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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2014
Farbe: schwarz|Stil: AF-S DX 18-55 VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die D5300 ist eine großartige Kamera. Die Bildqualität der Fotos ähnelt derjenigen der D5200, die ich auch besitze, aber es gibt einige neue Funktionen wie eingebautes WiFi und GPS sowie substanzielle Verbesserungen bei Videoaufnahmen, was bereits eine herausragende Funktion der D5200 war.

***FOTOS***

Zum Zeitpunkt des Schreibens der Rezension ist der Sensor der D5200 noch immer auf Platz 1 unter sämtlichen APS-C-Format-Sensoren, die von DxOMark getestet wurden. Obwohl die D5300 das neuere Modell ist, kommt sie etwas nach ihrem Vorgänger und teilt den zweiten Platz mit der Nikon D7100. Sowohl die D5300 als auch die D5200 weisen eine außergewöhnliche Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen auf, zeigen eine großartige Farbtiefe und einen beeindruckenden Dynamikumfang (13.9 Blendenstufen), was es erlaubt, unglaubliche Details sowohl in hellen als auch in dunklen Bereichen festzuhalten.

Wie die D5200 hat auch die D5300 das selbe schnelle 39-Feld Autofokus-System wie die D7000.

Wenn es eine neue Funktion gibt, von der ich glaube, dass man nicht zu viel davon erwarten sollte, dann ist das das Entfernen des Antialiasing-Filters bei der D5300. Theoretisch könnte dies die Schärfe der Bilder leicht verbessern, aber nur, wenn man Objektive benutzt, die scharf genug sind, um solche Details aufzulösen.

***VIDEO***

Für diejenigen, die gerne professionell aussehende Videos mit kleinem finanziellen Budget schießen möchten, ist die Bildqualität, die von DSLR-Videos geboten wird, eine fantastische Entwicklung. Und für diese Zielgruppe hat die D5300 den beeindruckenden Ruf der D5200 zu verteidigen. Wenn Sie einige der Diskussionen rund um DSLR-Filmproduktion verfolgen, haben Sie vielleicht gehört, dass die Videoqualität des Vorgängers (der D5200) mit der Canon EOS 5D III konkurriert, einer Vollformatkamera, die (zum Zeitpunkt des Schreibens der Rezension) eine der meistbegehrten Kameras von DSLR-Filmproduzenten ist und die mehr als fünfmal so viel wie die D5200 kostet. Die Videoqualität der 5D III ist geringfügig besser, und diese Kamera hat natürlich mehr Funktionen, aber wenn man den Preisunterschied in Betracht zieht, ist die D5200 eine sehr starke Konkurrenz.

Nach dem Herumspielen mit der D5300 im letzten Monat bin ich froh, sagen zu können, dass die D5300 sogar besser als die D5200 ist. Im Videomodus gibt es eine sehr klare Verbesserung gegenüber der D5200, wenn es um das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten geht. Interessanterweise tritt die Verbesserung spezifisch bei Videos auf, denn ich finde, bei Fotos ist die Leistung bei hohen ISO-Werten bei beiden Kameras dieselbe. Möglicherweise erlaubt der schnellere Expeed 4-Prozessor der D5300 eine bessere Echtzeit-Bearbeitung bei Videoaufnahmen.

Die D5300 hat nun auch einen 50p Video-Modus bei Full HD (1080-Auflösung, 60p im NTSC-Modus) für flüssig laufende Zeitlupe, und es ist die erste Nikon-DSLR, die dies hat. Eine weitere gute Neuigkeit ist, dass die Bitrate fast verdoppelt wurde, um das zu erreichen. Dadurch wird gewährleistet, dass diese höhere Bildrate nicht zu einer erheblich schlechteren Bildqualität führt. Mit den Einstellungen für höchste Qualität haben meine Tests eine Video-Bitrate von etwa 20Mbps für 25fps (wie bei der D5200) und etwa 37Mbps bei 50fps ergeben.

