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am 28. Dezember 2014
Als Besitzer der alten L810 haben wir uns die L830 als Nachfolgemodell angeschafft. Bei bis jetzt über 170 Bewertungen möchte ich mich daher nur auf den Direktvergleich beider Modelle beschränken. Vielleicht denkt der eine oder andere Besitzer eines älteren Modells ebenfalls über eine Neuanschaffung nach und fragt sich, welche Verbesserungen die L830 denn nun wirklich hat.

Optik/ Haptik:
Optisch sehen beide Kameras nahezu identisch aus. Auch die Bedienelemente liegen an vertrauter Stelle und liegen gut in der Hand. Lediglich der schwenkbare Monitor macht die Kamera einige Millimeter dicker. Wer bisher eine knapp sitzende Kameratasche hatte, wird daher vielleicht eine neue brauchen.

Bildqualität:
Mit beiden Kameras haben wir mit beiden Motivprogrammen zeitgleich identische Motive (Landschaften, Makro, Portrait usw. ) fotografiert. Beide Kameras haben 16 Megapixel, haben aber gleiche Motive (mit gleichen Motivprogrammen) unterschiedlich belichtet. Wirklich schlecht war keines der Bilder für eine Kamera dieser Preislage. Der Test ging insgesamt unentschieden aus.

Filmqualität:
Im Vergleich zur L810 hat die L830 nun FullHD. Das Zoomen während des Filmens ist nicht mehr ruckelnd, sondern weicher. Das hat uns gefallen. Beim Mikrofon gibt es keine Verbesserung. Sobald bei Freilandaufnahmen Wind aufkommt, sind Rauschgeräusche bei der Lage der Mikrofone unvermeidbar. Dieses Problem haben aber fast alle Kameras ohne externes Mikrofon.

Geschwindigkeit:
Hier kommt der riesige Vorteil der L830 zur Geltung. Im Vergleich zur L810 fährt das Objektiv beim Einschalten deutlich schneller aus, focussiert und zoomt schneller und die Auslöseverzögerung ist kaum noch vorhanden. Ein deutlicher Fortschritt. Wir waren begeistert. Bei gutem Licht sind sogar bei vollem Zoom vereinzelt brauchbare Freihandaufnahmen möglich.

Qualität:
Hier hoffe ich, daß auch die NIKON-Entwickler mitlesen und ich nur 4 Sterne vergebe !!! Der klapprige Batteriedeckel ist genauso besch... wie der vom Vorgängermodell und wird irgendwann kaputtgehen. Am Scharnier wird ein Kunststoffteil von der Kamera abspringen. So ist es uns nach gut 100 Batteriewechseln nach weniger als 2 Jahren Benutzung und ca. 25.000 Fotos mit der L810 ergangen und Reparatur bzw. Kulanz/ Garantie wurden uns seitens des Nikon-Reparaturdienstes verweigert. Liebe NIKON-Leute: warum habt ihr bei der ansonsten tollen Kamera dieses Detail so schlampig konstruiert?

Fazit:
Die neue COOLPIX L830 hat zum Vorgängermodell L810 deutlich zugelegt und der Kauf ist (bis auf die Sache mit dem bemängelten Batteriedeckel) lohnenswert. Besonders vorzuheben sind das schwenkbare Display und die verbesserte Geschwindigkeit, die eher Schnappschüsse zulässt.

Nach längerem Gebrauch werde ich wie bei der L810 nachberichten.

Weitere Infos könnt ihr in meiner Bewertung zur L810 lesen.
22 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2014
Ich habe sehr viel im Internet nach einer Kamera geguckt, die nicht allzu teuer ist. Es sollte keine High End Kamera sein, sondern eine für den Urlaub oder für zu Hause. Dann bin ich auf die Nikon Coolpix L830 gestoßen. Ich dachte, was kann man für knapp 200€ erwarten. Doch die positiven Bewertungen haben mich überzeugt.

Zu der Kamera habe ich noch weiter Komponenten bestellt:
- Amazon basics wiederaufladbare Batterien
- EBL Ladegerät
- Intercept Vantage TY-4 Bag (nicht bei Amazon gekauft)
- 16 GB Transcend Speicherkarte (ca. 4000 Fotos bei einer Auflösung von 4608x3456 und ca. 28 min Video bei einer Filmsequenz von 1080/25p)

Bei der Kamera werden folgende Sachen mitgeliefert:
- Trageriemen
- Schnellstartanleitung (sogar in Deutsch)
- Objektivdeckel + Band zum befestigen
- USB Kabel
- Batterien (nicht wiederaufladbar)

Als ich das Paket geöffnet hatte, war ich sehr erstaunt. Die Kamera sieht sehr edel und einfach klasse aus. Sie fühlt sich auch sehr gut an und liegt prima in der Hand. Die rechte Seite ist mit Rillen versehen, um nicht abzurutschen. Die Knöpfe sind sehr gut positioniert und lassen sich leicht drücken. Es gibt noch einen Blitz, den man manuell betätigen muss. Die Kamera hat zwei Zoomschalter. Einmal beim Auslöser und an der linken Seite. An der linken Seite ist auch der micro HDMI und der USB Anschluss.

