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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 28. September 2013
Ich bin schon seit Jahren im Besitz des Nikkor 24-70/2.8 und habe lange mit mir gehadert, ob ich mir auch dieses Objektiv zu legen sollte. Der Preis ist ja ziemlich happig und die 7mm weniger sind ja auch nicht die Welt...so dachte ich! Ich betreibe seit ein paar Jahren die People-Fotografie und manchmal sind die Locations so "eng", sodass mir die die 24mm an meiner DX einfach zu "lang" waren!

Mit dem 17-55 ist es mir jetzt möglich, auch auf engstem Raum zu fotografieren und ich bin außerdem von der Wertigkeit, der Schärfe und der Haptik dieses Objektivs begeistert!
Wer "nur" Landschaften fotografiert, wird mit diesem Objektiv nur bedingt glücklich werden (dafür habe ich persönlich das Tokina 12-24/4), aber als Ergänzung zu dem Nikkor 24-70/2.8 für die People-Fotografie ist das Teil eine "runde Sache"!
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am 15. Februar 2017
Ich habe mir dieses Objektiv anno 2005 zusammen mit der D2x gekauft. Zum damaligen Zeitpunkt gab es keine großen Alternativen (die gibt es bei Nikon im hochwertigen DX-Bereich leider bis heute nicht), insofern war die Anschaffung dieses Objektiv weniger eine gezielte Auswahlentscheidung, sondern mehr dem Umstand mangelnder Alternativen geschuldet.

Ich habe dann jahrelang mit dieser Kombination fotografiert und war subjektiv mit dem Ergebnis auch immer recht zufrieden.
2013 legte ich mir die Nikon D5200 mit dem 18-55er Kitobjektiv zu. Die Gründe für diese Anschaffung waren, dass mir die D2x einfach zu schwer geworden war, zum anderen war der Sensor der D2x selbst gegenüber preiswerten Consumer-Kameras doch um einiges ins Hintertreffen geraten. Vertrauend auf zahlreiche Bewertungen im Netz, die dem 17-55 er keinen signifikanten Schärfe-Vorteil gegenüber dem 18-55 er Kitobjektiv bescheinigen, verschwand zusammen mit der D2x dann auch das 17-55 er im Schrank. Die Lichtstärke allein war‘s mir nicht wert, das erhebliche Mehrgewicht gegenüber dem Kitobjektiv als Immerdrauf in Kauf zu nehmen. Lediglich in Low-Light-Situationen kam das Objektiv hin und wieder zum Einsatz.

Im Zusammenhang mit der Anschaffung der D500 habe ich mich dann mal wieder näher mit Objektiven beschäftigt und eigene Vergleiche, vorwiegend mit dem (ausgeliehenen) als Kitobjektiv angebotenen 16-80 f2.8-4.0, angestellt. Zu meiner Überraschung war dieses überwiegend hochgelobte Objektiv optisch dem 17-55 er im Weitwinkelbereich unterlegen und am langen Ende (bei Blende 4) bestenfalls ebenbürtig. Was mir beim unmittelbaren Vergleich der Aufnahmen auffiel, war der deutlich bessere Kontrast des 17-55 er’s. Zum Beispiel konnte ich Farbnuancierungen an einer Hauswand mit dem 16-80 er gar nicht erst ausmachen, während diese mit dem 17-55 er deutlich in Erscheinung traten.
Was die Schärfe anbelangt lässt sich konstatieren, dass dieses Objektiv (mein Exemplar) schon bei Offenblende scharf bis in die Ecken ist. Lediglich am langen Ende muss um eine Stufe abgeblendet werden, um auch die Ränder scharf zu bekommen.

Was mich neben der optischen Qualität beeindruckt, ja fasziniert, ist die Bauqualität dieses Objektivs. „Build like a tank“ beschreibt es wohl am treffendsten. Dieses noch in Japan gefertigte Objektiv ist in dieser Beziehung wohl das Beste, was man heutzutage noch erwerben kann.
Für mich ist die D500 zusammen mit dem 17-55 er deshalb eine kongeniale Kombination und das Mehrgewicht nehme ich nach den gewonnenen Erkenntnissen wieder gerne in Kauf. Ich habe das Objektiv seinerzeit mit der D2x und jetzt mit der D500 in vielen Ländern der Welt bei zum Teil widrigsten Umständen im Einsatz gehabt und nie gab es Probleme.