Wie die D5200 zuvor hat die D5300 einen Mikrofon-Eingang, aber noch immer keinen Kopfhörer-Ausgang, um die Audioaufnahmen direkt zu kontrollieren. Allerdings kann man den Sound bei der Aufnahme überwachen, indem man das Audiosignal über einen Adapter im HDMI-Ausgang extrahiert. In der Praxis finde ich es bequemer, ein separates Gerät für Audioaufnahmen zu benutzen.

Auch der dreh- und schwenkbare Bildschirm ist sehr nützlich für Videoaufnahmen.

***EINSCHRÄNKUNGEN BEI VIDEOAUFNAHMEN***

Ich mag die Videoqualität der D5300 sehr, aber es gibt ein paar Aspekte, bei denen ich mir wünschen würde, dass Nikon sie ändert. Im Besonderen hätte ich gerne ein paar Funktionen, die beim manuellen Fokussieren unterstützen, wie Focus Peaking oder ein vergrößertes Bild-im-Bild-Display, um die Schärfe zu checken.

Ich würde es auch zu schätzen wissen, wenn es eine besser zugängliche Art der Anpassung von Aufnahmepegeln und eine höhere Codec-Qualität gäbe, um mehr Flexibilität bei der Farbkorrektur von Filmmaterial bei der Nachverarbeitung zu haben. Ich wäre auch gern in der Lage, die Blende während des Live View-Modus einzustellen. Zur Zeit muss man den Live View-Modus verlassen, um sie anzupassen, und dann wieder in Live View gehen.

Man sollte beachten, dass in professionellen Filmproduktionen manuelles Fokussieren der einzige Weg ist, um die nötige Kontrolle über eine Aufnahme zu haben, aber dass diejenigen, die gerne Heimvideos machen, die auf Autofokus angewiesen sind, von DSLR-Videos oft enttäuscht sind, weil der Autofokus der meisten DSLR-Objektive nicht schnell genug im Live View-Modus ist oder nicht so leise wie bei herkömmlichen Camcordern ist. Leisere Objektive kommen auf den Markt, um diese Zielgruppe zu erreichen. Es ist nicht wirklich eine Priorität für mich, aber ich erwähne das für diejenigen, die andere Prioritäten haben.

***AKKULEISTUNG***

Die D5300 braucht weniger Energie als die D5200, somit muss man die Akkus nicht so oft wechseln. Die D5300 hat zudem eine verbesserte Version des EN-EL14-Akkus, der EN-EL14a-Akku heißt. Der Standard-Nikon-Akku EN-EL14 funktioniert aber auch noch, wie auch die Drittanbieter-Äquivalente, die ich getestet habe.

Ich habe getestet, wie lange die Akkus in Live View-Modus halten. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

130 Minuten für den Nikon EN-EL14a-Akku (neue Version)
100 Minuten für den Nikon-EN-EL14-Akku (alte Version)

***ZUSAMMENFASSUNG***

Die D5300 ist eine großartige Allround-Kamera, die ich ohne Zögern empfehlen kann. Ich habe eine Menge über Videoaufnahmen geschrieben, weil dieses Thema in Rezensionen oft ein bisschen vernachlässigt wird, aber als eine Kamera zum Fotografieren ist sie auch so gut, wie man es in dieser Preisklasse bekommen kann. Falls Sie nur am Fotografieren interessiert sind und kein Interesse am WiFi oder GPS haben, ist die D5200 genauso gut für weniger Geld.

Falls Sie Fragen zu meiner Erfahrung mit den beiden Kameras haben, fragen Sie mich gerne über die Kommentarfunktion.
2222 Kommentare| 232 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2016
Hatte vorher eine Canon1200d und war nicht zufrieden. Einer meiner größten Kritikpunkte bei der Canon war, dass sie keine Selbstreinigung am Sensor hatte (ist bei der Nikon vorhanden). Wenn man also öfter das Objektiv abnimmt, hat man schnell Staub drin und das macht sich auf den Bildern bemerkbar. Einfach Objektiv drauflassen und nur Abnehmen wenn es wirklich notwendig ist (Objektivwechsel).