Der erste Start: Speicherkarte und die mitgelieferten Batterien reingetan. Allerdings muss man vorsichtig sein, wenn man die "Klappe" wieder schließen will, um nichts abzubrechen oder ähnliches. Ist für mich jedoch kein negativ Punkt, da ich es nicht allzu oft öffne. Kamera eingeschaltet, Datum, Uhrzeit und Zeitzone eingestellt und schon kann man anfangen los zu knipsen. Die Kamera macht piep-Geräuscht, wenn man die Tasten betätigt. Für mich war das nervig, deswegen habe ich es ausgestellt. Das schwenkbare Display ist natürlich ein Highlight und sehr gut durchdacht. Bei den ersten Fotos dachte ich gleich: wow! Super scharf, sehr natürlich und der Auto - Fokus ist sehr schnell. Der Zoom ist bei dieser kleinen Kamera ein Traum. Sogar aus 50m Entfernung ist alles zu erkennen und sehr detailreich.

Ein Lob auch an die mitgelieferten Batterien. Habe in den drei Tagen schon 370 Fotos geschossen, sie sind immer noch voll (laut der Anzeige).

Es gibt auch ein extra Programm für diese Kamera, um am PC Fotos und Filme anzuzeigen, zu bearbeiten und zu teilen. Dieses Programm wird auch in der Schnellstartanleitung beschrieben. Das Programm ist für mich jetzt nicht so wichtig aber vielleicht für den einen oder anderen. Die Bilder kann man auf dem PC entweder per USB Kabel auf den PC ziehen oder man steckt die SDHC Speicherkarte in den PC (vorrausgesetzt natürch man hat ein Kartenlesegerät).

Wer eine super Kamera für kleines Geld sucht, ist hier bestens bedient. Man muss nichts groß einstellen, um loszulegen. Ich kann die Nikon Coolpix L830 nur empfehlen!
5/5 Sterne
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77 Kommentare| 229 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 50 REZENSENTam 3. März 2014
Farbe: rot|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das erste was mir auffiel, als ich die Nikon Coolpix L830 das erste Mal in der Hand hatte, war ihre, für eine Bridgekamera wirklich geringe Größe. Da ist meine alte Fuji doch wesentlich klobiger.
In eine Jackentasche passt sie mit den Maßen von 11,1 x 7,6 x 9,1 cm und einem Gewicht von 520 Gramm trotzdem nicht.

Deutliche Verbesserung gegenüber ihrem Vorgängermodell, der L820 sind der verlängerte 34-fache Zoom und das klappbare Display. Der 1/2,3 Zoll große BSI-CMOS-Sensor hat eine Auflösung von 16 Megapixeln.

Das wirklich gute Display, mit einer für diese Preisklasse sehr guten Auflösung von 921.000 Pixeln, ist nach oben um 90° und nach unten um 85° klappbar. Das gefällt mir sehr, da insbesondere bei größeren Feiern oder sonstigen Veranstaltungen mit vielen Menschen man oft über die Köpfe hinweg fotografieren muss. Bei festen Displays knipst man dann ins Blaue hinein, jetzt sieht man sein Motiv. Auch bei Baby- oder Tieraufnahmen am Boden, muss man sich nicht mehr dazu werfen um sein Motiv zu sehen. Das Display hochgeklappt und gut ist. Dank des großen Betrachtungswinkels sieht man sein Motiv immer klar und deutlich. Außerdem hat der Monitor 6 Helligkeitseinstellungen, auch bei Sonnenlicht lässt sich noch alles gut erkennen. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung, da wird es dann doch schemenhaft.
Das Glas des Displays ist, wie bei einer Kleinbildkamera, immer sichtbar. Komplett umklappen wie bei z.B. der Panasonic G3 lässt es sich nicht. Die spielt aber auch in einer anderen Liga. Daher und da es durch Fingerabdrücke sehr schnell verschmiert, hat es eine Schutzfolie bekommen.

