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TOP 50 REZENSENTam 12. Januar 2017
Meine erste digitale DSLR war die Nikon D40. Danach folgten die D60 und die D80. Da ich mit Nikon immer richtig glücklich und zufrieden war, habe ich mich im Herbst 2014 wieder für eine Nikon entschieden...die D7100.

Mit entscheidend war für mich die viel höhere Auflösung von 24 Megapixel. Da ich gerade in der Makrofotografie viel mit Ausschnittvergrößerungen arbeite, ist eine hohe Auflösung von Vorteil, damit man nach Beschnitt noch eine gute Bildgröße (Auflösung) behält. Am 23,5 x 15,6 mm großen DX-Format-Bildsensor wurde der Tiefpassfilter weggelassen. Dieses soll die Bilder noch schärfer werden lassen. Ich persönlich kann nicht wirklich einen Vorteil erkennen. Vielleicht bringt das bei hohen ISO Werten sogar eher einen Nachteil mit sich.

Sehr positiv finde ich den 3,2“ großen Monitor. Dort kann man seine Fotos vorab gestochen scharf betrachten und heranzoomen. So kann man gleich die Fotos, die nicht gefallen, löschen. Dieser ist allerdings ist verbaut und somit nicht schwenk- oder neigbar.

Wer schon einmal eine Nikon DSLR hatte, wird mit dem Modell sehr schnell zurecht kommen. Nikon bleibt zum Glück grobe Richtung bei seinem Bedienkonzept.

Das Gehäuse ist sehr robust und besonders ist für Naturfotografen/Innen interessant, da das Gehäuse ziemlich dicht hält. Meine Kamera ist in den vergangenen 27 Monaten ein paar Mal sehr feucht geworden und hielt schön dicht. Kleiner Nachteil: bei Frost wird das Gehäuse sehr unangenehm kalt, so dass man es ohne Handschuhe gar nicht festhalten mag.

Die D7100 verfügt über einen doppelten Karten Slot für SD Karten. Man kann die Funktion der 2. Karte einstellen: Entweder Reserve, Sicherungskopie oder RAW Fach 1 und JPEG Fach 2. Das ist eine sehr gute Sache und ich nutze sie regelmäßig. Beide Karten sind auch voneinander getrennt zu formatieren. So wird man nie eine Karte versehentlich formatiert. Ich persönlich benutze Samsung SDHC Karten 32, 64 und 128 MB und komme mit ihnen bestens zurecht.

Der Autofocus mit seinen 51 Messfeldern arbeitet sehr präzise. Wenn man weniger Messfelder gewohnt war, wird man erst einmal staunen. Auf jeden Fall kann ich nur empfehlen ein separates Kamera-Bedienbuch über die D7100 anzuschaffen. Denn nur dann kann man wirklich alles aus seiner Kamera herausholen.

Die wiedergegebenen Farben finde ich im Gegensatz zu den bisher gewohnten Nikon-Farben relativ zurückhaltend und neutral. Mag man es noch knalliger, muss man am PC nachbearbeiten.
Die Nikon verfügt übrigens auch über ein sehr brauchbares kamerainternes Bildbearbeitungsprogramm.

Die Kamera besitzt einen HDR (High Dynamic Range) Modus. Es werden blitzschnell 2 Bilder in unterschiedlicher Belichtung aufgenommen und zusammengesetzt. An sich ist das eine tolle Sache Bei bewegten Motiven wie z.B. ziehende Wolken, Wind in den Bäumen oder Tiere und Menschen in Aktion ist diese Funktion unbrauchbar.