Man könnte auch in Anlehnung an einen Werbeslogan aus den 60er Jahren eines deutschen Autoherstellers treffend konstatieren „es läuft und läuft und läuft……..“.
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am 17. August 2012
Ich fotografiere mit diesem Teil seit ..., ich glaube, 2006. Mit einer D70s. Vermutlich rufe ich damit nur einen Bruchteil der Leistung ab und dürfte mich deshalb hier gar nicht äußern. Da ich jedoch seit über 40 Jahren fotografiere, habe ich schon so manches Objektiv in der Hand gehabt oder deren Ergebnisse gesehen und kann zahllose Vergleiche heranziehen. Zu Analogzeiten hatte ich deshalb - bis auf eines - nur Festbrennweiten. Zoomobjektive, selbst die besten, lieferten nur Kompromisse, egal bei welcher Brennweite oder welcher Blende. Mein erstes Zoom war deshalb auch das letzte. Bis auf dieses hier, das AF-S DX NIKKOR 17-55 mm 1:2,8G ED.

Im festen Glauben an den Fortschritt war ich bereit, mehr Geld für das Objektiv als für die Kamera auszugeben. Zumal die relativ hohe Lichtstärke am DX-Format in Bezug auf die Tiefenschärfewirkung ja auch nur Blende 4 bei KB entspricht. Ein noch lichtschwächeres Objektiv war zu Analogzeiten in diesem Brennweitenbereich völlig unakzeptabel. Deshalb ist es schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit heute Objektive mit Anfangsöffnungen von 3,5 und 5,6 verkauft werden können entsprechend einer Tiefenschärfenwirkung von Blende 5 - 8 bei KB. Solche Objektive fangen ja schon abgeblendet an! - Aber das nur nebenbei.

Der feste Glaube jedenfalls wurde nicht erschüttert! Man vermißt mit diesem Objektiv keine einzige Festbrennweite in diesem Bereich. Das einzige, was unter ganz extremen, weil eindeutigen Situationen auffällig sein mag, ist die kissenförmige Verzeichnung im Weitwinkel (im Telebereich konnte ich noch nichts feststellen). Gleichwohl ist es dann bei der Korrektur in der Nachbearbeitung immer wieder spannend zu sehen, was denn jetzt passiert: Fast nichts! Da dies ja auch mit einer Zunahme des Rauschens in den Ecken einher geht, korrigiere ich auch nur in diesen Ausnahmefällen.

Tatsächlich gibt es einen Punkt, den auch schon ein anderer Rezensent angesprochen hat, nämlich den der Schärfe. Das Objektiv fordert den Kameraautofokus extrem. Da ist die gute alte D70s häufig überfordert. Das Objekt bildet schon bei Offenblende und bei allen Brennweiten einfach immer scharf ab und läßt keine Toleranzen des Kameraautofokus zu. Und wo wir gerade bei der Schärfe sind: Sein Bokeh mag bei anderen Objektiven anders aussehen, aber in keinem Fall besser.

Gemäß den EXIF-Daten dürfte ich über 30.000 Aufnahmen damit gemacht haben. Ich freue mich schon auf die nächsten!

Ergänzung im Oktober 2015: Habe mittlerweile die nächsten 30.000 Aufnahmen hinter mir, an einer D300s. Ich taste mich also langsam an die Leistungsfähigkeit des Objektivs heran ... Ich weiß: Da ist noch Luft nach oben ... :-)
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am 12. März 2016
Verwende das 17-55.an einer Nikon D7200 und bin echt begeistert. Der Preis ist happig, aber gebraucht bekommt man es zu einem annehmbaren Preis, zumal die Verarbeitung auf Profiniveau ist. Gemacht für die Ewigkeit mit Metallgehäuse und gravierten Brennweitenzahlen. Dann kann kein Consumerobjektiv mithalten. Abbildungsleistung ist hervorragend. Sehr scharf mit schönem Bokeh. Macht für die meisten Situationen eine Festbrennweite in diesem Bereich überflüssig. Es ist aber kein Anfängerobjektiv. Auch ich habe einige Zeit gebraucht mich an das Objektiv zu gewöhnen. Es dauert ähnlich lange wie wenn man erstmals mit einer lichtstarken Festbrennweite fotografiert. Man muss sich mit diesem Objektiv mehr Gedanken machen und kann nicht einfach drauf los knipsen. Die beiden Schwachpunkte sind lediglich das hohe Gewicht und dass ein Bildstabilisator manchmal von Nutzen wäre.
Noch ein Tipp für Unentschlossene: Wer nicht so viel schleppen möchte und nicht immer die Zeit oder die Lust hat sich zu sehr auf das Fotografieren zu konzentrieren sondern einfach nur scharfe Bilder machen will, für den ist das 16-85 eine echt gute Alternative, wenn auch nicht direkt vergleichbar. Ich besitze beide und nehme das 17-55 nur mit wenn ich sicher bin, dass es sich lohnt oder die Lichtverhältnisse schlecht sind.
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am 3. August 2013
Die Beurteilung bezieht sich ausschließlich auf Erfahrungen an der Nikon D7100!.

