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Kundenrezensionen

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am 26. September 2015
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der Makrofotografie und benutzte bisher das AF-S Micro 105 1:2,8 G ED.
Hier wird öfters geschrieben, dass das AF-S Micro Nikkor 60 mm f/2,8 G ED für die Insektenfotografie weniger geeignet ist.
Benutze dieses Objektiv nun seit einigen Wochen und bin begeistert, was die Schärfentiefe und die Qualität der Aufnahmen betrifft.
Stelle hier mal einige Fotos rein die einen kleinen Eindruck von den Möglichkeiten des AF-S Micro Nikkor 60 mm f/2,8 G ED vermitteln sollen.
Finde Foto's, sagen in dieser Rubrik mehr aus als viele Worte.
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am 13. November 2011
Ich benutze diese Linse and der D7000 hauptsächlich für Portraits und als leichte Tele (an der D7000 wird sie zu 90mm Linse). Diese Linse liefert bei allen Blenden gestochen scharfe und qualitativ hochwertige Bilder. Das Bokeh gefällt mir auch ganz gut. Die Verarbeitung ist solide und das Gewicht zusammen mit der D7000 ist sehr ausbalanciert. Dadurch sind längere Foto Sessions überhaupt kein Problem. Einfach nur traumhaft.

Mittlerweile benutze ich ausschließlich diese Linse und ihre kleine Schwester, die 40mm/2.8 (60mm an der D7000) als Immer-Drauf. Meine Kit-Linse, die 18-200mm bleibt seit langem in der Schublade.

Eine Bemerkung zum Makro-Einsatz: Für gelegentliche Makroaufnahmen ist diese Linse ganz ok. Sollte man aber hauptsächlich an 1:1 Makroaufnahmen interessiert sein, wäre die 105mm m.E. besser geeignet. Der zu geringe Abstand zum Objekt bei der 60mm in 1:1 macht die Beleuchtung schwierig und scheue Kreaturen werden u.U. verscheucht.
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am 27. Oktober 2016
Ich nutzte es schon an der D700 und jetzt an den D7x00 und D5200 Nikons.
Es ist mein Objektiv mit der besten Schärfe und quasi ohne Verzeichnung. Ich nutze es bei Portraits und bei Macro natürlich.
Der AF ist für ein Macro sehr schnell und zuverlässig.
Es liefert auch genügend Struktur für die 24MP Sensoren.
Und es ist noch leicht und kompakt.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 17. März 2013
Nikkor 60mm Mikro Nano: Es ist schon viel und zu recht gelobt worden, deswegen fasse ich mich kurz. Der AF ist schnell und treffsicher. Wiedergabe der Kontraste, Bokeh und Schärfe(wenn gewollt bis in den Rand) top. Zudem ist es relativ klein und handlich.Die Wertigkeit der Verarbeitung ist auch 1A.
Kleiner Nachteil. Durch die geringe Brennweite müssen Sie nahe ran an das Objekt. Damit unterschreitet man leicht die Fluchtdistanz von Insekten. Erfahrene Makro-Foto-Kollegen, die mit diversen 60er Objektiven tolle Insekten-Makros machen, beweisen dass man mit Ruhe und Geduld auch tolle Insekten Aufnahmen machen kann (trotz Fluchtdistanz). Ich verwende das Objektiv auch gerne für Portrait und auch im Landschaftsbereich macht es eine gute Figur. Viel Spaß damit.
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am 21. März 2014
Ich habe das Nikkor Micro 60mm 2,8G sowie das Tamron 60mm F2 Macro an meiner D7000 ausprobiert und verglichen.

Hintergrund:
Da ich hin und wieder ein paar Nahaufnahmen machen will stand für mich die Frage nach dem Kauf eines Makroobjektivs an.
Um dennoch den Geldbeutel etwas zu schonen und nicht zu viele Objektive rumschleppen zu müssen entschied ich mich für 60mm um evtl. mein Nikkor 50mm 1,8G zu ersetzen. Hierzu schien vor allem das Tamron aufgrund der Lichtstärke gut geeignet.

Verarbeitung / Haptik:
Hier hat das Nikon ganz klar die Nase vorn, dieses fühlt sich sehr hochwertig an und an die Kamera geschraubt bildet es sofort eine Einheit mit dieser. Der Fokusring hat ein klein wenig Spiel, ist aber super gedämpft und läuft Butterweich, hiermit macht manuelles fokusieren wirklich Spaß.
Das Tamron fühlt sich etwas mehr nach Plastik an. Ist aber ansich auch gut verarbeitet und macht einen guten Eindruck. Der Fokusring ist jedoch deutlich hakeliger. Man kann zwar auch genau damit Fokusieren jedoch mach es nicht so viel Spaß.
Punkt hier also deutlich zu gunsten des Nikons, man nimmt es einfach gerne in die Hand.

