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am 30. April 2016
War lange auf der Suche nach einer leichten Alternative für unterwegs. Vollformat-SLR gewöhnt war's nicht leicht, ich liebe den grossen Sucher, die Geschwindigkeit und die manuelle Kontrolle. Was also kaufen? Bildqualität sollte ja auch stimmen?
Mehrere kleine "gute" Allrounder probiert, aber die kleinen Sucher waren enttäuschend für mich als Brillenträger. Also beschränken auf entweder "nur Display" oder Festbrennweite und tollen Sucher der X100? Wenn die nur nicht so teuer wäre? Und gross ist sie auch?
Will's kurz machen, der günstige Preis hat mich bewogen die "A" zu probieren und ich muss sagen es passt immer besser für mich. Das Ding macht viel Spass, ist so klein und unauffällig dass ich zu Bildern komme die ich mit der grossen auffälligen SLR nicht hätte machen können, und ich hab sie immer dabei. Ja, die kurze Festbrennweite zwingt einen dazu mehr zu laufen, denn möglichst nah rangehen sollte man schon, aber wenn man sich dran gewöhnt hat gelingen aussergewöhnlich schöne und eindrückliche Bilder gerade unterwegs und auf der Strasse.
Das Display ist in der Sonne kaum zu erkennen, aber was soll's, dann wird halt am PC der Ausschnitt noch optimiert. Pixel sind jedenfalls genug da. Autofokus ist für mich auch ok, entweder man kann im Display kontrollieren und notfalls (selten notwendig) korrigieren (Gesichtserkennung funktioniert sehr gut) oder das Licht ist so gut dass die kleine Blende es schon richtet...
Die Qualität der Sensor-Objektiv-Kombination stellt auch den Vollformater zufrieden, unglaublich klein und leicht und trotzdem sehr gut zu halten und zu bedienen - ja, ich habe wohl wirklich gefunden was ich gesucht habe und das schöne Stück gefällt mir zunehmend immer besser! Ein Vorredner hat's gut gesagt, wird unterschätzt!
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am 22. Dezember 2016
Diese Kamera ist auch Ende 2016 immer noch ein Traum. Nachdem ich die Ricoh GR un die Fuji X70 ausprobiert habe stelle ich fest dass die Nikon die besten Jpegs produziert, Unglaublich hohe Dynamik in den Bildern. Das Objektiv ist sowas von scharf, einfach unglaublich. Ich habe schon viele Kameras besessen und auch wieder verkauft aber diese lässt mich neben meiner Sony A7 einfach nicht mehr los.
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am 30. Mai 2017
Zu allererst - ich habe die Kamera im Nikon-Store für 299€ refurbished erworben. Zustand war jedoch quasi neu. Meine Rezension bezieht diesen Preis mit ein. Zu dem Kurs ist die Kamera unschlagbar.

Äußeres:
Die Qualität des Gehäuses ist sehr wertig, man merkt das am angenehm hohen Gewicht, es wirkt nichts nach Plastik. Nur die Âkkuöffnung wirkt recht leichtgängig. Die einzelnen Drehräder haben einen angenehmen Widerstand. Schaltet man den manuellen Fokus hinzu, wirkt dieser etwas hakelig. Dafür würde ich jedoch keinen Punkt abziehen. Die Kamera lässt sich in jeder Jacken- oder Hosentasche bequem verstauen, ich nutze sie jedoch meist im Touristenstil - um den Hals baumelnd.

Innere Werte:

Die Bilder sind fantastisch, knackig Farben, tolle Möglichkeiten. Sogar ein gewisses Bokeh lässt sich erzielen, wenn man ein Objekt im Vordergrund fotografiert.
Der Autofokus ist nicht der allerschnellste, aber lange nicht so lahm wie von manchem behauptet. Was die Streetfotografie angeht, für mich der wichtigste Punkt: Das Auslösegeräusch geht gegen Null. Man hört ein ganz leises Klacken - sobald etwas Wind rauscht, oder Strassengeräusche hinzukommen, ist das Geräusch nicht mehr zu hören.

Anbei noch ein paar Bilder....