Der optische und bildstabilisierte 34-fach-Zoom entspricht im Kleinbildformat einer Brennweite von 22,5 bis 765 mm. Das ist enorm. Der Pickel auf der Marienkäfernase ist damit kein Problem mehr ;-)
Der 5-Achsen-Hybrid-Bildstabilisator ist eine Kombination aus Bildstabilisator (VR) mit einer beweglicher Linsengruppe und Digital-VR zur Verbesserung der Stabilität und Reduzierung von Verwacklungen. Er arbeitet erstklassig, auch bei vollem 34-fachen Zoom sind die Fotos aus der Hand klar und deutlich. Der digitale „Dynamic Fine Zoom“ geht bis zum 68-fachen (3.060 mm im Kleinbildformat). Da sollte man jedoch zum Stativ greifen.
Der Zoom lässt sich sowohl seitlich am Objektiv, als auch durch einen Hebel am Auslöseknopf bedienen. So können sowohl DSLR- als auch Kleinbild-Knipser ihre Gewohnheit beibehalten.
Mit einer Lichtstärke von F3 bis F5,9, ist die Nikon etwas schwach auf der Brust. Bei schwachem Licht sollte man den Zoom nicht voll ausreizen, da die Gefahr besteht, dass die Ergebnissen verwackeln.
Im Makromodus sind Aufnahmen ab 1 cm Abstand möglich. Die einstellbare Lichtempfindlichkeit des Sensors kann zwischen ISO 125 und ISO 3.200 eingestellt werden.

Ein mir sehr wichtiges Kriterium bei Fotoapparaten ist die Auslösegeschwindigkeit. Im Urlaub, auf Feiern, mit Freunden und Familie muss die Kamera schnell fokussieren und auslösen, sonst ist der Moment/das Motiv weg. Und das hat sie, Schnappschüsse sind kein Problem, fix ist sie wieder bereit. Serienbilder kann sie bis zu 6,7 Bilder pro Sekunde für fünf Bilder in Folge.
Die Ergebnisse der Kamera sind wirklich zu empfehlen. Sie sind klar und scharf, nur bei extremen Zoom und schlechtem Licht werden sie bisweilen an den Rändern etwas rauschig.
Den Digital-Zoom setze ich nur mit Stativ bzw. Mauer etc. ein, aus der Hand werden die Ergebnisse zwar erkennbar, aber nicht vorzeigbar.

Die Kamera ist für Einsteiger, Freizeit- und Urlaubsfotografen gemacht. Einschalten, draufdrücken und ein gutes Ergebnis erhalten. Das ist das, was die Nikon soll und auch ausgesprochen gut erledigt.
Es gibt nur wenig, was an der Kamera eingestellt werden kann.
Wer sein Ergebnis beeinflussen möchte, der kann eines der vielen Motivprogramme wählen. Hier stehen Porträt, Landschaft, Sport, Nachtporträt, Innenaufnahme, Strand, Schnee, Sonnenuntergang, Dämmerung, Nachtaufnahme, Nahaufnahme, Food, Museum, Feuerwerk, Schwarz-Weiß-Kopie, Gegenlicht, Einfach-Panorama und Tierporträt zur Verfügung. Außerdem gibt es noch die Wahl zwischen Einfachautomatik, Effekte, Smart-Porträt und Automatik.

Panorama-Fotos lassen sich entweder mit 180° oder auch kompletten 360 Grad aufnehmen. Klasse, so entfällt die spätere aufwendige Bearbeitung am PC. Die 30 angebotenen Effekte, z.B. Miniatursicht, selektive Farbe, Sterneffekt oder Sepiafärbung, lassen sich sowohl vor dem Auslösen oder auch später noch auf die Fotos anwenden. Einfluss auf die Belichtungszeit oder Blende kann man bei der Nikon nicht nehmen, das regeln die Motivprogramme.
Portraitfotos gelingen einfacher mit der Blinzelprüfung (warnt, wenn jemand bei der Aufnahme die Augen geschlossen hatte), dem Lächeln-Auslöser (löst in dem Moment aus, in dem die porträtierte Person lächelt) und der Glamour-Retusche.

Sie kann natürlich auch filmen, und zwar Full-HD mit 1920x1080 Pixeln mit bis zu 30 Vollbildern bzw. 60 Halbbildern pro Sekunde und mit Stereoton. Während des Filmens kann der optischen Zoom eingesetzt werden. Gespeichert werden die Filme als MOV-Dateien (H.264/MPEG-4 AVC-komprimiert). Da ich jedoch fürs Filmen lieber einen Camcorder nehme, nutze ich diese Funktion der Nikon kaum.

Ihre Stromversorgung bekommt sie über 4 AA-Batterien. Ist umwelttechnisch ein Nachteil, hat aber den Vorteil, dass man überall leicht Ersatzakkus bekommt.
Als Anschlüsse bringt sie eine USB2-Schnittstelle, einen Audio/Video-Ausgang und einen HDMI-Ausgang mit. So können Fotos und Filme auch gleich am TV betrachtet werden.
Sie bringt einen Trageriemen, 4 Batterien und ein USB-Kabel mit.

