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am 8. März 2014
Bin erst kürzlich durch Zufall auf die Nikon P600 gestoßen, da ich eigentlich auf der Suche nach einem Tele für die Sony@57 war.
Habe dann in bei einem Fotospezialisten die P600 testen können...und ich muss sagen, ich war von der Schärfe,Farbwiedergabe,Brillianz und das Arbeiten des Bildstabilisators begeistert,denn so etwas hatte ich nicht erwartet. Einstellung Programmodus: Standard,Belichtung -0,3, Schärfe +1,Farbsättig. +1, Aktiv D-lightning N!
Ich muss zugeben,dass die P600 beim Einschalten etwas länger braucht. Tempo hängt eventl.von schneller SD-karte(10) ab.
Beim Fokussieren war sie jedoch bei genügend Licht ausreichend schnell, treffsicher auch bei Dämmerung (800iso) ..es sei denn man zoomt zu stark.
Bei Strassenbeleuchtung habe ich noch scharfe Fotos von Motiven mit guter Farbwiedergabe,kaum sichtbarem Rauschen in knapp 100m Entfernung bei ISO 1600, 1/4sec, 1000mm Brennweite aus der ruhigen Hand gemacht.
Den kleinen elektr. Sucher sollte man nur als Kontrollmonitor betrachten,aber was der grüne Fokusrahmen zeigt wird immer 100% scharf. (s Anmerkung am Ende z Makrofokus)*
Tage danach habe ich dann freihändig mit dem Szenen -Mondprogramm den Versuch gestartet Jupiter mit 60X aufzunehmen..und tatsächlich mit etwas (-)Helligkeitskorrektur konnte ich sogar alle vier Monde mit Jupiter in der Mitte sehr gut sehen.
Nikon hat hier ein Objektiv entwickelt, dass von Makro bis vor allem im Tele- Endbereich eine hervorragende Schärfe frei von Chroma abbildet,das muss erst einmal seinesgleichen suchen,dazu für diesen Preis!! Würde Nikon die interne Prozess-u FokussierGeschwindikeit anpassen gäbe es sicher kaum etwas auszusetzen, doch wo wäre der Preis geblieben?

Die Bedienungsoptionen sind sehr vielfältig,dafür hätte man sich weitere frei belegbare Schnellzugriffstasten gewünscht.
Will man alle Funktionen zuverlässig beherrschen, kommt man um Übung,Geduld und genaues lesen der Anleitung nicht herum!

Im Videomodus habe ich 1080 50i und 25p getestet wobei der 25p die besseren Bilder zeigt.
Die Qualität ist ähnlich den Fotos u sehr gut, nur hat die Fokussierung bei wenig Licht gelegentlich Trefferprobleme.
ein Umschalten auf singelfokus hat zu keiner Änderung geführt. Scheinbar ist hier nur continue möglich oder programmiert.
Einen Spaßfaktor bietet Möglichkeit Filme im Fastmode,Zeitraffer oder Zeitlupe aufzunehmen.
Für mich ist die Kamera auch Aufgrund ihrer Leichtigkeit einfach genial, ich sehe sie nicht als alleinige Alternative zu einer DSLR aber als gute 2.Kamera,denn die gefertigten Bilder sind auch auf einem 46er LED völlig Artefaktefrei,falls man nicht hineinzoomen möchte.

Update 12.3.2014

Um das Objektiv für sich alleine einmal zu testen, habe ich die Gelegenheit des klaren Abendhimmels genutzt, die Kamera auf
ein Stativ gesetzt, Stabi aus, manueller Mode mit freier Belichtung u man.Fokus unendlich, Blende offen,ISO 100, Objekt (Jupiter) gesucht dann voller Zoom u über seitl.Objektivsteller nachfokussiert u Helligkeitskontrolle u Aufnahme bei 1/25 sec, Blende 5,6... die Kamera hellt das Bild etwas auf bei Dunkelheit, daher muss man etwas kürzer belichten, Versuch mit mehrern Aufnahmen..ich konnte damit Strukturen in der Jupiteratmosphäre erkennen, ebenso die (zwischenzeitig 3) Monde kreisrund ohne jede Verzeichnung,Dezentrierung oder Beugungsringe, nur am Rand durch Luftunruhe gestört. Insgesamt hatte einige Fotos über den DynamikFineZoom (nur zwecks der grösseren Dartstellung) etwas vergrössert.
Man konnte hieran erkennen,daß das Objektiv noch nicht an seiner Leistungsgrenze angekommen war, der Bildsensor visuell durch Bildung von Rausch- u Rasterartefakten scheinbar schon.
Die annähernde theoreth. maximale Vergößerung des Objektivs dürfte bei D= 45mm Öffnung (D in mm x 2)= ca 90fach liegen.

