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am 19. Dezember 2016
Sehr lange überlegt 🤔. Braucht man eine Nikon; wenn man ein tolles Handy hat ? NA KLAR 😁.
Perfekte Fotos ! Geeignet für Fortgeschrittene und Anfänger. ... Ihr braucht nicht überlegen .., Perfekt 👌🏽. Macht traumhafte Fotos .
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am 4. Juni 2015
Ich habe mit der Kamera mittlerweile über 500 Bilder gemacht und bereue den Kauf nicht. Die Bilder, die sie macht sind, auch wenn ein Laie am Werk ist (wie in meinem Falle), überzeugend. Die Anleitung ist verständlich geschrieben und erläutert die Punkte, die für mich wichtig sind.
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am 17. Februar 2015
Habe die D3200 noch vor der Preissenkung gekauft, die Bildqualität ist sehr sehr gut! Es kann so gut wie alles Eingestellt werden. Sogar Feuerwerkbilder bei Nebel sind mit Stativ was geworden, auch wenn sie etwas verbessert werden mussten mit PS weil es wirklich wahnsinnig nebelig war.
Ansonsten ist alles gut machbar, von Panoramabildern über Portraits bis zu Bewegungsbilder.
Für Anfänger sowohl ausreichend als auch rentabel!
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Alle technischen Daten sind in der Beschreibung nachzulesen und ich werde nur auszugsweise darauf eingehen. Wie ich in einer anderen Rezension schon schrieb, fotografiere ich schon seit Analogzeiten mit den Kameras der Firma Nikon. Und ich bin durchaus der Ansicht, dass Nikon nicht mit allen Geräten der große Wurf gelungen ist. Das nur zum besseren Verständnis des Lesers, nicht dass der Eindruck entsteht, die ist von Nikon, die MUSS zwangsläufig gut sein. Nun aber zu der kleinen D3200 selbst:

Haptik:

Ja, klein ist sie wohl und wer die anderen Boliden der Firma gewöhnt ist muss sich erst mal dran gewöhnen. Und abermals ja, sie ist aus Plastik, aber wer ein staubgeschütztes Magnesiumgehäuse möchte, der muss beachtlich tiefer in die Tasche greifen. Und auch hier sollte man die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren. Denn andere Hersteller haben ein ebensolches Plastikgehäuse in Kameras verbaut, die doppelt so teuer sind. Trotzdem wirkt die Kamera wertiger als man glauben mag. Wie gewohnt sind auch hier die Griffe gummiert und bieten einen sehr guten und sicheren Halt. Sollte man schon ein Vorgängermodell der Marke Nikon besitzen, dann wird man schnell mit den Knöpfen und Schaltern klarkommen, denn alles befindet sich am gewohnten Platz. Aber auch der Laie wird sich mit dem wohldurchdachten Belegungskonzept sehr schnell zurechtfinden.

Fotofunktion:

Fototechnisch spielt diese Kamera ganz weit oben mit. Im Gegensatz zur D3100 haben wir hier satte 24 Megapixel, also rechnerisch 10 mehr als beim Vorgänger, zur Verfügung. Bringt aber auch nicht die Welt, wenn die Sensorgröße identisch mit dem Vorgängermodell ist. Gestochen scharfe Fotos in sehr neutraler Farbgebung lassen dem Benutzer jeden Spielraum zur manuellen Nachbearbeitung am PC. Aber auch diejenigen, welchen das zu umständlich erscheint, werden durch die kameraeigenen Nachbearbeitungsmöglichkeiten nicht zu kurz kommen. Der Autofokus arbeitet im Sucher für eine Kamera dieser Preisklasse außerordentlich schnell. Leider nur im Sucher, denn in der Livevorschau am Monitor arbeitet er außerordentlich schlecht. Es ist mir mit einem 70-300 mm VR Objektiv nicht gelungen ab einem bestimmten Zoom das Objekt meiner Begierde scharf zu stellen. Der Fokus fuhr sekundenlang nur raus und rein. Im Sucher hingegen klappte das aber recht schnell. Ich gehe allerdings davon aus, dass Besitzer einer Spiegelreflexkamera ohnehin nur den Sucher benutzen, darum bleibt dieser Punkt auch eher zu vernachlässigen. Nicht so für die Videofunktion. Aber dazu später ausführlicher. 11 Messfelder für den Autofokus sind für diese Preisklasse ausreichend. Eine D300 zum Vergleich hat über 50, kostet aber auch gleich dreimal so viel. 7 verschiedene Motivautomatiken sind viel und erleichtern unerfahrenen Nutzern den ersten Umgang mit der neuen Kamera. Die aktive D-Lighting Funktion ist bei starker Sonneneinstrahlung sehr nützlich und sorgt für eine wirklich ausgewogene Licht-Schatten Darstellung. Trotz aller Automatiken verfügt die Kamera aber auch für den Fortgeschrittenen über genügend manuelle Einstellmöglichkeiten sodass der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Wenn man wöllte, könnte man natürlich jetzt noch die fehlende Spiegelvorauslösung kritisieren. Das will ich nicht tun, denn für eine Einsteigerkamera ist eine solche nicht wirklich von Nöten. Insbesondere wenn man bedenkt wie selten man diese wirklich braucht. Die Guide Funktion habe ich ganz zum Schluss der Tests mal angeschalten. Für einen unerfahrenen Benutzer ist diese rundum gelungen. Besser als ständig das Benutzerhandbuch mitzuschleppen. Alles ist sehr anschaulich erklärt und von jedem Modus aus erreichbar. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die meisten diese Funktion nach einem Monat kaum noch benötigen werden. Ein letzter Satz noch zum Rauschverhalten. Diese kleine Kamera macht bis zu einer ISO von 3600 absolut rauscharme Fotos. ISO 3600! Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn ich hier lese, dass die D3100 bei ISO 12.500 rauscht, frage ich mich ernsthaft: ISO 12.500 ???
Wer bitte fotografiert mit dieser Einstellung? Ein Höhlenforscher bei der Ablichtung von Fledermäusen? Der würde aber sinnvollerweise auf Infrarot zurückgreifen. Nein ernsthaft jetzt. Hier sollte man mal die Kirche im Dorf lassen und nur das kritisieren was wirklich kritikwürdig ist. Ich fotografiere seit Jahren, habe diese Einstellung aber auch nicht annähernd jemals gebraucht.

Videofunktion:

Und hier sind wir bei einem Punkt angekommen, den ich aus persönlichem Interesse auch etwas weiter ausführen will. Nikon schreibt selbst: Mit NIKKOR-Objektiven lassen sich Effekte erzielen, die sonst nur auf der Kinoleinwand zu realisieren sind. Ich kann mich dem nur anschließen. Damit meint Nikon natürlich die Schärfentiefe. Auf Grund der viel kleineren Bildsensoren in den heutigen Camcordern sind Vorder und Hintergründe fast auf einer Schärfenebene. Das mag in vielen Fällen erwünscht sein (z.B. Oma Marta vor dem Eifelturm). Allerdings wünschen sich kreative Filmer schon lange bezahlbare Kameras in denen man die Schärfenebene eindrucksvoll verlagern kann. Das ist mit dieser Kamera absolut möglich. Selbst meine Canon XH-A1 (damit wurde z.B. Crank 2 gedreht) bekommt das nicht annähernd so gut hin wie diese kleine Spiegelreflex. Leider ist das Filmen, wie von anderen Rezensenten schon bestätigt, nur im Live-View, also über den Monitor möglich. Das hat den Nachteil (und diesmal ist es wirklich einer), dass man den Autofokus vergessen kann. Wer nicht irre werden will oder seeehr geduldige Schauspieler bzw. Menschen vor der Kamera hat, sollte darauf absolut verzichten. Hier hilft nur der manuelle Fokus, welcher allerdings nicht am Kidobjektiv funktioniert weil dieses nämlich gar keinen Fokusring zum Einstellen besitzt. Ich habe es mit einem Tokina 2.8 28-80 mm versucht und wurde mit wirklich tollem Kinolook belohnt. Für szenische Filmer ist diese Eigenschaft von unglaublichem Vorteil. Ebenso macht sich diese Funktion bei Image-, Werbe- und Musikvideoproduktionen super. Natürlich nur in Maßen eingesetzt. Für den Rest nimmt man dann doch besser den Camcorder. Ein Stativ ist beim filmen mit der D3200 ein absolutes MUSS! Das liegt nicht zuletzt an der Ergonomie. Die Kamera wiegt ca. 500g. Ein relativ anständiges Objektiv schon mal das vierfache. Kleiner Tip noch am Rande: Ihr solltet unbedingt die "AE-L AF-L" Taste mit der Funktion "Belichtung speichern An-Aus" belegen. Ist im Menü ganz einfach zu bewerkstelligen.
Sonst passiert es, dass die Kamera bei Schwenks von hell ins etwas dunklere sofort die Belichtung korrigieren will, was zu ständigem Pumpen führt und absolut unruhige Bildern zur Folge hat.
Nun zum Ton. Den kann man in zwei Worten beschreiben. Fürchterlich und Mono. Jedes Zoomgeräusch und hantieren an der Kamera wird mit aufgenommen. Dafür ist diese Kamera einfach nicht gemacht. Ich gehe allerdings auch hier wieder davon aus, dass Filmschaffende, wie oben beschrieben, den Ton mit Sicherheit auch extern aufnehmen. Leider verfügt die Kamera über keinen Mikrofonanschluss, so dass hier auf externe Aufzeichnungsgeräte zurückgegriffen werden muss. Hier muss man also abschließend sagen, dass die Videofunktion für den "Hobbyfilmer" nur eingeschränkt tauglich ist, es sei denn er unterlegt den Film später mit Musik oder ähnlichem.
Die Beschränkung der Cliplänge auf 10 Minuten geht vollkommen in Ordnung. Wer filmt schon 10 Minuten am Stück ohne dass es langweilig wird? Es sei denn man will mal heimlich ein Livekonzert mitschneiden. Aber dafür gibt's Camcorder die mitunter noch kleiner sind als diese Kamera. Sind die 10 Minuten vorbei, drückt man einfach wieder auf den kleinen roten Knopf und schon hat man wieder einen neuen Clip mit gleicher Länge. Das kann man so oft wiederholen bis die Speicherkarte voll ist. Apropos Speicherkarte: Man achte bitte hier auf eine gute SDHC Karte! Normale SD Karten gehen zwar auch, aber dann bricht der Film nach wenigen Augenblicken (getestet 17 Sek.) ab, da diese einfach nicht schnell genug sind die riesigen Datenmengen zu verarbeiten.
Zum Schluss kommen wir natürlich noch zur Video - Bildqualität. Meine persönliche Meinung: Absolut beeindruckend. Komischerweise auch viel farbneutraler als meine Cam's von anderen Herstellern. Full HD Auflösung im Maximum und abwärts regelbar bis 640 x 424 (aber wer will das schon?).

Das Kit-Objektiv:

Das nenne ich wirklich mal wieder einen großen Wurf. Ein 18-105mm VR für diesen Preis? Das will ich mal als unverschämt günstig bezeichnen. Solche Objektive mit gleichem Abbildungsverhalten liegen in der Regel bei ca. 300 Euronen und haben keinen Bildstabilisator. Ganz große Leistung!
Klar kommen wir durch den Crop-Faktor auch hier nur auf 27mm im Weitwinkelbereich. Allerdings vergrößert sich auch der Zoom und schon haben wir, anständige Lichtverhältnisse vorausgesetzt, ein super Portrait Objektiv.