Die angebotenen verschieden Gehäuse-Farben sind reine Geschmacksache. Unsere rote ist mal etwas anderes als das „Einheitsschwarz“ der bisherigen Kameras und gefällt jedem aus der Familie.

Damit das gute Stück nicht schutzlos in Rucksack oder Tasche liegen muss, hat sie die „Cullmann 95980 Lagos S Vario 250“ Tasche spendiert bekommen. Wenn ich schon eine kleine Bridgekamera habe, soll dieser Vorteil nicht durch eine riesige Tasche wieder verloren gehen.

Fazit: Eine zoomgewaltige Kamera, speziell geeignet für Einsteiger und „Drauf-Los-Knipser“, die ohne große Einstellungen schnell gute und scharfe Ergebnisse liefert.
66 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2014
Die L830 aus dem Hause Nikon ist eine qualitativ hochwertige Bridgekamera und bietet enorm viel Spaß für wenig Geld.

--- Aufbau / Optik / Haptik ---

Gemäß ihrer Preisklasse ist die L830 größtenteils aus Plastikmaterialien gefertigt, wirkt dabei jedoch keinesfalls billig. Durch Größe und Aufbau erinnert sie eher an eine teure DSLR und hebt sich dadurch deutlich von kleinen Kompaktkameras ab. Die Knöpfe sind logisch positioniert und allesamt gut erreichbar. Die Menüführung ist intuitiv und einfach, so wie man es von Nikon gewöhnt ist.

Als großen Schwachpunkt im Aufbau der Kamera würde ich die Lage des Slots für SD-Karten nennen, welcher sich bei den Akkus unter dem Deckel des Batteriefachs befindet. Im Klartext bedeutet diese Positionierung, dass man sich jedes Mal mit 4 AA Batterien herumschlagen muss, die einfach heraus rutschen können, wenn man die Kamera beim ein- oder ausstecken der SD Karte im falschen Winkel festhält. Natürlich ist dies kein grober Mangel, jedoch wäre ein eigener Steckplatz an der Seite der Kamera deutlich günstiger gewesen und ist, nebenbei bemerkt, bei teureren Nikons auch Standard.

Die Tatsache, dass bei der L830 anstelle von hauseigenen Akkus nur 4 AA Batterien/Akkus eingesetzt werden, würde ich im Kontext der L830 als großen Pluspunkt ansehen. Der Grund dafür ist sehr einfach und logisch:
Die Coolpix ist eine hervorragende Reisekamera und als solche von ausländischen Stromnetzen / Ladestationen unabhängig zu betreiben. Ein paar AA Batterien findet man nämlich auch auf dem Wochenmarkt in China oder am Kiosk in Afrika.

Von der Stromversorgung mal abgesehen, ist die L830 auch deswegen so eine beliebte Reisekamera, weil sie in ihren Ausmaßen relativ kompakt ausfällt und der finanzielle Verlust überschaubar bleibt, wenn sie bei den Reisestrapazen beschädigt würde oder einfach abhanden kommt. Last but not least sind natürlich die Bilder einer Kamera das entscheidende Kriterium. Mehr dazu im folgenden Wertungspunkt.

--- Bildqualität ---

Obwohl die L830 einer ganz anderen Klasse entspricht, habe ich sie rein interessehalber mit meiner DSLR, einer Nikon D3200, ins Rennen geschickt, um Vergleiche anzustellen.

Bei Sonnenschein und guten Lichtverhältnissen, im Bereich von ISO 100 bis ISO 200, braucht sich die L830 vor ihrem großen Bruder nicht zu verstecken. Unglaublich, was der kleine Bildsensor zu leisten vermag und dabei auch an Details zum Vorschein bringt.

Auch der Zoombereich der L830 ist mit wenigen Worten zu umschreiben: atemberaubend.

Hier wird der kleine Bildsensor sogar als Vorteil ausgespielt, was ich mal in einfachen Worten zu erklären versuche (technisch ungenau, Profis mögen es mir verzeihen):

Durch den kleinen Bildsensor muss weniger Fläche ausgeleuchtet werden und die Zoom-Optik, welche entfernte Objekte vergrößert darstellt, erzeugt dadurch einen "Brennweitenverlängerungsfaktor" (physikalisch ungenauer Begriff).
In Wahrheit erreicht man zwar nur eine Verkleinerung des Bildwinkels, jedoch wirkt es optisch so, als hätte man ein riesengroßes Teleobjektiv von mehreren hundert mm Brennweite auf seine Kamera geschraubt, obwohl die reale Brennweite des Objektivs vielleicht nur bei ca. 130 liegt.