In früheren Zeiten war eine Zoomkamera immer ein schlechter optischer Kompromiss. Jetzt hat man über den gesamten ZoomBereich,vor allem im Tele-,abgesehen von etwas mehr Lichtstreung gegenüber einer Festbrennweite,ein ansprechendes Niveau an Schärfe und Kontrast.
Durch den kleineren Bildsensor gibt es allerdings bei kleiner Blendenöffng ab 6,3-7,6 Beugungsunschärfe. Gut zu sehen im Weitwinkelbereich (Landschaft unendlich).
Tipp: auf Festblende (Programmodus A) 3,5 einstellen,dann öffnet sich die Blende unabhängig vom Zoom immer auf max.

Kritik muss ich am Ein-Aus Taster üben. Man sieht bei Tageslicht oft nicht ob die Kamera aktiv oder im Standby-mode ist! Ebenso sollten die Reaktionen aller Tasten deutlich schneller sein!
Trotz ihrer Langsamkeit muss ich für die Optik und Bildqualität volle Punktzahl geben.

*Anmerkung zur Makrofunktion: Aktiviert man diese, so dauert die Fokussierung außer im Makrobereich insgesamt länger..ich konnte aber bis in den Telebereich keinen Schärfeverlust feststellen. Ohne Makro sollte man je nach Zoomstellung mindestens ca 50cm ObjektAbstand halten (gilt nur für AF-Zielsuche (Standard). Näherliegende mittelgroße Objekte werden zwar im grünen Fokusrahmen als scharf dargestellt,sind es aber unterhalb 50cm auch bei Weitwinkel nicht.
Die manuelle AF-Messfeldvorwahl (Punkt) stellt dagegen ab ca 15cm scharf.
Will man Vögel,Flugzeuge etc aufnehmen so empfiehlt sich vorher ein umschalten auf Landschaftsfokus (Bergsymbol)
77 Kommentare| 104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2014
Erster Kurzbericht: Die Bilder sehen alle besser aus, als mit meiner Canon SX50HS!!!!!!!! Besserer Kontrast, bessere Farben und sogar in den höheren ISO-Stufen gar nicht übel! Rauscht zwar mehr, hat aber auch deutlich mehr Details, fast keine Chroma. Stabilisator ++! 1/60s bei 1440mm ist drin! Hat einfach das bessere Objektiv.
Aber das alte Leid: Die Kamera ist immer noch viel zu langsam. Fokus ist viel zu langsam und alles, was man tut, dauert. Warum nur bauen die keinen schnelleren Prozessor ein????? Würde die Kamera echt an die Spitzenposition heben. So kommt beim Warten aufs nächste Bild keine rechte Freude auf......

Nachtrag mit Rückstufung auf 3 Sterne: Auch wenn die Objektivgüte herausragend ist, geht die Kamera mit schwerem Herzen zurück. Der Autofocus ist soooo langsam und funktioniert bei schwachem Licht eigentlich nur im WW richtig. Auch sonst ist die Kamera viel zu langsam, dass Spaß aufkommen kann. Auch der Sucher ist leider grottenschlecht. Leider wie in letzter Zeit öfters zieht Nikon ein super Konzept nicht richtig durch. Ich denke, jeder interessierte Fotograf würde 50-100€ mehr hinlegen, um ein Super-Bridge zu bekommen, aber irgendwie hat jede Firma Angst, diee 500€-Grenze zu knacken und spart am falschen Ende. Fazit: Besserer Prozessor + besserer Sucher = Superkamera. zu schade!!

P.S.: Wer mit den Einschränkungen leben will, bekommt eine Kamera mit sehr guter Bildqualität.
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TOP 50 REZENSENTam 9. März 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eins vorweg. Ich bin kein Profi-Fotograf, ich bin nur ein engagierter Hobbyknipser der für seine Verhältnisse gute Bilder machen möchte. Und das kann ich mit dieser Kamera absolut. Ich hatte mal die P500 die ich aber enttäuscht wieder zurückgeschickt hatte. Aber nicht so bei der P600. Die Qualität der Bilder ist bei dieser Kamera nicht mehr mit denen ihrer Vorgänger zu vergleichen. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen, ohne Blitz und mit Zoom macht sie noch durchaus gute Bilder. Da ich sehr gerne in Zoos und Parks gehe und deshalb auch immer wieder mal mit großem Zoom arbeite ist auch der Bildstabilisator für mich von großer Bedeutung. Auch an diesem habe ich nichts auszusetzen. Selbst aus der freien Hand geschossene Bilder sind klar und nicht verschwommen. Nur am Tempo könnte NIKON noch etwas machen. Es dauert ewig bis die Bilder im hohen Telebereich scharf gestellt und nach dem auslösen abgespeichert sind. Ich benutze eine schnelle Class10 SDHC Karte und trotzdem braucht die P600 eine gefühlte Ewigkeit. Besonders deutlich wird es wenn man eine Serienaufnahme macht und mehrere Bilder abgespeichert werden müssen.

