice. it is nearly impossible to adapt many lenses to nikon. (this was important for me as I come from Olympus and had a couple of old Zuiko lenses)
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