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Nightmares Made Flesh (Reissue)

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Erscheinungsdatum: 12. Juni 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Sony Music)
  • ASIN: B001GF5KEY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Cancer Of The Soul
  2. Brave New Hell
  3. Soul Evisceration
  4. Outnumbering The Day
  5. Feeding The Undead
  6. Eaten
  7. Bastard Son Of God
  8. Year Of The Cadaver Race
  9. The Ascension
  10. Draped In Disease
  11. Stillborn Saviour
  12. Blood Vortex


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Bloodbath kann man gut und gerne als Deathmetal-Allstarkapelle bezeichnen. Bei Vorgängeralbum schwang sich Mikael Åkerfeldt hinters Mikro. Doch auf Grund von Zeitproblemen wegen seiner Hauptband Opeth, sprang auf dieser CD Peter Tägtgren ein. Wieder ein Glücksgriff wie sich schnell herausstellt. Schon das erste Lied "Cancer of the Souls" haut einen förmlich aus dem Sessel. Zum einen das Schlagzeug mit seinen Doublebassattacken, die Gitarren walzen herrlich daher und Peter grunzt und kreischt, dass es eine wahre Freude ist.

Auf der CD sind nur Hits drauf, die mächtig zum Kopfschütteln animieren und sich ohne Probleme komplett durchhören lassen. Diese CD wird selbst nach 2 Jahren nicht langweilig und man ertappt sich immer wieder dabei, sie in den CD Player einzulegen und mächtig Gas zu geben.

Diese CD gehört in jede Deathmetal CD-Sammlung, da sie ein Meilenstein darstellt. Brutal, hart aber nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich sowie mit viel Können eingespielt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hatte Bloodbath deshalb ausfindig gemacht, da ich Opeth mag und dann rausgefunden hatte, dass der Opeth Sänger nebenbei auch bei Bloodbath singt bzw. gesungen hat.

Daher habe ich mir nach und nach die Alben gekauft, dieses hier aber außen vor gelassen, da anderer Sänger. Da ich aber auch die Live-DVD von Bloodbath habe und dadurch herausgefunden hatte, dass einige Lieder, die dort gespielt werden, von der Nightmares Made Flesh CD sind, habe ich sie mir aus zugelegt und muss sagen:

dies ist das beste Album, der Sänger gibt wirklich alles, vor allem 'Cancer of the Soul' und 'Eaten' sind Highlights. Gerade bei 'Eaten' sind die Kombination aus Stimme und Performance des Gesangs hammermäßig.

Dagegen klingt Mikael Åkerfeldt bei Bloodbath immer etwas monoton.

Auch die Harmonien an sich und die Produktion gefallen mir am besten, transportieren ein bißchen den Vibe der Hochzeit des Death-Metals, als alles noch etwas anders klang.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von Bloodbath habe ich schon eine DVD/CD ( Wacken Carnage ) die mir sehr gut gefallen hat. Also brauchte ich "Nachschlag". Jetzt also diese und ich muß sagen das sie mir, obwohl ich nicht aus diesem Bereich der Musik komme, gefällt sie mir noch etwas besser als die 1. Ich denke ich werde mir noch mehr davon holen ( und das mit 50+ ! ).
Klare Kaufempfehlung !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kritisch muss man an neue Werke einer Band ran gehen, wenn sie vorher durch exzellente Kreationen aufgefallen ist. So hab ich es auch hier getan und geriet im ersten Moment etwas ins Stocken. Verglichen mit den beiden Erstlingswerken (wobei "The Breeding Death" ja nur eine EP war), ist hier klar ein leichter Stilwechsel zu verzeichnen, welcher weg vom oft zitierten "Old Skool Death Metal", hin zu einer eher geläufigeren Form des Todes Metall führt. Klingt jetzt besorgniserregend, ist es aber nicht zwingend, denn schlecht ist diese dritte Scheibe des Blutbades sicher nicht.

Gleich beim ersten Lied bekommt man einiges um die Ohren gehauen, wobei Einem sofort die lautere, weniger Basslastige Abmischung der Instrumente auffällt, welche mir beim Vorgänger tatsächlich nicht immer gefallen hat. Pluspunkt! Auch zeigt sich direkt zu Beginn die Geschwindigkeitszunahme des Stils von Bloodbath, so das wir hier auch schon der Abkehr vom altertümlichen Death gewahr werden. Die neue Gangart zieht sich beständig durch das ganze Klangwerk, so das wir hier größtenteils ein modernes; aber nach wie vor einfallsreiches (sowohl musikalisch als auch lyrisch) Death Metal-Album haben, dass gesamt betrachtet angenehm groovig ist.

Nun gerate ich bei der Bewertung in die Zwickmühle. Soll ich Bloodbath loben ein sehr gutes Death Metal Album abgeliefert- oder soll ich sie rügen ihren individuellen Stil verlassen zu haben? Nach langer Überlegung tendiere ich doch eher zum ersten da ich die Scheibe immer wieder gerne anhöre und das ist ja die Hauptsache. Ich sage deshalb mal 4 Punkte, diese aber nur recht knapp erreicht.
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Format: Audio CD
Holla die hammer-smashed-face-Waldfee! Was uns die IKEAtod-Allstargruppe um Mastermind Dan Swanö auf ihrem zweiten Longplayer um die Ohren pfeffert bläst den Großteil der Todesmetallischen Konkurrenz ins Nirvana! Hier erwartet einen beste Old-School Death Metal Unterhaltung, wie man sie seit den frühen Neunzigern nur noch selten gehört hat - virtuose Riffspielereien sollte man also nicht erwarten. Stattdessen wird uns 45 Minuten lang ein stumpfer, aber groovender Killer nach dem anderen präsentiert - dabei hat sich kein schwacher Song auf den Silberling verirrt. Und auch wenn Bloodbath's jetziger Sänger, die Szenegröße Peter Tägtgren, nicht an Gesangsgott Akerfeldt heranreicht, lässt er dennoch den Großteil seiner grunzwütigen Konkurrenz hinter sich. Auch an der Drumfront gibt es einen neuen Mitstreiter - Martin „Axe" Axenrot von Satanic Slaughter, der seinen Job mehr als ordentlich verrichtet. Dafür übernahm Dan Swanö höchstpersönlich einen Gitarrenposten.
Ein rundum gelungenes Album also. Alle die den Vorgänger „Resurrection through Carnage" mochten, werden dieses Album lieben, aber auch allen anderen Death Metal Fans sei dieses kleine Meisterwerk empfohlen. Bleibt nur zu hoffen das diese infernalische Todesmaschine auch live (Wacken '05) überzeugen kann.
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