Die original Angaben über die Akkukapazität kann ich absolut nicht bestätigen. Es wird angegeben das man rund 330 Fotos mit einer Akkuladung machen kann. Das stimmt noch nicht einmal ansatzweise. Ich habe bei einem Zooausflug 605 Fotos gemacht und der Akku war noch längst nicht leer. Es hatte den Anschein als wenn er schier unerschöpflich zu sein scheint. Falls ich es doch einmal schaffen sollte den Akku ganz leer zu knipsen werde ich es hier kund tun und erwähnen wie viel Fotos ich mit einer Akkuladung geschafft habe. Klasse NIKON.

Allerdings bin ich von der Videofunktion doch recht enttäuscht. Wenn man die Aufnahme startet und alles einfach so weiter laufen läßt ist alles gut. Aber wehe man betätigt den Zoom. Zum einen stellt die Kamera die Schärfe sehr schlecht bis gar nicht nach und außerdem hört man das Zoomgeräusch sehr deutlich im Film. Also bloß nicht zoomen bei einer Videoaufnahme.

Da die Kamera aber in erster Linie für Fotos da ist habe ich in der Gesamtberwertung nur einen Stern für die Mankos bei den Videoaufnahmen abgezogen. Insgesamt ist es eine gute Bridgekamera mit guten bis sehr guten Fotos. Selbst wenn man diese im hohen Telebereich aus der Hand und bei schlechtem Licht macht. Ich kann diese Kamera bedenkenlos weiterempfehlen.

Wenn meine Rezension hilfreich für Sie war und sie Ihnen gefallen hat wäre es sehr nett wenn Sie mir dies mit einem Klick auf den Ja-Button bestätigen würden. Vielen Dank dafür.
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44 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2014
Die P600 war als Upgrade zu meiner P510 geplant. Was die Bildqualität angeht war die Verbesserung auch sichtbar, das betrifft zumindest die Kontraste und die Farbsättigung. Die Brennweite von 1440mm ist ebenfalls sensationell und ergibt bei strahlendem Sonnenschein (und nur da) sogar aus der freien Hand scharfe Fotos.
Die Geschwindigkeit für den Autofokus ist bei schlechterem Licht mangelhaft. Oft wird unverständlicherweise scheinbar der komplette Fokussbereich durchfahren, obwohl das Bild auf dem Display vorher schon scharf war, was einige Sekunden dauert. Bei gutem Licht ist die Zeit für den Autofokus akzeptabel.
Bei schnellen Serienbildern, ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit absolut inakzeptabel. Habe für 7 Bilder bei meiner schnellsten SD Karte (45MB/s) 29 (neununzwanzig) Sekunden gestoppt. In dieser Zeit kann die Kamera nicht mehr bedient werden. Man kann sie getrost aus der Hand legen und seine Zweitkamera, oder auch seine Handykamera aktivieren um weiterzufotografieren.
Da war sogar meine P510 wesentlich schneller.
Selbst wenn man im schnellen Serienbildmodus, der bei mir standardmässig aktiv ist, nur 1 Bild auslöst dauert es 3-4 Sekunden, bis man ein weiteres Bild schiessen kann. So lange warten die Motive oft nicht, ausser vielleicht Landschaften.
Mein Smartphone ist hier schneller.

Die Fernsteuerbarkeit via Smartphone war für mich ein entscheidendes Kaufargument. Diese ist aber nur rudimentär ausgebildet, d. h. ausser Bild auslösen und Zoomen gibt es nicht viel.
Manuelle Modi habe ich überhaupt nicht gefunden. Dummerweise geht das Display an der Kamera aus, wenn per WiFi fernbedient wird. So habe ich überhaupt keine Möglichkeit mehr für weitergehende Einstellungen in diesem Modus gefunden - traurig.

Alle meine Kritikpunkte muss man natürlich unter dem Vorbehalt sehen, dass ich nur zu unbewandert bin um eine solche Kamera zu bedienen.

Mein Vorschlag an Nikon: testet eure eigenen Kameras mal während der Entwicklung. Gebt sie zum Beispiel mal eurem Pförtner oder euren Freunden und fragt die dann mal, was sie davon halten - dann wäre euch bestimmt auch das ein oder andere aufgefallen.

