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Kundenrezensionen

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am 3. August 2012
Was soll ich viel sagen, der Blitz ist spitze. Gegenüber den Vorgänger um einige Features erweitert. Als Beispiele:
- Leiserer Zoomreflektor
- Beleuchtete Menütasten
- Besseres Men+
- Knopf am Batteriedeckel (geht also nicht mehr auf wenn man den Blitz aus der Tasche zieht und es ist mal etwas enger)
- Hartplastik Filterfolien (schlagen keine Wellen mehr)
- Meiner Meinung nach bessere Tasche, aber die vom SB-900 war auch OK
- Überhitzungsschutz verbesser, dreht sich jetzt nicht ab sondern braucht einfach nur länger zum laden

Alles in allem, der beste Blitz den man kaufen kann. Die wirklichen Alternativen sind auch nicht mehr viel günstiger, da bleib ich lieber beim Original Produkt.

Ich würde den Blitz jederzeit wieder kaufen. Ich hatte übrigens ein Deutsches Handbuch, habe direkt bei Amazon bestellt (nicht bei Amazon Händler).
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am 17. Oktober 2012
Der SB 910 vermittelt gegenüber dem SB 800 ein ganz neues Blitzgefühl: stark und schnell zur Stelle, sehr flexibel. Die Belichtung ist zumindest auf die D300 gut abgestimmt. Und ganz klasse nebenbei: Die Handhabung ist intuitiv und einfach - zielführend. Für mich war der Kauf eine entscheidende Verbesserung.
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am 2. Februar 2016
Das hier von Rezensenten angesprochene Überhitzungsproblem hätte mich fast vom Kauf abgehalten. Glücklicherweise tat es das dann doch nicht. Ich hatte den Blitz jetzt mehrere Wochenenden hintereinander bei Faschingsveranstaltungen im Einsatz. Das hieß immer drei bis vier Stunden fast Dauerbetrieb und mehrere hundert bis tausend Bilder. Er machte nicht einmal schlapp. Die Ausleuchtung war auch in großen, teils recht dunklen Sälen sehr gut. Die Menüführung empfinde ich als benutzerfreundlich, das Zubehör (Filter, Tasche) als sehr gut. Kann den Blitz deshalb ruhigen Gewissens empfehlen.
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am 21. Februar 2012
Blitz bestellt, am nächsten Tag schon da, danke Amazon.
Nach dem etwas schwachen Blitz SB 400 musste ein Blitz her, der auch genügend Power in hohen Räumen und Hallen hat.
Menü intuitiv, Handhabung erklärt sich auch von selbst, obwohl bei den speziellen Modi das Handbuch sicher auch mal zur Hand genommen werden muss.
Besonders gefällt mir die manuelle Blitzstärkeneinstellung bis +/- 3, was den Blitz im TTL Modus heller oder dunkler zum Normalblitz macht, nett.
Auch die aufsteckbaren und auch wieder gut abnehmbaren Diffussor, Kunst -und Grünlichtfilter machen Spass auf mehr.
Die Tasche ist gelungen, zum Mitnehmen finde ich sie etwas gross, könnte man trotzdem mit Riemen irgendwo dran befestigen wie Rucksack oder sogar Gürtel, wenn man dann sowas grosses mag, da war die Tasche des SB900 gelungener (meine Schwester hat die SB900).
Bin kein Journalist, aber habe mal so hintereinander 10 Bilder oder mehr geschossen ohne dass der Blitz auch nur einmal schlapp gemacht hätte, ist nämlich die Regel beim SB 400 und nicht die Ausnahme. Für mich wird das bekannte Wäremproblem dann eher kein Problem werden, aber gut zu wissen, dass das Wärmemanagement der SB 910 optimiert wurde im Vgl. zum SB 900.
Auffallen tut auch sofort, das der Blitz in den Energiesparmodus geht, sobald man ein Bild geschossen hat, drückt man den Auslöser ist er sofort wieder online- einfach nur geil.
Der Zoom des Blitzes ist je nach Brennweite und Änderung zu hören, klingt für mich aber eher professionell als störend und arbeitet auch extrem akkurat.
Highend Blitz halt. Warum Nikon und nicht ein Nachbau oder preiswerteres Gerät?