Die Nikon D7100 verfügt auch über einige mehr oder weniger brauchbare Spielereien, die ich gar nicht benutze. So kann man z.B. die Bilder sofort mit verschiedenen Effekten versehen aufnehmen.
Diese wären:
Silhouette, selektive Farbe,Miniatureffekt, Farbzeichnung, Nachtsicht, Low Key, High key.
Oder Szenen:
Portrait, Food, Herbstfarben, Blüten, Kerzenlicht, Tiere, Dämmerung,Sonnenuntergang, Strand/Schnee, Innenaufnahme, Nachtaufnahme, Nachtportrait, Nahaufnahme, Sport, Kinder, Landschaft.
Mein Haupteinsatzgebiet ist wie schon erwähnt die Tier- Natur- und Makrofotografie. Und da habe ich mit der D7100 die ideale Kamera. Die Auflösung ist hoch genug um Ausschnittvergrößerungen akzeptabel zuzulassen Die minimale Verschlusszeit von bis zu 1/8.000s + Serienaufnahme erlaubt es, Tiere und Insekten in Bewegung noch gestochen scharf einzufangen. Die maximale Verschlusszeit bis zu 30s lässt viel Raum für Kreativität und Experimenten mit langen Verschlusszeiten. Das Gehäuse ist wetterfest und outdoortauglich. Die Kamera ist zwar mit fast 800g ohne Objektiv kein Leichtgewicht, liegt aber ordentlich und sicher in den Händen.

Nach 27 Monaten und 20.000 Auslösungen habe ich die Anschaffung keinen Augenblick bereut.
Die Kamera hat nicht einmal einen Aussetzer gehabt, Wind, Wetter, Hitze und Kälte konnten sie nicht irritieren. Lt. kamerainterner Akku-Diagnose ist der Akku immer noch bei 100% Leistungsfähigkeit. Mit der Bildqualität war und bin ich stets zufrieden und glücklich.
Ich kann alle meine Nikon Objektive weiterhin nutzen, sogar der Fernauslöser der D80 funktioniert bestens mit der D7100.
Ich kann die Kamera wirklich sehr empfehlen. Ich würde sie mir immer wieder kaufen.

Fotos: Out of Cam, lediglich verkleinert mit PaintShopPro X8. Fotografiert mit der Kamera Nikon D7100 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) TFT-Monitor, Full-HD-Video) nur Gehäuse schwarz
und den Objektiven Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR Objektiv (67mm Filtergewinde, bildstabilisiert) und Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert)

[...]
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am 19. Dezember 2016
bis vor kurzem hatte ich die Nikon D7000, die für den Vergleich mit der D7100 als Referenz dient.

vorteile der D7100:
-------------------------
* HDR als funktion verfügbar (nicht nur belichtungsreihe), allerdings liefert es nicht immer verwacklungsfreie Fotos. HDR software am PC kann dies besser ausgleichen!
* Iso-Automatik jetzt per knopf+vorderes drehrad einschaltbar (bei der D7000 nur übers menü)
* ISO-Automatik in abhängigkeit von der brennweite des objektives möglich!
* zubehör (akku, fernauslöser) kann weiterhin verwendet werden.

unterschiede (ohne Bewertung):
-----------------------------------
* 16 MPix => 24 MPix
* Stellrad links oben mit knopf zum reindrücken
* eine zusätzliche i-taste

Nachteile der D7100:
-----------------------
* am einstellrad ist die option "fernauslöser" nicht mehr vorhanden, es geht nur über menü. dies wird auch nach dem einschalten der Kamera wieder zurückgesetzt.
* die Tasten sind etwas anders geordner. z.b. die vergrößerungstaste ist nicht die unterste, sondern in der mitte.

die unterschiede sind für mich eher nachteilig, aber das kann jeder für sich entscheiden.

ich habe insgesamt 6 verschiedene objektive (u.A. makro, tele, festbrennweiten,...), die Kamera ist somit sehr universell einsetzbar.
die Kamera ist sehr komplex, also nicht unbedingt für Einsteiger in DSLR gedacht.