Bildqualität/Schärfe
Ich muss zugeben ich habe nicht professionell getestet und auch nicht in Alltagssituationen benutzt, lediglich ein paar Testbilder mit und ohne Stativ geschossen.
Schärfe (an 100% Crop optisch an Full-HD Bildschirm beurteilt):
Bei Blende 2,0 bis 3,2 ist das Tamron zumindest in der Bildmitte merklich (im 100% Crop) schärfer. Allerdings nimmt die Schärfe zum Rand hin ab und ist in den Ecken leicht unschärfer als das Nikon.
Von Blende 3,2 bis ca. 5,6 ist die Schärfe in der Bildmitte vergleichbar, jedoch am Rand ist das Tamron etwas schwächer.
Von Blende 5,6 bis 11 sind die Unterschiede in der Schärfe meiner Meinung nach nicht mehr mit bloßem Auge zu Unterscheiden
Hier geht der Punkt aus meiner Sicht an das Tamron, da gerade bei großer Blende die Schärfe in der Bildmitte für mich wichtiger ist als am Rand.
Bokeh.
Leider konnte ich dies nicht draußen ausprobieren, aber bei meinen Tesbildern fand ich das Bokeh der beiden Objektive ziemlich ähnlich. Ich würde das Nikon leicht unruhiger bezeichnen, dafür sind die Unschäfekreise(?) bei dem Nikon schöner geformt.
Ich würde sagen Unentschieden und auch Geschmacksache.

Die Farbwiedergabe der Objektive ist leicht unterschiedlich, wobei ich jetzt nicht sagen kann welches ich besser finde.

Ein Nachteil des Nikons sind jedoch die deutlich sichtbaren Farbsäume bei Offenblende. Hier ist eine EBV-Nachbearbeitung meiner Meinung nach Pflicht.
Bei der Bilqualität geht der Punkt aus meiner Sicht also an das Tamron, aufgund der besseren Schärfe bei Offenblende und den hier störenden Farbsäumen beim Nikon. Wenn man allerdings nur Makros damit machen will und sowieso abblendet dürfte zumindest die Schärfe nicht unterscheiden können.

Autofokus:
Dies ist der Punkt an dem das Tamron leider auf ganzer Linie versagt. Der Fokus wäre für mich zwar im Normalgebrauch ausreichend schnell und auch die Lautstärke ist so gering, dass es mich in der Praxis nicht stören würde. Zumindest bei Sucherbenutzung fokusiert das Objektiv meist ohne Pumpen und somit ohne durch den gesamten Fokusbereich zu fahren (was wirklich dauert). Beim Live-View war es mir jedoch nicht möglich zu fokusieren, die Kamera fand einfach keinen Fokus, egal ob nah oder fern, ob hell oder dunkel. Damit könnte ich noch leben, da ich Live-View ohnehin selten benutze, allerdings wäre dies bei Makros ab und zu durchaus hilfreich.
Als ich jedoch auch hier die Berichte über einen ungenauen Fokuspunkt las, prüfte ich dies auch. Und was soll ich sagen, leider liegt der Fokus sehr oft daneben, ich würde sagen bei 50% liegt er nicht da wo er sein sollte, jedoch nicht so weit entfernt, dass man dies durch den Sucher beurteilen könnte. Es liegt leider auch kein genereller Front oder Backfokus vor, welcher man ja je nach Kamera noch korrigieren könnte.
Das Nikon im Gegenzug ist sehr schnell, leise und aus meiner Sicht immer Treffsicher. Auch im Live-View funktioniert der Fokus wie gewohnt. Hier gibt es absolut nichts zu meckern.
Dieser Punkt geht also eindeutig an das Nikon.

Generelle Punkte:
Da das Tamron etwas kürzer in der Baulänge ist kann das Motiv bei einer 1:1 Aufnahme gerade noch durch den internen Blitz voll beleuchtet werden. Beim Nikon kommt es hier zu Abschattungen. Für mich kein relevanter Punkt, aber evtl. für den ein oder anderen hilfreich.