Ich muss zugeben, dass ich schon länger mit diesem Objektiv geliebäugelt hatte, als ich mir vor mehr als 3 Jahren eine D90 gekauft habe. Damals hatte ich mich aus Kostengründen für das deutlich preiswertere Tamron 17-50 mm 2.8 mit VC entschieden und war damit sowohl an der D90 als auch seit diesem Jahr an der D7100 insgesamt sehr zufrieden.

Dann hatte ich vor kurzem die Möglichkeit das Nikkor 17-55 mm gebraucht zu erwerben, wobei ich das Glück hatte, sogar noch das bisherige Tamron in Zahlung geben zu können. Von den ersten Aufnahmen an, war ich begeistert. Blende 2.8 sind eine echte Arbeitsblende. Das kann ich bestätigen und wurde hier auch schon in einer anderen Rezension beschrieben. Ich habe keine Testreihen durchgeführt wie das hier manche machen, sondern das Objektiv im Alltag in verschiedenen Aufnahmesituation verwendet, die für mich relevant sind: Also Aufnahmen mit wenig Licht, Personenaufnahmen mit und ohne Blitz auf privaten Feiern, Architektur- und Landschaftsaufnahmen. In keiner Aufnahmesituation wurde ich von diesem Objektiv enttäuscht. Der Autofokus ist blitzschnell und sehr leise. Die Schärfe und der Kontrast der Fotos ist gegenüber dem Tamron, mit dem ich wirklich zuvor zufrieden war und das ich häufig verwendet habe, deutlich sichtbar besser und die Bilder bedürfen kaum noch der Nachbearbeitung. Meine Erwartungen an dieses Objektiv wurden erfüllt und noch übertroffen. Ich habe übrigens ein Foto von der Brücke in Frankfurt am Main als Beispielfoto eingestellt. Es ist ohne Stativ und mit ISO 6400 gemacht. Normale Fotos im Tageslicht oder Blitz sind einfach sensationell in der Qualität. Wer also ebenfalls eine D7100 besitzt und eventuell das Objektiv in Erwägung zieht, den kann ich nur bestärken. Neu würde ich es nicht kaufen, dazu ist es mir zu teuer. Aber gebraucht in sehr gutem Zustand ist es eine uneingeschränkte Empfehlung.

Mancher wird einwenden, ein solches gewichtiges Objektiv ist sicherlich kein "Immer-drauf". Das mag seine Berechtigung haben. Man schleppt schon mit Kamera und Objektiv mehr als 1 kg herum. Ich überlege, ob ich für Hochformataufnahmen nicht doch den zusätzlichen Batteriegriff zur D7100 erwerben soll, damit die Kamera besser in der Hand liegt. Bei waagerechten Aufnahmen spielt das keine Rolle.

Andererseits, was nützt mir das Objektiv, wenn ich es gekauft habe und dann nicht verwende? Da ich noch andere Objektive habe, kann ich natürlich je nach Situation auch einmal auf ein leichteres Objektiv ausweichen. Aber ich habe zuvor auch schon immer mehrere Objektive mit in den Urlaub genommen und nicht nur eines.