Zu den weiteren Vorteilen der Nikon d5300 gegenüber den günstigeren Modellen:

-GPS (sehr nützlich, funktioniert super)
-klappbares Display
-mehr Fokuspunkte (schnelle fokusierung)
-hoher ISO (tolle Fotos bei Nacht)
-Wlan (funktioniert bei mir ohne Probleme mit der Nikonapp)
-Mikrofoneingang für Videos
-Infrarot (für kabellose Fernauslösung)

Die Nikon d5300 ist ein sehr gut verarbeitetes Gerät mit dem man als Hobbyfotograf viel Freude hat. Alles on Board was man in der heutigen Zeit braucht. Das Menü ist sehr übersichtlich und die Einstellungsmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Mittlerweile gibt es ja auch schon die d5500, aber bis auf einen Touchscreen unterscheidet sie sich kaum von der d5300.

Zum Objektiv:
Hab die Nikon mit Kit-Objektiv 18-55mm gekauft. Finde das Objektiv gar nicht mal so schlecht. Ich Fotografiere gern mal Landschaften und das klappt mit dem Objektiv sehr gut, da es etwas weitwinklig ist. Auch für Portraits ist es völlig ausreichend. Fürs erste reicht es also vollkommen aus.

Vergleich zu DSLM's:
Ich hatte noch diverse Systemkameras im Visier (DSLM). War dann mal im Elektrofachmarkt und hatte ein bisschen mit der Sony Alpha 6000 rumgespielt. Das war nichts für mich. Liegt mir nicht gut in der Hand weil das Gerät einfach zu klein ist. Um Einstellungen zu treffen muss man immer im Menü herumstellen, was man bei der Nikon mit ein paar Knopfdrücken erledigt hat. Auch das Zubehör ist relativ teuer (vor allem Objektive). Wer eine kleine Kamera will und keine Spigelreflex mittragen kann/will, der sollte sich vielleicht mal sowas ansehen, denn gute Fotos machen solche Kameras auf jeden Fall auch.

Nachtrag: Habe diese Kamera nun seit einem knappen halben Jahr und meine Meinung darüber hat sich nicht geändert. Habe sehr viel Freude damit und mir inzwischen auch ein zweites Objektiv angeschafft (Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv). Dieses Objektiv kann ich sehr empfehlen für Portraitaufnahmen und auch Nachts bei wenig Licht. Habe auch ein paar Fotos für euch hochgeladen. Die Fotos wurden alle mit dem Kit-Objektiv gemacht (18-55mm) und zum Teil etwas nachbearbeiet. Finde die können sich echt sehen lasssen.
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22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2014
Farbe: schwarz|Stil: AF-S DX 18-55 VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Seit etwa drei Jahren bin ich ein zufriedener Besitzer einer Nikon D5100 DSLR.
Ich weiß, es ist fast eine religiöse Frage, aber ich habe mich damals nach einem ausführlichen Test und Vergleich zwischen Canon 600D und Nikon D5100 für die letztere entschieden und meine Entscheidung seitdem nicht bereut. Beim Umstieg auf D5300 stellte sich sicherlich die Frage ob dieser sich lohnt.

Was hat sich denn von 5100 zu 5300 geändert?

- als erstes Fällt ins Auge die höhere Auflösung 24 MP, welche ein gleich großer Sensor liefert. Bei 5100 waren es nur 16 MP. Diese Auflösung ist natürlich erst für größere Druck-Formate relevant.

- Autofokus (hier verbirgt sich für mich der größte Vorteil) - 39 Punkte (alt 11). Der Fokus ist viel schneller. Das macht sich in der Praxis sehr bemerkbar.

- 2 neue Effekte: HDR und Toy Camera - dieser Aspekt spielte für mich eine sekundäre Rolle - HDR mache manuell und Toy Camera wird wohl nicht so oft seine Verwendung finden

- Display - man hat jetzt die Wahl zwischen 6 Anzeigearten, die sich im Wesentlichen in Farben unterscheiden. An die neue Anzeige muss man sich als Umsteiger von D5100 erst gewöhnen, denn sie ist horizontal und nicht mehr vertikal angeordnet. Das Display ist ein wenig gewachsen - von 3 auf 3,2 Zoll

- Serienaufnahmen: die D5300 ist etwas schneller geworden und schafft jetzt 5 Aufnahmen pro Sekunde im Gegensatz zu 4 bei D5100 - für mich kein wesentlicher Punkt

- Video: Full HD, 60p und 50p sind nun möglich. Außerdem Stereo Ton anstatt Mono wie bei D5100. Das ist ein wichtiger Punkt.