Zum Vergleich sei angemerkt, dass ich an meiner DSLR ein Teleobjektiv besitze, welches in Größe und Gewicht die Coolpix L830 mitsamt Zubehör überragt, und dennoch "nur" die gleiche Vergrößerung bereitstellt.

Die eigentlichen Schwächen der L830 liegen also nicht im Zoombereich oder bei Schönwetterfotografie.
Sie beginnen eher in der Dämmerung und bei höheren ISO Werten.

Während die D3200 bei ISO 400 und ISO 800 noch gelangweilt lächelt, macht sich bei der Coolpix schon deutlich sichtbares Bildrauschen breit. Ab ISO 1600 fällt der Vergleich völlig aus der Rolle, weil die Fotos der L830, für anspruchsvolle Betrachter, schon nahezu unbrauchbar werden. Die Nachteile des kleinen Bildsensors und den preisgünstigen Optiken werden offenbar.

Auch als Laie merkt man hier den Klassenunterschied.

Durch den brauchbaren Blitz bzw. gute Programmautomatiken (Nachtportrait) kann man aber gut gegensteuern und auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch tolle Ergebnisse zaubern.

Die vielen Programme sind aber Fluch und Segen zugleich:

Man findet zwar für (fast) alle Situationen den passenden Bildaufnahmemodus, jedoch wird die Kreativität des Fotografen ausgebremst, weil kein manueller Modus bereitsteht.

Man hat also NIEMALS die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie die Belichtungszeit / Blendenöffnung auszusehen hat, sondern muss auf das jeweils ausgewählte Programm, mitsamt Belichtungsmessung vertrauen.

Nur die Höhe des ISO Werts, kann man über das Menü der L830 einstellen und somit indirekt auf die anderen Werte einwirken.

Für Leute, die sich mit Fotografie weniger gut auskennen ist das optimal, weil die Kamera sehr viel Arbeit abnimmt und ihre Aufgabe auch recht ordentlich macht.

Für ambitionierte Fotografen ist bei der L830 zuviel Automatik im Spiel und taugt eher als Spielzeug nebenbei oder als Reisekamera.

Fazit: Ein gutes Produkt, welches gemessen am Preis tolle Leistungen abliefert und auch 5/5 Sternen bekommen hätte, wenn der SD-Slot besser positioniert wäre und es neben den normalen Programmen auch einen manuellen Modus gäbe. Vielleicht bessert Nikon dies ja bei L840 nach.
44 Kommentare| 121 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Farbe: rot|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hier angekommen wurde die Kamera direkt in Augenschein genommen. Optisch ist sie richtig schickt mit ihrer rot-metallisch glänzenden Farbe. Außerdem ist sie auch recht kompakt, trotz dem großen, integrierten Objektivs und des schwenkbaren Monitors. Man merkt zwar, dass nahezu alle Teile aus Plastik bestehen, trotzdem macht sie einen gut verarbeiteten Eindruck, so wie ich es auch bisher von Nikon gewöhnt bin. Was mir hier fehlt ist ein Sucher, aber nun gut, den gibt es ja bereits bei vielen Kameras nicht mehr, aber ich hätte ihn bei so hohen Zoommöglichkeiten doch lieber als lediglich den Monitor.

Ob die Stromversorgung bei der Coolpix L830 klasse ist oder nicht, darüber lässt sich sicherlich streiten, denn die Kamera kann einfach mit handelsüblichen AA-Batterien oder -Akkus betrieben werden. Das hat natürlich den Vorteil, dass man überall Batterien kaufen kann, ich bevorzuge allerdings auf jeden Fall immer einen integrierten Akku, den ich mittels eines Kabels einfach aufladen kann. Für mich ist dies also kein Pluspunkt, da man das aber ja auch vor dem Kauf weiß, auch kein Minuspunkt.

Ein Pluspunkt ist aber auf jeden Fall die große 34fache optische Zoomreichweite, die sogar auf bis zu 68facher Leistung durch die Dynamic Fine Zoom-Funktion erhöht werden kann. Die Qualität ist bei diesem Super-Zoom zwar nicht mehr überragend, aber dennoch noch als gut zu bezeichnen. Einzig der Bildstabilisator gefällt mir nicht so ganz, der arbeitet für mich einfach nicht zuverlässig genug, so dass oftmals auch verschwommene Bilder dazwischen sind. Ebenso finde ich auch den Autofokus meistens zu langsam.
Die wiedergegebenen Farben haben mich allerdings wieder begeistern können.
Bei den Videoaufnahmen schaut es ähnlich aus, was ich hier allerdings wirklich gut finde ist, dass man das Heranzoomen im Video hinterher wirklich kaum hört, jedenfalls nimmt es nicht überhand.