Was spricht also für das Objektiv:

+ schneller und sehr leiser, treffsicherer Autofokus
+ hervorragende Schärfe, natürliche Farben und guter Kontrast
+ Blende 2.8 ist in allen Situationen zu verwenden - beim Tamron nicht immer gegeben - und ermöglicht tolle Freistellungen
+ Aufnahmen bei wenig Licht sind ohne Blitz möglich
+ im Gegensatz zum Tamron 5mm mehr Brennweite
+ der Tubus fährt nicht aus wie beim Tamron
+ haptisch sehr gute Verarbeitung aus Metall

Negativpunkte sind eigentlich keine echten Negativpunkte, wenn man sie akzeptiert und vorher kennt.

- hoher Preis, den man zur Kenntnis nehmen muss - Empfehlung "gebraucht" für die Hälfte bis 2/3 des Neupreises, dann ist das Objektiv seinen Preis wert!
- hohes Gewicht, das muss man bereit sein zu tragen, sonst brauche ich das Objektiv nicht zu kaufen
- fehlender Stabilisator, wobei das bei dieser Brennweite für mich nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Für mich eine klare Kaufempfehlung
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am 2. September 2011
Für dieses Objektiv gibt es viele Tests und subjektive Bewertungen im Internet.
Mir persönlich kommt es nicht so sehr auf das letzte Winkelgrad Verzeichnung an den Bildrändern oder das letzte Quäntchen an Auflösung an.
Was für mich viel mehr zählt, ist der Gesamteindruck der Abbildungsleistung.
Und der ist außergewöhnlich beeindruckend. Klare Farben, konstant gute Schärfe und brillanter Gesamteindruck. Was mich außerdem beeindruckt, ist, dass das Objektiv konstant gut Ergebnisse liefert. Man kann schon an den verkleinerten Miniaturen z.B. in Lightroom auf Anhieb erkennen, welche Bilder mit diesem Objektiv gemacht wurden. Insofern erscheint es sein Geld wert zu sein. Ich würde es wieder kaufen.
Aber die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Abstriche für mich sind: Größe und Gewicht (eingeschränkte Handlichkeit und durch die Straßen ziehen und relativ unbemerkt Streetaufnahmen zu mache, geht kaum); hohe Empfindlichkeit auf Gegenlicht (unschöne Blendenflecken); Freistellen durch Offenblende gelingt nur eingeschränkt.
Im Vergleich mit meinen anderen Nikkoren bringt es eine bessere Abbildungsleistung als das 50/1.8D und das 35/1.8G, reicht aber nicht an das 85/1.8D heran.
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am 25. Februar 2014
Mein Ansatz:
Da es viele Rezensionen und Testberichte zu diesem Nikon DX Standard-Zoom gibt, die sich im wesentlichen mit Schärfe, Kontrast, Randabschattung beschäftigen, möchte ich meine Zeilen auf andere Themenfelder konzentrieren - Einsatzfähigkeit, Handhabbarkeit und die Bildanmutung.

Mein Equipment:
Ich nutze dieses Zoom seit mehr als 5 Jahren fast aussschließlich für die Reisefotografie / Street. Zu Beginn an der Nikon D200 und seit ca. 4 Jahren an einer D300. (Mein DX Reise-Equipment: D300 + AF-S 17-55 / f2,8 + AF-S 50mm / f1,4 + AF-S 70-200 / f4). Weiter fotografiere ich noch im Vollformat und gerne auf der Straße (Street)

Meine Bildidee:
Für mich ist der entscheidende Faktor das die Kombination Kamera + Objektiv zusammenpasst. Hierbei sollte ein Bild der Wirklichkeit so nahe wie möglich kommen und zu jeder Zeit zuverlässig in gleichbleibender Qualität erstellt werden können. Seit den letzten ca. 3 Jahren erlebe ich die Ausrichtung vieler Hersteller auf einem subjektiven, überzeichneten Farb-, und Schärfeeindruck der häufig durch eine sehr "harte" Einstellung der Sensoren mit vielen Pixeln erreicht wird (hohe Kontraste + überzeichnete Farbe + viele Pixel = subjektive Schärfe). Ein weiterer Faktor ist die "verbesserte" Vergütung von Objektivlinsen - jedoch zeigen diese dafür andere Nachteile.
Einen Ara aus einer Entfernung von 5-7 Metern zu fotografieren bei dem man jede einzelne Federfaser sieht - hat mit der Realität für mich nichts mehr zu tun - das menschliche Auge ist dazu auch nicht in der Lage - vorausgesetzt die Sehfähigkeit liegt bei 100% :-) Diese Bildwirkungen erscheinen "technisch & leblos" Mein Wunsch ist ein lebdendiges Bild ohne "technische Kälte" das eine Geschichte erzählen kann und dem Betrachter Emotionen vermittelt.