- Gewicht - die D5300 ist mit 480g 30g leichter als die D5100. Mit dem 18-105 Objektiv relativiert sich der Unterschied.

- Eingebautes WLAN - klingt erstmal sehr fortschrittlich. In der Realität kann man damit leider nicht viel machen. Mit einer SmartphoneApp kann man fern auslösen und aufgenommene Bilder betrachten und auf das Smartphone übertragen. Mehr geht im Moment wirklich nicht. Mit der D5300 verbindet das Smartphone wie mit einem Hotspot. Meine Erwartung war, dass die Kamera sich im Netzwerk anmeldet wie ein WLAN-Client.

- Eingebautes GPS - diese Funktion ist offensichtlich - damit kann man die Fotos mit Geotags versehen lassen, damit sich z.B. auf Google Maps automatisch positioniert werden. Es ist eine nette Funktion, nur sollte man sie bewusst genießen, denn dann wird erwartungsgemäß der Akku viel schneller leer.

- Das umstrittene Thema Backfocus - ich habe sehr zeitnah den auf traumflieger.de beschriebenen Test durchgeführt. In meinem konkreten Fall konnte ich den Backfocus-Fehler nicht feststellen.

- Praxistest - der Umstieg von D5100 ist relativ einfach, denn an der Form und Position der Knöpfe hat sich wenig geändert. Die Kamera fokussiert viel schneller und präziser. Das Rauschen bei extrem hohen ISO Werten (3200 und aufwärts) ist bei Vergrößerung sichtbar geringer. Mein altes 18-105 Nikkor Objektiv ist kompatibel und ich konnte ihn problemlos einsetzen. Das gleiche betrifft auch den Nikon-Fernauslöser.

Insgesamt bin ich mit der Kamera sehr zufrieden. Die größten Vorteile für mich liegen an schnellem Fokus, höherer Auflösung, besserer Foto- und Video-Qualität. Auf die Gimmicks wie WLAN und GPS könnte ich verzichten. Ob die Neuerungen gegenüber D5100 für einen 300€ Aufpreis wert sind, muss jeder für sich entscheiden. Meiner Meinung nach lohnt sich der Umstieg ohne lange nachzudenken, von D5200 auf D5300 mag die Entscheidung wohl nicht so einfach fallen.
55 Kommentare| 83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2014
Nach den ersten Eindrücken und Fotos: Es ist eine sehr gute Kamera. Bildqualität in allen Bereichen top. Klar, Live View ist nicht der schnellste, wenn man ihn aber bewusst bei Makroaufnahmen zum Beispiel einsetzt, ist es eine enorme Hilfe.
Video in Full HD sehenswert.
Ich fotografiere seit über 10 Jahren mit Nikon. Kennt man das Menü der anderen DSL`s so kommt man auch mit dem Menü der
D5300 bestens zurecht.GPS und WIFI sehr nützlich.
Klare Kaufempfehlung.
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am 25. April 2015
Nach den ersten Tagen im Test mit der Kamera, die meine 16 MP DSLR einer anderen Marke abgelöst hat, 'bin ich endlich angekommen'. Damit meine ich, dass ich schon zwei andere Kameras hatte, die aber nie so ganz das waren was man von einer DSLR möchte, sobald etwas anderes als Kompaktkamera Standard erwartet wird. Bislang habe ich schon einige Fotosituationen getestet, die mit den anderen Kameras nicht zufriedenstellend waren. Die Qualität, Schnelligkeit und auch das Gefühl beim Auslösen ist eben Nikon. Endlich habe ich das Gefühl, an meine alten Analog Geräte qualitätsmässig zu kommen. Verarbeitung ist gut und stimmig. Den Touchscreen, den die D5500 hat, nutze ich nur beim Handy, vermisse hier also nichts. Allerdings sollte man wirklich ein Buch dazukaufen, wenn man sich mit den Nikon Menüs noch nicht so auskennt. Man hat soviele Möglichkeiten, die genutzt werden wollen,dass es schade wäre, die Kamera nur mit Standards zu versuchen. Sie liegt angenehm und wertig in der Hand.

