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Night World - Retter der Nacht (Die NIGHT WORLD-Reihe, Band 4) Taschenbuch – 8. Dezember 2010

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Am ersten Tag der Sommerferien erfuhr Poppy, dass sie sterben musste.
Es passierte an einem Montag, dem ersten richtigen Ferientag. Das Wochenende zählte natürlich nicht. Poppy wachte auf, fühlte sich herrlich schwerelos und dachte: keine Schule mehr. Die Sonne schien durchs Fenster und verwandelte die durchsichtigen Vorhänge um ihr Himmelbett in zartes Gold. Poppy öffnete sie, sprang aus dem Bett - und wimmerte.
Autsch! Wieder spürte sie den Schmerz in ihrem Magen. Etwas in ihrem Körper nagte und nagte und fraß sich bis zu ihrem Rücken durch. Sie krümmte sich zusammen. Das half ein wenig.
Nein, dachte sie. Ich weigere mich, während der Sommerferien krank zu werden. Ich will das nicht! Positiv denken, Poppy, das wird dir helfen!, ermahnte sie sich.
Immer noch leicht gekrümmt, ging sie ins Badezimmer, das in Gold und Türkis gefliest war. Zuerst glaubte sie, sich übergeben zu müssen, aber dann ließ der Schmerz so schnell nach, wie er gekommen war. Poppy richtete sich auf und betrachtete sich und ihre wirren roten Locken triumphierend im Spiegel.
»He, Babe, du und ich, wir schaffen das schon«, flüsterte sie und zwinkerte ihrem Spiegelbild verschwörerisch zu. Sie lehnte sich nach vorn und sah, wie sich ihre grünen Augen selbstkritisch verengten. Vier Sommersprossen zierten ihre Nase. Viereinhalb, wenn sie ganz ehrlich war - und Poppy North war eigentlich immer ehrlich. Wie kindlich und wie süß! Sie streckte sich selbst die Zunge raus und wandte sich ab, ohne sich die Mühe zu machen, mit dem Kamm durch ihre wilden Locken zu fahren.
Würdevoll schritt sie in die Küche, wo ihr Zwillingsbruder Phillip bereits sein Spezialmüsli aß. Misstrauisch musterte sie ihn. Es war schlimm genug, dass sie selbst klein und zierlich war und einer Elfe auf einer Butterblume glich, wie sie in alten Kinderbüchern abgebildet sind. Aber dann auch noch einen Zwillingsbruder zu haben, der blond und attraktiv war und die Figur eines Wikingers besaß, nein, das war zu viel. Es zeigte wieder einmal, wie launisch das Schicksal sein konnte.
»Morgen, Phillip«, sagte sie leicht mürrisch.
Phillip, der die Stimmungsschwankungen seiner Schwester gewohnt war, zeigte sich wenig beeindruckt. Er hob nur kurz den Blick vom Comicstrip der Los Angeles Times. Poppy musste zugeben, dass er schöne graue Augen mit dichten, dunklen Wimpern hatte. Die Wimpern waren das Einzige, was die Zwillinge gemeinsam hatten.
»Hi«, antwortete er kurz und wandte sich wieder dem Comic zu. Poppy kannte nicht viele Teenager, die eine Tageszeitung lasen, aber das war typisch für Phillip. Wie Poppy ging auch er in die Unterstufe der El-Camino-Highschool, aber anders als sie hatte er in den meisten Fächern Einser und war außerdem ein Star in der Footballmannschaft, dem Hockeyteam und im Baseballteam. Zu allem Überfluss war er auch noch Klassensprecher. Poppys größte Freude bestand darin, ihn aufzuziehen. Sie fand ihn viel zu spießig.
Aber in diesem Moment kicherte sie, zuckte mit den Schultern und gab es auf, ihn mit ihrer eisigen Miene einschüchtern zu wollen. »Wo sind Cliff und Mom?« Cliff Hilgard war seit drei Jahren ihr Stiefvater und noch spießiger als Phillip.
»Cliff ist im Büro, und Mom zieht sich gerade an. Du isst besser was, sonst kriegst du wieder Ärger mit ihr.«
»Jaja Poppy stellte sich auf die Zehenspitzen und kramte im Schrank herum. Sie fand eine Schachtel Schokocornflakes, holte vorsichtig ein Cornflake heraus und aß es trocken.
Es war gar nicht mal so schlimm, zierlich wie eine Elfe zu sein. Sie machte ein paar Tanzschritte zum Kühlschrank und schüttelte die Cornflakespackung im Rhythmus.
»Sexy elf, I'm a sexy elf«, sang sie und steppte eine paar Schritte.
»Nein, das bist du nicht«, sagte Phillip mit unerschütterlicher Ruhe. »Warum ziehst du dich nicht endlich an?«
Poppy trug ein übergroßes T-Shirt, das ihr als Nachthemd diente. An ihr sah es wie ein Minikleid aus. »Ich bin angezogen«, verkündete sie würdevoll. Sie nahm sich eine Cola light aus dem Kühlschrank.