Warum Nikon AF-S 17-55 / f2,8:
Um in eine Situation zu kommen in der beeindruckende Bilder entstehen können, sind häufig Umgebungen notwendig die eine sehr robuste Ausrüstung Vorraussetzungen (z.B. Wüste, Schnee, Wasser, Hitze, Kälte, etc.). Bis heute habe ich kein anderes Objektiv im Einsatz gehabt, welches zuverlässiger und gleichmäßiger bei diesen Umgebungen in der Bildaufnahme war! Der Brennweitenbereich von ca. 25-85 mm bei einer Lichtstärke von Blende 2.8 druchgehend ist nahezu für alle Aufnahmesituationen geeignet. Vorausgesetzt man beachtet eine der wichtigsten fotografischen Regeln: "Ran an das Motiv" !
Bei Offenblende und 55mm (ca. 85mm Kleinbild) liefert es bereits sehr gute Bilder mit klarer Durchzeichnung und sehr schönen Bokeh, z.B. für Portrait!
Bei 17mm (ca. 25mm Kleinbild) empfehle ich auf 3,3 - 4 abzublenden um einen gut durchgezeichneten Detailreichtum zu erreichen z.B. bei Landschaft in der untergehenden Sonne.

Mein Fazit:
Wer ein robustes und zuverlässiges Reise-Zoom-Objektiv sucht und kein Problem mit dem Gewicht hat - findet keine auch nur im Ansatz sinnhafte Alternative im Nikon DX Portfolio. Das 17-55 liefert in jeder Situation zuverlässige Ergebnisse von wunderbarer Qualität und erlaubt sogar Himba-Kindern das Hüpfen auf dem voll gepackten Fotorucksack.

Wer darüber hinaus das letzte Quäntchen Leistung bei ruhiger und bewußter Bildgestaltung erreichen möchte, muss noch mehr schleppen - Mein Tipp: Zeiss ZF/ZF2 Festbrennweiten mit manueller Fokusierung (Sucherscheibe mit Schnitbildindikator für D300 (s) gibt es bei Drittherstellern).

Neben zahlreichen Nikon DX Objektiven, auch aus der lichtschwächeren Klasse, hatte ich hin und wieder mal eine Linse aus dem Portfolio der großen Dritthersteller im Gepäck - keine hat überlebt! Und keine war wirklich leistungsfähiger bezogen auf den Gesamteindruck und die Gesamtleistungsfähigkeit (schnell, robust, detailreich, etc.). Ganz im Gegenteil!

Zum Nachdenken:
Immer wieder mal ist zu lesen das Objektiv 17-55 sei nicht für moderne Sensoren geeignet!? Ich möchte sagen, moderne Sensoren sind nicht für dieses Objektiv geeignet ;-)

Vielleicht doch was technisches an dieser Stelle: Jeder Pixel mehr auf einem Sensor bei gleichbleibender Fläche erhöht das Verwacklungsrisiko und die Anforderung an ein Objketiv. Lesen sie einfach mal die Berichte zur Nikon D800 oder Nikon D7100. 36 Mio. bzw. 24 Mio. Pixel. Galt in analoger Zeit die Regel für die kürzeste Aufnahmezeit für ein Objektiv: 1/ Brennweite (1/50mm = 1/50 sek.) so müssen wir heute den Wert verdoppeln, sprich mit 1/100 sek. belichten, auf Grund der hohen Pixelzahlen um zu verwacklungsfreien Bildern zu kommen !?
Erwähnen möchte ich hier ohne "nostalgisch" zu wirken, dass z.B. die etwas ältere Nikon D700 mit 12 Mio. Pixel noch immer als "Königin der Nacht" gilt (Rauscharmut) und die "neue" Nikon D800 nicht im Ansatz herankommt - die D800 fordert vom Benutzer ein Gewöhnen an ihre Eigenheiten und schränkt damit den Fotografen deutlich ein. Scheinbar trägt sie deshalb auch in etlichen Rezensionen den nahmen "Zicke".