Eine Kamera für Leute, die Zeit mitbringen - dann kann man gute Bilder knipsen.
Für Fotografen deren Motive nicht so geduldig warten wollen - holt euch lieber was anderes.

Ich habe meine P600 zurückgeschickt und hoffe darauf, dass bei irgendeinem Nachfolgemodell die Geschwindigkeit wieder besser wird.

3 Punkte dennoch, weil die Bildqualität sogar über meinen Erwartungen gelegen hat.
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am 4. August 2015
Die P600 von Nikon ist eine Kamera für Zoom-Fans. Sucht euch einen Aussichtspunkt und zoomt dann mal bis ans Maximum heran. Ihr werdet begeister sein. Die Bildqualität ist wirklich gut, aber bei vollem Zoom lässt die Auflösung sichtbar nach. Der Stabilisator ist sehr leistungsfähig und kann selbst beim maximalem Zoom (ggf. plus Digital-Zoom) Ruhe ins Bild bringen. Die erste Stufe des Digitalzooms (müssten dann 2880mm sein) ist noch voll nutzbar. Die Qualität nimmt kaum ab. Darüber wird's dann aber schon unschöner.

Nikon hat nun schon die P610 raus gebracht, die sicherlich die bessere, weil modernere Kamera ist und die sicherlich aus dem einen oder anderen Fehler der P600 gelernt hat. Also lieber die P610 nehmen.

Noch interessanter ist aber die P900, die momentan aber kaum lieferbar ist. Der Zoom ist nahezu unschlagbar.
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am 5. März 2014
Zugegeben von einer "Mega-Zoom" Kamera darf man keine qualitativ überragenden Bilder erwarten, aber was die Cooloix P600 produziert, ist mit "gruselig" recht wohlwollend umschrieben, vor allen Dingen wenn man den Zoom voll ausnutzt.
Fangen wir aber mal bei der Bedienung an. Wer die P510 oder P520 kennt wird sofort mit der Bedienung klarkommen. Die Bedienelemente sind zahlreich und gut positioniert. Überhaupt ist die ganze Bedienung gut durchdacht. Das die Kamera keinen Touchscreen hat, lässt sich dadurch verschmerzen. Allerdings gibt es ein Problem mit der Geschwindigkeit. Alles wirkt zäh und lahm. Das Umschalten vom Aufnahme- in den Wiedergabemodus oder umgekehrt, dauert eine gefühlte Ewigkeit.
Die "Wi-Fi-Konnektivität" der Kamera ist einwandfrei. Die Verbindung zu einem Android Handy funktionierte problemlos. Mit der Nikon eigenen App lassen sich Bilder ansehen, übertragen und die Kamera fernbedienen.
Am dreh- und neigbaren LCD-Monitor gibt es nichts auszusetzen, Blickwinkel und Helligkeit sind gut. Den Sucher hätte sich Nikon aber sparen können. Der ist genauso grobkörnig und lahm wie bei den Vorgängermodellen. Quasi unbrauchbar. Der Stabilisator funktioniert recht gut, jedoch sollte man von dem beworbenen "Active-Modus" keine Wunder erwarten.
Kommen wir nun zur Qualität der Bilder. Rauschen ist bei der kleinen Sensorgröße vorprogrammiert, daran ändert auch ein "CMOS-Sensor mit rückwärtiger Belichtung" nichts. Hier darf man keine Wunder erwarten, das Rauschen liegt aber im akzeptablen Bereich. Nun kauft man sich ja eine "Mega-Zoom" Kamera wegen des "Mega-Zooms", was die P600 allerdings bei 1440mm KB äquivalent liefert, ist aber schlicht und einfach Mist. Wenn man sich ein 100% Crop so einer Aufnahme anschaut, fühlt man sich an Werke von Claude Monet erinnert. Trotz sehr guter Lichtverhältnisse produziert die Kamera, bei größeren Brennweiten, grobkörnig, matschig wirkende Bilder. Bei den Aufnahmen hatte ich übrigens auf den Stabilisator verzichtet und ein Stativ benutzt. Da ich auch eine P510 besitze, habe ich mal mit beiden Kameras, Aufnahmen bei 1000mm KB äquivalent gemacht. Was die alte P510 produziert ist weit besser.
Was die P600 aber restlos disqualifiziert ist der extrem lahme Autofokus. Die Langsamkeit bei der Bedienung, setzt sich hier fort. Besonderes bei großen Brennweiten eiert der Fokus vor und zurück. Da können schon mal 2 bis 3 Sekunden vergehen, bis das Motiv scharf erfasst wird. Die P510 braucht bei gleichen Einstellungen nur einem Bruchteil dieser Zeit. An "Schnappschüsse" ist nicht zu denken.
Kurz und gut, für meinen Geschmack ist diese Kamera unbrauchbar. Deshalb lasse ich sie auch zurückgehen. Wer viel "Zoom" auf kleinem Raum haben will, sollte besser zur P520 greifen. Die kostet die Hälfte und produziert, bessere Bilder.
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am 30. November 2014
habe die P600 seit mehreren Monaten in heftigem Gebrauch, und bin begeistert was diese Kamera kann!