Mein Maßstab für gute Qualität bislang war die Sony RX 100 II, die meine bisherige DSLR immer getoppt hat.
Ich habe ein Sigma Reisezoom 18 - 250 mm im Einsatz und werde mir noch das Nikon 35 mm anschaffen für Portraits und sonstige Feinheiten, die Blende 1:1,8 erfordern.
Endlich erfreue ich mich wieder am DSLR fotografieren.
Das einzige kleine Minus für mich ist das Fehlen einer digitalen Wasserwaage, was meine vorherige DSLR hatte.
Sehr gute gute Kamera von Nikon, sehr guter Lieferservice von Amazon (wie fast immer).
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am 6. Februar 2014
Ich bin professioneller Foto- und Videograf und hatte die damalige d5100 vor allem wegen des Klapp-Displays zu mehr als 90% für Videoaufnahmen im Einsatz. Dann kam die d5200 wegen der besseren Menüführung und der nun sichtbaren Veränderung bei Blendeneinstellungen auf dem Display. Nun hatte ich mit Erscheinen der d5300 weitere Verbesserungen erhofft – WiFi, 24 MP Sensor, fehlender Tiefpassfilter, besserer AF, Geo-Tracking usw. Um es vorab gleich rauszulassen: Diese Verbesserungen sind minimal und in der Praxis, am veröffentlichten Bild, kaum sichtbar. Der fehlende Tiefpassfilter bringt mit Top-Objektiven zwar mehr Feinheiten und Strukturen im Foto und Video (am hochwertigen Monitor), diese sind aber spätestens bei Veröffentlichungen (Fotodruck oder Videos im MPEG4-Format) nur zu erahnen und, wenn der direkte Vergleich zu einer d5200 nicht da ist (und wer macht das schon), den Umstieg von der d5200 nicht Wert. WiFi ist ok, mit der App von Nikon nett gemeint aber in der Praxis ganz schlecht zu gebrauchen – alles was wünschenswert ist geht damit nicht. Geo-Tracking – dauert im Aufbau zu lange, mal geht’s mal nicht und zieht viel Strom, was der Akku auf Dauer nicht leistet.
Darum mein Tipp und meine Empfehlung für alle die JETZT mit der d5300 liebäugeln: kauft eine neue oder gebrauchte d5200. Ihr spart eine Menge Kohle und steigt erst um, wenn lohnenswerte Gründe dafür sprechen. Die Verbesserungen der d5300 lohnen nicht. Für mich ein reiner Marketing-Gag für das vergangene Weihnachtsgeschäft 2013.
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Farbe: schwarz|Stil: AF-S DX 18-55 VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Semiambitionierter Hobbyfotograf", muss es ein solches Wortungetüm sein, um die Zielgruppe zu beschreiben? Wahrscheinlich nicht. Hervorheben möchte ich damit, dass ein Einsteiger mit den Modellen D3200 und D3300 (mit denen ich die die D5300 auch vergleichen kann) ebenso gut bedient ist und entweder einen Hunderter oder im Fall der wirklich guten D3200 sogar rund die Hälfte des Preises sparen kann. Mit steigenden Ambitionen könnte aber das eine oder andere (Bildqualität, Ausstattung) leicht den Ausschlag zu dieser Kamera geben. Weiteres im Anschluss.

Es gibt allerdings ein paar - zum Teil signifikante - Punkte und Elemente, die für das größere Modell sprechen, wenn man Wert darauf legt. Los geht das mit dem deutlich verbesserten Autofokus. Die D5300 misst hier mit 39 AF-Feldern, während die 3-er Modelle mit 11 Feldern auskommen. Das sorgt zum einen für eine präzisere Schärfe und zum anderen für einen schnelleren Autofokus. Messzeiten von etwa einer halben Sekunde (je nach Lichtverhältnissen) gehören schon zu den besseren insgesamt bei Nikon (zum Beispiel schneller als bei der D7100, konkurrenzfähig zur D610) und zu den besten in diesem Segment.

