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A Night At The Opera

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Audio-CD, 1. März 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin
  • ASIN: B00005YW7Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Precious Jerusalem
  2. Battlefield
  3. Under The Ice
  4. Sadly Sings Destiny
  5. The maiden and the minstrel knight
  6. Wait For An Answer
  7. The Soulforged
  8. Age Of False Innocence
  9. Punishment Divine
  10. And Then There Was Silence

Produktbeschreibungen

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Gibt es irgendein Heavy Metal-Album, das mit einer solchen Spannung erwartet wurde wie die neue Blind Guardian-Scheibe A Night At The Opera? Wahrscheinlich nicht. Hansi Kürsch, André Olbrich und Co. haben in der Szene eben eine absolute Ausnahmestellung. Der Erwartungsdruck war dementsprechend groß, doch die Jungs aus dem niederrheinischen Krefeld können mit der neuen, überlangen CD relativ problemlos alle Zweifel vom Tisch fegen und überzeugen von der ersten bis zur letzten Minute.

Das beginnt beim sehr harten Opener "Precious Jerusalem", setzt sich bei der interessant arrangierten Ballade "The Maiden And The Minstrel Knight" fort und endet bei dem großartigen Longtrack "And Then There Was Silence". Die technischen Leistungen der Truppe sind ebenfalls hervorragend, und die Produktion wirkt trotz fast unendlich vieler Spuren zu keiner Sekunde überladen, sondern immer nachvollziehbar. Mit diesem Album haben sie es tatsächlich geschafft, ihren großen Vorbildern Queen wieder ein Stückchen näher zu sein. --Boris Kaiser