update:
mir ist aufgefallen, daß einige der motivprogramme von der D7000 fehlen: Silhouette, high key, log key
==> siehe D7100 - bed. Anleitung ab seite 41 (16 motive) und D7000 ab seite 40 (19 Motive)
ich habe bei der D7000 gelegentlich bei Gegenlicht den Modus "Silhouette" gewählt und mußte leider feststellen, daß es bei der D7100 fehlt (warum auch immer!).
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am 9. April 2017
Schnelle Lieferung und dann positiv überrascht. Eine wirklich tolle Kamera, ein bisschen spielen mit den Einstellungen und ich empfehle das Buch zur D7100 von Benno Hessler, dazu zu kaufen. Die ersten Fotos am Wochenende gemacht und ich bin wirklich begeistert. Klare Kaufempfehlung,eine Digitale Spiegelreflexkamera, die schon in der Profiliga spielt.
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am 3. August 2017
Top Camera und mit einem 145 Objektiv sehr gut kann ich nur empfehlen
eine Investition die dich lohnt
für mich persönlich nichts anderes
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am 3. August 2017
Über die Leistungen und Möglichkeiten der Kamera braucht wohl nichts mehr gesagt werden. Wer auf eine Wifi Schnittstelle verzichten kann und auch einen schwenkbaren Monitor nicht unbedingt braucht, ist hier gegenüber den Nachfolgemodellen immer noch gut aufgehoben.
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am 10. März 2014
Nachdem hier schon fast alles gesagt wurde, was es zu dieser Kamera zu sagen gibt, möchte ich spezifisch als Umsteiger von der D90 meine subjektiven Beweggründe und Erfahrungen anmerken, und vlt. 1-2 Punkte hervorheben, die mich überraschten und die man nicht e schon aus x Rezensionen kennt. Fotografisch bin ich von Makro-, Stillleben, Portrait, Landschafts- bis Wildlife Fotografie gestreut aktiv..

In wie weit sich ein Umstieg auf eine neue Kamera lohnt, lässt sich mit Vernunft wohl nur begrenzt (schlüssig) argumentieren. Ich habe lange versucht -im Sinne der Vernunft- an meiner D90 festzuhalten, weil sie einerseits vom Bedienkonzept alle meine Wünsche erfüllt, und ich ehrlicherweise auch mit den (aus heutiger Sicht) Schwächen in der überwiegenden Mehrheit der fotografischen Situationen gut leben konnte - sprich, mir würden wenige Situationen einfallen, wo eine bessere Kamera zu wirklich entscheidend besseren Ergebnissen geführt hätte.

Folgende Schlüssel-Eigenschaften habe ich letztendlich für mich als Rechtfertigung für den Kauf der D7100 definiert (i.d. Reihenfolge der vermeintlichen Wichtigkeit):
1) Höhere Auflösung des Sensors (als Crop-Reserve f. Bildausschnitte bzw. virtuelle Brennweitenverlängerung)
2) Verbessertes High-Iso Rauschverhalten (Verwendung von lichtschwächeren Telezoomobjektiven bei schlechten Lichtverhältnissen)
3) Bildqualität, größerer Dynamikumfang, verbesserte Belichtungsautomatik
4) Verbesserter Autofokus (Anzahl d. Messfelder, Geschwindigkeit, Low-Light)
5) Robusteres Gehäuse (Magnesium, Staub-u.Spritzwasserschutz)
6) Verbesserte Video-Funktion (Autofokus, Videomodi, Qualität, Stereo)

Und hier die Zusammenfassung in wie weit sich die Erwartungshaltung bestätigt hat:

