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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
8
Nightfall
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 7. Dezember 2017
Tonnenschwere Riffs vermischen sich mit filigranen Soli und majestätischen Vocals-hier sind die Erben von Black Sabbath am Werk. Bereits der Opener "The Well of Souls" (das Intro "Gothic Stone" wurde von diesem Song künstlich getrennt) wartet mit allen Trademarks von Candlemass auf, die von "Codex Gigas" (geniales Zwischenspiel) und "At the Gallows end" nur noch verstärkt werden. "Samarithan" ist ganz klar der Höhepunkt der Platte-eine solche Verklärtheit ist selbst für Doom-Verhältnisse einzigartig und nimmt die späteren While Heaven Wept vorweg. "Marche Funebre" ist zwar nett gemeint, aber im Grunde überflüssig, stört aber auch nicht. Vor allem, weil "Dark are the Veils of Death" die düstere Stimmung weiterträgt. "Mourners Lament" ist dazu die ideale Foertsetzung und "Bewitched" ein idealer Ausklang.
Rohrkrepierer gibt es auf diesem Album nicht, man kann es also wahlweise am Stück hören oder sich einzelne Perlen rauspicken. Die Bonus-CD erfüllt mal wieder alle "Nice to have"-Kriterien und wird daher von mir nicht bewertet.
Fünf tieftraurige Sterne für dieses Meisterwerk-und eine zwingende Kaufempfehlung für jeden Doom-Fan!
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am 28. Mai 2017
Nach ihrem überragenden Debütalbum "Epicus Doomicus Metallicus" legten die Schweden mit "Nightfall" gleich ein richtiges Brett nach. Mir gefällt es fast noch besser als der Vorgänger, vor allem weil mit MESSIAH MARCOLIN ein Sänger mit einem viel breiteren Stimmumfang an Bord geholt wurde. Ich finde er gibt den Songs viel mehr Kraft und Tiefe, er kann sowohl in den niederen als auch in den höheren Tonlagen voll überzeugen.

Der atmosphärische Gesang, die schneidenden Gitarrenriffs und der schleppende Rhythmus machen aus dem Opener "The Well of Souls" gleich ein erstes Highlight. Diese Nummer weist eigentlich alle Trademarks auf, für die CANDLEMASS stehen.
Die Musik von CANDLEMASS ist sehr komplex, die Songs manchmal extrem "verschachtelt", dennoch hören sie sich sehr flüssig und nicht "konstruiert" an.

Die Stimme von MARCOLIN ist wirklich sehr beeindruckend, er hat so ein Tremolo darin, dass perfekt zur Musik passt, manchmal jagt sie einem eine kalten Schauer über den Rücken.
Besonders beeindruckend finde ich ihn bei "At the Gallows End", "Dark are the Veils of Death" und dem sehr düsteren "Bewitched". Diesen Songs verleiht er unheimlich viel Aussagekraft, er dominiert sie drückt ihnen seinen Stempel auf - großartig!
"Mourner's Lament" sehe ich als Kniefall vor BLACK SABBATH an, ich finde das man hier ganz nah bei den Briten ist.

Spezielle Anspieltipps habe ich nicht, ich finde das Album durch die Bank sensationell gut, einen schwachen Song habe ich nicht gehört. Auch in Sachen Abwechslung bleiben keine Wünsche offen, die schweren und wuchtigen Passagen wechseln sich oftmals mit schnellen und rasanten ab - das passt alles wunderbar zusammen. Die schweren und schleppenden Melodien sind aber logischerweise überwiegend, alles andere wäre ja auch lächerlich!

Die Songs auf "Nightfall" sind viel eingängiger als auf dem Debütalbum, da ist auch sehr viel Pathos mit am Start, dennoch überschreiten CANDLEMASS niemals die grenze zum Kitsch. Sie setzen das alles sehr dosiert ein, das ist wirklich richtig gut.

Mein Fazit: Mir gefällt "Nightfall" viel besser als das Debütalbum von CANDLEMASS. Ich finde sie haben einen enormen Schritt nach vorne gemacht und den beeindruckenden und wegweisenden Erstling sogar noch getoppt!
Dieses Album würde ich als ein Muss für Doom-Metal-Fans bezeichnen - ohne Frage ein sensationelles Album!