Höchste Empfehlung an alle, die eine Streetkamera mit sehr gutem Preis Leistungsverhältnis suchen.
Das Panoramabild ist mithilfe eines Stativs entstanden, alle anderen Bilder aus der Hand ...
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am 11. August 2015
Ich habe lange gezögert, bis ich die Coolpix A gekauft habe. Nach einer handlichen Alternative zur DSLR habe ich zwar schon lange Ausschau gehalten, aber von den zahlreichen negativen Rezensionen, dem Preisniveau und der etwas ungewöhnlichen Brennweite habe ich mich dann doch abschrecken lassen.
Nachdem inzwischen der Neupreis auf einem akzeptablen Niveau angekommen ist, habe ich nun zugeschlagen und es keine Sekunde bereut.
Wer mit einer Nikon-DSLR vertraut ist, kann die Coolpix A problemlos bedienen, ohne einen Blick ins Handbuch werfen zu müssen. Nur die Zahl der Einstellräder unterscheidet sich - hier muss man doch einiges mittels Knöpfen oder über das Menü regeln. Die Bildqualität ist ausgezeichnet und steht einer DSLR mit guter Festbrennweite in nichts nach.Die ISO-Empfindlichkeit kann man bedenkenlos hochdrehen; das Rauschen hält sich stark in Grenzen.
Auch wenn die 28 mm KB-Äquivalent eine eher ungewöhnliche Brennweite für eine solche Kamera sind und ich 35 mm eigentlich bevorzugt hätte, habe ich mich in der Praxis schnell dran gewöhnt und finde zwischenzeitlich die 28 mm ziemlich universell einsetzbar.
Fazit: Die Coopix A wird mich in Zukunft immer begleiten, wenn mir die DSLR zu groß ist. Und sie wird mir bei manchen Gelegenheiten den Zweitbody ersparen und die gelegentliche Weitwinkelaufnahme zwischendurch übernehmen.
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am 9. April 2016
Nachdem ich die Kamera ausführlich testen konnte möchte ich sie nun bewerten.
Was zunächst als erstes auffällt, ist das perfekt verarbeitete Gehäuse welches aus Metall besteht und nicht etwa aus Plastik wie beiden meisten anderen Kameras.
Der mit Leder umfasste Griff auf der Vorderseite passt optisch perfekt und sieht nicht nachträglich angebracht, wie bei anderen Modellen wo die entwickele wohl erst am ende gemerkt haben das etwas vergessen wurde und hässliche klebe feste oder Spaltmaße sichtbar sind, aus.
Die Nikon Coolpix A ist spürbar durchdacht entwickelt worden was besonders bei der superben Bildqualität hervorsticht, und das bei einer so kompakten und unscheinbarem Gehäuse.
Ihre Größe ist meiner Meinung nach einer ihren größten Vorteile, sie ist sehr unauffällig und nur wenige erkennen ihr Können was auch vor Langfingern im Gedränge etwas schützt, den kaum einer weiß das in diesem kompakten Gehäuse ein sensor verbaut ist der es in puncto Größe und Qualität mit einem Großteil der Spiegelreflexkameras aufnehmen kann.
Aus diesem Aspekt schlussfolgert sich natürlich auch das sie nicht für interessente geeignet ist die damit protzten wollen ist. Ihr einziger unterschied zu dem preiswertem Segment ist von außen das metallene Gehäuse und die Zusatz-tasten links neben dem Bildschirm.

Doch zugegebenermaßen, wo licht ist, ist auch Schatten.
Wer eine unkomplizierte Kamera sucht die wo der Automatik modus alle Bilder wie von Zauberhand schießt und man eigentlich nur den auslöser drücken muss, der ist leider bei dieser Kamera falsch.
Das fängt schon an das der für viele so wichtig Autofokus zwei stufen kennt- die Makro und Normal Einstellung, also muss zwischen diesen beiden regelmäßig gewechselt werden, wenn einen das stört dann empfehle ich eher ein Produkt aus dem Hause Sony (beispielsweise die DSC-HX reihe oder Die RX100), dort erledigt die intelligente Automatik alle Arbeit für einen.
Wer aber auch daran Spaß findet mit dem manuellen Fokusring seine eigene Perspektive zu finden und selbst nur kleinste details scharf stellen will der wird mit der Nikon Coolpix A glücklich.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2014
Die Nikon A war die zweite Kompaktkamera mit APS-C Sensor nach der Fujifilm X100, zwar ohne Sucher, aber nur noch halb so groß. Dann kam die Ricoh GR und wurde als Nikon A-"Killer" in den Foren hochgejubelt. Sie wäre viel schneller und könnte alles viel besser und würde auch die besseren Fotos machen.