ad 1) Die höhere Auflösung des Sensors bestätigte teilweise in den Ergebnissen meine Erwartungen, bei der Verwendung von Durchschnittsoptiken wird aber eindeutig das Glas zum limitierenden Faktor für die Bildqualität. Die Sensorauflösung der D7100 kann nur im Optimalfall voll ausgeschöpft werden. Optiken, die an der D90 noch super scharf wirkten, bekommen von der D7100 ihre Grenzen aufgezeigt.
ad 2) Das erwartete verbesserte Rauschverhalten ggü. der D90 hat sich absolut positiv bestätigt. Ich kann nun mit 1600 ISO qualitativ mindestens gleichwertig fotografieren wie mit der D90 @800 ISO. In einer Reithalle (aktueller Anlassfall) heißt das 1/250s anstatt 1/125s, was bei 100mm Brennweite einen entscheidenden Unterschied macht. Wie oft erwähnt wirkt das feinkörnige Rauschen der D7100 wesentlich weniger störend, speziell bei noch höheren ISO-Werten.
ad 3) Bildqualität/Dynamikumfang/Belichtung: bestätigt, die Belichtungsergebnisse wirken allgemein ausgeglichener als mit der D90. Die Automatik arbeitet noch zuverlässiger. Der höhere Dynamikumfang ist spürbar.
ad 4) AF: voll erfüllt, der AF der D7100 ist eine andere Liga.
ad 5) Gehäuse: die Kamera fühlt sich merkbar wertiger an als die D90 - dadurch werden die Fotos nicht besser, aber Freude macht's allemal. Die Wetterbeständigkeit habe ich noch nicht getestet (habe ich auch nicht bewusst vor), aber auch hier hat man ein besseres Gefühl, wenn mal ein paar Tropfen auf der Kamera landen.
ad6) Video: Die Videofunktion der D90 war für mich praktisch unbrauchbar, hat aber bereits Lust auf Freistellen in Video-Aufnahmen u. Available-light Videos gemacht. Die D7100 hat nun zwar Autofokus im Videomodus, dieser fokussiert allerdings nicht unbedingt smooth (verzögert, Pumpen), und man hört seine Arbeit auch deutlich auf der Tonspur. Die Videoqualität an sich und die möglichen Auflösungen/Framerates sind aber tadellos, die Videofunktion ist i.d. Bedienung toll integriert (Live-View Hebel Foto/Video und dedizierte Rec.Taste) und wird von mir sicher wesentlich öfters genutzt werden als mit der D90.

So viel zur Erfüllung der Erwartungshaltung.

Folgende nennenswerte positive/negative Punkte haben sich i.L.d. Nutzung der D7100 noch gezeigt, die mich trotz umfangreicher Recherche im Vorfeld noch überraschen konnten:

+) Die Bildstirmhelligkeit wurde ggü. der D90 deutlich erhöht. Mit max. Helligkeit (+5) ist die Erkennbarkeit am Bildschirm selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch überraschend gut. Ein absoluter Mehrwert der täglich zum Tragen kommt.
+) Die HDR-Funktion liefert tolle, ungekünstelte Ergebnisse auf einen Klick. Für schwierige Lichtverhältnisse im Alltag absolut brauchbar.
+) Die im AF/M-Hebel integrierter AF Auswahltaste empfinde ich als sehr intuitiv
+) Die Zoom-Funktion auf der OK-Taste für schnelle Schärfe-Kontrolle einer Aufnahme ist ein Segen, wenn auch traurig, dass eine eigentlich so selbstverständliche Funktion extra lobend erwähnt werden muss (...und an der D600 doch tatsächlich fehlt)
-) Die geänderte Anordnung der +-Zoom-Tasten. Das will und will nicht in meinen Kopf (drücke noch immer regelmäßig auf die i-Taste)
-) Der Deckel des SD-Karten-Faches wirkt filigran, zerbrechlich und schließt/öffnet für meinen Geschmack zu leichtgängig, ein Stilbruch zur restlichen Wertigkeit der Kamera.

Fazit:
Die D7100 erfüllt meine Wünsche und Erwartungen aus dem Umstieg von der D90 praktisch gänzlich und hat mich mit einigen unerwarteter Goodies (sehr heller Bildschirm, gut nutzbare HDR-Funktion, nochmals erweiterter Individual- u. Customizing-Funktion...) überrascht, es gibt aber auch ein paar minimale Schönheitsfehler - mit denen man aber gut leben kann.
Kann ich nun entscheidend bessere Fotos machen als mit der D90? -Wahrscheinlich nicht. Aber meine Motivation und Freude dazu ist mit der D7100 hoch wie nie zuvor - also vielleicht doch!
33 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2014
Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Ich habe ca. 1,5 Jahre mit der D5100 fotografiert. Ich war sehr zufrieden mit der Leistung und mir sind einige schöne Bilder gelungen. Ich fotografiere sehr viel Natur (Landschaft und Makros), aber auch Portrait und Street.
Allerdings habe ich mich dann doch zu dem Umstieg auf die eine Nummer größere D7100 entschieden, die ich nun ca. 2 Monate in Benutzung habe.