Allgemeines:

Bedauerlich finde ich, dass keine Monitorabdeckung mitgeliefert wurde. Das war bisher bei allen meinen Nikons der Fall. Das weitere Zubehör aus der Lieferung ist ausreichend. Ein fehlendes USB-Kabel? Mal ehrlich. So ein 1,50 Euro Teil hat man eigentlich standardmäßig zu Hause. Die meisten Digicams und MP3 Player funktionieren damit. Wirklich unverschämt hingegen finde ich den momentanen Preis für ein Ersatzakku. Da warte ich auf auf die Produkte der Fremdhersteller. Sollte nicht mehr lange dauern. Es zeugt ja vom Geschäftssinn der Firma Nikon ständig neue Akkus auf den Markt zu werfen, aber Kundenfreundlichkeit ist was anderes.
Stichwort Batteriegriff. Schon beim Vorgängermodell wurde darauf verzichtet. Hier leider auch.
Gerade wenn man mit der Kamera noch zusätzlich filmen will wäre ein weiterer Akkupack im Batteriegriff eine ganz feine Sache gewesen. Aber der würde ja auch mit billigen AA Mignon Akkus funktionieren, also lassen wir den mal weg. Mittlerweile gibt es diesen aber von diversen Fremdherstellern.

Fazit:

+ Preis
+ Bildqualität
+ verbesserter Sensor
+ sehr schneller Autofokus im Sucher
+ Navigation, Tastenanordnung
+ Videoqualität
+ Kit-Objektiv

- Autofokus im LiveView (Monitor)
- Ton
- Akkupreis
- kein Batteriegriff im Sortiment, nur von Fremdherstellern

Letztendlich stand ich vor der Entscheidung der Punktevergabe. 4 oder 5 war hier die Frage.
Am Schluss habe ich mich doch noch für eine 5 entschieden, was maßgeblich am Preis lag und an der Feststellung, dass der Akku Firmenpolitik und der schlechte Autofokus im LiveView beim reinen Fotografieren unerheblich ist.
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am 4. März 2013
Ich habe mir vor knapp einer Woche die Nikon D3200 geordert und bis jetzt noch wenig erfahrung damit sammeln können.
Was ich bisher super fand, ist die 200+ Seiten lange Beschreibung in der wirklich jeder Knopf erklärt wird.
Zudem sind die meisten Knöpfchen und Tasten selbst erklärend, für jemand mit normalem technischem Verständnis.

Zur Qualität des Produkts kann ich leider noch nichts sagen,
nur das ich mich bislang riesig darauf freue erste Aufnahmen zu machen!
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am 22. Dezember 2013
Super perfekte Einsteigerkamera. Bewusst die Rote Version gewählt , weil Schwarz kann jeder. Das Objektiv erfüllt seinen Zweck. Beim Neukauf von Objektiven darauf achten,dass diese Kamera keinen eigenen Motor für den AutoZoom hat. Also wer den brauch muss sich AF-S Objektive kaufen,die haben einen eigenen Motor.
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am 13. Juni 2015
Ich suchte Ersatz für meinen alten Camcorder um in erster Linie filmen zu können und nochdazu erstklassige Fotos schießen zu können und so endeckte ich im Media Markt meines Vertrauens diese Kamera. Ich hatte ein Specials Pack erworben wo eine Tasche, zweiter Akku und eine Speicherkarte gratis dabei war.
Vorweg ich bin Laie in Sachen Spiegelreflex und so ziehe ich meine Erfahrungen daraus.
Die Filmlänge ist maximal 20 Minuten dannach bricht sie ab, wahrscheinlich so gewollt um keine Konkurrenz für Camcorder zu werden, jedoch kann man ziemlich fix neu starten.
Die Videoaufnahme ist gestochen scharf und ich war perplex von der Bildqualität jedoch muss ich hier das Mikrofon bemängeln. Dieses ist sehr nah am Motor bzw Objektiv verbaut und so hat man leider ein störendes Nebengeräusch, das störte mich jedoch nie da ich ein externes Mic benütze von Røde.
Zum Thema Bild, hier überzeugt die Kamera total denn sie ist für die Qualität schon fast im Profibereich angesiedelt trotz des "billigen" Preises.
Für mich als Laie war wichtig das alles gut beschildert war und neben dem tollen Automatikmodus (ab und an nimmt sie den Blitz obwohl nicht nötig, hier einfach deaktivieren) fand ich auch den Guide Modus gerade als Anfänger ziemlich praktisch.
Um das volle Potential aus der Kamera zu holen empfehle ich Bücher sowie Videos zu studieren da diese Kamera weit mehr auf dem Kasten hat.