Ich besaß zunächst die Fujifilm X100, aber ließ mich durch den Ricoh-Hype beeinflussen, schaffte mir die Ricoh GR an, deren Bildqualität bezüglich Schärfe, Details und Kontrastdynamik der Fujifilm überlegen war und mir bildtechnisch sehr gut gefiel. Durch ein sehr günstiges Angebot landete dann aber auch die Nikon A bei mir. Geprägt von den teils negativen Berichten und der fast zur Selbstverständlichkeit erhobenen Ansicht, die Nikon müsse der Ricoh hoffnungslos unterlegen sein, machte ich mich anfangs skeptisch mit der Kamera vertraut.

Zunächst fiel mir die hervorragende Verarbeitung des Gehäuses positiv auf. Rein optisch besser als bei der Ricoh. Z.B. muss man bei der Ricoh eine kleine Gummilasche abpopeln, um an den USB-Anschluß zu kommen, bei der Nikon finden wir bequem zu bedienende Klappen mit Scharnieren. Auch ein Ladegerät zum externen Laden des Akkus ist bei der Nikon dabei; Ricoh liefert nur ein Ladekabel. Dadurch, dass Ricoh alle Knöpfe auf die rechte Seite gelegt hat, löste ich beim Halten der Kamera häufiger eine unerwünschte Funktion aus. Bei der Nikon sind die Knöpfe auf der rechten (Halte-)Seite sauber versenkt und können nur schwer ohne Absicht gedrückt werden, weitere Bedienknöpfe links sind dagegen etwas erhaben. Das Gehäuse ist detailliert durchdacht. Das Programmrad auf der Oberseite rastet knackig und präzise.

Der Start - die Nikon startet (und schaltet aus) fühlbar noch schneller als die Ricoh. Der Autofokus ist nahezu unhörbar, während er bei der Ricoh ganz leise rasselt. Dann machte ich eine Testreihe von ca. 50 Fotos in der Wohnung, teils unter sehr diesigen Lichtverhältnissen im dunklen Flur, teils aus dem Fenster auf die sonnenüberflutete Straße, am Abend unter Kunstlicht - beide Kameras mit identischen Einstellungen und dengleichen Motiven (JPEG).

Die Auswertung war für mich außerordentlich überraschend: Bei der Mehrzahl der Fotos hatte Nikon die Nase vorn. Detailreichtum und Auflösung waren bei beiden 28mm/2.8-Festbrennweiten-Kameras sehr ähnlich. Auch bei der guten Kontrastdynamik der Ricoh GR konnte die Nikon mit ihrem einstellbaren Active D-Ligthing-System gut mithalten. Doch die Fotos wurden direkt aus der Kamera (JPEG) einfach knackiger, wirkten schärfer und lebendiger. Wo in dunklen Bereichen bei der Ricoh die Farben ins Gräuliche verblassten, holte die Nikon noch sichtbare Farbwerte heraus (bei der Ricoh ließen sich nur aus RAW-Daten vergleichbare Farbwerte in Dunkelbereichen wie bei der Nikon produzieren). Der Weißabgleich bei Kunstlicht funktionierte bei der Nikon schnell und problemlos, auch bei einem Nebeneinander von Tages- und Kunstlicht. Hier war die Ricoh recht unpräzise und bei der Mischung Tages- und Kunstlicht bekam der Kunstlichtanteil einen kräftigen Gelbstich. Das Rauschverhalten ist bei beiden Kameras gut, aber bei der Nikon noch sauberer und rauschärmer als bei der Ricoh.