Meine Gründe für den Umstieg:
- Das Gehäuse ist ein klein wenig größer und liegt perfekt in der Hand. Bei der D5100 taten mir nach ein paar Stunden die Finger weh, weil sie nicht genug Platz hatten. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Zudem fühlt es sich deutlich wertiger an.
- Durch die zwei Wahlräder kann man schneller und einfacher die Blende und Iso anpassen (Ich fotografiere meistens im A-Modus).
- Sehr hilfreich ist das zusätzliche Wahlrad beim Wechseln von Einzel-, Serienbild (in zwei Geschwindigkeiten low und high), Quiet, Selbstauslöser und Mup (Spiegelvorauslösung). Dies spart einen Gang ins Menü und geht sehr viel schneller. Gerade für den Wechsel von Einzelbild in Mup bin ich sehr dankbar in der Makrofotografie.
- Auch sonst kann man schneller auf viele Funktionen per Tastendruck und Wahlrad zugreifen (Autofokus, Messfeldsteuerung, Belichtungsmessung, Weißabgleich).
- Der Autofokus mit seinen 51 Messfeldern ist ein Traum. Er ist sehr schnell und präzise und funktioniert auch noch bei schlechten Lichtverhältnissen, als die kleine Schwester schon Probleme hatte.
- Das Schulterdisplay erleichtert einem das Arbeiten sehr. Man hat mit einem Blick alle wichtigen Informationen übersichtlich parat, ohne das Display einschalten zu müssen. Damit geht auch eine fast doppelt so hohe Akkulaufzeit einher.
- Der Sucher ist sehr schön hell und groß und deckt 100% des Bildfeldes ab. Zudem lassen sich Gitterlinien einblenden, sowie eine Wasserwage. Sehr hilfreich und ein großer Vorsprung zum kleineren Model.
- 2 SD-Kartenslots zum getrennten schreiben von RAW und JPG.
- Der 24 Megapixelsensor liefert in 100% Ansicht nicht sehr viel bessere Bildqualität, allerdings ist die Low-Lightfähigkeit gesteigert worden (Rauschen bei ISO 3200 in etwa so wie ISO 1600 bei der D5100 und somit gut nutzbar) und man hat doch erheblich größere Crop-Reserven.
- Die Abblendtaste ist sehr hilfreich zur Kontrolle der Tiefenschärfe und erleichtert so die Bildgestaltung
- Die Serienbildgeschwindigkeit ist deutlich höher
- Dass das Gehäuse aus Magnesium gefertigt ist und gegen Umwelteinflüsse geschützt ist, lässt einen mehr in die Kamera vertrauen und man geht auch mal bei Regen vor die Tür.
- Perfekt ist die sofortige 100% Ansicht im Wiedergabemodus auf der OK-Taste.
- Benutzung des internen Blitzes als Master.

Meine Objektive:
- Sigma 17-70 C: Ein sehr gutes Immerdrauf, das mit allen Situationen zurechtkommt, egal ob Natur, Landschaft, Portrait und auch ein bisschen Makro. Natürlich ist es am kurzen Ende etwas weich in den Ecken, aber für gerade einmal 400€ bekommt man einen sehr guten Allrounder. Auch der AF ist meiner Meinung nach sehr gut. (Ja, es gibt die bekannten Probleme bei der Bildwiedergabe, dies stört mich persönlich jedoch nicht).
- Micro-Nikkor 40mm f2.8: Sehr scharfes Makroobjektiv, besonders mit dem 24 Megapixelsensor. Hier entdeckt man neue Details die einem mit der D5100 verborgen blieben. Gerade auch Eismakros im Winter sind nun gut möglich.
- Nikkor 50mm f1.8G: Schöne Portrait- und Streetlinse. Keinerlei Probleme an der D7100. Af ist in Ordnung und die Abbildungsleistung ist Top.
- Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G: Mit dieser Kombination bin ich leider nicht mehr zufrieden, vielleicht auch bedingt durch die gestiegenen Ansprüche. Selbst vom Stativ mit Spiegelvorauslösung und Fernauslöser gelingen mir keine zufriedenstellenden Aufnahmen. Zudem Arbeitet der VR meist gegen mich, ohne sind die Bilder schärfer. Auch der AF lässt zu wünschen übrig.