Ich glaube einfach, dass die Kommunikation zwischen Nikonkamera und Nikonblitz reibungsloser läuft und alle Features auch wirklich genutzt werden können, was nicht zwingend bei anderen Blitzen der Fall ist, siehe entsprechende Rezensionen dazu für dagegen und dafür dass es geht.
Original Nikon kostet halt mehr, aber ich hoffe auch, dass der Blitz dementsprechend lange hält und den Preis damit rechtfertigt, die Features rechtfertigen den Kauf allemal!
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am 29. Mai 2012
Finde den Blitz einfach Klasse. Die Funktionen sind praxisnah und die Fotos sind optimal ausgeleuchtet.
Die Diskussion zur Überhitzung verstehe ich nicht, wer blitzt denn minutenlang vor sich hin?
Für solche Blitzer gibt es m.E.Studiogeräte. Hatte übrigens auch Probleme eine deutsche Bedienungsanleitung
mit der Lieferung des Gerätes durch Amazon zu bekommen. Selbst bei der Ersatzlieferung war nur eine englischsprachige Bedienungsanleitung dabei.
So einfach von Nikon downladen geht nicht, da der Druck gesperrt ist. Warum, verstehe ich nicht, das ist doch kein Geschäftsgebaren!
Ich habe es aber geschafft und habe nun eine deutschsprachige Bedienungsanleitung
sogar in DIN A4 Größe ausgedruckt.
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am 2. März 2016
Typisch Nikon: Kaufen, dranstöpseln und loslegen. Leider nicht ganz billig, aber es lohnt sich. Der Blitz ist für den fortgeschrittenen Amateur bis Profi und für dieses Klientel weitgehend intuitiv bedienbar. Nur wenn es ans Eingemachte geht, ist auch mal der Blick ins Handbuch erforderlich. Ich verwende den SB-910 auf einer D800. Etwas ärgerlich war, dass ältere Blitze zwar gehen, aber den von der Kamera gebotenen Funktionsumfang nicht mehr voll unterstützen. Wer jedoch ohne viel Gefummel und Rumprobiererei "die" geblitzten Bilder hinbekommen möchte, bei denen man nicht sieht, dass sie geblitzt wurden, der ist mit dem SB-910 gut beraten. Nikon schmerzt zwar immer im Portemonaie, aber hinterher ist man dann meistens doch ganz glücklich.
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am 7. Januar 2015
Vorab erstmal das Wichtigste: das Ding macht nur wirklich Sinn mit einer digitalen Nikon SLR.

Man sollte nicht glauben, was ein Blitzgerät alles kann. Das SB-910 ist eine Offenbarung für alle, die bisher einfach nur ihren eingebauten Blitz ausgeklappt und sich hinterher über langweilige Bilder geärgert haben.
Dieses Gerät hat so viel Power, dass man getrost immer erst mal probieren kann, über die Decke zu blitzen, egal ob TTL oder TTL-BL. Mehr habe ich noch nicht ausprobiert. TTL nehme ich, wenn ich viel Licht aus dem Blitz brauche, TTL-BL ist für hellen Hintergrund (lange Belichtungszeiten bei weit offener Blende) und bildet dann die Person/den Gegenstand im Vordergrund scharf ab. Damit kann man nette Effekte erzielen, wird aber wohl, wenn es darauf ankommt, lieber die klassische TTL-Funktion wählen.
Zur Funktion: Das Blitzgerät sendet vor der eigentlichen Belichtung ein paar schwache Probeblitze und misst durch das Objektiv, was davon ankommt. Danach findet erst die eigentliche Belichtung statt. Keine Angst, dass passiert in ein paar tausendstel Sekunden und verzögert die Auslösung nicht spürbar. Man arbeitet also mit zwei Belichtungssystemen (das aus der Kamera und das aus dem Blitz) und die spielen perfekt zusammen.
Was auch gut ist: wenn man ein aktuelles Nikon-Objektiv hat, meldet das die Brennweite an den Blitz und der stellt den Reflektor richtig ein. Das funktioniert bis 200 mm. Man verschenkt also kein Licht an Stellen, die das Objektiv sowieso nicht sieht.
Dann geht auch Master/Slave-Blitzen. Das kann ich mit meiner alten D60 leider nicht mit dem eingebauten Blitz nutzen, soll aber nach Auskunft von Kollegen einfach so funktionieren. Ich werd mir mal ein kompatibles Gerät ausleihen, um das auszuprobieren.