Es klopfte an der Hintertür zur Küche. Poppy konnte durch das Insektengitter sehen, wer es war.
»Hallo, James, komm rein.«
James Rasmussen trat ein und setzte seine supercoole Ray-Ban-Sonnenbrille ab. Als Poppy ihn ansah, fühlte sie ein Kribbeln am ganzen Körper - wie immer. Es war egal, dass sie ihn in den letzten zehn Jahren praktisch jeden Tag gesehen hatte.
Sie fühlte jeden Tag aufs Neue einen kurzen Stich in ihrer Brust, ein Gefühl irgendwo zwischen süßer Freude und Schmerz.
Es lag nicht nur daran, dass er gut aussah und sie ein wenig an James Dean erinnerte. Er hatte seidiges hellbraunes Haar, ein feinsinniges, intelligentes Gesicht und graue Augen, die abwechselnd distanziert oder durchdringend blickten. James war der bestaussehende Junge der ganzen El-Camino-Highschool, aber das war es nicht, was Poppy so anzog. Es war etwas, das er von innen her ausstrahlte, etwas Geheimnisvolles, Unwiderstehliches, das irgendwie nicht greifbar war. Etwas, das ihr Herz schneller schlagen ließ und ihre Haut zum Kribbeln brachte.
Auf Phillip hatte er eine ganz andere Wirkung. Sobald James hereinkam, verkrampfte Phillip sich, und seine Miene wurde abweisend. Die beiden konnten sich nicht ausstehen. Ihre Abneigung knisterte wie elektrische Spannung im Raum.
Dann lächelte James leicht, als ob ihn Phillips Reaktion amüsieren würde. »Hallo.«
»Hallo.« Phillip taute kein bisschen auf. Poppy hatte das ungute Gefühl, dass er sie am liebsten über die Schulter geworfen und aus der Küche getragen hätte. In James' Nähe mutierte Phillip immer zum überbesorgten Bruder, der seine Schwester unbedingt beschützen wollte. »Wie geht es Jackie und Marylyn?«, fragte er gehässig.
James dachte einen Moment nach. »Keine Ahnung.«
»Keine Ahnung? Na ja, du machst ja immer kurz vor den Sommerferien mit deinen Freundinnen Schluss. Damit du deine Freiheit genießen kannst, stimmt's?«
»Natürlich«, antwortete James cool und lächelte.
Phillip sah ihn mit unverhohlenem Hass an.
Poppy jedoch freute sich. Bye-bye, Jackie, mit ihren unglaublich langen Beinen, auf Nimmerwiedersehen, Marylyn, mit ihren beeindruckenden Brüsten. Es würde ein wunderbarer Sommer werden.
Viele hielten die Freundschaft zwischen Poppy und
James für platonisch. Doch das stimmte nicht. Poppy wusste schon seit Jahren, dass sie ihn heiraten wollte. Das war eines ihrer großen Ziele. Das andere bestand darin, möglichst viel von der Welt zu sehen. Sie war nur noch nicht dazu gekommen, James über ihre Pläne zu informieren. Im Moment bildete er sich immer noch ein, dass er auf Mädchen mit Modelfigur, langen Fingernägeln und hochhackigen Schuhen stand. Na ja, sie würde ihm schon noch die Augen öffnen.
»Hast du eine neue CD mitgebracht?«, fragte sie, um ihn von den unfreundlichen Blicken seines zukünftigen Schwagers abzulenken.
James wog sie in der Hand. »Ja, den Wahnsinns-Ethnotechnosound.«
»Wow!« Poppy jubelte. »Ich kann's kaum abwarten. Komm, gehen wir in mein Zimmer und hören sie uns an.« Aber in diesem Moment kam ihre Mutter herein. Poppys Mutter glich einer Heldin aus einem Hitchcock-Film. Kühl, blond und perfekt gestylt. So wie Grace Kelly in den Fünfzigerjahren. Sie wirkte immer so tüchtig und überlegen. Poppy rannte sie fast um, als sie aus der Küche wollte.
»Oh, tut mir leid - hi, Mom.«
»Warte mal einen Moment.« Ihre Mutter hielt sie am Rücken ihres T-Shirts fest. »Guten Morgen, Phil, guten Morgen, James«, fügte sie hinzu. Phil erwiderte ihren Gruß und James nickte höflich und leicht ironisch.
»Habt ihr schon alle gefrühstückt?«, fragte sie. Als die Jungs bejahten, schaute sie ihre Tochter an. »Und was ist mit dir?« Sie musterte Poppys Gesicht.
Poppy schüttelte die Schachtel mit den Cornflakes, und ihre Mutter zuckte leicht zusammen. »Warum gießt du nicht wenigstens Milch...



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am 5. November 2011
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2011
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2016
Format: Taschenbuch
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am 24. Juni 2011
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