Bin selber in der Optikbranche tätig und habe das Objektiv nach den Regeln der Kunst geprüft -
bei langen Brennweiten ist es gnadenlos gut, ohne Farbsäume, ohne grosse Randunschärfen.
Bei Weitwinkel gibt es Ansätze von blauen Farbsäumen, das ist der Kompromiss.

Ich bin Hobby Vogelfotograf und brauche den langen Zoom und möglichst gute low light performance.
Dafür kann ich diese Kamera sehr empfehlen! Aber mann muss das Pferd reiten lernen ;-)

Die besten settings sind Auto Iso aber mit Limit auf 1/30sec - so nimmt die Kamera immer die niedrigst möglische Iso Zahl.
Und mit 1/30 schafft der Stabilisator es, bei vollem Zoom aus der freien Hand scharfe Bilder zu generieren.
Der Autofokus schafft es durch Zweige hindurch auf einen Vogel weiter hinten scharf zu stellen.
Ich habe immer auf Serie high speed stehen, so kann ich mir aussuchen ob ich nur ein Einzelfoto mache oder gleich einen burst.

Die Bilder des Sensors mit winzigen Pixeln sind in der 50% Ansicht bereits sehr gut,
ich habe mehrere Canon Eos mit Teleobjektiven, die schaffen bei weitem nicht diese Auflösung

Hier dazu ein selbsterklärender Vergleichstest, mit dem Vorgänger P510 und der Eos600d mit 300mm L Objektiv,
selbst mit 1,4xTC kommt die Canon nicht so nahe heran:
[...]

Einen weiteren Test über die Auswirkungen und Sinnhaftigkeit des digitalen Zooms der P600 finden Sie hier:
[...]

Mit dem digitalen Zoom muss man sich erst mal auseinander setzen, hier ist Nikon leider nicht sehr anwenderfreundlich.
Tatsächlich verwenden die crop Modes (also zb 8M) zuerst den optischen Zoom alleine, bevor Interpolation einsetzt,
und dieser Punkt ist nicht erlärt oder auch nur sichtbar. Schade, denn es funktioniert.

Ein weiterer Minuspunkt ist der Guckkasten Sucher. Wenn man bereits weitsichtig ist und in der Sonne steht,
kann man das Display ja nicht mehr verwenden, der Guckkasten ist Pflicht. Und der ist einfach erbärmlich und nicht zeitgemäss.
Es ist eine Zumutung, dass man da reinschauen muss und mit welchem engen und farbverschobenen Bild man da
arbeiten muss. Ich hätte gern das Doppelte bezahlt für einen komfortablen Sucher!

Der fehlende RAW Modus ist mir nicht wichtig, wenn ich mit 3000 Bildern aus dem Dschungel Zentralamerikas zurückkomme,
fehlt mir die Zeit da nachzuarbeiten. Das Foto muss sofort so gut wie nur irgend möglich sein. Da kommt die P600 sehr weit.

Mein Fazit - im Moment die weitaus beste Superzoom am Markt für meine langbrennweitigen Bedürfnisse.
Kaufe ich sofort wieder, trotz des Suchers.

Nikon, lasst dieses wunderbare Objektiv wie es ist, und gebt mir einen guten Sucher wo das Reinschauen Freude macht!
Vielleicht einen Chip mit etwas grösseren Pixeln, hier ist das Oversampling bei 60x doch schon erheblich mehr als nötig.
Dann wird das was gegen die Konkurrenz!

viele Grüsse
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorweg das Wichtigste in Kürze für alle, die es eilig haben: Die Nikon P600 ist eine clevere Bridgekamera für alle, die nicht unbedingt eine DSLR und diverse Objektive mitführen und auswechseln, aber dennoch eine große Brennweitenspanne ausschöpfen wollen. Sie ist mit ihrem 60-fach Zoom der Star unter den Super-Zoom-Kameras und punktet mit kompakten, aber dennoch angenehm handfreundlichen Maßen und einer sehr guten Ausstattung. Dazu gehören unter anderem ein 16 Megapixel auflösender BSI-CMOS-Sensor, WLAN und HDMI-Ausgang.