Die Menüführung ist klasse, so wie ich es von anderen Nikon-Kameras schon gewohnt bin. Relativ einfach, selbsterklärend, aber trotzdem recht umfangreich. An Spielereien mangelt es jedenfalls nicht.

Insgesamt hat man hier also eine nette Kamera, die keine überragenden, aber recht akzeptable Fotos macht. Eine kleine Kamera, die sehr einfach zu bedienen ist und außerdem massig Extras und Spielereien bietet. Wem das reicht, also wahrscheinlich allen, die Kameras hin und wieder für den alltäglichen Anlass benutzen, der ist mit der Coolpix L830 gut bedient!
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am 7. Februar 2014
Nach kurzer und intensiver Testphase kann ich diese Kamera, trotz minimaler Einschränkungen, wärmstens empfehlen. Sie überzeugt mit einer simplen Bedienung, guten Bildern und sinnvollen Besonderheiten.

Was spricht für sie?

- Das kompakte und ergonomische Gehäuse
- Der beeindruckende Zoombereich
- Die Wertigkeit der verwendeten Materialien
- Die tadellose Verarbeitung
- Die sehr gute Haptik
- Das schwenkbare Display, das sich sich bei jeder Lichtstärke hervorragend ablesen lässt
- Die ausgereifte, einfache und intuitive Handhabung
- Der integrierte Prozessor, der sehr zuverlässig sowie recht zügig arbeitet und gut auf das Objektiv und den Sensor abgestimmt ist
- Die integrierte Software, die mit den zahlreichen Motivprogrammen und Effekten der Kreativität viel Freiraum lassen (hervorzuheben sind der Panoramamodus, der unglaublichen 180 und/oder 360 Grad-Panorama-Aufnahmen festhält und die Funktion "Schwarz-Weiß Kolorierung", die das Herstellen eines Schwarzweißbildes ermöglicht, in dem wiederum eine einzige vorgegebene Farbe bestehen bleibt [zur besseren Veranschaulichung werde ich ein paar Bilder hochgeladen])
- Die ausgezeichnete Farbtreue und die rauschfreien Bilder bei hellen bis mittleren Lichtverhältnissen
- Die gute Farbtreue und die rauschfreien Bilder bei unzureichenden Lichtverhältnissen im Dämmerungs- und/oder Nachtmodus
- Die Innenaufnahmen mithilfe des Innenaufnahme-Modus sind einfach sagenhaft (bei ganz wenig Licht, ohne Blitz und/oder Stativ, Korrektur der Belichtung; von 100 Bildern sind mindestens 90 bis 95 gut bis sehr gut geworden; in diesem Preissegment hatte ich bis jetzt noch keine einzige Kamera, die diese Disziplin so bravurös wie die Coolpix L830 beherrschte)
- Die gute Videoqualität in Full-HD-Auflösung mit akzeptablem Stereo-Ton (mein Tipp: wie bei allen Kameras dieses Typus erfordert auch die Coolpix L830 konstruktionsbedingt eine ruhige Hand, um halbwegs "ansehnliche" Videos erstellen zu können. Der Bildstabilisator arbeitet im Videoaufnahmemodus suboptimal, man wird jedoch kaum andere Kameras finden, die diese Aufgabe besser meistern können. Eine deutliche Verbesserung der Videoaufnahmen (weniger Ruckeln und Wackeln) kann erzielt werden, indem man sich anstatt des permanenten Autofokus für den Einzelfokus entscheidet)
- Der Betrieb mit herkömmlichen Batterien/Akkus
- Der hohe Spaßfaktor

Was spricht "gegen" sie?

- Der nicht vorhandene Sucher
- Der Autofokus, der in manchen Situationen recht zögerlich reagiert
- Die etwas zu einfache Handhabung für den ambitionierten Fotografen
44 Kommentare| 102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2014
Farbe: rot|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich schon einige Kameras dieser Art (Bridge Kameras - Megazoom) getestet habe will ich mal auf die Vorzüge dieser Kamera eingehen und für wen diese Kamera interessant sein dürfte.