Der Nikon wurde in diversen Berichten eine schlechte und unscharfe Randauflösung untergeschoben - das ist nicht korrekt. Unter 100%-Ansicht kann man der Ricoh bei Offenblende eine bessere Randschärfe als der Nikon bescheinigen. Aber von schlecht kann bei der Nikon keine Rede sein. Sicher, wenn man ein absolut randscharfes Repro-Foto von einem Kupferstich machen will, sollte man bei der Nikon nicht gerade mit Offenblende arbeiten - aber das verbietet sich ja ohnehin von selbst. Die Randschärfe bei Offenblende kriegt bei der Ricoh eine Schulnote 1, bei der Nikon eine 2.

Die Ricoh, heißt es auch überall, wäre wesentlich schneller, der Nikon-Autofokus wäre ja eine lahme Ente. Kann ich nicht bestätigen. Die Ricoh ist unter guten Lichtverhältnissen etwas schneller als die Nikon, aber wenn es diesiger wird, ziehen beide gleich. Bei der Nikon ist stets ein kurzes Pumpen feststellbar, für Sport oder schnelle Action ist sie sicher nicht die beste Wahl, doch der AF sitzt stets perfekt. Für normale Personenfotos (ausprobiert bei einer größeren Geburtstagsfeier ohne Probleme) sollte es reichen, für Landschaft/Objekte sowieso. Hier punktet die Ricoh durch ihre Möglichkeit der Fixfokus-Einstellungen (mit denen ich selbst allerdings keine so optimalen Ergebnisse erzielt habe, schnell ja, präzise nein). Bei der Nikon ist dafür das manuelle Fokussieren mit Drehring am Objektiv und Lupeneinstellung am Display sehr komfortabel und gut nutzbar.

Wie bei der Ricoh ist auch der interne Blitz der Nikon nicht viel mehr als ein Notbehelf bzw. eignet sich zum Aufhellen bei Gegenlicht. Ebenso ist bei beiden die - bei Nikon schamhaft versteckte - Videofunktion zwar auf Full HD ausgelegt, aber das Bild entspricht qualitätsmäßig nicht guten, heutigen Ansprüchen und wirkt recht grob. Beide Kameras sind primär Fotokameras mit Konzentration auf die Fotoqualitäten; Video ist eine sekundäre Zugabe.

Doch bei den Fotoqualitäten muss ich ganz klar sagen, dass die Nikon die besseren Fotos von beiden macht (im JPEG-Modus). Das Gehäuse ist wertiger und besser verarbeitet. Die Bedienung kommt mir mehr entgegen. Was mich bei der Nikon allerdings nervt ist der unverständliche Umstand, dass man die Bildanzeige nach dem Fotografieren nicht abstellen kann. Man kann sie nur auf 1 Sekunde reduzieren, aber wenn man schnell mehrere Fotos hintereinander schießen will, steht da erstmal die Bildanzeige im Weg. Das sollte unbedingt durch ein Software-Update behoben werden - man MUSS die Bildanzeige abstellen können.

Zu ihrem Erscheinen kostete die Nikon über 1000 Euro, was viele Interessenten abgeschreckt bzw. sogar verärgert hat und tatsächlich ein recht gieriger Preis war. Mittlerweile kostet die Kamera nur noch die Hälfte und wird teilweise günstiger als die Ricoh GR angeboten. Bei so einem Preis bietet sie meiner Ansicht nach einen besseren Gegenwert. Die Wahl - bei gleichem Preis - fällt meinerseits sofort auf die Nikon A. Sie ist eine edle Top-Kompaktkamera mit der Bildqualität einer DSLR.

