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In the Nightside Eclipse

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Audio-CD, 21. April 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (21. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B000305912
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Into the infinity of thoughts
  2. The burning shadows of silence
  3. Cosmic keys to my creations & times
  4. Beyond the great vast forest
  5. Towards the Pantheon
  6. The majesty of the nightsky
  7. I am the black wizards
  8. Inno a Satana
  9. A Fine Day To Die
  10. Gypsy
  11. Keine Titelinformation (Data Track)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein weiteres Review über dieses Album ist eigentlich Blödsinn, nach mittlerweile fast 17 Jahren ist eigentlich alles über dieses Album gesagt worden, was zu sagen ist. Dennoch habe ich das Bedürfnis es zu lobpreisen, ist es doch nicht umsonst als eins der größten Werke des Black Metals, wenn nicht sogar als das größte zu betrachten. Emperor waren eine damals noch sehr junge Band aus Telemark in Norwegen, was den musikalischen Anspruch dieses Meisterwerks nur noch erstaunlicher macht. Recht schnell zu Bekanntheit gekommen durch den Euronymous/Mayhem-Dunstkreis, in dem sie sich bewegten, veröffentlichten sie ein Demo und eine Split-EP mit Enslaved, die bereits erahnen ließen, was hier auf einen zukommt. Allerdings machte die Truppe nicht nur musikalisch auf sich aufmerksam, die zur damaligen Zeit zum guten Ton gehörenden Gewaltverbrechen (Raub, Mord, Brandstiftung) überschatteten den Release dieser Platte, umgeben sie aber auch wie eine mystische Legende. So wurde die Veröffentlichung um über ein Jahr verschoben (man wollte das Album ursprünglich auf Euronymous' Label Deathlike Silence Productions rausbringen), da etwaige Bandmitglieder Haftstrafen absitzen mussten. Letzendlich doch noch auf Candlelight Records veröffentlicht, kam die Platte zu einem Zeitpunkt raus, zu dem die Hochphase des Black Metals eigentlich schon wieder vorüber war. Trotz allem wird dieses Werk als eins der definitivsten Alben des norwegischen Black Metal verehrt. Warum also, was unterscheidet Emperor von Bands wie Darkthrone oder Burzum, die eigentlich schon alles gesagt hatten? Es sind ganz einfach die kompositorischen Fähigkeiten der Jungs.Lesen Sie weiter... ›
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang der 90er Jahre entstand in Norwegen die sogenannte "zweite Black-Metal-Welle". Zwar gab es bereits in den 80ern einige bekannte Vorläufer, die zur ersten Welle gezählt werden (die bekanntesten Vertreter sind wohl Venom, Celtic Frost, Bathory und Mayhem, die zunächst jedoch keinen "richtigen" Black Metal spielten), doch als erstes echtes Black-Metal-Album, das veröffentlicht wurde, wird meist Darkthrones "A Blaze In The Northern Sky" (1992) genannt, welches gleichzeitig als Meisterwerk gilt. Nun ja, den Status erkenne ich zwar an, und ich besitze das Album auch, aber hundertprozentig mein Fall ist es nicht. Anders sieht es da bei dem 1994 erschienenen "In The Nightside Eclipse" von Emperor aus. Die Norweger fuhren zwar auf der damals üblichen Schiene (klirrender, höhenlastiger LoFi-Sound, Corpsepaint, satanisches Image), doch gingen sie filigraner als etwa Darkthrone oder Mayhem zu Werke. Außerdem reicherten sie ihren Sound mit Keyboardteppichen an, was nach wie vor für eine gewisse Epik sorgt. Diese ist allerdings, das muss erwähnt werden, weit weg von "kommerzielleren" Bands wie Dimmu Borgir. Melodien sind zweifelsohne vorhanden, allerdings sind sie in ein Gewand aus Raserei, Kälte und Hass (wir reden hier ja immerhin von Black Metal) verpackt. Die Platte ist von vorne bis hinten (besonders hinten, da stehen nämlich die übermächtigen "I Am The Black Wizards" und "Inno A Satana") stimmig und vollends gelungen. Für eine solch junge Band, wie sie Emperor damals vor 20 Jahren war, ist das mehr als beachtlich. Das schicke Artwork von Kristian Wåhlin rundet die Sache perfekt ab. Für mich ist "In The Nightside Eclipse" das mit Abstand beste norwegische Black-Metal-Album der frühen 90er Jahre.
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Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 31. August 2009
Format: Audio CD
Muss man über dieses Album noch Worte verlieren? IN THE NIGHTSIDE ECLIPSE ist, da sollte weitestgehend Einigkeit herrschen, ohne Frage eines der drei wichtigsten Alben des ursprünglichen norwegischen Black Metals... und ohne Frage ein zeitloses Meisterwerk, welches auch nach mehr als 15 Jahren noch begeistert.

Die damaligen Jungspunde von EMPEROR schufen hiermit eines der ersten Alben, welches stilistisch den hysterischen, tosenden und rasenden Black Metal nahtlos mit symphonischen, majestätischen und melodischen Elementen verband. Das Ergebnis ist ein intelligentes und durchdachtes Werk, welches Attribute wie Leidenschaft, Raserei, Wahn und Erhabenheit perfekt zum Ausdruck bringt. Die Lieder sind rau und gleichzeitig geschliffen, eingängig ohne irgendwie poppig oder flach zu sein, tiefgründig ohne verkrampft verkopft daher zu kommen - schlichtweg große Kunst.

Höhepunkte sind auf diesem Album schwer auszumachen, da es einfach voller Klassiker ist und aus einem Guss geschmiedeten (eiskalten) Stahl bietet - persönlich finde ich aber, das der Opener "Into the infinity of thoughts" und natürlich "I am the black wizards" zu den Highlights zählt.

EMPEROR haben musikalisch eine bemerkenswerte Karriere durchlaufen, bei der sie sich und Ihren Stil mit jedem Album neu erfunden haben - manche Neuerungen fand ich großartig, manche eher durchwachsen. Als Künstler sind sie jedenfalls niemals stehen geblieben, und genau das hätten viele andere gemacht, wenn ihr Debut auch nur halb so gut wie IN THE NIGHTSIDE ECLIPSE gewesen wäre!
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