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Maße, Gewicht und Lieferumfang
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Mit ihren 565 g und den Maßen von 8,5 x 12,5 x 10,7 cm ist die Kamera leicht und klein, liegt aber dennoch gut in der Hand bzw. sie lässt sich dank der gummierten Fläche hervorragend greifen. Da ich recht große Hände habe, bin ich von den Hosentaschenmodellen in der Regel nicht so begeistert. Ich möchte lieber richtig zufassen können.

Im Lieferumfang sind neben der Kamera, ein Lithium-Ionen-Akku, ein USB-Ladegerät, ein Tagegurt, ein Objektivdeckel, eine Halteschnur sowie eine anschauliche, mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten. Der Akku ist vorgeladen, sodass ich nach einem Einlegen einer SanDisk Extreme 32 GB Class 10 gleich loslegen konnte.

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Display
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Freude macht mir das 3-Zoll-Display mit seiner hohen Auflösung (921.000 Bildpunkte), das sich zudem drehen und schwenken lässt, so dass vielfältige, flexible Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven möglich sind. Das reizt zum Experimentieren und ist prima geeignet, um bodennahe Pflanzen und Tiere abzulichten!

Der elektronische Sucher löst nur mit 201.000 Bildpunkten auf und ist zur Kontrolle nicht schlecht, wenn man im Sonnenlicht Bilder machen möchte. Allgemein nutze ich ihn allerdings eher selten.

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Bedienung
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Ich bin ein langjähriger Nikon-Fan und fotografiere normalerweise mit einer Nikon D5100, hatte aber auch schon andere Modelle in der Hand. Somit bin ich also an die Anordnung der Bedienelemente, einfach das Nikon-System insgesamt, weitgehend gewöhnt und habe mich schnell zurechtgefunden: Oben findet sich das bewährte Rad mit den klassischen Modi. Die Belichtung lässt sich - ganz nach Wunsch - entweder individuell von Hand, aber natürlich auch automatisch steuern. Die Lichtempfindlichkeit bewegt sich zwischen ISO 100 bis 12.800.

Allerdings muss ich sagen, dass die Knöpfe, das Rädchen und überhaupt die Bedienelemente nicht die Wertigkeit und haptische Qualität aufweisen wie bei der Nikon D5100. Das ist schon ein Unterschied… (Allerdings erklärt sich das mit dem Preis irgendwo auch von selbst.)

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Videos und Extras
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Videos lassen sich mit der P600 in Full-HD-Qualität bei 60 Halbbildern pro Sekunde im Stereoton aufnehmen. Leider hört man den Zoom doch sehr.

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Wi-Fi
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Über Wi-Fi lassen sich Bilder zügig auf Smartphones oder Tablets bringen und dann mit anderen zusammen anschauen oder gleich per Mail verschicken. Das braucht man vielleicht nicht unbedingt, ist aber auf jeden Fall eine sehr schöne Ergänzung und funktioniert sehr gut.

*

Meine zusammengefassten Erfahrungen mit der P600
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Bei der Freude und Begeisterung für den gigantischen Zoom darf man natürlich die Bildqualität nicht aus den Augen verlieren. Ein Blick auf das Datenblatt zeigt, dass der rückwärtig belichtete, 1/2,3 Zoll große CMOS-Sensor mit 16 Millionen Pixel daher kommt. In der Praxis werden die Aufnahmen wirklich sehr gut: scharf, kontrastreich und überzeugend in natürlichen Farben. Der Bildstabilisator leistet wirklich gute Arbeit, was ich besonders bei aus der Hand und ohne Stativ gemachten Aufnahmen merke.

Mit Schärfe und Bildqualität bin ich vollauf zufrieden, zumal ich Details richtig nah heranholen kann.

Serienbilder entstehen mit bis zu sieben Fotos pro Sekunde in voller Auflösung. Ich habe meine Katzen beim Spielen fotografiert, was mir normalerweise überhaupt nicht auch nur annähernd scharf gelingt, wenn sie nicht „stillhalten“. Da ich - auch beruflich bedingt - oft Tiere fotografiere, eine schöne Sache!

Es ist jedoch leider nicht möglich, die gemachten Fotos im Raw-Format abzuspeichern und hinterher verlustfrei nachzubearbeiten. Das hätte ich mir wirklich sehr gewünscht.

Ein weiterer Negativpunkt: Die Kamera ist langsam. Der Autofokus kann wirklich zur Geduldsprobe werden.