Nachtrag vom 17.Juli - eine längere Suche nach einer passenden Kameratasche für die Nikon Coolpix A war schließlich erfolgreich: Die Cullmann Kameratasche Granada Compact 300 schwarz schwarz ist schön klein, die Kamera passt exakt hinein, und sie läßt sich bequem am Gürtel tragen.
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am 14. Juli 2014
Von der Nikon P330 bin ich um- oder besser gesagt aufgestiegen zur Coolpix A. Das machte mir am Anfang durchaus Probleme. Man fotografiert mit dieser Kamera eben eher wie mit einer DSLR als wie mit einer Schnappschußkamera. Das Ergebnis ist absolut sensationell. Die ideale Ergänzung zu meiner Nikon D7100. Die Bilder werden zum Teil besser (schärfer) aber auf jeden Fall vergleichbar mit den Bildern aus der D7100 und dem aufgepflanzten 16-85mm. Da ich sowieso gerne weitwinklig fotografiere, überlege ich ernsthaft auf die Große ganz zu verzichten (zumindest bei Städtetouren). Lediglich im Nahbereich unter 0,5 Meter ist der AF sehr langsam. Aber dann sitzt er! Oberhalb von 0,5 Metern ist die Kamera extrem schnell und leise. Also eine ideale Begleiterin bei der Straßenfotografie. Zudem hat sie die unverfängliche Optik einer ganz normalen Kompaktkamera. Ich würde mir die Kamera sofort wieder kaufen.
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am 18. März 2017
Die Bildqualität übersteigt sogar die eigene Reihe der Nikon D5100 & D5600. Die Bilder der Coolpix A sind sensationell, für Portraitbilder, meiner Meinung nach, nicht zu übertreffen. Farbwiedergabe, Kontrast und Detailschärfe besser als bei meiner mittlerweile verkauften D5100 und einer zurück geschickten D5600. Iso-Werte bis 3200 richtig gut.

Leider auch Nachteile. Da kein Bildstabilisator vorhanden ist, können Bilder nur bis zu einer Belichtungszeit von 1/40 aufgenommen werden, bevor diese verwackelt sind oder zu verrauscht, da der Iso Wert bei immer kürzeren Belichtungszeiten steigt. Wie schon hier mehrmals erwähnt wurde, viel zu langsam, erinnert wirklich an Ixus Modelle von vor 10 Jahren. Leider arbeitet der Autofokus auch nicht immer präzise oder zumindest wird dieser nicht richtig angezeigt, da man nur zwischen einen kleiner und einen großen Viereck auf dem Bildschirm wählen kann, so dass absolut nicht nachvollziehbar ist, was die Kamera jetzt wirklich scharf stellt und was nicht. Leider wird das Ergebnis erst beim Betrachten auf dem PC erkennbar, wenn es zu spät ist. Und leider auch nur eine feste Brennweite. Blitzaufnahmen sind auch nicht wirklich gut, da überbelichtet und Gesichter viel zu hell.
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am 22. Dezember 2014
Mittlerweile ist diese Kamera für rund 500 EUR zu haben. Hierfür bekommt man aus meiner Sicht vergleichsweise viel Kamera für's Geld: APS-C-Sensor, hochwertige Festbrennweite, solides und kompaktes Kameragehäuse. Das Objektiv bildet wirklich hervorragend ab. Schärfe, Kontraste und Farben sind einfach TOP. Die Verzeichnung ist für ein Weitwinkel-Objektiv gering und CAs sind mir bisher noch nicht aufgefallen. Kritisieren könnte man höchstens die Vignettierung, die ab und an sichtbar ist, die sich nachträglich aber auch sehr leicht am PC entfernen lässt. In Summe ist die Bildqualität meiner Nikon D5100 mit Festbrennweite absolut ebenbürtig.
Was mir außerdem sehr gut gefällt ist der Makro-Modus mit geringer Naheinstellungsgrenze. Damit kann trotz Weitwinkel-Objektiv eine geringe Tiefenschärfe erzielt werden. Das Bokeh empfinde ich als sehr angenehm und weich.
Ich nutze die Kamera vor allem in der Stadt, für Landschaftsaufnahmen und für Makros (Blumen etc.). Potenzial für nachträgliche Ausschnittsvergrößerungen am PC ist aufgrund der 16 Megapixel reichlich vorhanden, sofern man keine Poster anfertigen möchte.
Ich benutze die Kamera auch für die Abbildung von Personen(-gruppen). Für Porträts und Sportaufnahmen hingegen ist sie weniger geeignet, da kommt dann doch meine "Große" mit entsprechenden Objektiven zum Einsatz.
Alles in allem eine tolle Kamera, bei der ich mir sicher bin, dass sie mir noch lange Freude bereitet.
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2016
the camera works and looks perfect, no scratches or dirty points, fast delivery, original box including everything, battery charged for fast control
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