Ein Unterschied besteht auch in Punkto Display. Das 3,2``-Display (3`` bei den 3-er Modellen) ist verstellbar. Für mich ein wirklicher Entscheidungspunkt, um Aufnahmen über Kopf oder aus eine Froschperspektive zu erleichtern. Qualitativ ist das Display wirklich gut, auch bei heller Umgebung und direkter Lichteinstrahlung kann das Bild (Foto, Menü) gut erkannt werden. Das Schwenkdisplay führt zu einer veränderten Anordnung der Bedienelemente auf der Rückseite. Die mir vertraute senkrechte Reihe mit fünf Knöpfen auf der linken rückwärtigen Seite muss weichen, die Knöpfe finden sich andernorts ein wenig verstreut wieder. Das ist Gewöhnungssache.

Der nächste Unterschied betrifft die Bildqualität. Alle genannten Modelle haben einen 24-Megapixel-Sensor im APS-C-Format. Bei der D5300 verzichtet auf einen Tiefpassfilter. Das wirkt sich, wenn man Vergleichsbilder von Testlabors anschaut, positiv auf die Auflösung aus und auch das Bildrauschen ist geringer, insbesondere ab ISO 400, als bei den 3-ern. Auch mit der höheren D7100 kann die D5300 hier gut mithalten. Der ISO-Bereich ist mit einem Maximum bei 25.600 eine Stufe höher als bei den Vergleichsmodellen. Damit lassen sich auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch brauchbare Ergebnisse erzielen. Die Bilddarstellung von Nikon ist erfreulich neutral, nicht überzogen im Kontrast oder in den Farben. Außerdem bildet die Kamera auch deutliche Hell-Dunkel-Bereiche ordentlich ab.

Und schließlich besitzt die D5300 eingebaute GPS- und WLAN-Module. Offen gestanden ist beides für mich persönlich kein Entscheidungsmerkmal, ich weiß aber von anderen Fotografen, dass beides Relevanz besitzt. Bei längeren Reisen mit häufigem Ortswechsel beispielsweise ist die Aufzeichnung von GPS-Daten zur Auswertung oder gar Darstellung wohl wirklich ein Vorteil. Bedacht werden sollte, dass sich das auf die Akkuzeit negativ auswirkt. Die WLAN-Funktionalität (Bildübertragung und Fernsteuerung der Kamera) habe ich mit zwei aktuellen Smartphones probiert: Mit einem Sony Z1 funktioniert der Aufbau eines WLANs mit den entsprechenden Funktionen einwandfrei und einfach. Mit einem Samsung Note 3 ist es mir bis heute nicht gelungen, die notwendige Verbindung herzustellen. (Das liegt nicht an der Kamera, sondern am Smartphone.) Nennenswert hier ist vor allem die Übertragung im Live-View-Modus auf das Smartphone-Display. Wenn es denn funktioniert.

Ansonsten verfügt die D5300 über eine reiche und nützliche Ausstattung an Programmautomatiken und Spezialeffekten, aber auch zur Bildbearbeitung. Das Handling ist toll, das Gehäuse mit hilfreichen Gummierungen zum besseren Halt liegt gut in der Hand. Stereomikrophon, interner Blitz und die Möglichkeit, HD-Videos aufzunehmen, sollen erwähnt werden, sind aber keine Alleinstellungsmerkmale mehr.

Mein Fazit ist überaus positiv. Die D5300 ist ein deutlicher Fortschritt zur bisher lange verwendeten D3200 und hat mich vom Erwerb einer D7100 abgehalten. Eine topmoderne Kamera für ambitionierte Einsteiger und Hobbyfotografen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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am 12. Februar 2015
Hallo,

vorab: ich bin überzeugter Nikon Nutzer, hatte die D5100 fast 3 Jahre und nun die D5300 als Nachfolger.
Ich bin und bleibe Überzeugter Nikon Nutzer.
Wer eine DSLR sucht die einfach zu bedinen ist und nahe Zu Profi Bilder macht, habe bereits ettliche Kalender und Leinwand Print`s bereits mit der D5100 gemacht und verkaufe diese auch etc. der wird bei der 5xxx Reihe Fündig.
Die Neue WLAN Funktion (Steuerung via App am Smartphone) topt alles!
Genauso die Suchfelder und das Neue und größere Display.