Fazit:
Ich hätte mich aufgrund der Bildqualität, der besseren Lichtstärke und des geringeren Preises gerne für das Tamron entschieden. Durch die Fokusproblematik werden die ganzen Vorteile aus meiner Sicht zunichte gemacht, denn was bringt mir eine bessere Lichtstärke/geringere Tiefenschärfe, wenn man sich dann nicht sicher sein kann ob das Objektiv auch korrekt scharfstellt.

Ich werde nun vorerst das Nikon behalten, ob dies jedoch mein 50mm 1,8 ersetzen kann wird sich erst noch zeigen müssen. Bei Gelegenheit werde ich dies dann diese Rezension anhängen.

Nachtrag:
Das 60mm wird mein Nikon 50mm 1.8G auch als Portraitobjektiv ersetzen. Hautgrund hierfür hauptsächlich da ich gerne so wenig Objektive wie möglich mitnehmen will.
Der Bildcharakter ist schon unterschiedlich. Das 60mm ist zwar zum Teil weniger schmeichelnd für den Portraitierten und besitzt mehr Doku-Charakter (Das 60mm ist bei Blende 2,8 schärfer als das 50mm mit 2,8). Mir persönlich gefällt der Stil jedoch sehr. Das einzige was mir vielleicht etwas fehlen wird ist das Freistellungspotential bei Ganzkörperportraits, allerdings gleicht das aus meiner Sicht schönere Bokeh dies zum Teil wieder aus.
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am 26. November 2009
Dieses Objektiv ist ohne Zweifel eines der besten in dieser Preislage.

Das Objektiv ist bei offener Blende schon so scharf dass man kaum glauben kann. Die Verarbeitung ist, was man sich von einem Objektiv erwartet.

Der Autofokus ist einfach nur genial. Die Linse rast förmlich lautlos in die gewünschte Position und es macht einfach nur Spass mit diesem Teil zu Fotographieren.

Egal ob für Makro, Portrait oder leichte Telefotographie.

Ich kann dieses Objektiv nur jedem empfehlen.
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am 1. Mai 2009
Das Micro-Nikkor ist ein Objektiv der Spitzenklasse ! Die optische Qualität und Verarbeitung ist hervorragend. Auch Größe und Gewicht sowie Bedienung gefällt sehr.
Ein kleiner Kompromiss ist aber bei sehr kurzem Nahabstand bei Aufnahmen in der Sonne zubeachten:
Dann kann häufig nur ohne Gegenlichtblende wegen Abschattung fotografiert werden.
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am 13. November 2015
Passend und als Teleobjektiv für die Kamera.
Für scharfe Nahaufnahmen sehr gut geeignet.
Läßt sich ohne weiteres schnell und mühelos mit dem Weitwinkelobjektiv tauschen.
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am 3. Januar 2013
Zur Info: Ich bin kein Photograph und auch kein Profi.
Ich wollte immer schon ein Makroobjektiv haben und habe die guten Bewertungen
für dieses Objektiv gelesen. Anfangs war ich durch den Preis ein wenig unschlüssig...
aber es hat sich gelohnt.
Dieses Objektiv ist das mit Abstand beste Objektiv, das ich je in den Händen hatte.
Es ist nicht nur als Makroobjektiv eine Wucht, sondern auch als größere und schwere
Alternative zu einem Standardobjektiv.
Wegen des Cropfaktors an meiner DX Nikon ist es bei mir ein 90mm und damit ein kleines Tele.
Die Schärfe, das Bokeh bei Portraits ... ich konnte es gar nicht fassen.
Wer die Aufnahmen mit diesem Objektiv mit einem 50mm 1.8 von Nikon vergleicht, sollte einen
deutlichen Unterschied bemerken.
Das Objektiv fokussiert meines Erachtes superschnell und extrem leise.
Wer eine FX Kamera hat und ein Makro sucht sollte zugreifen.
Wer eine DX Kamera hat und neben einem Makro auch ein gutes Portraitobjektiv sucht, MUSS zugreifen.
Das subjektiv für mich teure Objektiv ist jeden einzelnen Euro wert.
Absolute Empfehlung !!! Derzeit mein immer drauf Objektiv.
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am 26. August 2012
... ich habe etwas die Freude an meinen anderen Objektiven verloren.
Hätte nicht gedacht, das man noch "so viel mehr" aus meiner alten D5000 rausholen kann was Detailschärfe angeht.

Inzwischen bin ich auch von diesem Teil an der D800 begeistert. Beide zusammen - obwohl erst zwei Wochen vereint - haben schon Ergebnisse zustande bekommen, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Kann ich uneingeschränkt empfehlen. Einfach mal probieren ... und staunen.
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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