Allerdings finde ich es dennoch angenehm und vorteilhaft, statt einer DSLR und Wechselobjektiven nun nur ein einziges Gerät mitnehmen zu müssen und trotzdem gute, scharfe Bilder machen zu können. Weit entfernte Tiere wie Vögel oder eben auch Menschen heranholen zu können, ist klasse, und auch die gemachten Nachtaufnahmen gefallen mir insgesamt wirklich gut.

Soll es allerdings schnell gehen wie beispielsweise bei Action- und Sportaufnahmen oder will ich später intensiv Bildbearbeitung machen, führt allerdings kein Weg um eine andere Nikon herum… Summa summarum bleibt Luft zwar nach oben. Dennoch ist dies eine wirklich gute Bridgekamera bzw. Ergänzung zur DSLR!
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am 11. April 2015
Nachdem ich die beiden Vorgängermodelle nutzte, war leider wieder eine neue "Knipse" fällig: Beim Vorgängermodell hat sich plötzlich das Display verabschiedet, möglicherweise durch Termperaturunterschiede ist es mit lautem Knacken auf einem kühlen Glastisch stehend in weiten Teilen schwarz geworden - und damit unbrauchbar. Die Reparatur wäre lt Kundendienst nahezu an den Preis einer neuen Kamera herangekommen, doch da sie sich bereits seit längerem im heftigen Auflösungsprozess befand, was die diversen Gummirungen am Gehäuse angeht (ein grosser Schwachpunkt bei NIkon, da hilft auch keine Reklamation, kein Nachbessern), kam die Neue ins Haus.

Leider gibt es ja wenige Kameras, die meine Grundbedingungen erfüllen: möglichst starkes Zoom, dabei auch guten WW-Bereich, Sucher UND schwenkbares Display.

Letzteres ist der EINZIGE verbesserte Punkt bei der neuen Nikon, denn mann kann es jetzt so klappen, dass das Display beim Transport geschützt ist.

Ansonsten fehlt GPS (was zwar extrem viel Akku gesaugt hat, aber schon bei Reisen in entlegenere Gegenden hilfreich war)

Insgesamt ist die Kamera eine "lahme Ente": Vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft ist selbst n Faultier über alle Berge, die ersten drei mal Drücken auf den Auslöser ignoriert die Kamera und wehe, ich nutze das Zoom, das hielt bisher noch NIE da, wo ich es haben wollt, sondern es läuft immer nach, auch wenn ich meinen Finger schon längst weg habe. ÄRGERLICH!

Auch der Autofokus ist um Welten schlechter als bei den Vorgängermodellen, das zappelt und stellt nach, unglaublich.

Also für Schnappschüsse und sich bewegende Objekte keinesfalls zu empfehlen.

Obwohl beides, Zoomen und Fokkussieren ja bekanntlich ziemlich viel Strom kosten, kam ich jedoch mit einem Akku fast über den Tag - beim Vorgänger habe ich bis zu 5 Akkus verbraucht (Ein Schwachpunkt des Vorgängermodells)

Ich denke, ich werde das Teil verkaufen und doch mal über die Sony nachdenken, obwohl sie mir von der Größe her Probleme mit dem Halten bereitet - möglicherweise aber das kleinere Übel!

Nachtrag 15.8.15:

So gut es ist, dass man das Display schonend wegklappen kann, die von den Vorgängermodellen gewöhnten Neigungsmöglichkeiten sind damit nicht mehr möglich. Mit ausgeklapptem Display NEBEN dem Kameragehäuse dann das abzulichtende Objekt einzufangen, ist schon sehr gewöhnungsbedürftig und kostet Zeit! (und weder Biene noch Schmetterling warten....) Man muss es also schon drehen und auf das Gehäuse legen - dann sind die Neigunswinkel gleich Null.

Auch die Größe der Kamera macht es schwierig, aus der Hand zu fotografieren(jedenfalls bei meinen durch Krankheit eingeschränkten Händen): oft genug ist das formatfüllende Objekt nicht mehr ganz drauf - also Gorillapod dabei haben oder auf gut Glück mehrere Aufnahmen machen in der Hoffnung, dass schon eine dabei sein wird, die dann komplett abgelichtet ist - auch ärgerlich.

Mit WIfi kann ich persönlich weniger anfangen, als ich es mit GPS konnte - warum nicht BEIDE in der erheblich gewachsenen Kamera enthalten sein können, entszieht sich meinem Verständnis.

Auch der Sucher ist erheblich schlechter, was die Abbildung angeht, als der in den Vorgängermodellen - hier wird eindeutig am falschen Ende gespart.