Klare Kaufempfehlung!

Nun zu Amazon.

Ich habe das Gefühl das amazon uns Kunden auf den Arm nehmen möchte.

Ich orderte die Kamera: Versand & Verkauf von Amazon.
Nach zwei Tagen kam die Kamera an.
Karton: Polnische Schrift.
Anleitung: Polnisch
Garantiekarte: Polnisch
===
GRAU IMPORT !!!
Keine für den DEUTSCHEN MARKT BESTIMMTE WARE - ABSOLUTE VORSICHT!

zudem kommt das ich das Gefühl habe (hatte ich neulich bereits bei einem Objektiv) das Amazon zuerst B Ware: Bspw. Schonmal ausgepackt usw. versendet, genauso war es hier, es waren Fingerabdrücke auf dem Display etc.
Das ist eine Frechheit!

Nicht nur das amazon seine angestellten Knechtet nun auch schon die Endkunden??

Für mich ist es entschieden: Elektro & Photo Gerät --> Nie wieder von Amazon!!

Ich habe die Kamera nun von einem DEUTSCHEN Großmarkt für Elektronik erworben, mit deutscher Anleitung und ohne Fingerabdrücke!!!!!!!!!
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am 7. April 2015
Habe mir die Kamera spontan geholt, als sie für 500 bei MM im Angebot war. Hatte davor die D5100 und war 4 Jahre lang sehr zufrieden. Super Handling, erstklassige Bilder. Warum dann einen Neue? Vor allem wegen GPS!

Bisher habe ich Bilder extern über das iPhone "verortet" (GPS-Tracking während der Tour und daheim über Nikons ViewNX mit den Bildern verbunden). Das funktioniert toll, allerdings ist am Ende des Tages der Akku des iPhones leer.

Über die Werbung von MM wurde ich auf die D5300 aufmerksam. Kurze Recherche ergab: inzwischen gibt es bereits D5500 mit quasi gleichen technischen Daten nur kleinerem Gehäuse und kein GPS mehr (downgrading!?)! Darum stand für mich fest: schnell handeln und D5300 für Schnäppchenpreis sichern!

Allerdings kam in den Rezensionen genau diese Funktion eher mäßig weg. Zu langsam, zu ungenau. Egal, ich wollte meine eigenen Erfahrungen sammeln...

4 Tage Ostern an der Nordsee haben diese nun geliefert: ja, GPS ist langsam (zumindest bei Kaltstart), aber das ist es auf iPhone in der Pampa auch. Mit den A-GPS-Daten (werden von der Nikon-Seite zum Download angeboten) findet die Kamera den Ort nach max. 12 Sekunden.

Meine Einstellungen: Standby-Vorlaufzeit von 8 auf 20 Sekunden erhöht (damit hat die Kamera mehr Zeit den Ort zu finden). GPS-Tracking in der Kamera auf allen Touren an (frisst tatsächlich kaum Akku, ganz im Gegenteil zu WLan – dazu unten mehr).

Nach 600 Bildern das Ergebnis: ca. 2/3 der Bilder haben automatisch eine Ortsangabe erhalten. Für den Rest habe ich den Log der Kamera und kann sie so auch noch mit Ortsangaben versehen. Genauigkeit ist im GPS-Toleranzbereich von 10m. Für mich völlig ausreichend und ähnlich "genau" wie früher mit dem iPhone.

Ach ja, zur Kamera selbst: wie gesagt, ich hatte bereits die 5100. Der bessere Sensor ist spürbar und 39 statt 11 Fokus-Messfelder sind ebenfalls feststellbar. Die Bilder sind topp. Vielleicht sogar ein wenig besser. Das Handling bleibt super und dass der Monitor ein wenig größer geworden ist fällt kaum auf. Sehr gute Weiterentwicklung. WLan ist auch schick und nützlich, saugt einem aber den Akku leer. Werde ich daher sparsam einsetzen. Ganz im Gegenteil zum GPS: Log ist bei Touren immer an und verbraucht nur wenig Akku.