Fazit:
Alles in allem bin ich mehr als zufrieden mit dem Umstieg und ich bereue keinen Cent. Die verbesserte Haptik, die Einstellmöglichkeiten, der Sucher und Autofokus lassen keine Wünsche mehr offen. Das Klappdisplay der D5100 vermiss ich nur sehr selten, ich finde es würde auch nicht an die D7100 passen, da es nicht sehr stabil ist und das Vertrauen in die Kamera schmälert, zudem müsste die sehr gute Tastenanordnung geändert werden. Nur ein W-lan Modul hätte Nikon noch spendieren können.
Viel Spaß allen, die sich für diese tolle Kamera entschieden haben.

Ich hoffe ich konnte bei der Kaufentscheidung helfen und bitte vergesst nicht ehrlich zu bewerten, ob diese Rezension hilfreich war, oder nicht.
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1313 Kommentare| 307 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2015
Habe mir diese Kamera gekauft nachdem ich für meine schon ältere D90 und meine defekte d700 einen Nachfolger gesucht habe. Habe mich eingehend mit der Kamera beschäftigt. Und ich glaube sagen zu können dass kaum jemand mehr an Kamera braucht als diese zu bieten hat, außer vielleicht Leute die mit Bildern Geld verdienen! Diese Kamera besitzt so viele Einstellungsmöglichkeiten dass ich glaube das die meisten Leute die Funktionen dieser Kamera nur teilweise oder gar nicht ausnützen!
Die neuere d7200 kam für mich nicht in Betracht da ich mit dieser Kamera über Wlan keine Bilder direkt ins Netz posten will. Denn Bilder die z.B. in einem sozialen Netzwerk gepostet werden müssen gewaltig in der Qualität beschnitten werden und dafür brauche ich dann keine Kamera für über € 800.-- zu kaufen - das geht dann besser und schneller mit dem Smartphone.
Die Diskussion über Vollformatkameras habe ich auch verfolgt, Habe dann auch eine d610 getestet, aber meine Bilder die ich jetzt mit beiden Kameras (d7100 und d610) gemacht habe unterscheiden sich an Bildqualität nur wirklich minimal. Man muss ja auch sehen, dass man für eine z.B. d610 oder d800 deutlich mehr ausgeben muss. Zudem kommen noch die Ausgaben für hoch-qualitive Objektive dazu, die sind dann unumgänglich. Sonst ist das so als wenn ich auf einen 911er Porsche 195er Reifen aufziehe!
Ich bin Hobbyfotograf, ich will gute, stimmungsvolle, emotionale Bilder machen und dafür ist die d7100 meiner Ansicht nach das perfekte Werkzeug. Mehr brauche ich nicht! Wichtiger ist meiner Ansicht nach der Motivfaktor und den bestimmt der Fotograf und nicht die Kamera. Die hält nur fest was das Auge ausgesucht hat. Wenn jemand keinen fotographischen Blick hat, dann sind eventuell auch Bilder mit einer 2000 Euro Kamera nicht zu gebrauchen.
Auch ist es für mich unverständlich weshalb z.B. für eine alte Kamera, wie die d700, teilweise noch Preise von bis zu tausend Euro bezahlt werden.
Diese Kamera ist gut, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen, aber wer die d7100 beherrscht hat meiner Meinung nach keinen oder nur einen unbedeutenden Nachteil. Außerdem ist die Dynamik der Bilder im Vergleich zu den Bildern die ich mit der d700 gemacht habe, mit der d7100 wesentlich höher!
Auch meine alte d90 werde ich jetzt nicht einfach verschrotten, denn mit dieser Kamera habe ich meine besten Bilder gemacht. Und solange sie noch funktioniert werde ich diese Kamera auch weiterhin nutzen!
Alles in Allem kann ich die d7100 nur empfehlen und sie ist nach gut 2 Jahren Produktionszeit auch ausgereift. D.h. die Wahrscheinlichkeit von verölten Sensorflächen oder schlecht justiertem Autofokus ist relativ gering.
Und wer sich eingehend mit den vielfältigen Möglichkeiten dieser Kamera beschäftigt wird damit auch in allen Situationen das geeignete Handwerkszeug haben. Mehr braucht es kaum!
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am 17. Dezember 2015
Eines vorweg: ich mag Nikons, von der Qualität über die Haptik bis hin zur Optik, hatte schon die D80 und die D7000, jetzt also die Nachfolgerin. Nach mehreren Monaten Dauernutzung möchte ich nicht auf jedes Detail eingehen, sondern nur bestimmte Punkte hervorheben, die mir aufgefallen sind. Ich habe auch keine Testcharts abfotografiert und in wissenschaftlichen Anordnungen mit der Lupe jedes Pixel untersucht. Sondern nur Erfahrungswerte aus der täglichen Praxis.