Ich muss noch anmerken das meine Kamera einen Softwarefehler hatte, wenn auch bei Ihnen die Speicherkarte nicht erkannt wird oder das Gerät nicht mehr ausschalten lässt würde ich sie zurückschicken und eine neue zu Ordern. Dies ging, da ich sie beim Media Markt kaufte, in maximal einer Woche (reperatur).

Ich bin vollends zufrieden und würde sie ohne schlechtem Gewissen weiter empfehlen.
Lg
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am 25. September 2015
Ich habe mir die D3200 neu gekauft, sie hat eine hohe Auflösung, einen sehr guten Bildprozessor und ist durch ihr geringes Gewicht für unterwegs wie gemacht. Die Nikon D3200 ist eine Einstiegskamera, lässt sich aber wenn gewollt mit speziellem Zubehör aufwerten. Empfehlenswert ist von Yongnuo Biltzzubehör, Spiegelvorauslösung,Schärfentieferkontrolle und Mehrfachbelichtung. Als zusätzliches Objektiv bietet sich ein AF-S 50mm an. Aber auch mit Standardeinstellung lassen sich einfach und bequem mit Vollautomatik wunderbare Aufnahmen im JPEG Format machen. Das leichte Rauschen bedingt durch die hohe Auflösung der Kamera, kann ich durch Rauschunterdrückung minimieren. Die Farbwiedergabe am Monitor kommt nahe an die natürliche Farbvorgabe heran, der Eindruck vielleicht etwas zu kühl. Ich bin sehr zufrieden mit der Bildqualität und mit der modularen Erweiterbarkeit der D3020
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juli 2012
Stil: inkl. AF-S DX 18-55 VR|Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die D3200 von Nikon ist eine solide, ordentlich konstruierte Einsteiger-DSLR mit sehr guter Bildqualität und nur wenigen, nicht unbedingt entscheidenden Schwächen.

Doch nun zu den Einzelheiten.

Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

Im recht voluminösen, länglichen Karton findet man neben der D3200 selbst und dem Kit-Objektiv noch das übliche Zubehör (Trageriemen, Akku, Ladegerät, Kabel), Garantiekärtchen, eine CD mit der hauseigenen Bildverarbeitungssoftware ViewNX2, ein abgespecktes gedrucktes Handbuch (deutsch) sowie eine DVD mit einem ausführlicheren Handbuch (diverse Sprachen).

Kamera und Objektiv haben Kunststoffgehäuse, wirken aber ansonsten solide und sind erwartungsgemäß sehr gut verarbeitet. Das Kameragehäuse hat eine leicht raue Oberfläche, und an den wichtigsten Halteflächen gibt es griffige Gummiauflagen, so dass sich mit dem Gerät gut und sicher hantieren lässt.

Während der SD-Karten-Slot hinter einer soliden, satt einrastenden Klappe liegt, wirkt die (mindestens genauso wichtige) Abdeckung des Batteriefachs mechanisch etwas weniger robust und ein wenig klapprig - ein arg kleines Plastikhäkchen hält die Klappe geschlossen. Gut gelungen finde ich dafür die Gummiabdeckung für die elektronischen Anschlüsse.

Das nicht bewegliche Display hat eine zur Beurteilung von Aufnahmen ausreichende Helligkeit und Auflösung, bietet aber nur mäßigen Kontrast. Auch die Entspiegelung ist etwas zu schwach ausgefallen.

Alle Bedienelemente wirken solide, sind sinnvoll platziert, gut erreichbar und arbeiten tadellos. Die Kamera reagiert sehr zügig auf Eingaben, und auch durch die Menüs lässt sich flüssig navigieren.