Eigentlich mächte ich gern noch nen Stern abziehen, so enttäuschend ist die Kamera für mich und meine Anforderungen
Nachtrag 26.9.2015:
die Kamera ist defekt und muss dringend zur Reparatur: nach dem Einschalten muss ich gefühlte 5 Minuten warten, bis sie irgendwie reagiert, wobei "irgendwie" dann bedeutet, dass beim Versuch des Auslösens im Display andere als die eingestellten Motivprogramme sichtbar werden, ein Foto also nicht machbar ist. Erneutes Auslösen bedingt eine neue Programmeinblendung. Nach 6-14 (!) Auslöseversuchen nimmt sie mal ein Bild auf, das Motiv ist dann natürlich längst über alle Berge. Anschliessend gibt sie bekannt, dass sie das Foto speichert, auch wenn das grüne Automatikprogamm eingestellt ist - auch das dauert eine gefühlte Ewigkeit. Beim Zoomen gibt es immer mehrfachen Nachlauf, der gewünschte Ausschnitt ist nicht sauber einzustellen und zwar weder über den Hebel am Auslöser, noch über den am Objektiv selbst.

Die Reparatur verzögert sich, da der Verkäufer (Marketplace) keine Rechnung schickte, auf Anfragen nicht reagiert und seine Beurteilungen nur so vor defekten Geräten, fehlenden Rechnungen und Nichtreaktion auf Anfragen wimmeln. Bedauerlicherweise weigert sich Amazon, hier etwas zu tun, Begründung:
"Da Amazon.de nicht der Anbieter der Ware ist, können wir leider keine Rechnung für diese Bestellung erstellen" -
Fazit: Ohne Rechnung keine Garantiereparatur - teures "Vergnügen" und megaschlechter Service von Amazon - immerhin steht im o.a. Schreiben dafür 3x etwas von meinem Verständnis, dass sie zu haben hoffen und mehrfach die Überzeugug, mir geholfen zu haben :-(
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am 2. April 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kamera ist sehr interessant für Leute die gern eine große Brennweite haben. Der 60-fach Zoom ist echt enorm!! Leider muss man dafür auch einige Nachteile hinnehmen z.B. ist das Objektiv relativ lichtschwach und der Zoom ist etwas Träge. Wie die Kamera im allgemeinen. Vor allem der Autofokus bei schwachem Licht ist dann sehr behäbig.Trotzdem gebe ich 5 Sterne für die Kamera da Sie eben viele Features hat. Und neben den Nachteilen eben viele Vorteile hat.

Die Haptik und die Qualität im allgemeinen ist sehr gut. Nichts wackelt oder wirkt billig.
Die Iso-Automatik lässt sich begrenzen was ich persönlich sehr wichtig finde da die meisten Kameras sonst zu unnötig hohen Iso-Zahlen greifen was der Bildqualität nicht gerade sehr dienlich ist. Ausserdem gibt es eine in 3 Stufen einstellbare Rauschunterdrückung. Die sehr effektiv ist. Natürlich geht dabei Schärfe verloren. Aber bei Bildern die ohne diese Rauschunterdrückung unbrauchbar wären kann man dann wenigstens in kleiner Größe noch problemlos verwenden. Da vor allem das Farbrauschen sehr gut unterdrückt wird.
Desweitern ist noch der sehr gute Bildstabilisator zu erwähnen der wirklich noch scharfe Bilder bei großer Brennweite ermöglicht.
Der Sucher ist auch sehr nützlich wenn das Display spiegelt und man nichts erkennen kann weil z.B. die Sonne im Rücken des Fotografen ist. So kann man wenigstens noch fotografieren. Klar ist der Sucher nicht gerade scharf aber es reicht aus....

Bleibt zu sagen das die Kamera für Leute die eine enorme Brennweite wollen oder benötigen die Kamera sehr zu empfehlen ist. Trotz der Nachteile. Also zum Beispiel als 2. Kamera als Ergänzung zu einer DSLR oder einer lichtstarken Kamera mit wenig Zoom.

Pro:
Enome Brennweite (Zoom)
Schwenkbares und neigbares Display
Großes und scharfes Display
Gute Haptik und Qualität (Anordnung der Tasten usw.)
Begrenzbare ISO-Automatik
Rauschunterdrückung in drei einstellbaren Stufen (schwach,mittel, stark)
Sehr guter Bildstabilisator (5-Achsen)
Wi-Fi-Konnektivität
Elektronischer Sucher

Contra:
Etwas langsamer Zoom.
Umschaltzeiten z.B. zwischen den Verschiedenen Programmen oder vom Fotomodus zur Bildwiedergabe usw.
Scharfstellen bei schachem Umgebungslicht ist etwas langsam
Die Lichtstärke des Objektivs ist auch eher bescheiden (Lichtstärke: 1:3,3 bis 6,5)
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