Die D7100 ersetzt bei mir die D7000, mit der ich sehr zufrieden war und immer noch bin. Aufgrund der besseren Videofunktionen (allein schon grundlegende Dinge wie 25p statt nur 24p) machte für mich der Umstieg Sinn, da ich dies sehr viel nutze.

Positiv aufgefallen ist mir die verbesserte Menüführung sowie die Kurzwahltaste im Liveview-Modus, über die man ohne ins Menü zu gelangen wichtige Parameter wie Audiopegel, Speicherort etc. schnell auswählen kann. Großartig ist auch die Möglichkeit ein cleanes (=frei von irgendwelchen Anzeigen) HDMI-Signal auszugeben. Dadurch kann man das Videosignal mit einem externen Rekorder abgreifen und in einem besseren Codec aufnehmen.
Auch am Kameragehäuse gibt es kleine Verbesserungen, die das Leben aber leichter machen. So ist das Moduswahlrad auf der Oberseite nun Ebenfalls arretiert und kann nicht aus Versehen verstellt werden. Bei der D7000 ist mir das öfter passiert. Schön ist auch, dass ich die alten Akkus aus der D7000 weiter verwenden kann.

Rein subjektiv empfinde ich den Sucher besser als beim Vorgänger. Da ich mehrere ältere Nikkor-Objektive habe, Fotografiere ich gerne im komplett manuellen Modus, also Blende am Blendenrad einstellen und auch die Schärfe manuell ziehen. Bei der D7000 lag ich immer etwas daneben, so dass ich irgendwann wieder zum (sehr guten!) Autofokus zurückgekehrt bin, aber bei der D7100 ist die Trefferquote bei über 90%. Wie gesagt, rein subjektiv.

Bleibt noch die Bildqualität, sowohl im Foto- wie auch im Videomodus. Beliebtes Thema und heisses Eisen. Generell bin ich mit der Qualität zufrieden. Auch das Rausch-Muster bei höheren ISO-Werten wirkt angenehm harmonisch und organischer als bei der D7000.
ABER (und hier gibt es den einzig wirklichen Kritikpunkt von mir): Ab ca. ISO400 treten neben dem normalen Rauschen in flächigen Bereichen die berühmten Streifenmuster (Bending/Line-Pattern-Noise) auf. Je höher die ISO-Werte, desto schlimmer. Bevor ich wie andere Betroffene hier auch gesteinigt werde: Je nach Bildmotiv fallen sie entweder überhaupt nicht auf oder sehr störend. Vor allem dunklere flächige Bereiche scheinen anfällig zu sein. Mal kurz nach Sonnenuntergang den dunkelblauen Himmel bei ISO800 fotografieren? Hmm... nö. Die Streifen fallen sofort auf.
Allerdings kann man dem etwas entgegenwirken, indem man in RAW fotografiert. Im direkten Vergleich ist das Banding dann kaum zu sehen, aber immer noch da.
Da.
Nicht weg.
Ich will aber nicht immer RAW fotografieren. Und ich will Fotografieren, nicht stundenlang vor dem Rechner sitzen und irgendwelche Workarounds für ein Problem durchgehen, welches ich nach vielen Jahren der Nutzung von digitalen Kameras zum ersten Mal habe. Unter den selben Bedingungen mit den selben Einstellungen haut mir die D7000 perfekte Banding-freie JPEGs auf die Speicherkarte. Punkt. Testcharts sind mir egal. Und dass Kamera XYZ früher (oder meinetwegen auch heute) ähnliche Probleme haben, auch. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. D80 - keine Probleme. D7000 - keine Probleme. D7100 - Problem.
Übrigens tritt das selbe Ergebnis auch bei Videoaufnahmen auf. Ab ISO400 grieselt es in hübschen Streifenmustern in den selben Problemzonen. Ärgerlich und schade zugleich, da die Videoqualität an sich deutlich zugelegt hat und eine der besten ist, die man in dieser Preisklasse finden kann.