Die Benutzerführung präsentiert sich schnörkellos, übersichtlich und ist mit etwas Foto-Erfahrung auch ohne spezielle Nikon-Vorkenntnisse weitgehend selbsterklärend. (Einziger Nikon-Kunstbegriff: "Active D-Lighting" - die automatische digitale Ausleuchtungskorrektur.)

Bildqualität und Funktion

Die Bildqualität von Fotos aus der D3200 ist im Ganzen erwartungsgemäß ausgezeichnet. Kontrastverhalten und Farbwiedergabe sind tadellos.

Die hohe Auflösung von 24 Megapixeln erkauft man sich natürlich mit einem erhöhten Bildrauschen. Bereits bei ISO 100 ist es im Detail erkennbar, bleibt aber bis ISO 800 auch bei starker Vergrößerung unproblematisch. Da es kaum starke Ausreißer (deutlich verfälschte Pixel) gibt, ähnelt es im Gesamteindruck eher der Körnigkeit analogen Filmmaterials. Ab ISO 3200 beginnt das Rauschen aber, Details zu zerstören und auch den Gesamteindruck im Vollbild zu beeinträchtigen. Je nach persönlicher Pingeligkeit wird man also im Normalfall nur bis ISO 800 oder 1600 gehen wollen.

Die D3200 belichtet sicher und relativ gleichmäßig, neigt nach meinen Erfahrungen am ehesten zu leichter Unterbelichtung.

Der Weißabgleich hat gelegentlich Schwierigkeiten mit Motiven, in denen eine Farbe stark dominiert. So sieht die saftig grüne Buschrosenhecke in meinem Garten auf vollflächigen Testfotos grau aus. Nehme ich etwas mehr Umgebung mit auf, stimmen die Farben wieder. Meistens ist das Verhältnis der Farben aber ausgewogen, und auch Hauttöne werden in der Regel gut wiedergegeben.

Die Auslöseverzögerung ist nicht sehr lang, aber spürbar, jedenfalls für eine DSLR nicht überragend. Meine Kids waren immer schon eine halbe Handbewegung weiter, bis die Kamera sie eingefangen hatte. Im Liveview-Modus wird es ganz ungemütlich, hier vergeht eine gefühlte Ewigkeit bis zum Auslösen - Schnappschüsse sind praktisch unmöglich.

In Serie schießt die D3200 bei Aufnahme in RAW + JPEG etwa 10 Bilder in 3 Sekunden, bevor der interne Zwischenspeicher voll ist und es dann (abhängig von der Speicherkarte) wesentlich langsamer weitergeht. Bei Aufnahme in JPEG (max. Qualität) sind etwa 40 Bilder in 10 Sekunden im Kasten.

Das Kit-Objektiv AF-S DX 18-55 VR ist leicht und kompakt. Es fokussiert zügig, relativ zielstrebig und fast lautlos. Die Abbildungsleistungen sind mittelmäßig. Besonders im Weitwinkelbereich gibt es eine deutliche CA sowie Randunschärfen. Die Verzeichnung ist im Weitwinkel unübersehbar, aber noch akzeptabel (tonnenförmig), im Telebereich recht gering (kissenförmig). Für die JPEG-Ausgabe kann man die Verzeichnung von der Kamera herausrechnen lassen. Der Bildstabilisator leistet unauffällige, aber ordentliche Arbeit und hilft, die mäßige Lichtstärke des Objektivs auszugleichen.

RAWs aus der D3200 (NEF) belegen je nach Bildinhalt und insbesondere Bildrauschen etwa 18-25 MB, JPEGs in höchster Qualität ca. 5-14 MB (im Mittel etwa 8 MB). Nikon hat das NEF-Format offenbar unlängst geändert, so dass RAWs aus der D3200 nur von neuester Software gelesen werden können. Für Photoshop CS ist inzwischen das Plugin CameraRAW in der kompatiblen Version 7.1 erschienen. Nutzer von Photoshop Elements (inkl. der neuesten Version 10) müssen derzeit noch auf Nikons hauseigenes ViewNX2 zur Konvertierung ausweichen. (Übrigens schwillt die Dateigröße der NEFs beim Speichern von Änderungen aus ViewNX2 drastisch an, auf 30-40 MB.)