Mein Fazit: Das Update lohnt auf jeden Fall (insbesondere für den Preis). Endlich kann ich den Akku des iPhone schonen und habe in der Kamera gleich die Ortsangaben. Die Bilder sind auch ein Quäntchen besser als auf der D5100. Bin sehr zufrieden und würde sie wieder kaufen.
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am 29. Januar 2015
sinken die Preise für ein sehr gutes Produkt. Tech-Nick bietet
das Paket mit dem 18-55 VR II zur Zeit für unter 600 Euro an...

Da die technischen Parameter bekannt sind und auf der Nikon-Seite
nachgelesen werden können, nun meine persönlichen, nicht vollständigen,
Einschätzungen und Erfahrungen:

Unboxing
Ein ausführliches Handbuch liegt nur auf CD bei. Fuji und Sigma
machen es hier besser.

Gehäuse
Gut. Persönlich finde ich die Pentax-Gehäuse
der aktuellen K-Reihe (ab K-50) besser verarbeitet (Wetterschutz).
Das Gewicht der D 5300 ist gering und das Gehäuse liegt sehr gut in der Hand.

Bildschirm
Klapp- und Drehbar und nach meinem Geschmack zur Zeit einer der besten
hinsichtlich der Größe und Abbildungsfähigkeit.

Bedienung
Mir fehlt ein zweites Drehrad für die separate Steuerung von Zeit und Blende im Modus M.
Ansonsten sind viele Direkttasten vorhanden, die die direkte Steuerung von
Serienbildern, Vergrößern, Verkleinern etc. zulassen. Über die I-Taste ist der direkte
Zugriff auf die wichtigsten Parameter möglich. Die Menus sind übersichtich und sehr
fein konfiguriebar. Prima!

Auto-Fokus
Bis zu 39 Messfelder einstellbar. Zur Zeit einer der schnellsten und sehr zuverlässig.
Klasse!

Sucher
Gut. Das Gitternetzlinien einblendbar sind, ist gut,
eine Wasserwage wäre besser.

WIFi
Nach Installation der Nikon-App (Android) verbindet sich das Smartphone mit der Kamera
ohne Probleme. Das Smartphon benutze ich als Fernauslöser und lasse Bilder automatisch
auf das Smartphone übertragen. Problemlos und äußerst gelungen!

GPS
Ja, langsam, aber vorhanden. Hier gilt es zu bedenken, dass bei der D 5500 wie auch
bei der aktuellen Alpha 77 Mark II die Funktion nicht mehr vorhanden ist. Nützliches Feature!

Abbildungseigenschaft
Ich bin ein Freund des fehlenden Tiefpassfilters und schätze die außerordentlichen Abbildungseigenschaften
der Fuji X-M 1 und der Sigmas. Der Sensor der D 5300 steht den vorgenannten in nichts nach und liefert
feine, saubere und scharfe Bilder. Schärfe und Farbegestaltung können per Menu fein und abgestimmt
angepasst werden. Moire ist durch ein wenig Abblenden vermeidbar und spielt keine Rolle. Klasse!

18-55 VR II
Ich bin erstaunt. im Vergleich zum 18-55 VR und auch zum 18-105 VR bis 55 mm die eindeutig
bessere Linse. Durch die Parkposition sinkt die Packgröße des Objektivs. Empfehlenswert!

Filmen
Soll sie auch können, für mich aber bedeutungslos!

Meine persönliche Zusammenfassung
Wenig Schwächen, dafür eine exquisite Abbildungsleistung.
Zur Zeit für mich der persönliche Preis- / Leistungssieger aufgrund
der Abbildungsleistung und des sehr guten Auto-Fokus.
Das 18-55 VR II bekommt einen extra Punkt für die für ein Kit-Objektiv
sehr guten Abbildungseigenschaften.
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