Meine Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.
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am 9. November 2000
Diese Scheibe ist wirklich gelungen, zwar finde ich sie nicht ganz so genial wie "Tales of Creation", aber es ist schon ein sattes Teil, das Candlemass hier abgeliefert haben. Höhepunkte sind sicherlich, daß unheimlich emotiongeladene "Samarithan", das düstere "Dark are the Veils of Death" und das schon fast schwanger an Dramatik klingende "The Well of Soul"
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am 26. April 2009
Tonnenschwere Riffs , interessante Texte und Gänsehautgesangslinien machen diesen Klassiker aus. Schwache Songs gibt es auf diesem Album keine ,jeder Refrain entwickelt sich nach einigen Durchgängen zum Ohrwurm.Besonders hervorheben möchte ich Samarithan und The well of souls.
Auch alle anderen Candlemassalben sind ohne Ausnahme empfehlenswert,aber Nightfall ist in der Banddiskographie am höchsten einzuordnen.
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am 3. Januar 2008
Obwohl "Nightfall" nicht ganz die Klasse von "Tales of Creation" und
"Ancient Dreams" hat, ist es dennoch ein sehr gelungenes Album.
Allein schon Messiah Marcolins operhafter und sehr emotionaler Gesang macht das Anhören zu einem Hochgenuss.
"Samarithan" und "At the gallows end" gehören zu den besten Songs von Candlemass, von daher ist Nighfall meiner bescheidenen Meinung nach ein Pflichtkauf für Doom-Fans.
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am 13. Juni 2011
Genau zwei wichtige Dinge geschahen 1987 bei Candlemass. Chefdenker Leif Edling präsentierte mit Messiah Marcolin, Jan Lindh, Mats Björkman und Lars Johansson endlich eine richtige Band und der Opus *Nightfall* erschien. Vor allem die stimmliche Bandbreite von Messiah Marcolin eröffnete der Band völlig neue Möglichkeiten und eine neue Bandbreite im Klang der Doom-Songs.

Ironischerweise wurde Marcolin immer wieder mit Ozzy Osbourne vergleichen, der Sänger mit dem die Heavy-Metal-Band *Black Sabbath* zur Legende aufgestiegen war, aber diesen Vergleich halte ich aus mehreren Gründen für sehr gewagt. Der eine (Ozzy Osbourne) war bereits in den 70ern eine Legende, der andere (Messiah Marcolin) ist im Vergleich dagegen noch immer ein relativ unbekannter Nobody. Letztendlich kann von Beiden aber auch nur einer richtig singen und das ist der Mann der sich auf *Nightfall* verewigte.

Songs wie z.B. *Gothic Stone*, *Bewitched*, *At The Gallows End* oder *Black Candles* sind feste Eckpfeiler im Genre des Doom-Metal. Sie wurden von Leif Edling kongenial verfasst, aber sie erhalten erst durch Messiah Marcolin die gebührende Veredelung. Es entsteht eine Scheibe, die den Doom-Metal fast alleine definiert. Der Vorgänger *Epicus Doomicus Metallicus* war dabei durchaus nicht schlecht, sondern er enthielt erstklassiges Material, aber gegen die Bandbreite der Songs auf *Nightfall* verblasst selbst dieses Werk vollkommen.

FAZIT: Ein Doom-Metal-Meilenstein, der nur noch von *Ancient Dreams* übertroffen wurde...
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am 11. September 2010
Man kann es drehen und wenden wie man will,Candlemass ist ein zeitloses Meisterwerk von Scheibe zu Scheibe !
Ich kann nicht sagen welche ihrer bis heute erschienen Veröffentlichungen genialer ist.
Einfach nur Geil !!!
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am 10. Oktober 2008
was ist das für ein megakracher von 1987
sehr düster und verdammt heavy kommt das 2. album der doommetal giganten hervor.
es ist das erste album mit dem unverkennbahren sänger (sowohl gesanglich, als auch äußerlich) messiah marcolin.
sehr düstere songs, bitterböse und kirchlich angehaucht.
remastert und mit einer bonus cd, die demoaufnahmen, studioouttakes, ein interview und das video zu "bewitched" enthält.
lohnt sich allemal. vor allem werden black sabbath fans auf ihre kosten kommen
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