Für Anwender, die keine RAW-Verarbeitung am Computer durchführen wollen, kann die eingebaute Umwandlungsfunktion nützlich sein.

Der Akku-Typ der D3200 (EN-EL14) entspricht dem der Vorgängerin D3100 und findet sich auch in der D5200, D5100 sowie der P7000er Serie. Er enthält einen Chip, der von der Kamera ausgelesen wird und verhindern soll, dass diese mit Akkus von Fremdherstellern funktioniert. Das finde ich unnötig und ärgerlich. Immerhin gibt es inzwischen dennoch kompatible Fremd-Akkus, die aber aufgrund des technischen Aufwands nicht ganz so günstig sind wie bei anderen Kameratypen.

Das mitgelieferte Ladegerät ist etwas sperrig, wobei man einen Eurostecker-Aufsatz direkt auf dessen Gehäuse steckt. Leider rastet dieser fest ein und ist nur schwierig wieder zu entfernen (z.B. auf Reisen).

Sehr positiv ist dagegen die schnelle Datenübertragung per USB zum Computer, in meinem Fall von einer SanDisk Class 10 SD-Karte mit etwa 30 MB pro Sekunde.

Videobetrieb

Videos aus der D3200 bieten eine ordentliche Farbwiedergabe, wirken aber insbesondere bei 1080p-Auflösung relativ grob und mit 25 Hz Bildrate auch unruhig. Mir persönlich gefallen die 720p-Videos in 50 Hz etwas besser.

Das eingebaute Mikrofon ist eher als Notlösung zu sehen und liefert nur knapp akzeptable Tonqualität mit deutlichem Hintergrundrauschen. Obwohl auf zwei Spuren, wird damit nur in Mono aufgenommen. Für gehobene Ansprüche ist also ein externes Mikrofon Pflicht.

Während Veränderungen der Brennweite geräuschlos möglich sind, erzeugt der Autofokus deutlich hörbare schabende Geräusche. Wann immer möglich, sollte man ihn bei Aufnahmen mit dem internen Mikrofon abschalten.

Insgesamt ist die Videofunktion der D3200 aus meiner Sicht eine nette Dreingabe, für höhere Ansprüche aber weniger geeignet. (Technische Daten Video: max. 1080p AVC mit 25 fps oder 720p AVC mit 50 fps bei jeweils ca. 20-22 Mbps Datenrate; Audio: stereo PCM mit 48 KHz, 1536 Kbps)

Fazit

Die Nikon D3200 ist zweifellos eine sehr gute Einsteiger-DSLR. Wer auf ein Klapp-Display verzichten kann, macht mit ihr auch bei gehobenen Ansprüchen an die Bildqualität keinen Fehler. Erfreulich finde ich, dass die hochgezüchtete Auflösung keine allzu großen Kompromisse beim Rauschverhalten bedeutet.

Angesichts des aktuellen Preisgefüges muss die D3200 aber gegen höherwertige Modelle aus der Vorgängergeneration antreten, denen sie lediglich in der Auflösung etwas voraus ist. Je nach Ansprüchen an die übrigen Eigenschaften ist derzeit die D5100 aus gleichem Hause oder, wenn es nicht unbedingt eine Nikon sein muss, insbesondere die EOS 600D von Canon eine bessere Wahl.

Für sich genommen liefert die Kamera bis auf wenige kleinere Defizite eine rundum gelungene Vorstellung ab. Daher gebe ich insgesamt vier Sterne ****.
1919 Kommentare| 428 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2012
Hallo,
ich besitze die Nikon D3200 seid knapp einer Woche und kann sagen das es eine super Einsteigerkamera ist. Diese 24,2 Megapixel sind in deiser Preisklasse unschlagbar. Der Autofokus ist schnell. Die Nikion D3200 ist eine gute Kaufempfehlung :-)
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