Diese Kamera ist einfach zu bedienen und für Leute geeignet die sich nicht allzu tief mit der Fotografie beschäftigen wollen. Oder für Leute die eine Spiegelreflex haben aber diese nicht immer mitschleppen wollen wegen ein paar Schnappschüssen.
Wie in dieser Kameraklasse und Preisklasse klar sein dürfte ist die Kamera für wenig Licht nur bedingt tauglich da ab Iso 400 das Bildrauschen doch schon deutlich sichtbar wird. Aber das Problem haben wohl alle Kameras in diesem Preissegment.
Der Bildstabilisator sorgt dafür für angenehme verwachlungsfreie Bilder auch bei hoher Brennweite sofern natürlich genügend Licht vorhanden ist. Der große Zoombereich ist also ein echter Vorteil und das für wenig Geld.
Manuelle Einstellmöglichkeiten sind nur sehr wenig vorhanden. Aber wer braucht das wenn man nur mal ein paar Schnappschüsse machen möchte??? Und für professionelle Bilder greift man wohl dann sowieso zu einer hochwertigen Spiegelreflexkamera.

Die Videofunktion ist auch echt ok. Die Schärfenachführung funktioniert sehr gut und wenn man während des Filmens zoomt ist das Geräusch nur dezent wahrnehmbar und wie gesagt die Schärfe wird gut nachgeführt.
Die Kamera macht ein robusten soliden Eindruck.

Nun ein paar Tipps für die Einstellungen:
Also die "Einfach Automatik" (Kamera mit Herz Icon) ist meiner Meinung nach nur bei sehr guten Lichtverhältnissen brauchbar. Da in dieser "Einfachen Automatik" so gut wie keine manuellen Einstellungen möglich sind. Und die Iso Automatik nicht begrenzbar ist. Und in dieser Einstellung greift die Kamera sehr schnell zu unangenehm hohen Iso Werten die dann das Bild sehr schnell unbrauchbar machen.
Deswegen empfehle ich die "Automatik" (einfaches Kamera Icon ohne Herz) dort kann man die Iso Automatik auf 400 Iso begrenzen was ich für sehr wichtig halte.

Von den Scene-Automatiken finde ich sehr nützlich: Einmal "Museum" und "Nachtaufnahme Freihand".
Scene Museum: Bei diesem Sceneprogramm werden bis zu 10 Bilder geschossen und das schärfste davon wird ausgewählt. Das nennt man dann auch BSS (Best Shot Selector) Das finde ich sehr nützlich bei wenig Licht und wenn man wie im Museum kein Blitz verwenden darf.
Dann noch die "Nachtaufnahme Freihand". sie ist sehr nützlich wenn man keinen Blitz benützen möchte und Abends Bilder machen möchte z. B. eine Kirche von aussen fotografieren. Bei dieser Funktion wird eine Serie von Bilder geschossen und zu einem besseren zusammengefügt.

Fazit:
Ich finde diese Kamera für dieses Geld einfach Spitze und kann sie nur weiterempfehlen. Perfekt für Schnappschüsse geeignet und man hat einen großen Zoombereich dabei ohne viele Objektive rumschleppen zu müssen.
Also Preisleistung ist Top.
Das Schwenkbare Display (auf und ab schwenkbar) ist angenehm groß und scharf. Man kann die Bilder darauf sehr gut beurteilen.

Klare Kaufempfehlung!!!
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am 12. August 2014
Nachdem ich lange Zeit nur eine IXUS besaß und der Durst nach nem großen zoom größer wurde, entschied ich mich für die Nikon.

Ich wurde nicht enttäuscht!

Tolle, scharfe Bilder. Viele vorprogrammierte Einstellungen. Klasse!

Und der zoom ist der Hammer!

Kaufen!!
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Farbe: rot|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt ein deutsches Sprichwort. Im Falle von Digitalkameras kann man das nur unterstreichen. Auf dem Markt bekommt man so ziemlich alles für jeden Zweck. Das fängt bei den Action Cams an und hört im hochspezialisierten DSLR Bereich auf. Dazwischen ist alles erdenkbare an Laterna Magicae. Kompakte, Reisezoom, Outdoorkameras, Luxuskompakte, Multizoom oder auch Bridgekameras. Die Nachfolgerin der L820 gehört wohl zur letztgenannten Gattung. Aber auch hier ist das Spektrum fast unüberschaubar. Ich will versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Amazon Vine bot mir die Gelegenheit dazu.

Die Multizoom- und Bridgekameras gelten ein wenig als die "eierlegenden Wollmilchsäue" des Kameramarkts. Sie verbinden viele Vorteile von kompakten Kameras mit den Eigenschaften einer DSLR. Sie sind i.d.R. sehr kompakt gebaut, haben aber gegenüber den "normalen" Digicams einen enorm größeren Brennweitenbereich. Im Falle der Nikon geht dieser von 22mm im Weitwinkel bis 765mm im Telebereich. Übersetzt auf eine DSLR Ausrüstung heisst das ein enormer Gewichtsvorteil und natürlich ein Bruchteil der Investition. Natürlich kann die Bildqualität mit einer DSLR nicht mithalten. Trotzdem haben sich auch die Bridgekameras hier deutlich gesteigert. Was z.B. eine Panasonic FZ200 auf den Datenträger prügelt ist schon beeindruckend. Ich war gespannt wie sich die Nikon schlägt. Aber mal von vorn.