Stichwort Ausprobieren: das Beste ist tatsächlich, das Ding einfach in Betrieb zu nehmen und loszulegen. Wenn man dann damit klar kommt, kann ich den Nikon SB-900 Praxisguide von Patrick Ludolph empfehlen. Der kostet 7 EUR und Ihr findet ihn leicht über Google - und er hilft wirklich. Die Unterschiede zwischen SB-900 und SB-910 scheinen übrigens minimal zu sein.
Wer den Preis nicht scheut (das SB-910 kostet mehr, als viele für ihre ganze Kamera bezahlen) hat einen echten Gegenwert für sein Geld. Ich freu mich drüber und habe den Kauf nicht bereut. Dafür gebe ich gern 5 Sterne (schade dass ich nicht mehr vergeben kann).
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am 19. April 2013
Seit einigen Tagen bin ich ein stolzer Besitzer von Nikon SB910, das Gerät schaut super aus, bis jetzt hatte ich ein Cullmann für 90 Euro und die Qualität der Fotos ist einfach nicht zu vergleichen. Aber der Reihe nach:
Ich habe das Gerät bereits nach drei Tagen nach der Bestellung bekommen, was mich ehrlich gesagt wieder sehr überrascht hat. Es wurde in einer schwarzen Tasche eingepackt, zusätzlich gab es einen Kunstlichtfilter SZ-2TN (übrigens: Das Gerät erkennt den Filter von alleine und stellt entsprechend den Weißabgleich ein!), einen Diffusor SW-13H sowie einen Standfuß AS-21. Ich habe mich mit der Bedienung zwar noch nicht ganz vertraut gemacht, trotzdem funktioniert alles auf den ersten Blick ganz einfach. Der Ein/Ausschalt-Knopf ist leicht zu bedienen. Wenn man den Blitz ein paar Sekunden nicht betätigt, wird er in den Ruhezustand versetzt, was ich super finde, weil man somit die Batterien spart (übrigens braucht man für das Gerät wie für alle anderen vier Alkaline-Mignon-Batterien). Das Gerät wiegt 510g (ohne Batterien ung. 400 Gramm, aber ohne Batterien hat es auch keinen Nutzen :-)). Zu den Blitzsteuerungsmodis gehören: i-TTL; AA-Blitzautomatik; A-Blitzautomatik; Manuelle Blitzsteuerung mit Distanzvorgabe; Manuelle Blitzsteuerung; Stroboskopblitz. Wenn es um die Blitzsynchronisation geht, sind folgende Funktionen möglich: Langzeitsynchronisation, Langzeitsynchronisation mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Synchronisation auf den ersten Verschlussvorhang, Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Langzeitsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang; Weitere Funktionen: Automatische FP-Kurzzeitsynchronisation, Blitzbelichtungs-Messwertspeicher, Reduzierung des Rote-Augen-Effekts.
Praktisch bei dem Gerät finde ich den großen Monitor, die Menüpunkte, die sehr übersichtlich sind, sowie beleuchtete Tasten, die man auch im Dunkeln sehen kann. Ich bin der Meinung, dass das Gerät sehr gut ist, natürlich ist es sehr teuer, ich habe lange gebraucht, bis ich mich dafür entschieden habe, trotzdem bedauere ich den Einkauf nicht!
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am 3. Dezember 2013
Ich verwende das SB-910 mit einer D600 und bin bislang sehr zufrieden. Die Einstellungsmoeglichkeiten sowie die Interaktion zwischen Kamera und Blitzgeraet lassen fuer mich keine Wuensche offen. Ich wuerde es jederzeit wieder kaufen, trotz des hohen Preises.
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am 26. Juli 2014
ich verwende den Blitz nun seit fast zwei Jahren auf meinr Nikon D300s
und kann das Gerät nur empfehlen, die Leistung ist für meine Anforderungen,
Hobbyfotografi, mehr als ausreichend.
Das möglichen Einstellungen im Menü lassen sich sehr leicht und intuitiv verwenden.
Durch die Möglichkeit den Blitz in verschiedenen Winkeln zu schwenken lassen sich
durch probieren auch die erforderlichen Einstellungen ermitteln im Indirekt zu blitzen.
Ein Temperaturproblem konnte ich bis heute nicht feststellen.
Ich würde das Gerät jederzeit wiederkaufen.
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