Weniger ist oft viel mehr!
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am 11. November 2015
dieses objektiv ist das mit großem abstand beste das ich je hatte!!! alles gelingt perfekt, sogar im vollen zoom-bereich tolle ergebnisse, im nahbereich an perfektion grenzend!! bin begeistert!!
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am 22. Mai 2012
Nun bewerte auch ich mal dieses tolle Objektiv. Ich muss dazu sagen, dass ich anfangs sehr skeptisch war. Ich wusste zwar um die Eigenheiten dieser Linse bescheid, jedoch ist es was anderes sie auch zu erleben. Aber wie gesagt, wenn man sich erstmal eingearbeitet hat, dann merkt man erst wozu diese Linse fähig ist und wozu halt auch nicht!

Super Schärfe, auch ab Offenblende! Farben und Kontraste gefallen mir auch sehr gut. Der AF ist sehr schnell und sehr zuverlässig. Kein Vergleich zu meinem ehemaligen AF-S 35 1.8G. Die Haptik ist ein Traum, jetzt weiß ich was mit "Built like a tank" gemeint ist.

Als Portrait und Reportagelinse perfekt, für Landschaft mit Einschränkungen nutzbar. Aktuell mein Immerdrauf!
Die Linse bekommt einen Stern Abzug wegen des zu hohen Neupreises. Ich selbst habe die Linse gebraucht gekauft.
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am 4. Oktober 2010
Ich habe das Objektiv jetzt seit einigen Wochen und bin schlichtweg begeistert. Bei allen Brennweiten und Blendenöffnungen liefert es an meiner D200 scharfe Bilder mit hohem Detailgrad, sattem Kontrast und knackigen Farben. Die meisten Aufnahmen sind ohne Nachbearbeitung, abgesehen von Weißabgleich und Beschnitt, direkt verwendbar - ganz im Gegensatz zu den Bildern aus meinem 18-200 Objektiv, die ohne Scharfzeichnung und Tonwertkorrektur häufig flau bis "matschig" wirken. Von der Bildqualität her ist das 17-55 kaum von den meisten Festbrennweiten zu unterscheiden. Erwähnenswert ist auch der Autofokus: leise, schnell und treffsicher, besser geht's kaum.

Allerdings würde ich das Objektiv niemandem empfehlen, der nicht schon recht routiniert im Umgang mit seiner Kamera ist: wer seine Spiegelreflex-Kamera im Vollautomatik-Modus betreibt ist mit einem günstigeren Objektiv besser bedient, und Fehler bei Weißabgleich, Belichtung, Bildkomposition führen schnell zu Aufnahmen, die auch von einem Kit-Objektiv hätten kommen können. Tatsächlich erfordert insbesondere das Fokussieren auf nicht-zentrale Bildbereiche aufgrund der leichten Bildfeldwölbung und der geringen Tiefenschärfe mehr Fingerspitzengefühl als ich erwartet hatte. Wer das nicht weiß wird sich vermutlich gelegentlich über die vermeintlich unscharfe Optik ärgern.

Mit Sicherheit gibt es günstige Objektive, die ab f/5.6 genauso scharf sind, einen viel größeren Brennweitenbereich abdecken und ebenfalls tolle Bilder machen. Aber zumindest für mich sind die konstant hohe Bildqualität bei allen Einstellungen, die große Offenblende und der fantastische Autofokus die Hauptgründe, warum ich dieses Objektiv in Zukunft nicht oft von der Kamera nehmen werde...

Und für alle, die überlegen, ob sie nicht lieber auf das "zukunftssichere" 24-70 f/2.8 setzen sollen, hier die Gründe warum ich mich letztlich für das 17-55 entschieden habe: (a) ich halte es für unwahrscheinlich, dass DX von heute auf morgen verschwindet und eine FX Kamera steht bei mir in den nächsten zwei Jahren erst einmal nicht an (b) das 17-55 ist kleiner und leichter (c) der zusätzliche Weitwinkelbereich zwischen 17 und 24mm ist (für mich) nützlicher als der Telebereich zwischen 55 und 70mm und (d) der Preisunterschied hat mich dann doch abgeschreckt.
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