Die Nikon ist wie auch ihre Vorgängerin eine Einsteigerkamera im Segment der Multizoomer. Sie Bridgekamera zu nennen ist nicht ganz richtig, ist doch ihr Bedienkonzept sehr auf Automation ausgelegt. Wohingegen Bridgemodelle die volle Kontrolle über die Bildparameter, wie Zeit, Blende, AWB usw. bieten. Nikon steht für Qualität in Sachen Fotografie. Die gut verarbeitete L macht auf den ersten Eindruck eine gute Figur. Die Farbe ist natürlich Geschmackssache. Das Design ist etwas altbacken und das Rot macht die L etwas pummelig. Der Handgriff passt. Die Front dominiert natürlich das Objektiv. Brennweite muß auch irgendwohin. Die Rückseite ist sehr aufgeräumt. In dieser Preisklasse ein klappbares, noch dazu ein richtig gutes Display zu finden hat mich überrascht. sehr lobenswert. Neben Fuji und Pentax ist Nikon die einzige Marke die die Befeuerung mit AA Akkus unterstützt. Wer einmal auf Reisen akuten Strommangel hatte, freut sich über jeden Kiosk mit 2A Batterien. Das ist wirklich genial. Mein Tipp dazu: Sanyo Eneloop Akkus. Die haben kaum Selbstentladung.

Wie bereits angesprochen ist das Nippon Menü sehr auf Automation getrimmt. Das Nikon hier nicht zum ersten Mal eine Kamerasteuerung entwirft merkt man. Alles ist irgendwie logisch und zudem schnell zu finden. Das gilt im Übrigen nicht nur für Kamerafreunde die schon eine Nikon besitzen. Auch der Neueinsteiger findet sich schnell zurecht. Die vielen voreingestellten Motivprogramme helfen dabei ein schönes Bild zu machen. Warum lange mit Belichtung und Zeit herumspielen wenn es auch anders geht? Die Nikon macht das ganz gut. Mit der L830 erhält man natürliche und schöne Bilder. Die Qualität ist ganz anständig und durchaus auch fürs Fotobuch zu gebrauchen. Ich sehe die Nikon als günstige Alternative für den Urlaub. Sie ist brennweitentechnisch vielseitig aufgestellt und hat alles dabei was man braucht. Die Automatiken erlauben es dem Nutzer die Kamera auch mal ein paar Tage links liegen zu lassen. Das zeitintensive Beschäftigen mit den verschiedenen Parametern entfällt. Wer das möchte liegt mit der 830er voll daneben. Aber dafür gibt es Panasonic, Sony und Co.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verabeitung
+ großer, vielseitiger Brennweitenbereich
+ Handling und Menü
+ AA Batterien und Akkus verwendbar
+ Automatiken

Nervendes:
- wenig Platz für Kreatives

Neutral:
o Farbe
o Bildqualität

Mein Fazit: Die Nikon ist nichts Besonderes und trotzdem interessant. Vor allem für Wenigfotografierer die ein breites Spektrum an Motiven haben wollen. Stichwort Urlaub. Die Energieversorgung per AA Akkus ist topp. Ein schönes Konzept für die die sich nicht um alles kümmern wollen.
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am 16. Juli 2014
Ich habe mich lange mit dem Thema "neue Kamera" beschäftigt. Es sollte kein "Hosentaschenexemplar" werden aber auch keine teure Spiegelreflex. So ein Mittelding eben, womit man tolle Aufnahmen im Urlaub aber auch in der Freizeit machen kann.
Ab und zu sollte auch eine Videoaufnahme möglich sein.
All das bietet mir die Nikon in hohem Maße.
Sie macht wirklich tolle Bilder, ist leicht zu bedienen und hat eben auch die eine oder andere Spielerei an Bord.

Bei Videoaufnahmen hört man das schon oft bemängelte "summen" beim heranzoomen. Hier sollte aber nicht vergessen werden, das es sich immer noch um eine Digitalkamera handelt. Wer Professionelle Videoaufnahmen möchte, sollte sich einen Camcorder zulegen. Dennoch macht die Nikon auch beim Filmen, für meine Begriffe, eine sehr gute Figur.

Kurzum, ich super zufrieden mit meiner Entscheidung und kann sie ohne Bedenken weiterempfehlen.
Wer eine Tiefgehende Bedienungsanleitung benötigt, kann diese sich diese ohne Probleme herunterladen.
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