Fazit:
An sich eine tolle und solide Kamera mit gut durchdachten Verbesserungen, die ich jedem ambitionierten Fotografen ohne zu Zögern weiterempfehlen könnte. Wenn da nicht dieses eine Problem wäre.
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am 22. März 2013
Ich besitze die Kamera nun eine gute Woche und möchte einmal die ersten Eindrücke zum besten geben.
Ursprünglich hatte ich die D5100 in meinem Besitz und bin nun auf die 7100 gewechselt, und dieser Unterschied ist schon bemerkenswert.
Wenn man einen 95% Sucher gewohnt war dann geht einem beim Blick durch den Sucher der D7100 schon eine andere Welt auf, denn dieser ist wirklich ausgezeichnt und auch die OLED Beschriftung erachte ich als gelungen.

Qualität und Verarbeitung empfinde ich persönlich für eine Kamera dieser Preisklasse als einwandfrei und ich wüsste auf Anhieb nicht was man daran besser machen könnte/sollte, zudem liegt sie gut in der Hand und ein angenehmes Griffgefühl entwickelt sich sofort.Auch die Ausmaße der Kamera sind so wie ich mir diese bei meiner Handgrösse wünschen würde, nicht zu groß und nicht zu klein, aber dieses Kriterium muß schließlich und letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Die Bedienung der Kamera ist mehr oder weniger intuitiv, wer bereits eine Nikon besitzt oder jemals eine hatte wird sich in den Grundfunktionen schnell zurecht finden. Zwar bleibt der Blick ins Handbuch sicher nicht aus, jedoch sollte man nach kurzem Studium desselbigen Wissen wo alles zu finden ist.

Nun zum wichtigsten und zwar zur Bildqualität:
Ich habe nun diverse Bilder mit unterschiedlichsten Einstellungen und Objektiven gemacht, darunter das 50/1.8g und das 16-85 VR und darf behaupten das die Qualität in Detail, Schärfe und Brillianz erstklassig ist. Wie bereits erwähnt, bezieht sich dieser Eindruck auf meine subjektive Erfahrung und nicht auf unter Laborbedingungen entstandenen Bildern oder Meßergebnissen.

Highlight dieser Kamera ist der Sensor mit 51 AF Feldern und ich empfinde es als ein wahre Wonne damit zu fotgrafieren, auch deswegen weil die Abdeckung eben jener sehr gut über einen großen Teil des Blickfeldes geht. Zudem ist die Nutzung des 1.3 fachen Zusatzcrops ein interessantes Gimick. Auch den AF muß man hier nochmals löblich erwähnen, er ist wirklich sehr sehr fix und treffsicher, ich denke daran wird jeder User der dieses Gerät sein eigen nennt seine Freude haben.

Ein paar Dinge erachte ich allerdings als nicht so gelungen, wie Beispielsweise die Iso Taste die in der Reihe die zweite von unten ist, da wäre es doch meines Erachtens nach Wünschenswert gewesen diese weiter nach oben oder unten zu Legen. Auch das etwas wacklige Multifunktionsrad finde ich verbesserungswürdig, sowie die fummelige Entriegelung des unteren kleinen Einstellrades auf der Linken Schulterseite hätte man ein wenig anders Gestalten können.
Alles in allem sind diese Punkte aber Jammern auf einem Recht hohen Niveau und sollten in der Praxis auf die Dauer nicht wirklich ins Gewicht fallen.

Kurzes erstes Fazit:

Eine absolut erstklassige Kamera im DX Format die meines Erachtens nach ihren Preis absolut wert ist. Bildqualität, Sensor und AF sind auf Top-Niveau und Bilden wohl die Spitze in diesem Segment. Für mich also eine klare Kaufempfehlung!
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