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von naranha am 4. März 2002
Format: Audio CD
Wieder einmal hat Blind Guardian bewiesen, dass Musik auch verdammt gut klingen kann, wenn sie aus mehr als drei Akkorden besteht. Das neue Album ist einfach bombastisch und bis ins Detail so liebevoll ausgearbeitetet, dass man gar nicht mehr aufhören kann, den Krehfeldern zuzuhören. Zeitlos und trotzdem bewegend, traditionell aber auch komplett anders, als alles bisher Dagewesene. Den Stil, den Blind Guardian bereits in Nightfall in Middleearth angeschlagen hat, wird auf dem neuen Album noch weiter ausgearbeitet. Das heisst konkret: noch mehr Instrumentenvielfalt, noch bessere Refrains und fesselnder denn je. Die Songs, die mir im neuen Stil am besten gefallen sind das leicht orientalisch angehauchte 'Precious Jerusalem', ähnlich wie 'Under the ice' und 'Battlefield'. 'Sadly sings Destiny' und 'Punishment Devine' sind die besten Anwärter für zukünftige Klassiker und sind eher dem alten Image der Band angepasst. Im Kontrast dazu steht die Ballade 'The Maiden and the Minstrel Knight', die mit einer enormen orchestralen Untermalung begleitet wird. So geht es weiter durch das ganze Album: jedes Stück ist einzigartig und komplett anders. Das Album endet schließlich mit dem komplexesten und gigantischsten aller Stücke: 'And Then There was Silence'. Was bei der Vielfalt meiner Meinung nach ein wenig verloren geht, ist die Möglichkeit, es selbst nachzuspielen, eine Akkustikgitarre reicht dafür nicht mehr aus (ich bin schon mal gespannt wie Blind Guardian das Album live performen wird). Trotzdem ist es ein Klasse Album und hat 5 Sterne (so fern man Musik in so einfachen Kriterien bewerten kann) mehr als verdient.
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Format: Audio CD
Sieben Jahre ist es nun her, dass ich dieses Album am Tag seines Erscheines in den CD-Player gelegt habe und mir die grandiosen ersten Takte von "Precious Jerusalem" um die Ohren peitschten. Häufig ist die Scheibe seit dem wieder in meinem Plattenschrank verschwunden und häufig habe ich sie wieder herausgekramt.
Das Album ist insgesamt nicht einfach zu hören. Die Produktion ist sehr komplex, Chöre agieren gegenläufig zur Musik wohin man hört und der Gesang von Hansi Kürsch ist nicht mehr so klar und deutlich im Vordergrund wie bei den straighten Alben früherer Zeiten, sondern steht häufig neben den Chören und einem wahren Gewitter aus Keaboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Dieses Gewitter sorgt nicht nur dafür, dass A Night At the Opera das wohl komplexeste Werk Blind Guardians ist, sondern streckenweise auch das härteste und agressviste. Das Album stellt nicht nur einen Wendepunkt in der Bandgeschichte dar (der mit NIghtfall... bereits begann), sondern polarisiert, gerade wegen seiner Vielschichtigkeit, auch wie kein anderes der Band (siehe nur die vielen 1-Punkt-Bewertungen neben den vielen 5-Punkt-Bewertungen). Häufig muss es sich dem Vorwurf aussetzen, überfrachtet zu sein. Und tatsächlich steckt in den einzelnen Liedern sehr viel drin. Blind Guardian gehen an die grenze des Möglichen/Hörbaren, überschreiten sie jedoch nicht. Die Stücke sind bei den ersten Hördurchläufen teilweise nur schwer zu begreifen, durch die gute Produktion ändert sich dies jedoch mit jedem Durchlauf. Die Stücke sind nicht überfrachtet, sondern entpuppen sich im Gegenteil sogar als einige der eingängisten Songs der Bandgeschichte.
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Von Ein Kunde am 7. März 2002
Format: Audio CD
1. Der Sound hat sich erwartungsgemäß in der Richtung von "Nightfall..." weiterentwickelt. Nicht MEHR Bombast, aber PERFEKTER und VARIANTENREICHER als zuvor.
2. Wenn ihr die CD hören wollt, solltet ihr euch unbedingt ZEIT NEHMEN! Knallt sie auf keinen Fall wie z.B. "GammaRay" rein!!!
Wer sich die Zeit nimmt, sich MIT DEM MATERIAL AUSEINANDERZUSETZEN, wird MEHR ALS BEGEISTERT sein und 5 Sterne wären da schon fast unterbewertet.
ANSONSTEN ist der Hörgenuss eher anstrengend...
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Format: Audio CD
Dieses Sprichwort hat schon meine in der Zwischenzeit verstorbene Großmutter immer gesagt und damit hatte sie auf jeden Fall Recht. Und eben diese alte Weisheit trifft auch völlig auf das letzte Blind Guardian Studioalbum zu. A Night at the Opera klingt auf jeden Fall sehr überladen. Es ist voll gepackt mit den unterschiedlichsten Melodien, Rhythmuswechseln und Hooklines. Darüber wäre ich bei Dream Theater oder anderen Progbands erfreut. Nicht so bei den Fantasymetallern aus Krefeld. Vergeblich sucht man auf der 2002er Veröffentlichung der deutschen Ausnahmeband nach dem einstigen Markenzeichen: Anspruchsvoller und dennoch eingängiger Powermetal, der sich beim ersten Hören in den Gehörgängen festsetzt und da auch nicht mehr heraus weichen möchte.

Vereinzelt kann man bei Liedern wie Battlefield, The Soulforged oder Age of False Innocence diese Trademarks noch erahnen, aber sie verklingen unter dem übertriebenem Progmantel mit denen sie verhüllt wurden. Richtiggehend belanglos klingt dann noch die Ballade The Maiden and the Minstrel Knight. Ein absolut gescheiterter Versuch an alte Perlen wie A Past and a Future Secret oder Mordred's Song anzuknüpfen.

Insgesamt ist die Scheibe nicht schlecht. Es wäre auch unfair so zu urteilen, bei der ganzen Arbeit, die Blind Guardian wahrscheinlich invesiert haben, um dieses Epos zu erschaffen. Außerdem zeichnete sich diese Marsch-Richtung schon bei der 1998 erschienenen Nightfall in Middle Earth CD ab.

Dennoch bevorzuge ich eher die drei eingängigsten Werke von Blind Guardian: Tales from the Twilight World, Somewhere far beyond und Imaginations from the Other Side.
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